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	<title>Stereo.Typen Podcast</title>
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	<description><![CDATA[Helden der Musik erzählen uns ihre Geschichte(n)]]></description>
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	<copyright>© 2026 Marc Mühlenbrock &amp; Tilmann Köllner</copyright>
	<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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	<itunes:summary><![CDATA[Superstars sind auch nur Menschen - oder etwa doch nicht? Wie ist so ein echter Rockstar eigentlich hinter den Kulissen? Und was passiert, wenn man mit den größten Popstars eine halbe Stunde allein ist?

Wir waren mit Katy Perry backstage, mit den Rolling Stones bei der Bandprobe, mit Taylor Swift in der Suite, mit Snoop Dogg im Stripclub und haben die zerstrittenen Oasis-Brüder getrennt voneinander befragt. Sie alle erzählen in StereoTypen nun ihre Geschichte(n). 

Denn Musikjournalist und -nerd Marc Mühlenbrock hat alles auf Band und schildert zusammen mit seinem Kumpel und Kollegen, 1LIVE Plan B Moderator Tilmann Köllner, die Besonderheiten der Künstler-Biographien und -Begegnungen.]]></itunes:summary>
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		<itunes:name>Marc Mühlenbrock</itunes:name>
		<itunes:email>marc.muehlenbrock@web.de</itunes:email>
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	<itunes:subtitle>Helden der Musik erzählen uns ihre Geschichte(n)</itunes:subtitle>
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        <title>#115 In The Year 25, 25</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/in-the-year-25-25/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:57:40 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Eine düstere Zukunftsprognose hat das Duo Zager & Evans der Menschheit da 1969 gegeben in seinem einzigen Hit „In The Year 2525“: Ausrottung der Tiere, Nahrung in Pillenform, der Mensch wird durch Technologie ersetzt – der Song war ein Spiegelbild der Hippie Ära. In den besten Songs des Stereo.Typen-Jahresrückblicks 2025 geht es um innere Ängste in „Spiders“-Form, einen Seelen-„Striptease“ und die Verarbeitung eines Heartbreaks in einem dichten „Berghain“ der Gefühle – was vielleicht einiges über unsere Zeit aussagt. Wobei die Hippie-Prognosen auch zutreffen: In der Musikszene wird der Mensch gerade nach und nach durch künstliche Intelligenz ersetzt. Die Artists kriegen dadurch weniger, obwohl die KI einst mit ihren Songs gefüttert wurde, von einem Kuchen, den  Spotify und die großen Labels eh schon weitestgehend unter sich aufteilen. Trotz allen Alarmschlagens der betroffenen Künstler, Künstlerinnen und Bands – Existenzen und der Soundtrack unseres Lebens sind in Gefahr! Wir können helfen, unsere Lieblingskünstler zu unterstützen, schon durch ein Konzertticket, ein T-Shirt oder eine Vinyl. 

Von dem Soundtrack ihres Jahres erzählen in #ST115InTheYear25,25 Negisa Blumenstein, Laura Pöss, Tilmann Köllner und Marc Mühlenbrock. Wir entdecken mit Betterov „Große Kunst“, mit Bon Iver die dunklen und bunten Seiten des Lebens, gehen mit My Morning Jacket und Ethel Cain in die US-Südstaaten – einmal mit 70s Soul Rock, einmal mit Gothic Drone Indie. 

Dies ist die letzte Episode von Stereo.Typen. Es war uns eine Freude und eine Ehre, für Euch und für uns diesen Podcast zu machen. Vielen Dank fürs Zuhören, für die Treue und Unterstützung über all die Jahre. Frohe Weihnachten und alles alles Gute für die Zukunft!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>In The Year 25, 25</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Eine düstere Zukunftsprognose hat das Duo Zager &amp; Evans der Menschheit da 1969 gegeben in seinem einzigen Hit „In The Year 2525“: Ausrottung der Tiere, Nahrung in Pillenform, der Mensch wird durch Technologie ersetzt – der Song war ein Spiegelbild der Hippie Ära. In den besten Songs des Stereo.Typen-Jahresrückblicks 2025 geht es um innere Ängste in „Spiders“-Form, einen Seelen-„Striptease“ und die Verarbeitung eines Heartbreaks in einem dichten „Berghain“ der Gefühle – was vielleicht einiges über unsere Zeit aussagt. Wobei die Hippie-Prognosen auch zutreffen: In der Musikszene wird der Mensch gerade nach und nach durch künstliche Intelligenz ersetzt. Die Artists kriegen dadurch weniger, obwohl die KI einst mit ihren Songs gefüttert wurde, von einem Kuchen, den  Spotify und die großen Labels eh schon weitestgehend unter sich aufteilen. Trotz allen Alarmschlagens der betroffenen Künstler, Künstlerinnen und Bands – Existenzen und der Soundtrack unseres Lebens sind in Gefahr! Wir können helfen, unsere Lieblingskünstler zu unterstützen, schon durch ein Konzertticket, ein T-Shirt oder eine Vinyl. 

Von dem Soundtrack ihres Jahres erzählen in #ST115InTheYear25,25 Negisa Blumenstein, Laura Pöss, Tilmann Köllner und Marc Mühlenbrock. Wir entdecken mit Betterov „Große Kunst“, mit Bon Iver die dunklen und bunten Seiten des Lebens, gehen mit My Morning Jacket und Ethel Cain in die US-Südstaaten – einmal mit 70s Soul Rock, einmal mit Gothic Drone Indie. 

Dies ist die letzte Episode von Stereo.Typen. Es war uns eine Freude und eine Ehre, für Euch und für uns diesen Podcast zu machen. Vielen Dank fürs Zuhören, für die Treue und Unterstützung über all die Jahre. Frohe Weihnachten und alles alles Gute für die Zukunft!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/in-the-year-25-25/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine düstere Zukunftsprognose hat das Duo Zager & Evans der Menschheit da 1969 gegeben in seinem einzigen Hit „In The Year 2525“: Ausrottung der Tiere, Nahrung in Pillenform, der Mensch wird durch Technologie ersetzt – der Song war ein Spiegelbild der Hippie Ära. In den besten Songs des Stereo.Typen-Jahresrückblicks 2025 geht es um innere Ängste in „Spiders“-Form, einen Seelen-„Striptease“ und die Verarbeitung eines Heartbreaks in einem dichten „Berghain“ der Gefühle – was vielleicht einiges über unsere Zeit aussagt. Wobei die Hippie-Prognosen auch zutreffen: In der Musikszene wird der Mensch gerade nach und nach durch künstliche Intelligenz ersetzt. Die Artists kriegen dadurch weniger, obwohl die KI einst mit ihren Songs gefüttert wurde, von einem Kuchen, den  Spotify und die großen Labels eh schon weitestgehend unter sich aufteilen. Trotz allen Alarmschlagens der betroffenen Künstler, Künstlerinnen und Bands – Existenzen und der Soundtrack unseres Lebens sind in Gefahr! Wir können helfen, unsere Lieblingskünstler zu unterstützen, schon durch ein Konzertticket, ein T-Shirt oder eine Vinyl. 

Von dem Soundtrack ihres Jahres erzählen in #ST115InTheYear25,25 Negisa Blumenstein, Laura Pöss, Tilmann Köllner und Marc Mühlenbrock. Wir entdecken mit Betterov „Große Kunst“, mit Bon Iver die dunklen und bunten Seiten des Lebens, gehen mit My Morning Jacket und Ethel Cain in die US-Südstaaten – einmal mit 70s Soul Rock, einmal mit Gothic Drone Indie. 

Dies ist die letzte Episode von Stereo.Typen. Es war uns eine Freude und eine Ehre, für Euch und für uns diesen Podcast zu machen. Vielen Dank fürs Zuhören, für die Treue und Unterstützung über all die Jahre. Frohe Weihnachten und alles alles Gute für die Zukunft!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0ACuUzIEI6HmL29p0LLMU1?si=o0oewGjYRkSDGI2qFfA0Tg">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yaPX-i1TjCc">Bon Iver  &#8211; Everything Is Peaceful Love</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zX7FM3R361k">Betterov &#8211; Du hast mein Herz gemalt</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=baeonbc4rF4">Ethel Cain &#8211; Dust Bowl</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iiphNnoeZqQ">My Morning Jacket &#8211; Everyday Magic</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=htQBS2Ikz6c">Rosalía &#8211; Berghain</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jmvCwjzpfuk">Lola Young &#8211; Spiders</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wZ2njttY3BA">fka twigs &#8211; Striptease</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=13dAbgItoaE&amp;list=OLAK5uy_noA_bnQyZlUn5eAdT7U5uw0orimWwLGe4&amp;index=4">bdrmm &#8211; Snares</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#114 The Beatles</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-beatles/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:11:14 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Zum Fast-Finale unserer Reihe schauen wir zurück auf die Band, mit der das, was wir Pop nennen, überhaupt mal angefangen hat. John, Paul, George und Ringo haben aus ihrer Liebe zur schwarzen Musik, traditioneller britischer Songschreiberkunst, ganz viel Talent, Lässigkeit und Mut zur Innovation ihr eigenes Ding namens Beatles gemacht. Ihre Melodien sind manchmal genial einfach wie Kinderlieder, auf der anderen Seite ihre Errungenschaften in Songwriting und Studio-Arbeit doch so experimentell und bahnbrechend. Sie sind heute noch weltweit die Nummer 1, mit zwischen einer halben und ganzen Milliarde verkaufter Platten die erfolgreichste Band aller Zeiten – obwohl es sie nur 10 Jahre lang gab. Ihre Lieder wehen durch Hochzeitsfeiern, Indie-Clubs, Fußballstadien, Kaufhausradios und Grundschulen. The Beatles sind so allgegenwärtig, dass sich diese Zeilen hier zu schreiben absolut lächerlich anfühlt – weil das sowieso jeder weiß. 

Beatles-Fan und Journalisten-Kollege Johannes Paetzold und Marc Mühlenbrock aus der Stereo.Typen-Crew haben trotzdem versucht, die einmalige Karriere der Fab Four nachzuerzählen. Und sind in Sachen Vollständigkeit sicherlich kläglich gescheitert. Aber #114TheBeatles ist sehr reich an persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Auch derer von John Lennon, Paul McCartney und Ringo Starr, die allesamt zu Wort kommen.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>John, Paul, George &amp;amp; Ringo</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Beatles</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Zum Fast-Finale unserer Reihe schauen wir zurück auf die Band, mit der das, was wir Pop nennen, überhaupt mal angefangen hat. John, Paul, George und Ringo haben aus ihrer Liebe zur schwarzen Musik, traditioneller britischer Songschreiberkunst, ganz viel Talent, Lässigkeit und Mut zur Innovation ihr eigenes Ding namens Beatles gemacht. Ihre Melodien sind manchmal genial einfach wie Kinderlieder, auf der anderen Seite ihre Errungenschaften in Songwriting und Studio-Arbeit doch so experimentell und bahnbrechend. Sie sind heute noch weltweit die Nummer 1, mit zwischen einer halben und ganzen Milliarde verkaufter Platten die erfolgreichste Band aller Zeiten – obwohl es sie nur 10 Jahre lang gab. Ihre Lieder wehen durch Hochzeitsfeiern, Indie-Clubs, Fußballstadien, Kaufhausradios und Grundschulen. The Beatles sind so allgegenwärtig, dass sich diese Zeilen hier zu schreiben absolut lächerlich anfühlt – weil das sowieso jeder weiß. 

Beatles-Fan und Journalisten-Kollege Johannes Paetzold und Marc Mühlenbrock aus der Stereo.Typen-Crew haben trotzdem versucht, die einmalige Karriere der Fab Four nachzuerzählen. Und sind in Sachen Vollständigkeit sicherlich kläglich gescheitert. Aber #114TheBeatles ist sehr reich an persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Auch derer von John Lennon, Paul McCartney und Ringo Starr, die allesamt zu Wort kommen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-beatles/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Fast-Finale unserer Reihe schauen wir zurück auf die Band, mit der das, was wir Pop nennen, überhaupt mal angefangen hat. John, Paul, George und Ringo haben aus ihrer Liebe zur schwarzen Musik, traditioneller britischer Songschreiberkunst, ganz viel Talent, Lässigkeit und Mut zur Innovation ihr eigenes Ding namens Beatles gemacht. Ihre Melodien sind manchmal genial einfach wie Kinderlieder, auf der anderen Seite ihre Errungenschaften in Songwriting und Studio-Arbeit doch so experimentell und bahnbrechend. Sie sind heute noch weltweit die Nummer 1, mit zwischen einer halben und ganzen Milliarde verkaufter Platten die erfolgreichste Band aller Zeiten – obwohl es sie nur 10 Jahre lang gab. Ihre Lieder wehen durch Hochzeitsfeiern, Indie-Clubs, Fußballstadien, Kaufhausradios und Grundschulen. The Beatles sind so allgegenwärtig, dass sich diese Zeilen hier zu schreiben absolut lächerlich anfühlt – weil das sowieso jeder weiß. 

Beatles-Fan und Journalisten-Kollege Johannes Paetzold und Marc Mühlenbrock aus der Stereo.Typen-Crew haben trotzdem versucht, die einmalige Karriere der Fab Four nachzuerzählen. Und sind in Sachen Vollständigkeit sicherlich kläglich gescheitert. Aber #114TheBeatles ist sehr reich an persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Auch derer von John Lennon, Paul McCartney und Ringo Starr, die allesamt zu Wort kommen.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6dtNwPgVtwwFWcFW0Cp8a0?si=3MsWNr89TQCyrJAeJmO_-g">Spotify Liste zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.thebeatles.com/">The Beatles Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=297rm9h08ls">Anthology Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UQ_LZgagrr4">Get Back Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FRzOVAufB9Q">Beatles 64 Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z7YdUxP4sYw">The Beatles in India</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jenWdylTtzs">I Want to Hold Your Hand @ Ed Sullivan Show 1964</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sCyba3IHkB4">Ticket to Ride @ Shea Stadium 1965</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HtUH9z_Oey8">Strawberry Fields Forever Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#113 Patti Smith</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/patti-smith/</link>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:11:48 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Patti Smith gilt als Patin des Punk. Ein ehrenvoller Titel, aber sie ist sogar noch viel mehr als das. Ihre Songs sind episch, die Stimmung mystisch, ihre Texte inspiriert von französischen Lyrikern des 19. Jahrhunderts. Aber ihre Einstellung war eben Punk – z.B. aus der Kleinstadt nach New York zu gehen und „es“ einfach zu machen. Dabei schien die große Zeit von New York da eigentlich gerade vorbei. In den 50ern hatten erst die Beat-Poeten Allen Ginsberg und William S. Burroughs das Village besiedelt, in den 60ern dann Folkmusiker Bob Dylan. Als Patti Smith Ende der 60er, Anfang der 70er nach Manhattan kam, atmete sie den Geist dieser Ären ein und machte daraus etwas Neues, Eigenes. Sie vermischte Blues und Rock, Lyrik und den Freigeist des Jazz mit ihrer eigenen androgynen Aufmüpfigkeit. „Jesus died for somebody else’s sins but not mine“ – was für ein Orkan von einer Aussage auf dem Feld des gottesfürchtigen Amerika, mit dem sie ihr Debüt-Album „Horses“ eröffnete, das dieser Tage 50 Jahre alt wird.

Auch in diesem Monat erschienen sind ihre neusten, bisher umfassendsten Memoiren „Bread of Angels“. Patti Smith erinnert sich darin an ihre ärmliche, aber schöne Kindheit in Philadelphia, ihre New Yorker Zeit, ihr Leben als Mutter und Ehefrau von Fred „Sonic“ Smith, ihre tragischen Verluste und den Weg zurück auf die Bühne. Über all das sprechen Musikerin und Musikjournalisten-Kollegin Negisa Blumenstein und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock in Episode #113PattiSmith. Die Patin selbst kommt auch in Interview-Ausschnitten zu Wort.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Godmother of Punk</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Patti Smith</itunes:title>
		<itunes:episode>113</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Patti Smith gilt als Patin des Punk. Ein ehrenvoller Titel, aber sie ist sogar noch viel mehr als das. Ihre Songs sind episch, die Stimmung mystisch, ihre Texte inspiriert von französischen Lyrikern des 19. Jahrhunderts. Aber ihre Einstellung war eben Punk – z.B. aus der Kleinstadt nach New York zu gehen und „es“ einfach zu machen. Dabei schien die große Zeit von New York da eigentlich gerade vorbei. In den 50ern hatten erst die Beat-Poeten Allen Ginsberg und William S. Burroughs das Village besiedelt, in den 60ern dann Folkmusiker Bob Dylan. Als Patti Smith Ende der 60er, Anfang der 70er nach Manhattan kam, atmete sie den Geist dieser Ären ein und machte daraus etwas Neues, Eigenes. Sie vermischte Blues und Rock, Lyrik und den Freigeist des Jazz mit ihrer eigenen androgynen Aufmüpfigkeit. „Jesus died for somebody else’s sins but not mine“ – was für ein Orkan von einer Aussage auf dem Feld des gottesfürchtigen Amerika, mit dem sie ihr Debüt-Album „Horses“ eröffnete, das dieser Tage 50 Jahre alt wird.

Auch in diesem Monat erschienen sind ihre neusten, bisher umfassendsten Memoiren „Bread of Angels“. Patti Smith erinnert sich darin an ihre ärmliche, aber schöne Kindheit in Philadelphia, ihre New Yorker Zeit, ihr Leben als Mutter und Ehefrau von Fred „Sonic“ Smith, ihre tragischen Verluste und den Weg zurück auf die Bühne. Über all das sprechen Musikerin und Musikjournalisten-Kollegin Negisa Blumenstein und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock in Episode #113PattiSmith. Die Patin selbst kommt auch in Interview-Ausschnitten zu Wort.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/patti-smith/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Patti Smith gilt als Patin des Punk. Ein ehrenvoller Titel, aber sie ist sogar noch viel mehr als das. Ihre Songs sind episch, die Stimmung mystisch, ihre Texte inspiriert von französischen Lyrikern des 19. Jahrhunderts. Aber ihre Einstellung war eben Punk – z.B. aus der Kleinstadt nach New York zu gehen und „es“ einfach zu machen. Dabei schien die große Zeit von New York da eigentlich gerade vorbei. In den 50ern hatten erst die Beat-Poeten Allen Ginsberg und William S. Burroughs das Village besiedelt, in den 60ern dann Folkmusiker Bob Dylan. Als Patti Smith Ende der 60er, Anfang der 70er nach Manhattan kam, atmete sie den Geist dieser Ären ein und machte daraus etwas Neues, Eigenes. Sie vermischte Blues und Rock, Lyrik und den Freigeist des Jazz mit ihrer eigenen androgynen Aufmüpfigkeit. „Jesus died for somebody else’s sins but not mine“ – was für ein Orkan von einer Aussage auf dem Feld des gottesfürchtigen Amerika, mit dem sie ihr Debüt-Album „Horses“ eröffnete, das dieser Tage 50 Jahre alt wird.

Auch in diesem Monat erschienen sind ihre neusten, bisher umfassendsten Memoiren „Bread of Angels“. Patti Smith erinnert sich darin an ihre ärmliche, aber schöne Kindheit in Philadelphia, ihre New Yorker Zeit, ihr Leben als Mutter und Ehefrau von Fred „Sonic“ Smith, ihre tragischen Verluste und den Weg zurück auf die Bühne. Über all das sprechen Musikerin und Musikjournalisten-Kollegin Negisa Blumenstein und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock in Episode #113PattiSmith. Die Patin selbst kommt auch in Interview-Ausschnitten zu Wort.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5GwHcWkfaI7NH3uMpTH5Jh?si=nF4pZn2rQE6RIo3h0foQaQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.pattismith.net/intro">Patti Smith Official</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/thisispattismith/?hl=de">Patti Smith Instagram</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x_ksSEONVyc">Because the Night live on TV 1978</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jhkQS7IJDSc">Looking for You (Was I) Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9eNjbTVoDRw">Live @ Rockpalast Essen April 1978</a></li>
<li><a href="https://www.audible.de/pd/B005M43YY8?source_code=ASSORAP0511160006&amp;share_location=pdp">Just Kids Audible Hörbuch</a></li>
<li><a href="https://www.audible.de/pd/B0F2Q6C111?source_code=ASSORAP0511160006&amp;share_location=pdp">Bread of Angels Audible Hörbuch</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#112 The Lemonheads</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-lemonheads/</link>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:38:09 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Heute bringen The Lemonheads ihr 11. Studioalbum „Love Chant“ heraus – und es ist sehr sehr gut geworden! Mit dem Release hätte wohl kaum jemand gerechnet, wahrscheinlich noch nicht mal Bandchef Evan Dando selbst. Es war einfach zu viel Zeit vergangen nach dem letzten regulären Studio-Album mit eigenen Songs, beinah 20 Jahre, in dem man kaum etwas über Releases von Dando hörte, allenfalls von seinen Drogeneskapaden und Konzerten, die zwischen berührend schön und beschämend schlecht beschrieben wurden. Dabei war er in den 90ern das Gesicht des Indie Rock – im wahrsten Sinn des Wortes. Durch sein gutes Aussehen wurde Evan Dando zum Posterboy der Generation X, er verkehrte mit Celebritys wie Johnny Depp, Kate Moss oder Keith Richards. Der große Erfolg war 1992 per Cover gekommen. Bis heute hassliebt Dando die spontan eingespielte Version von „Mrs Robinson“, denn sie brachte viel Erfolg und Aufmerksamkeit, aber spülte die Kredibilität der Lemonheads auch die Gosse runter. Dabei war die Band immer so viel mehr: anfangs eine wilde Punk-Kombo aus der Bostoner Underground-Szene, später eine gefühlvolle Indie-Band mit beatlesken Melodien für die Ewigkeit, mit Evans warmer und einfühlsamer Stimme und ganz ganz viel Melancholie. Musik zum Verlieben.

„It’s About Time“, dass bei Stereo.Typen mal The Lemonheads geehrt werden. Zusammen mit Achim Launert, Fan (fast) der ersten Stunde. Evan Dando selbst erzählt von seinem Weg von Bostons No.1 Punk-Club Channel ins Chateau Marmont in Hollywood und von da aus in die Abwesenheit. Fast parallel zum neuen Album legte er Anfang des Monats seine Memoiren „Rumours of My Demise“ vor, über die wir auch sprechen in #112TheLemonheads – jetzt beim Obsthändler Eures Vertrauens.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Rumours of Evan Dando&amp;#039;s Demise</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Lemonheads</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Heute bringen The Lemonheads ihr 11. Studioalbum „Love Chant“ heraus – und es ist sehr sehr gut geworden! Mit dem Release hätte wohl kaum jemand gerechnet, wahrscheinlich noch nicht mal Bandchef Evan Dando selbst. Es war einfach zu viel Zeit vergangen nach dem letzten regulären Studio-Album mit eigenen Songs, beinah 20 Jahre, in dem man kaum etwas über Releases von Dando hörte, allenfalls von seinen Drogeneskapaden und Konzerten, die zwischen berührend schön und beschämend schlecht beschrieben wurden. Dabei war er in den 90ern das Gesicht des Indie Rock – im wahrsten Sinn des Wortes. Durch sein gutes Aussehen wurde Evan Dando zum Posterboy der Generation X, er verkehrte mit Celebritys wie Johnny Depp, Kate Moss oder Keith Richards. Der große Erfolg war 1992 per Cover gekommen. Bis heute hassliebt Dando die spontan eingespielte Version von „Mrs Robinson“, denn sie brachte viel Erfolg und Aufmerksamkeit, aber spülte die Kredibilität der Lemonheads auch die Gosse runter. Dabei war die Band immer so viel mehr: anfangs eine wilde Punk-Kombo aus der Bostoner Underground-Szene, später eine gefühlvolle Indie-Band mit beatlesken Melodien für die Ewigkeit, mit Evans warmer und einfühlsamer Stimme und ganz ganz viel Melancholie. Musik zum Verlieben.

„It’s About Time“, dass bei Stereo.Typen mal The Lemonheads geehrt werden. Zusammen mit Achim Launert, Fan (fast) der ersten Stunde. Evan Dando selbst erzählt von seinem Weg von Bostons No.1 Punk-Club Channel ins Chateau Marmont in Hollywood und von da aus in die Abwesenheit. Fast parallel zum neuen Album legte er Anfang des Monats seine Memoiren „Rumours of My Demise“ vor, über die wir auch sprechen in #112TheLemonheads – jetzt beim Obsthändler Eures Vertrauens.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-lemonheads/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute bringen The Lemonheads ihr 11. Studioalbum „Love Chant“ heraus – und es ist sehr sehr gut geworden! Mit dem Release hätte wohl kaum jemand gerechnet, wahrscheinlich noch nicht mal Bandchef Evan Dando selbst. Es war einfach zu viel Zeit vergangen nach dem letzten regulären Studio-Album mit eigenen Songs, beinah 20 Jahre, in dem man kaum etwas über Releases von Dando hörte, allenfalls von seinen Drogeneskapaden und Konzerten, die zwischen berührend schön und beschämend schlecht beschrieben wurden. Dabei war er in den 90ern das Gesicht des Indie Rock – im wahrsten Sinn des Wortes. Durch sein gutes Aussehen wurde Evan Dando zum Posterboy der Generation X, er verkehrte mit Celebritys wie Johnny Depp, Kate Moss oder Keith Richards. Der große Erfolg war 1992 per Cover gekommen. Bis heute hassliebt Dando die spontan eingespielte Version von „Mrs Robinson“, denn sie brachte viel Erfolg und Aufmerksamkeit, aber spülte die Kredibilität der Lemonheads auch die Gosse runter. Dabei war die Band immer so viel mehr: anfangs eine wilde Punk-Kombo aus der Bostoner Underground-Szene, später eine gefühlvolle Indie-Band mit beatlesken Melodien für die Ewigkeit, mit Evans warmer und einfühlsamer Stimme und ganz ganz viel Melancholie. Musik zum Verlieben.

„It’s About Time“, dass bei Stereo.Typen mal The Lemonheads geehrt werden. Zusammen mit Achim Launert, Fan (fast) der ersten Stunde. Evan Dando selbst erzählt von seinem Weg von Bostons No.1 Punk-Club Channel ins Chateau Marmont in Hollywood und von da aus in die Abwesenheit. Fast parallel zum neuen Album legte er Anfang des Monats seine Memoiren „Rumours of My Demise“ vor, über die wir auch sprechen in #112TheLemonheads – jetzt beim Obsthändler Eures Vertrauens.</p>
<ul>
<li><a href="https://spotify.link/nIiPx9LmJXb">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://thelemonheads.net/">The Lemonheads Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2C0sANgB9Qk">Mrs. Robinson Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wQLgmRfWC2Q">If I Could Talk I&#8217;d Tell You Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G1r-oT6exNo">Bit Part / Rudderless live @Frannz Club Berlin 2025</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3sroHymVOlQ">Deep End Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.audible.de/pd/B0F5S7DKVB?source_code=ASSORAP0511160006&amp;share_location=pdp">Rumours of My Demise Audible Hörbuch</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#111 Sting &amp; The Sound of The Police</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/sting-and-the-police/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:26:07 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Happy Birthday Sting! 74 wird Gordon Matthew Thomas Sumner heute und wir wollen ihn ehren mit einer Episode über seine größten Errungenschaften – solo und mit The Police. Die heute zerstrittene Band hat sich unbestritten in den Pop-Olymp gespielt. Ende der 70er, als Punk und New Wave auf dem Vormarsch waren und die Mauern der Musik-Elite einrissen, machten The Police daraus ihr ganz eigenes Ding: Sie vermischten beides mit Reggae und Global Music und landeten so relativ bald im Mainstream Radio. Zu eingängig waren einfach die Songs von Sting: „So Lonely“, „Roxanne“, „Message in a Bottle“, „Every Breath You Take“ – letzterer gilt sogar als der meistgespielte Song im Radio aller Zeiten. Nach der Trennung Mitte der 80er machte Sting solo weiter und lieferte neue Hits für die Ewigkeit. „Englishman in New York“, „Shape of My Heart“ und „Fields of Gold“ sind Klassiker, wenn auch weniger kantig als das Bandmaterial. Im neuen Jahrtausend hat er sich musikalisch noch weiter aufgestellt – von Raï bis Renaissance über Reggae mit Shaggy – und sich dabei häufig verzettelt. Ihn selber scheint dies überhaupt nicht zu stören, Sting bleibt auf seiner Mission, die Musik der Welt zu erfahren.

Zu Gast ist wieder Thorsten Sutter, Musikjourno-Kollege und The-Police-Fan, der zudem mal die Ehre hatte, Sting interviewen zu dürfen. Sting erzählt von seinen musikalischen Anfängen, von seiner Zeit bei The Police, seiner Solo-Karriere und seinem Verständnis von Musik als universale Sprache.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Sting &amp; The Sound of The Police</itunes:title>
		<itunes:episode>111</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Happy Birthday Sting! 74 wird Gordon Matthew Thomas Sumner heute und wir wollen ihn ehren mit einer Episode über seine größten Errungenschaften – solo und mit The Police. Die heute zerstrittene Band hat sich unbestritten in den Pop-Olymp gespielt. Ende der 70er, als Punk und New Wave auf dem Vormarsch waren und die Mauern der Musik-Elite einrissen, machten The Police daraus ihr ganz eigenes Ding: Sie vermischten beides mit Reggae und Global Music und landeten so relativ bald im Mainstream Radio. Zu eingängig waren einfach die Songs von Sting: „So Lonely“, „Roxanne“, „Message in a Bottle“, „Every Breath You Take“ – letzterer gilt sogar als der meistgespielte Song im Radio aller Zeiten. Nach der Trennung Mitte der 80er machte Sting solo weiter und lieferte neue Hits für die Ewigkeit. „Englishman in New York“, „Shape of My Heart“ und „Fields of Gold“ sind Klassiker, wenn auch weniger kantig als das Bandmaterial. Im neuen Jahrtausend hat er sich musikalisch noch weiter aufgestellt – von Raï bis Renaissance über Reggae mit Shaggy – und sich dabei häufig verzettelt. Ihn selber scheint dies überhaupt nicht zu stören, Sting bleibt auf seiner Mission, die Musik der Welt zu erfahren.

Zu Gast ist wieder Thorsten Sutter, Musikjourno-Kollege und The-Police-Fan, der zudem mal die Ehre hatte, Sting interviewen zu dürfen. Sting erzählt von seinen musikalischen Anfängen, von seiner Zeit bei The Police, seiner Solo-Karriere und seinem Verständnis von Musik als universale Sprache.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/sting-and-the-police/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Happy Birthday Sting! 74 wird Gordon Matthew Thomas Sumner heute und wir wollen ihn ehren mit einer Episode über seine größten Errungenschaften – solo und mit The Police. Die heute zerstrittene Band hat sich unbestritten in den Pop-Olymp gespielt. Ende der 70er, als Punk und New Wave auf dem Vormarsch waren und die Mauern der Musik-Elite einrissen, machten The Police daraus ihr ganz eigenes Ding: Sie vermischten beides mit Reggae und Global Music und landeten so relativ bald im Mainstream Radio. Zu eingängig waren einfach die Songs von Sting: „So Lonely“, „Roxanne“, „Message in a Bottle“, „Every Breath You Take“ – letzterer gilt sogar als der meistgespielte Song im Radio aller Zeiten. Nach der Trennung Mitte der 80er machte Sting solo weiter und lieferte neue Hits für die Ewigkeit. „Englishman in New York“, „Shape of My Heart“ und „Fields of Gold“ sind Klassiker, wenn auch weniger kantig als das Bandmaterial. Im neuen Jahrtausend hat er sich musikalisch noch weiter aufgestellt – von Raï bis Renaissance über Reggae mit Shaggy – und sich dabei häufig verzettelt. Ihn selber scheint dies überhaupt nicht zu stören, Sting bleibt auf seiner Mission, die Musik der Welt zu erfahren.

Zu Gast ist wieder Thorsten Sutter, Musikjourno-Kollege und The-Police-Fan, der zudem mal die Ehre hatte, Sting interviewen zu dürfen. Sting erzählt von seinen musikalischen Anfängen, von seiner Zeit bei The Police, seiner Solo-Karriere und seinem Verständnis von Musik als universale Sprache.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/74Mkwon2YgxXT4ISPPyDa8?si=gMx2uRJDQ-ypwx1YXZSZ8Q">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.sting.com/">Sting Official</a></li>
<li><a href="https://thepolice.com/#/">The Police Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MX6MvV8cbh8">So Lonely Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OMOGaugKpzs">Every Breath You Take Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=F4VjsqR5Vbc">The Police live @ Hamburg 1980, Rockpalast</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eJ_axsxy0Xk">The Police live @ Buenos Aires 2007</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=d27gTrPPAyk">Englishman in New York Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZDtjDThed7o">Sting live @ Pantheon Paris 2021, arte concerts</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#110 Suede</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/suede/</link>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 11:11:38 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es ist das große Jahr des BritPop-Comebacks: Oasis wieder auf Tour, Pulp wieder da und Suede nun auch mit neuem Album. In der internen ewigen BritPop-Erfolgsrangliste belegt die Band um Brett Anderson hinter den beiden anderen genannten und Blur nur den undankbaren vierten Platz. Dabei haben Suede BritPop einst erfunden, wählten einen rohen Gitarrensound und interpretierten den Glam Rock der 70er Jahre auf ihre gritty Art neu, als der Rest der Musikszene Großbritanniens auf Acid oder Shoegaze war. Allerdings: bei allem Hedonismus und „Animal Nitrate“ an einer „Saturday Night“, ein Lad war Brett nie, anders als Liam, Noel und Damon. Dem BritPop komplett abgeschworen haben Suede auf ihren drei ersten Alben nach der Reunion in den Zehnerjahren. Die wirken wie ein Film-Noir-Soundtrack von 5 Elder Statesmen des Brit Rock. Danach entdeckten Suede auf „Autofiction“ den Punk in sich und nun auf „Antidepressants“ Post-Punk. 

Zu Gast ist wieder Brit-Music-Experte Mike Litt. Das Herz der Clubbing-Legende schlägt auch für britische Gitarrenmusik – und gerade Suede haben sich dort einen festen Platz erspielt, durch unzählige schöne musikalische Momente und Begegnungen mit der Band, von denen Mike uns erzählt. Wie auch Marc Mühlenbrock hörbar angeschlagen mit Disco-Schnupfen, aber voller Tatendrang. Und Brett Anderson kommt natürlich auch zu Wort. Alles in Episode #110Suede.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>The Wild Ones</itunes:subtitle>
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		<itunes:episode>110</itunes:episode>
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Zu Gast ist wieder Brit-Music-Experte Mike Litt. Das Herz der Clubbing-Legende schlägt auch für britische Gitarrenmusik – und gerade Suede haben sich dort einen festen Platz erspielt, durch unzählige schöne musikalische Momente und Begegnungen mit der Band, von denen Mike uns erzählt. Wie auch Marc Mühlenbrock hörbar angeschlagen mit Disco-Schnupfen, aber voller Tatendrang. Und Brett Anderson kommt natürlich auch zu Wort. Alles in Episode #110Suede.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/suede/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist das große Jahr des BritPop-Comebacks: Oasis wieder auf Tour, Pulp wieder da und Suede nun auch mit neuem Album. In der internen ewigen BritPop-Erfolgsrangliste belegt die Band um Brett Anderson hinter den beiden anderen genannten und Blur nur den undankbaren vierten Platz. Dabei haben Suede BritPop einst erfunden, wählten einen rohen Gitarrensound und interpretierten den Glam Rock der 70er Jahre auf ihre gritty Art neu, als der Rest der Musikszene Großbritanniens auf Acid oder Shoegaze war. Allerdings: bei allem Hedonismus und „Animal Nitrate“ an einer „Saturday Night“, ein Lad war Brett nie, anders als Liam, Noel und Damon. Dem BritPop komplett abgeschworen haben Suede auf ihren drei ersten Alben nach der Reunion in den Zehnerjahren. Die wirken wie ein Film-Noir-Soundtrack von 5 Elder Statesmen des Brit Rock. Danach entdeckten Suede auf „Autofiction“ den Punk in sich und nun auf „Antidepressants“ Post-Punk. 

Zu Gast ist wieder Brit-Music-Experte Mike Litt. Das Herz der Clubbing-Legende schlägt auch für britische Gitarrenmusik – und gerade Suede haben sich dort einen festen Platz erspielt, durch unzählige schöne musikalische Momente und Begegnungen mit der Band, von denen Mike uns erzählt. Wie auch Marc Mühlenbrock hörbar angeschlagen mit Disco-Schnupfen, aber voller Tatendrang. Und Brett Anderson kommt natürlich auch zu Wort. Alles in Episode #110Suede.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3hcsTPdoYlrHMZ7n9v7Lr6?si=kxSzApVkSmysKP-YV9Rj4g">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.suede.co.uk/">Suede Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=i7mEB2wnDLQ">Animal Nitrate Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xqovGKdgAXY">Beautiful Ones Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iJKPP13Tqi4">Everything Will Flow Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2B8bYtpYLTo">Suede &#8211; Live at the Royal Albert Hall 2010</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PCNdb5zlQLE">Dancing with the Europeans Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#109 Queen</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/queen/</link>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 19:24:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Was für ein epochales Vermächtnis Queen hinterlassen haben: 15 Studio-Alben, 10 Live-Alben und 3 Greatest-Hits-Compilations, wo wirklich jeder Hit ein Hit ist. Und wie unterschiedlich diese Hits sind. Die epische Rock-Eskapade „Bohemian Rhapsody“, der perfekte Pop von „A Kind of Magic“, die Stadio-Hymne  „We Are the Champions“, Rockabilly like „Crazy Little Thing Called Love“, der Funk in „Another One Bites the Dust“, das Cabaret in „Killer Queen“, der Party-Hit „Don't Stop Me Now“, der perfekte Riff-Rock „Hammer to Fall“ oder ein Requiem wie „The Show Must Go On“. All dies, weil bei Queen vier geniale Musiker – Instrumentalisten, Songschreiber und Arrangeure – am Werk waren, die unterschiedliche Interessen hatten und die Toleranz, die Interessen der anderen zu akzeptieren und in vielen Fällen sogar zu fördern. Und Queen hatten den für viele besten Frontmann aller Zeiten. Freddie Mercury war ein flamboyanter Dandy und sensibler Charakter, ein emotionaler Macho und Held der queeren Szene, ein extrovertierter Opern-Sänger und Rock'n'Roller in schwarzem Leder Outift – und er hatte diese unvergleichliche, kraftvolle und warme Stimme.

Man könnte eine ganze Podcast-Reihe über einzelne Alben dieser Band machen, Musik-Journo Kollege Jochen Schliemann und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock versuchen das sheer Unmögliche: die Karriere der Band in nur einer Episode, #109Queen, zusammenzufassen. Es geht nicht um Vollständigkeit, sondern um große Momente, Stimmungen und persönliche Erinnerungen – zu denen sich auch Brian May und Roger Taylor äußern.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>The Show Must Go On</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Queen</itunes:title>
		<itunes:episode>109</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Was für ein epochales Vermächtnis Queen hinterlassen haben: 15 Studio-Alben, 10 Live-Alben und 3 Greatest-Hits-Compilations, wo wirklich jeder Hit ein Hit ist. Und wie unterschiedlich diese Hits sind. Die epische Rock-Eskapade „Bohemian Rhapsody“, der perfekte Pop von „A Kind of Magic“, die Stadio-Hymne  „We Are the Champions“, Rockabilly like „Crazy Little Thing Called Love“, der Funk in „Another One Bites the Dust“, das Cabaret in „Killer Queen“, der Party-Hit „Don&#039;t Stop Me Now“, der perfekte Riff-Rock „Hammer to Fall“ oder ein Requiem wie „The Show Must Go On“. All dies, weil bei Queen vier geniale Musiker – Instrumentalisten, Songschreiber und Arrangeure – am Werk waren, die unterschiedliche Interessen hatten und die Toleranz, die Interessen der anderen zu akzeptieren und in vielen Fällen sogar zu fördern. Und Queen hatten den für viele besten Frontmann aller Zeiten. Freddie Mercury war ein flamboyanter Dandy und sensibler Charakter, ein emotionaler Macho und Held der queeren Szene, ein extrovertierter Opern-Sänger und Rock&#039;n&#039;Roller in schwarzem Leder Outift – und er hatte diese unvergleichliche, kraftvolle und warme Stimme.

Man könnte eine ganze Podcast-Reihe über einzelne Alben dieser Band machen, Musik-Journo Kollege Jochen Schliemann und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock versuchen das sheer Unmögliche: die Karriere der Band in nur einer Episode, #109Queen, zusammenzufassen. Es geht nicht um Vollständigkeit, sondern um große Momente, Stimmungen und persönliche Erinnerungen – zu denen sich auch Brian May und Roger Taylor äußern.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/queen/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein epochales Vermächtnis Queen hinterlassen haben: 15 Studio-Alben, 10 Live-Alben und 3 Greatest-Hits-Compilations, wo wirklich jeder Hit ein Hit ist. Und wie unterschiedlich diese Hits sind. Die epische Rock-Eskapade „Bohemian Rhapsody“, der perfekte Pop von „A Kind of Magic“, die Stadio-Hymne  „We Are the Champions“, Rockabilly like „Crazy Little Thing Called Love“, der Funk in „Another One Bites the Dust“, das Cabaret in „Killer Queen“, der Party-Hit „Don't Stop Me Now“, der perfekte Riff-Rock „Hammer to Fall“ oder ein Requiem wie „The Show Must Go On“. All dies, weil bei Queen vier geniale Musiker – Instrumentalisten, Songschreiber und Arrangeure – am Werk waren, die unterschiedliche Interessen hatten und die Toleranz, die Interessen der anderen zu akzeptieren und in vielen Fällen sogar zu fördern. Und Queen hatten den für viele besten Frontmann aller Zeiten. Freddie Mercury war ein flamboyanter Dandy und sensibler Charakter, ein emotionaler Macho und Held der queeren Szene, ein extrovertierter Opern-Sänger und Rock'n'Roller in schwarzem Leder Outift – und er hatte diese unvergleichliche, kraftvolle und warme Stimme.

Man könnte eine ganze Podcast-Reihe über einzelne Alben dieser Band machen, Musik-Journo Kollege Jochen Schliemann und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock versuchen das sheer Unmögliche: die Karriere der Band in nur einer Episode, #109Queen, zusammenzufassen. Es geht nicht um Vollständigkeit, sondern um große Momente, Stimmungen und persönliche Erinnerungen – zu denen sich auch Brian May und Roger Taylor äußern.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3LwUg8FgXtM7amtw6iyWYn?si=1XrE9yYpRqO-i4mEJQVY-g">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.queenonline.com/">Queen Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6JaQgr4i9KU">Bohemian Rhapsody Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=f4Mc-NYPHaQ">I Want to Break Free Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLWbgXHFbXaMOSS9nFOiTWCBZMC49Yy2GO">Live in Montreal 1981 Full Concert Playlist</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o-0ygW-B_gI">Radio Gaga Live Aid 1985</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jhItSxy3Fgs">Bohemian Rhapsody Movie Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/p/DDfj5N5uD-2/?hl=de">Max Frost Instagram Mash-Up March Madness</a></li>
</ul>
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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#108 The xx</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-xx/</link>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 15:42:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[The xx haben etwas erschaffen, was nur wenigen anderen Bands gelungen ist: ein eigenes Genre. Und dabei hat ihr besonderer Mix aus Elektronik, Indie, Dream Pop und R'n'B noch nicht mal einen Namen. Auch der Name der Band selbst dürfte den wenigsten bekannt sein, wenn sie zu „Intro“ eine Fußballmannschaft einlaufen sehen oder eine Dokumentation, die mit „Islands“ oder „Crystalised“ unterlegt ist.  The xx haben uns den Soundtrack der 10er Jahre geliefert und sind wie ihre Musik doch angenehm zurückhaltend geblieben. Romy Madley-Croft und Oliver Sim haben das Grundgerüst von The xx entworfen, elektronische Musik mit Akustik-Instrumenten zu spielen. Jamie xx hat ihren Sound mit Synthies und Samples erweitert, meisterhaft in „On Hold“ mit dem berühmten Hall&Oates-Sample – einem DER Songs der Zehnerjahre. Darüber hinaus haben alle drei ganz ausgezeichnete Solo-Alben herausgebracht, die neben starken Songs auch Auskunft über ihre musikalische Sozialisation gegeben haben.

Über all das spricht in Episode #108Thexx Musikjourno-Kollegin Franziska Niesar, Fan der Band der ersten Stunde und xx-Expertin. Romy, Oli & Jamie kommen natürlich auch selber zu Wort und blicken zurück – auf ihre Songs, auf ihren sie exxtrem überraschenden Erfolg und die Exx-Bandkollegin.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>The xx</itunes:title>
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Über all das spricht in Episode #108Thexx Musikjourno-Kollegin Franziska Niesar, Fan der Band der ersten Stunde und xx-Expertin. Romy, Oli &amp; Jamie kommen natürlich auch selber zu Wort und blicken zurück – auf ihre Songs, auf ihren sie exxtrem überraschenden Erfolg und die Exx-Bandkollegin.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-xx/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">The xx haben etwas erschaffen, was nur wenigen anderen Bands gelungen ist: ein eigenes Genre. Und dabei hat ihr besonderer Mix aus Elektronik, Indie, Dream Pop und R'n'B noch nicht mal einen Namen. Auch der Name der Band selbst dürfte den wenigsten bekannt sein, wenn sie zu „Intro“ eine Fußballmannschaft einlaufen sehen oder eine Dokumentation, die mit „Islands“ oder „Crystalised“ unterlegt ist.  The xx haben uns den Soundtrack der 10er Jahre geliefert und sind wie ihre Musik doch angenehm zurückhaltend geblieben. Romy Madley-Croft und Oliver Sim haben das Grundgerüst von The xx entworfen, elektronische Musik mit Akustik-Instrumenten zu spielen. Jamie xx hat ihren Sound mit Synthies und Samples erweitert, meisterhaft in „On Hold“ mit dem berühmten Hall&Oates-Sample – einem DER Songs der Zehnerjahre. Darüber hinaus haben alle drei ganz ausgezeichnete Solo-Alben herausgebracht, die neben starken Songs auch Auskunft über ihre musikalische Sozialisation gegeben haben.

Über all das spricht in Episode #108Thexx Musikjourno-Kollegin Franziska Niesar, Fan der Band der ersten Stunde und xx-Expertin. Romy, Oli & Jamie kommen natürlich auch selber zu Wort und blicken zurück – auf ihre Songs, auf ihren sie exxtrem überraschenden Erfolg und die Exx-Bandkollegin. </p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3Q4xaegIuX3SJhCC3TZzRR?si=IUSV_M9OToStQWx7gNkVRg">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://thexx.info/">the xx Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PElhV8z7I60">Islands Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=blJKoXWlqJk">On Hold Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JKxYPJNb2dk">Intro / Angels live at Melt! Festival, Ferropolis, Gräfenhainchen 2018</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4zTFuKsJqxA">Jamie xx &#8211; Treat Each Other Right Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#107 Fleetwood Mac</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/fleetwood-mac/</link>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 11:51:44 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es gibt keine Band mit so einer außergewöhnlichen Geschichte wie Fleetwood Mac. Das können wir nach 106 Episoden dieses Podcasts mit Fug und Recht behaupten. Ein persönlichkeitsverändernder LSD-Trip, eine zerschmetterte Gitarren backstage, ein Gitarrist, der sich auf Tour spontan einer Sekte anschließt, eine Affäre mit der Frau eines anderen Bandmitglieds – und das alles, noch bevor sie die Fleetwood Mac wurden, die wir heute kennen. Bevor das Traum-on-off-Paar Lindsey Buckingham und Stevie Nicks dazukam, die ihre eigene Beziehung, bzw. deren Ende, auf dem sagenumwobenen Jahrhundertalbum „Rumours“ verarbeiteten. Genauso wie John und Christine McVie ihre Ehe. Das Album ist ein nicht enden wollender, Kokain-befeuerter Kreativ-Flow an Songs, mit dem sich die Bandmitglieder den Schmerz von der Seele schrieben, sangen und spielten – genau wegen dieser Authentizität und Nahbarkeit ist dieses Album bis heute bei hunderten von Millionen Fans so beliebt. Mal ganz abgesehen davon, dass mit „Dreams“, „Don't Stop“ und „Go Your Own Way“ einige der besten Pop-Kompositionen aller Zeiten drauf sind. Fleetwood Mac erlebten seit einigen Jahren ein verdientes Revival, mit einem Skateboard-Fahrer in a mood, dessen Clip zu „Dreams“ viral ging, und mit dem Bestseller-Buch / der erfolgreichen Serie „Daisy Jones & The Six“, angelehnt an die Geschichte der Band. Dann starb Christine McVie und alles war vorbei.

Aber die Legende lebt weiter und der wollen wir uns widmen. Stereo.Ur.Typ Tilmann Köllner ist diesmal wieder dabei, er ist ein großer Fan der Band, vor allem von „Rumours“. Je nachdem in welcher Stimmung man ihn fragt, ist „Dreams“ für ihn der beste Song aller Zeiten – also eigentlich immer. Aus der Band erzählen Mick Fleetwood und die verstorbene Christine McVie von den goldenen Zeiten, die zugleich auch die traurigsten waren. #107FleetwoodMac jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Dreams, Storms and Little Lies</itunes:subtitle>
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		<itunes:episode>107</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es gibt keine Band mit so einer außergewöhnlichen Geschichte wie Fleetwood Mac. Das können wir nach 106 Episoden dieses Podcasts mit Fug und Recht behaupten. Ein persönlichkeitsverändernder LSD-Trip, eine zerschmetterte Gitarren backstage, ein Gitarrist, der sich auf Tour spontan einer Sekte anschließt, eine Affäre mit der Frau eines anderen Bandmitglieds – und das alles, noch bevor sie die Fleetwood Mac wurden, die wir heute kennen. Bevor das Traum-on-off-Paar Lindsey Buckingham und Stevie Nicks dazukam, die ihre eigene Beziehung, bzw. deren Ende, auf dem sagenumwobenen Jahrhundertalbum „Rumours“ verarbeiteten. Genauso wie John und Christine McVie ihre Ehe. Das Album ist ein nicht enden wollender, Kokain-befeuerter Kreativ-Flow an Songs, mit dem sich die Bandmitglieder den Schmerz von der Seele schrieben, sangen und spielten – genau wegen dieser Authentizität und Nahbarkeit ist dieses Album bis heute bei hunderten von Millionen Fans so beliebt. Mal ganz abgesehen davon, dass mit „Dreams“, „Don&#039;t Stop“ und „Go Your Own Way“ einige der besten Pop-Kompositionen aller Zeiten drauf sind. Fleetwood Mac erlebten seit einigen Jahren ein verdientes Revival, mit einem Skateboard-Fahrer in a mood, dessen Clip zu „Dreams“ viral ging, und mit dem Bestseller-Buch / der erfolgreichen Serie „Daisy Jones &amp; The Six“, angelehnt an die Geschichte der Band. Dann starb Christine McVie und alles war vorbei.

Aber die Legende lebt weiter und der wollen wir uns widmen. Stereo.Ur.Typ Tilmann Köllner ist diesmal wieder dabei, er ist ein großer Fan der Band, vor allem von „Rumours“. Je nachdem in welcher Stimmung man ihn fragt, ist „Dreams“ für ihn der beste Song aller Zeiten – also eigentlich immer. Aus der Band erzählen Mick Fleetwood und die verstorbene Christine McVie von den goldenen Zeiten, die zugleich auch die traurigsten waren. #107FleetwoodMac jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/fleetwood-mac/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt keine Band mit so einer außergewöhnlichen Geschichte wie Fleetwood Mac. Das können wir nach 106 Episoden dieses Podcasts mit Fug und Recht behaupten. Ein persönlichkeitsverändernder LSD-Trip, eine zerschmetterte Gitarren backstage, ein Gitarrist, der sich auf Tour spontan einer Sekte anschließt, eine Affäre mit der Frau eines anderen Bandmitglieds – und das alles, noch bevor sie die Fleetwood Mac wurden, die wir heute kennen. Bevor das Traum-on-off-Paar Lindsey Buckingham und Stevie Nicks dazukam, die ihre eigene Beziehung, bzw. deren Ende, auf dem sagenumwobenen Jahrhundertalbum „Rumours“ verarbeiteten. Genauso wie John und Christine McVie ihre Ehe. Das Album ist ein nicht enden wollender, Kokain-befeuerter Kreativ-Flow an Songs, mit dem sich die Bandmitglieder den Schmerz von der Seele schrieben, sangen und spielten – genau wegen dieser Authentizität und Nahbarkeit ist dieses Album bis heute bei hunderten von Millionen Fans so beliebt. Mal ganz abgesehen davon, dass mit „Dreams“, „Don't Stop“ und „Go Your Own Way“ einige der besten Pop-Kompositionen aller Zeiten drauf sind. Fleetwood Mac erlebten seit einigen Jahren ein verdientes Revival, mit einem Skateboard-Fahrer in a mood, dessen Clip zu „Dreams“ viral ging, und mit dem Bestseller-Buch / der erfolgreichen Serie „Daisy Jones & The Six“, angelehnt an die Geschichte der Band. Dann starb Christine McVie und alles war vorbei.

Aber die Legende lebt weiter und der wollen wir uns widmen. Stereo.Ur.Typ Tilmann Köllner ist diesmal wieder dabei, er ist ein großer Fan der Band, vor allem von „Rumours“. Je nachdem in welcher Stimmung man ihn fragt, ist „Dreams“ für ihn der beste Song aller Zeiten – also eigentlich immer. Aus der Band erzählen Mick Fleetwood und die verstorbene Christine McVie von den goldenen Zeiten, die zugleich auch die traurigsten waren. #107FleetwoodMac jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3WKa6lC6vF0qIRYS99GWMH?si=RRE1eKBlRB2oDFp7p8JQvg">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.fleetwoodmacofficial.com/">Fleetwood Mac Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jPW9yn8KCww">Albatross Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ozl3L9fhKtE">Go Your Own Way Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uCGD9dT12C0">Little Lies Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UaT5CWtwBJQ">Live at Budokan Tokyo 1977</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/shorts/OtzVKUCZE5w">Dreams TikTok Viral</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kSrcNCGMrLc">Daisy Jones &amp; The Six Trailer</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#106 Pulp</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/pulp/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 14:56:04 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Let's All Meet Up in the Year 2025...“ – Pulp sind wieder da. Mit einer Tour und neuem Album, das schlicht und ergreifend den Titel „More“ trägt. Pulp Impresario Jarvis Cocker ist auch darauf wieder ein meisterhafter Geschichtenerzähler – und hat sich mehr denn je seine eigene Geschichte vorgenommen, genauer gesagt: seine Gefühlswelt. Was denkt und fühlt ein 61-jähriger, alternder, aber ewig junger BritPop Pionier? Worauf blickt er zurück? Das wollen wir uns auch anschauen in #106Pulp. Die Geschichte eines ambitionierten Teenagers mit Popstar-Plänen, die erstmal in einer langen Aneinanderreihung von Misserfolgen und „Mis-Shapes“ mündet – aber nicht endet. 17 Jahre nachdem das Brainchild Pulp geboren wurde, erobern sie mit ihrem epochalem „Different Class“ Platz 1 der britischen Albumcharts. Alle Träume von Jarvis werden wahr – und darauffolgend auch ein paar Albträume, die er auf „This Is Hardcore“ verarbeitet. Das erste lange Kapitel Pulp endet kurz nach dem versöhnlichen „We Love Life“. Auch in ihrer Abwesenheit (unterbrochen durch eine Reunion-Tour) bleiben Pulp Kult.

„Do You Remember the First Time...“ als Pulp in Dein Leben gekommen sind? Das und mehr beantwortet der geschätzte Musikjournalisten-Kollege und Clubbing Ikone Mike Litt. Der ist für seine Vorliebe für elektronische Musik und Literatur bekannt, aber auch ein großer Kenner der britischen Musikszene. Spätestens seit den frühen 90er Jahren, als er in Pulps Heimatstadt Sheffield gelebt hat. Was für eine Ehre, ihn diesmal dabei zu haben! #106Pulp jetzt beim Podcast-Händler Eures Vertrauens.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Disco 2025</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Pulp</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[„Let&#039;s All Meet Up in the Year 2025...“ – Pulp sind wieder da. Mit einer Tour und neuem Album, das schlicht und ergreifend den Titel „More“ trägt. Pulp Impresario Jarvis Cocker ist auch darauf wieder ein meisterhafter Geschichtenerzähler – und hat sich mehr denn je seine eigene Geschichte vorgenommen, genauer gesagt: seine Gefühlswelt. Was denkt und fühlt ein 61-jähriger, alternder, aber ewig junger BritPop Pionier? Worauf blickt er zurück? Das wollen wir uns auch anschauen in #106Pulp. Die Geschichte eines ambitionierten Teenagers mit Popstar-Plänen, die erstmal in einer langen Aneinanderreihung von Misserfolgen und „Mis-Shapes“ mündet – aber nicht endet. 17 Jahre nachdem das Brainchild Pulp geboren wurde, erobern sie mit ihrem epochalem „Different Class“ Platz 1 der britischen Albumcharts. Alle Träume von Jarvis werden wahr – und darauffolgend auch ein paar Albträume, die er auf „This Is Hardcore“ verarbeitet. Das erste lange Kapitel Pulp endet kurz nach dem versöhnlichen „We Love Life“. Auch in ihrer Abwesenheit (unterbrochen durch eine Reunion-Tour) bleiben Pulp Kult.

„Do You Remember the First Time...“ als Pulp in Dein Leben gekommen sind? Das und mehr beantwortet der geschätzte Musikjournalisten-Kollege und Clubbing Ikone Mike Litt. Der ist für seine Vorliebe für elektronische Musik und Literatur bekannt, aber auch ein großer Kenner der britischen Musikszene. Spätestens seit den frühen 90er Jahren, als er in Pulps Heimatstadt Sheffield gelebt hat. Was für eine Ehre, ihn diesmal dabei zu haben! #106Pulp jetzt beim Podcast-Händler Eures Vertrauens.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/pulp/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Let's All Meet Up in the Year 2025...“ – Pulp sind wieder da. Mit einer Tour und neuem Album, das schlicht und ergreifend den Titel „More“ trägt. Pulp Impresario Jarvis Cocker ist auch darauf wieder ein meisterhafter Geschichtenerzähler – und hat sich mehr denn je seine eigene Geschichte vorgenommen, genauer gesagt: seine Gefühlswelt. Was denkt und fühlt ein 61-jähriger, alternder, aber ewig junger BritPop Pionier? Worauf blickt er zurück? Das wollen wir uns auch anschauen in #106Pulp. Die Geschichte eines ambitionierten Teenagers mit Popstar-Plänen, die erstmal in einer langen Aneinanderreihung von Misserfolgen und „Mis-Shapes“ mündet – aber nicht endet. 17 Jahre nachdem das Brainchild Pulp geboren wurde, erobern sie mit ihrem epochalem „Different Class“ Platz 1 der britischen Albumcharts. Alle Träume von Jarvis werden wahr – und darauffolgend auch ein paar Albträume, die er auf „This Is Hardcore“ verarbeitet. Das erste lange Kapitel Pulp endet kurz nach dem versöhnlichen „We Love Life“. Auch in ihrer Abwesenheit (unterbrochen durch eine Reunion-Tour) bleiben Pulp Kult.

„Do You Remember the First Time...“ als Pulp in Dein Leben gekommen sind? Das und mehr beantwortet der geschätzte Musikjournalisten-Kollege und Clubbing Ikone Mike Litt. Der ist für seine Vorliebe für elektronische Musik und Literatur bekannt, aber auch ein großer Kenner der britischen Musikszene. Spätestens seit den frühen 90er Jahren, als er in Pulps Heimatstadt Sheffield gelebt hat. Was für eine Ehre, ihn diesmal dabei zu haben! #106Pulp jetzt beim Podcast-Händler Eures Vertrauens.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6APONin6HhOoOyB9iseNq6?si=bT7i1tGiTEyIQVf_FeiTtQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://welovepulp.info/">Pulp Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yuTMWgOduFM">Common People Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qJS3xnD7Mus">Disco 2000 Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_bZjKC0EaY0">Help the Aged Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BwrXAxcy1X0">Common People live @Glastonbury 1995</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ka2V8KAJIy8">Jarvis Cocker reacts to his Iconic Moments</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mfNQJoFsmaE">A Film about Life, Death and Supermarkets</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#105 Linkin Park</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/linkin-park/</link>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 13:27:12 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Piano sucht noch nach der richtigen Melodie und baut damit Spannung auf, zwei kurze Gitarrensaitenanschläge und dann: Directed by Michael Bay. Das Riff und die Credits rollen, „What I've Done“ beginnt so richtig, „Transformers“ endet.  Nur einer der Momente für die Ewigkeit, die Linkin Park erschaffen haben, heute immer wieder nachgelebt und nachgemacht auf den Socials. Die Auftragsarbeiten für die Soundtracks der Transformers-Filme passten nur zu Gut, denn Linkin Park sind selber großes Kino: Bombast und Rebellion aus Heavy Rock und Rap. Nu Metal hieß das zur Jahrtausendwende. Nicht viele Bands aus dem Genre sind so gut gealtert wie Linkin Park. Warum? Weil sie Nu Metal eine gehörige Portion Pop versetzten, die milliardenfach geklickten „Numb“ und „In the End“ sind nur zwei schillernde Beispiele. Und sie hatten den besten Sänger des Genres (mindestens): Chester Bennington schrie sich angenehm seine Seele aus dem Leib, was den Emo-Texten zusätzlich Glaubwürdigkeit verlieh, vgl. „Crawling“ oder „Somewhere I Belong“. Diese einmalige Kombination macht Linkin Park zur erfolgreichsten Rock-Band des neuen Jahrtausends mit um die 100 Millionen verkauften Alben. Die Zahl ist eine Sensation, wenn man bedenkt, dass Linkin Park erst mit dem Einbruch der Musikindustrie auftauchten.

Chester Bennington ist nicht mehr unter uns, der Neustart von Linkin Park ist sieben Jahre nach seinem Tod geglückt. Zumindest musikalisch, kommunikationstechnisch wurde die Verpflichtung von Emily Armstrong als neuer Sängerin zu einem mittleren Desaster. Die Geschichte dahinter und die Geschichte der Band von Anfang an reflektiert Bandgründer, Produzent, Songwriter und Rapper Mike Shinoda. Musik-Journo-Kollege Kotaro Dürr ist zu Gast und lässt seinen inneren Teenager – einen glühenden Linkin-Park-Fan – wieder heraus.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>From Zero</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Linkin Park</itunes:title>
		<itunes:episode>105</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Das Piano sucht noch nach der richtigen Melodie und baut damit Spannung auf, zwei kurze Gitarrensaitenanschläge und dann: Directed by Michael Bay. Das Riff und die Credits rollen, „What I&#039;ve Done“ beginnt so richtig, „Transformers“ endet.  Nur einer der Momente für die Ewigkeit, die Linkin Park erschaffen haben, heute immer wieder nachgelebt und nachgemacht auf den Socials. Die Auftragsarbeiten für die Soundtracks der Transformers-Filme passten nur zu Gut, denn Linkin Park sind selber großes Kino: Bombast und Rebellion aus Heavy Rock und Rap. Nu Metal hieß das zur Jahrtausendwende. Nicht viele Bands aus dem Genre sind so gut gealtert wie Linkin Park. Warum? Weil sie Nu Metal eine gehörige Portion Pop versetzten, die milliardenfach geklickten „Numb“ und „In the End“ sind nur zwei schillernde Beispiele. Und sie hatten den besten Sänger des Genres (mindestens): Chester Bennington schrie sich angenehm seine Seele aus dem Leib, was den Emo-Texten zusätzlich Glaubwürdigkeit verlieh, vgl. „Crawling“ oder „Somewhere I Belong“. Diese einmalige Kombination macht Linkin Park zur erfolgreichsten Rock-Band des neuen Jahrtausends mit um die 100 Millionen verkauften Alben. Die Zahl ist eine Sensation, wenn man bedenkt, dass Linkin Park erst mit dem Einbruch der Musikindustrie auftauchten.

Chester Bennington ist nicht mehr unter uns, der Neustart von Linkin Park ist sieben Jahre nach seinem Tod geglückt. Zumindest musikalisch, kommunikationstechnisch wurde die Verpflichtung von Emily Armstrong als neuer Sängerin zu einem mittleren Desaster. Die Geschichte dahinter und die Geschichte der Band von Anfang an reflektiert Bandgründer, Produzent, Songwriter und Rapper Mike Shinoda. Musik-Journo-Kollege Kotaro Dürr ist zu Gast und lässt seinen inneren Teenager – einen glühenden Linkin-Park-Fan – wieder heraus.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/linkin-park/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Piano sucht noch nach der richtigen Melodie und baut damit Spannung auf, zwei kurze Gitarrensaitenanschläge und dann: Directed by Michael Bay. Das Riff und die Credits rollen, „What I've Done“ beginnt so richtig, „Transformers“ endet.  Nur einer der Momente für die Ewigkeit, die Linkin Park erschaffen haben, heute immer wieder nachgelebt und nachgemacht auf den Socials. Die Auftragsarbeiten für die Soundtracks der Transformers-Filme passten nur zu Gut, denn Linkin Park sind selber großes Kino: Bombast und Rebellion aus Heavy Rock und Rap. Nu Metal hieß das zur Jahrtausendwende. Nicht viele Bands aus dem Genre sind so gut gealtert wie Linkin Park. Warum? Weil sie Nu Metal eine gehörige Portion Pop versetzten, die milliardenfach geklickten „Numb“ und „In the End“ sind nur zwei schillernde Beispiele. Und sie hatten den besten Sänger des Genres (mindestens): Chester Bennington schrie sich angenehm seine Seele aus dem Leib, was den Emo-Texten zusätzlich Glaubwürdigkeit verlieh, vgl. „Crawling“ oder „Somewhere I Belong“. Diese einmalige Kombination macht Linkin Park zur erfolgreichsten Rock-Band des neuen Jahrtausends mit um die 100 Millionen verkauften Alben. Die Zahl ist eine Sensation, wenn man bedenkt, dass Linkin Park erst mit dem Einbruch der Musikindustrie auftauchten.

Chester Bennington ist nicht mehr unter uns, der Neustart von Linkin Park ist sieben Jahre nach seinem Tod geglückt. Zumindest musikalisch, kommunikationstechnisch wurde die Verpflichtung von Emily Armstrong als neuer Sängerin zu einem mittleren Desaster. Die Geschichte dahinter und die Geschichte der Band von Anfang an reflektiert Bandgründer, Produzent, Songwriter und Rapper Mike Shinoda. Musik-Journo-Kollege Kotaro Dürr ist zu Gast und lässt seinen inneren Teenager – einen glühenden Linkin-Park-Fan – wieder heraus.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3plvaqMgJMYsWrI8LO4qIu?si=Z8-CLeDaRSKFHqPEfC6duQ">Spotify Playlist zur Episode </a></li>
<li><a href="https://linkinpark.com/">Linkin Park Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vjVkXlxsO8Q">Papercut Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zsCD5XCu6CM">Somewhere I Belong Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ClLB-Zk4cVg">Linkin Park and Jay-Z &#8211; Collision Course</a></li>
<li><a href="https://www.tiktok.com/@milkymutton/video/7409374304472780064?lang=de-DE">Directed by Michael Bay &#8211; Cat Version</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/reel/DGTWhQOPBg8/">Directed by Michael Bay &#8211; Live Version</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=PoX7C6cwNtY">Live @Southside Festival 2017</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7F5MKaJMxDc">The Emptiness Machine Live @Warner Bros Studios 5. September 2024</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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        <title>#104 Nile Rodgers</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/nile-rodgers/</link>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 12:27:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Le Freak“ hat Hits geliefert. Unfassbar viele Hits. Die er entweder geschrieben, produziert oder performt hat – oder alles drei zusammen: „Good Times“, „We Are Family“, „Lost in Music“, „Everybody Dance“, „I Want Your Love“ mit seinen Bands Chic und Sister Sledge. „Upside Down“ von Diana Ross, „Let's Dance“ von David Bowie, „Like a Virgin“ von Madonna. Begonnen hat sein Ruhm mit Disco – Nile Rodgers ist ein Erfinder von Disco. Obwohl er selber zu bescheiden wäre, um das von sich zu behaupten. Und er sieht Disco auch nicht als geschlossene Ära, sondern als Teil eines Dance-Movements, das bis heute anhält. Kann man so sehen, es war nur eben der glamouröse, hedonistische Teil, dessen Bilder aus dem legendären Studio 54 immer noch allgegenwärtig sind und dessen Musik immer noch nachhallt. Auch in Samples von Will Smith, Modjo, Notorious B.I.G. und seiner Witwe Faith Evans, Alcazar und der Sugarhill Gang. Die verwendeten als eine der ersten „Good Times“ – heute ist es der meistgesamplete Song aller Zeiten. Kein Wunder, dass Daft Punk in den Zehnerjahren beschlossen, den Original-Disco-Vibe der späten 70er nochmal heraufzubeschwören – zusammen mit Nile Rodgers.

In Episode #104NileRodgers versammeln wir uns mit Kollegin Laura Pöss unter der Discokugel und sprechen über ihre Begegnung mit dem Master himself. Der erzählt von seinen Hits, von alten und jüngsten Zusammenarbeiten und reflektiert die silberglänzende Disco-Ära.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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In Episode #104NileRodgers versammeln wir uns mit Kollegin Laura Pöss unter der Discokugel und sprechen über ihre Begegnung mit dem Master himself. Der erzählt von seinen Hits, von alten und jüngsten Zusammenarbeiten und reflektiert die silberglänzende Disco-Ära.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/nile-rodgers/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Le Freak“ hat Hits geliefert. Unfassbar viele Hits. Die er entweder geschrieben, produziert oder performt hat – oder alles drei zusammen: „Good Times“, „We Are Family“, „Lost in Music“, „Everybody Dance“, „I Want Your Love“ mit seinen Bands Chic und Sister Sledge. „Upside Down“ von Diana Ross, „Let's Dance“ von David Bowie, „Like a Virgin“ von Madonna. Begonnen hat sein Ruhm mit Disco – Nile Rodgers ist ein Erfinder von Disco. Obwohl er selber zu bescheiden wäre, um das von sich zu behaupten. Und er sieht Disco auch nicht als geschlossene Ära, sondern als Teil eines Dance-Movements, das bis heute anhält. Kann man so sehen, es war nur eben der glamouröse, hedonistische Teil, dessen Bilder aus dem legendären Studio 54 immer noch allgegenwärtig sind und dessen Musik immer noch nachhallt. Auch in Samples von Will Smith, Modjo, Notorious B.I.G. und seiner Witwe Faith Evans, Alcazar und der Sugarhill Gang. Die verwendeten als eine der ersten „Good Times“ – heute ist es der meistgesamplete Song aller Zeiten. Kein Wunder, dass Daft Punk in den Zehnerjahren beschlossen, den Original-Disco-Vibe der späten 70er nochmal heraufzubeschwören – zusammen mit Nile Rodgers.

In Episode #104NileRodgers versammeln wir uns mit Kollegin Laura Pöss unter der Discokugel und sprechen über ihre Begegnung mit dem Master himself. Der erzählt von seinen Hits, von alten und jüngsten Zusammenarbeiten und reflektiert die silberglänzende Disco-Ära.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1xNTCGyJS7S24BzpuQmCYk?si=vCEaeoI1RKO52r-_Q0Fdww">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/nilerodgers/?hl=de">Nile Rodgers Instagram</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RLTDpewIpfw">Good Times 70s TV Performance</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pRERgcQe-fQ">Tiny Desk Concert 2023</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=u5DeWIpgBGQ">Live @TRNSMT 2022</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-MR2E56ipOU">Fender Song by Song</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#103 Arctic Monkeys</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/arcticmonkeys/</link>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 14:00:33 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Arctic Monkeys sind die größte Rock'n'Roll-Band unserer Zeit – und das, obwohl sie seit über zehn Jahren keinen Rock'n'Roll mehr machen. Also zumindest auf Platte. Live dagegen füllen sie Arenen und Stadien, Sänger Alex Turner ist die Wiedergeburt des Brit-Rock für Nostalgiker und ein Rebel-Heartthrob für Teenagerinnen. Auf den letzten beiden Alben hat der charismatische Frontmann allerdings das Croonen entdeckt, sowie elegante Lounge- und Orchester-Musik der 70er Jahre, und damit auch den letzten Musik-Kritiker für sich gewonnen. Das war bereits der mindestens zweite radikale Kurswechsel, nachdem die Band aus Sheffield in den goldenen Nullerjahren des Indie eine der Go-To-Adressen war, jeden „Dancefloor“ erobert hat bis die Sonne wieder auf- oder das Licht anging. Dann ging es auf die Rancho de la Luna zu Josh Homme von den Queens of the Stone Age, mit ihm entdeckten sie den Sound der kalifornischen Wüste. Was langfristig im bis heute erfolgreichsten Album mündete, ihrem vor Riffs, Verzerrern und Lovesongs nur so strotzendem Signature-Album „AM“. 


„Do I Wanna Know... all about the Arctic Monkeys? Wer diese Frage mit „Hell Yeah!“ beantwortet, ist bei dieser Folge genau richtig. In Episode #103ArcticMonkeys kommt mit Philipp Kressmann ein absoluter Indie-Experte und Fan der ersten Stunde vorbei. Alex Turner, Jamie Cook und Nick O'Malley aus der Band erzählen von ihren großen Alben. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Arctic Monkeys</itunes:title>
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„Do I Wanna Know... all about the Arctic Monkeys? Wer diese Frage mit „Hell Yeah!“ beantwortet, ist bei dieser Folge genau richtig. In Episode #103ArcticMonkeys kommt mit Philipp Kressmann ein absoluter Indie-Experte und Fan der ersten Stunde vorbei. Alex Turner, Jamie Cook und Nick O&#039;Malley aus der Band erzählen von ihren großen Alben. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/arcticmonkeys/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Arctic Monkeys sind die größte Rock'n'Roll-Band unserer Zeit – und das, obwohl sie seit über zehn Jahren keinen Rock'n'Roll mehr machen. Also zumindest auf Platte. Live dagegen füllen sie Arenen und Stadien, Sänger Alex Turner ist die Wiedergeburt des Brit-Rock für Nostalgiker und ein Rebel-Heartthrob für Teenagerinnen. Auf den letzten beiden Alben hat der charismatische Frontmann allerdings das Croonen entdeckt, sowie elegante Lounge- und Orchester-Musik der 70er Jahre, und damit auch den letzten Musik-Kritiker für sich gewonnen. Das war bereits der mindestens zweite radikale Kurswechsel, nachdem die Band aus Sheffield in den goldenen Nullerjahren des Indie eine der Go-To-Adressen war, jeden „Dancefloor“ erobert hat bis die Sonne wieder auf- oder das Licht anging. Dann ging es auf die Rancho de la Luna zu Josh Homme von den Queens of the Stone Age, mit ihm entdeckten sie den Sound der kalifornischen Wüste. Was langfristig im bis heute erfolgreichsten Album mündete, ihrem vor Riffs, Verzerrern und Lovesongs nur so strotzendem Signature-Album „AM“. 


„Do I Wanna Know... all about the Arctic Monkeys? Wer diese Frage mit „Hell Yeah!“ beantwortet, ist bei dieser Folge genau richtig. In Episode #103ArcticMonkeys kommt mit Philipp Kressmann ein absoluter Indie-Experte und Fan der ersten Stunde vorbei. Alex Turner, Jamie Cook und Nick O'Malley aus der Band erzählen von ihren großen Alben. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0NE0AJwcdK5Cdff2vBKw3s?si=7vkcM5vyTXyrw-0dqWF5wg">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://arcticmonkeys.com/">Arctic Monkeys Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SEukS2YN9B8">Leave Before the Lights Come On Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fLsBJPlGIDU">Crying Lightning Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6366dxFf-Os">Why&#8217;d You Only Call Me When You&#8217;re High? Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oJTncbC8xZs">Arabella Live at Royal Albert Hall</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FY5CAz6S9kE">There&#8217;d Better Be a Mirrorball Video Clip</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#102 Quincy Jones</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/quincy-jones/</link>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 12:27:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Ende der Woche wäre er 92 Jahre alt geworden, leider aber ist Quincy Jones Anfang November vergangenen Jahres verstorben. Nur wenige Tage, bevor er mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden sollte – zum zweiten Mal. Der zweite Oscar ist eine willkommene Abwechslung im Trophäenschrank des Quincy Jones, neben seinen 28 (!) Grammys. Das bedeutet Platz drei in der ewigen Bestenliste. Die hat er sich über sechs Jahrzehnte des Musikmachens verdient: Er hat für Elvis Presley Trompete gespielt, für Ella Fitzgerald und Aretha Franklin arrangiert, die Band von Frank Sinatra dirigiert, die Filmmusik zu „In der Hitze der Nacht“ komponiert, Michael Jacksons „Off the Wall“, „Thriller“ und „Bad“ produziert. Er hat Will Smith und Oprah Winfrey zu Stars gemacht, war gut befreundet mit Ray Charles und Stevie Wonder, hat mit seiner Stiftung „We Are the Future“ Hand in Hand mit Nelson Mandela und Desmond Tutu vielen in Armut lebenden Kindern geholfen. Quincy Jones ist einer der bedeutendsten Musiker, der je gelebt hat.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>The Greatest Producer</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[Ende der Woche wäre er 92 Jahre alt geworden, leider aber ist Quincy Jones Anfang November vergangenen Jahres verstorben. Nur wenige Tage, bevor er mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden sollte – zum zweiten Mal. Der zweite Oscar ist eine willkommene Abwechslung im Trophäenschrank des Quincy Jones, neben seinen 28 (!) Grammys. Das bedeutet Platz drei in der ewigen Bestenliste. Die hat er sich über sechs Jahrzehnte des Musikmachens verdient: Er hat für Elvis Presley Trompete gespielt, für Ella Fitzgerald und Aretha Franklin arrangiert, die Band von Frank Sinatra dirigiert, die Filmmusik zu „In der Hitze der Nacht“ komponiert, Michael Jacksons „Off the Wall“, „Thriller“ und „Bad“ produziert. Er hat Will Smith und Oprah Winfrey zu Stars gemacht, war gut befreundet mit Ray Charles und Stevie Wonder, hat mit seiner Stiftung „We Are the Future“ Hand in Hand mit Nelson Mandela und Desmond Tutu vielen in Armut lebenden Kindern geholfen. Quincy Jones ist einer der bedeutendsten Musiker, der je gelebt hat.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/quincy-jones/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ende der Woche wäre er 92 Jahre alt geworden, leider aber ist Quincy Jones Anfang November vergangenen Jahres verstorben. Nur wenige Tage, bevor er mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden sollte – zum zweiten Mal. Der zweite Oscar ist eine willkommene Abwechslung im Trophäenschrank des Quincy Jones, neben seinen 28 (!) Grammys. Das bedeutet Platz drei in der ewigen Bestenliste. Die hat er sich über sechs Jahrzehnte des Musikmachens verdient: Er hat für Elvis Presley Trompete gespielt, für Ella Fitzgerald und Aretha Franklin arrangiert, die Band von Frank Sinatra dirigiert, die Filmmusik zu „In der Hitze der Nacht“ komponiert, Michael Jacksons „Off the Wall“, „Thriller“ und „Bad“ produziert. Er hat Will Smith und Oprah Winfrey zu Stars gemacht, war gut befreundet mit Ray Charles und Stevie Wonder, hat mit seiner Stiftung „We Are the Future“ Hand in Hand mit Nelson Mandela und Desmond Tutu vielen in Armut lebenden Kindern geholfen. Quincy Jones ist einer der bedeutendsten Musiker, der je gelebt hat. </p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7JvuRGeKfcb4HhiThh0xAD?si=9M_Cj9XoSJivpbpy2UM2ow">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/quincyjones/?hl=de">Quincy Jones Instagram</a></li>
<li><a href="https://www.netflix.com/de/title/80102952">Quincy Doku Netflix</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y2rDb4Ur2dw">Frank Sinatra Fly Me to the Moon live @St.Louis 1965</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sOnqjkJTMaA">Michael Jackson Thriller Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QETufw9amdk">The Wiz Musical: Michael Jackson performing You Can&#8217;t Win</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vKGHNx00SXQ">The Prince of Bel-Air Intro</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Kgr0C6QK4Mo">Quincy Jones presents&#8230; Live @Montreux 1996</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>#101 INXS</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/inxs/</link>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 23:41:44 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es ist dieses eine berühmte Lick von „Need You Tonight“, das heute noch allgegenwärtig ist und den meisten Menschen ins Gedächtnis kommt, wenn sie an INXS denken. Unzählige andere kennen dieses Lick, obwohl sie gar nicht wissen, wer die Band dahinter ist. „Need You Tonight“ hat den Test der Zeit bestanden. Irgendwie ungerecht. Denn INXS waren mehr als das, sie waren eine der größten Bands der 80er Jahre. Das sagen nicht nur Zeitzeugen, das belegt ihre unglaubliche Discographie: „Original Sin“, „What You Need“, „Mystify“, „Never Tear Us Apart“, „Suicide Blonde“, „Beautiful Girl“ – auf ihren Best Ofs ist jeder Hit ein Hit. Hinter dem Pop-Funk-Rock-Gemisch steckte eine sehr tighte spielende Band, mit Andrew Farriss ein genialer Komponist und natürlich ein herausragender Frontmann. Michael Hutchence – fantastischer Sänger, mystifying Rebel, Sex God, der Jim Morrison seiner Generation. Und ein unglaublich sympathischer Typ, ehe ein Schicksalsschlag in die Fresse und eine verzwickte Beziehungskonstellation alles veränderte.

In Episode #101INXS erzählen wir die Geschichte der Band mit Focus auf Michael Hutchence nach, der zusammen mit Gitarrist Tim Farriss auch selber zu Wort kommt. Zu Gast ist zum zweiten Mal Musikjournalist Thorsten Sutter, der die beiden damals getroffen hat und die Band auch noch live erlebt hat.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Elegantly Wasted</itunes:subtitle>
		<itunes:title>INXS</itunes:title>
		<itunes:episode>101</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es ist dieses eine berühmte Lick von „Need You Tonight“, das heute noch allgegenwärtig ist und den meisten Menschen ins Gedächtnis kommt, wenn sie an INXS denken. Unzählige andere kennen dieses Lick, obwohl sie gar nicht wissen, wer die Band dahinter ist. „Need You Tonight“ hat den Test der Zeit bestanden. Irgendwie ungerecht. Denn INXS waren mehr als das, sie waren eine der größten Bands der 80er Jahre. Das sagen nicht nur Zeitzeugen, das belegt ihre unglaubliche Discographie: „Original Sin“, „What You Need“, „Mystify“, „Never Tear Us Apart“, „Suicide Blonde“, „Beautiful Girl“ – auf ihren Best Ofs ist jeder Hit ein Hit. Hinter dem Pop-Funk-Rock-Gemisch steckte eine sehr tighte spielende Band, mit Andrew Farriss ein genialer Komponist und natürlich ein herausragender Frontmann. Michael Hutchence – fantastischer Sänger, mystifying Rebel, Sex God, der Jim Morrison seiner Generation. Und ein unglaublich sympathischer Typ, ehe ein Schicksalsschlag in die Fresse und eine verzwickte Beziehungskonstellation alles veränderte.

In Episode #101INXS erzählen wir die Geschichte der Band mit Focus auf Michael Hutchence nach, der zusammen mit Gitarrist Tim Farriss auch selber zu Wort kommt. Zu Gast ist zum zweiten Mal Musikjournalist Thorsten Sutter, der die beiden damals getroffen hat und die Band auch noch live erlebt hat.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/inxs/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist dieses eine berühmte Lick von „Need You Tonight“, das heute noch allgegenwärtig ist und den meisten Menschen ins Gedächtnis kommt, wenn sie an INXS denken. Unzählige andere kennen dieses Lick, obwohl sie gar nicht wissen, wer die Band dahinter ist. „Need You Tonight“ hat den Test der Zeit bestanden. Irgendwie ungerecht. Denn INXS waren mehr als das, sie waren eine der größten Bands der 80er Jahre. Das sagen nicht nur Zeitzeugen, das belegt ihre unglaubliche Discographie: „Original Sin“, „What You Need“, „Mystify“, „Never Tear Us Apart“, „Suicide Blonde“, „Beautiful Girl“ – auf ihren Best Ofs ist jeder Hit ein Hit. Hinter dem Pop-Funk-Rock-Gemisch steckte eine sehr tighte spielende Band, mit Andrew Farriss ein genialer Komponist und natürlich ein herausragender Frontmann. Michael Hutchence – fantastischer Sänger, mystifying Rebel, Sex God, der Jim Morrison seiner Generation. Und ein unglaublich sympathischer Typ, ehe ein Schicksalsschlag in die Fresse und eine verzwickte Beziehungskonstellation alles veränderte.

In Episode #101INXS erzählen wir die Geschichte der Band mit Focus auf Michael Hutchence nach, der zusammen mit Gitarrist Tim Farriss auch selber zu Wort kommt. Zu Gast ist zum zweiten Mal Musikjournalist Thorsten Sutter, der die beiden damals getroffen hat und die Band auch noch live erlebt hat.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6wNNvLWmchnzMGVn6cwKAg?si=CacGiQfeQiaDC30e-s1x_w">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.inxs.com/">INXS Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QtQLq-wInsA">Just Keep Walking Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PTULqzrhBWA">Original Sin Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=F93ywiGMDnQ">Need You Tonight Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AIBv2GEnXlc">Never Tear Us Apart Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yFJINuPPc4I">New Sensation live @Wembley 1991</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yYNU6_O3qag">Mystify Michael Hutchence Documentary Trailer</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#100 24/7</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/24-7/</link>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 12:13:05 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Jahr 24 geht zu Ende. Alles war gefühlt 24 / 7 da – dank Instagram, X und TikTok. In unserer traditionellen Jahresabschlussfolge picken wir uns das heraus, was dieses Jahr musikalisch und popkulturell prägend war. Wir hatten einen grasgrünen Brat Girl Summer mit pinken EM-Trikots. Beyoncé hat das Cowgirl in sich ausgelebt. Die Eras Tour ging zu Ende und es wurde zum ersten Mal nach langer Zeit an Taylor Swifts Sockel gerüttelt von Chappell Roan und Sabrina Carpenter. Es war das Jahr der Comebacks von einigen der größten Bands der 80er, 90er und 00er Jahre: The Cure, Oasis und Linkin Park. Und die Musikszene wurde immer politischer: Während sie sich bei Trump und Putin weiterhin fast einig ist, spaltet der Krieg in Gaza und Libanon angelsächsische und deutsche Musiker und Musikerinnen. Kendrick Lamar und Drake streiten sich hingegen über nichtigere Dinge, die in einer anderen Ära mal wichtig waren. In einem Jahr, wo Zusammenhalt so stark gefragt ist, wie lange nicht. 

Über all diese Dinge sprechen wir zum ersten Mal zu viert in dieser letzten Folge des Jahres. Franziska Niesar, Tilmann Köllner, Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben natürlich auch ihre Lieblingsalben und Lieblingssongs des Jahres mitgebracht. Auf denen definieren Fontaines D.C. ihren Post Punk um, erzählt Apsilon Migrationsgeschichten, liefern Billie Eilish perfekten Pop aus dem Keller und die Bleachers Lovesongs für Außenseiter. Und dann gehen wir noch in den Club mit Jamie xx, ins Gym mit Shirin David und auf Identitätssuche mit Doechii. All das und noch viel mehr in unserer Jubiläumsfolge – yeahi! Episode #10024/7 jetzt überall wo es Podcasts gibt. Wir wünschen Euch schöne und entspannte Festtage und alles Gute fürs neue Jahr!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>24/7</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Das Jahr 24 geht zu Ende. Alles war gefühlt 24 / 7 da – dank Instagram, X und TikTok. In unserer traditionellen Jahresabschlussfolge picken wir uns das heraus, was dieses Jahr musikalisch und popkulturell prägend war. Wir hatten einen grasgrünen Brat Girl Summer mit pinken EM-Trikots. Beyoncé hat das Cowgirl in sich ausgelebt. Die Eras Tour ging zu Ende und es wurde zum ersten Mal nach langer Zeit an Taylor Swifts Sockel gerüttelt von Chappell Roan und Sabrina Carpenter. Es war das Jahr der Comebacks von einigen der größten Bands der 80er, 90er und 00er Jahre: The Cure, Oasis und Linkin Park. Und die Musikszene wurde immer politischer: Während sie sich bei Trump und Putin weiterhin fast einig ist, spaltet der Krieg in Gaza und Libanon angelsächsische und deutsche Musiker und Musikerinnen. Kendrick Lamar und Drake streiten sich hingegen über nichtigere Dinge, die in einer anderen Ära mal wichtig waren. In einem Jahr, wo Zusammenhalt so stark gefragt ist, wie lange nicht. 

Über all diese Dinge sprechen wir zum ersten Mal zu viert in dieser letzten Folge des Jahres. Franziska Niesar, Tilmann Köllner, Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben natürlich auch ihre Lieblingsalben und Lieblingssongs des Jahres mitgebracht. Auf denen definieren Fontaines D.C. ihren Post Punk um, erzählt Apsilon Migrationsgeschichten, liefern Billie Eilish perfekten Pop aus dem Keller und die Bleachers Lovesongs für Außenseiter. Und dann gehen wir noch in den Club mit Jamie xx, ins Gym mit Shirin David und auf Identitätssuche mit Doechii. All das und noch viel mehr in unserer Jubiläumsfolge – yeahi! Episode #10024/7 jetzt überall wo es Podcasts gibt. Wir wünschen Euch schöne und entspannte Festtage und alles Gute fürs neue Jahr!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/24-7/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 24 geht zu Ende. Alles war gefühlt 24 / 7 da – dank Instagram, X und TikTok. In unserer traditionellen Jahresabschlussfolge picken wir uns das heraus, was dieses Jahr musikalisch und popkulturell prägend war. Wir hatten einen grasgrünen Brat Girl Summer mit pinken EM-Trikots. Beyoncé hat das Cowgirl in sich ausgelebt. Die Eras Tour ging zu Ende und es wurde zum ersten Mal nach langer Zeit an Taylor Swifts Sockel gerüttelt von Chappell Roan und Sabrina Carpenter. Es war das Jahr der Comebacks von einigen der größten Bands der 80er, 90er und 00er Jahre: The Cure, Oasis und Linkin Park. Und die Musikszene wurde immer politischer: Während sie sich bei Trump und Putin weiterhin fast einig ist, spaltet der Krieg in Gaza und Libanon angelsächsische und deutsche Musiker und Musikerinnen. Kendrick Lamar und Drake streiten sich hingegen über nichtigere Dinge, die in einer anderen Ära mal wichtig waren. In einem Jahr, wo Zusammenhalt so stark gefragt ist, wie lange nicht. 

Über all diese Dinge sprechen wir zum ersten Mal zu viert in dieser letzten Folge des Jahres. Franziska Niesar, Tilmann Köllner, Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben natürlich auch ihre Lieblingsalben und Lieblingssongs des Jahres mitgebracht. Auf denen definieren Fontaines D.C. ihren Post Punk um, erzählt Apsilon Migrationsgeschichten, liefern Billie Eilish perfekten Pop aus dem Keller und die Bleachers Lovesongs für Außenseiter. Und dann gehen wir noch in den Club mit Jamie xx, ins Gym mit Shirin David und auf Identitätssuche mit Doechii. All das und noch viel mehr in unserer Jubiläumsfolge – yeahi! Episode #10024/7 jetzt überall wo es Podcasts gibt. Wir wünschen Euch schöne und entspannte Festtage und alles Gute fürs neue Jahr!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6PbFaSr9ALC3047vQUVaA7?si=9mZdDefbTCysrmono0jUOA&amp;pi=e-cn2aaw3jSEeK">Spotify Playlist zur Episode </a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=m_uBbDkiAIA">Billie Eilish &#8211; Birds of a Feather (Live from the L.A. 2028 Olympic Handover)</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KB4YlJLlLrk">Apsilon &#8211; Koffer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KHocVRUlvkk">Fontaines D.C. &#8211; Starburster</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kmpyfDF_pes">Bleachers &#8211; Tiny Moves</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=chKy6KLeokA">Jamie xx feat Kelsey Lu, John Glacier, Panda Bear &#8211; Dafodil</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zt1Ovb1g6Tg">Broadcast &#8211; Follow the Light</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ggg45-e4oj0">Doechii &#8211; Denial Is a River (Live at The Late Show with Stephen Colbert)</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6ENzV125lWc">Chappell Roan &#8211; Good Luck Babe! (Live from the 2024 MTV VMAs)</a></li>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4QGWz8EHOia7BMVQZzEw4q?si=KTq_ch4CR52wb6jFzhjsHQ&amp;pi=e-mIpfoWIdQAmK">Leise Niesart der Schnee Playlist</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#099 All Is Full of Björk</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/all-is-full-of-bjork/</link>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 12:31:36 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Avantgardistin, Pop-Elfe, emotionale Sängerin und innovative Produzentin – Björk ist der größte Art-Pop-Star unserer Zeit. Nach ersten Veröffentlichungen schon als Kind spielte sie als Teenagerin in Punk-, Jazz-, Metal- und Psychedelic Bands – die kleine und heterogene isländische Musikszene sei dank. Mit den Sugarcubes wurde sie international bekannt und launchte danach mit „Human Behaviour“ und ihrem „richtigen“ Debut-Album ihre einzigartige Solo-Karriere. Auf „Debut“ und dem Nachfolger „Post“ hat sie gezeigt, was sie interessiert und was sie alles kann, in nie zuvor dagewesenen Klangkombinationen: House mit Streichern, Tribal Beats mit Modemgeräuschen, ätherischer Wave Pop, Ambient Trance, Industrial Club Music, Big Band Jazz. Danach wurde Björk mal gefühlvoller und dann wieder verkopfter, widmete sich Heimatverbundenheit und Fernweh, ihrem Laptop und dem Dancefloor, pendelte textlich und musikalisch immer zwischen organischen Naturelementen und technologischem Fortschritt. Ihre Musik wird dabei erweitert und  vorangetrieben durch eine bunt funkelnde, visuell ästhetische und herausfordernde Video-Welt, die sie von den angesagtesten Regisseuren ihrer Generation erschaffen ließ.

Zu Gast ist mit Negisa Blumenstein eine absolute Björk-Expertin. Sie schrieb einst ihre Bachelor(ette)-Arbeit über Videos von Björk in Bezug auf ihre Deutung hinsichtlich weiblicher Sexualität, Mutterschaft, Feminismus und der Überschreitung von Geschlechtergrenzen – Themen, die bei Björk immer wieder Bestand von Songs und Videos sind. Negisa ist außerdem selber Musikerin und eröffnet uns dadurch eine völlig neue Perspektive. Alles zu hören in Episode #099AllIsFullofBjörk]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>All Is Full of Björk</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Avantgardistin, Pop-Elfe, emotionale Sängerin und innovative Produzentin – Björk ist der größte Art-Pop-Star unserer Zeit. Nach ersten Veröffentlichungen schon als Kind spielte sie als Teenagerin in Punk-, Jazz-, Metal- und Psychedelic Bands – die kleine und heterogene isländische Musikszene sei dank. Mit den Sugarcubes wurde sie international bekannt und launchte danach mit „Human Behaviour“ und ihrem „richtigen“ Debut-Album ihre einzigartige Solo-Karriere. Auf „Debut“ und dem Nachfolger „Post“ hat sie gezeigt, was sie interessiert und was sie alles kann, in nie zuvor dagewesenen Klangkombinationen: House mit Streichern, Tribal Beats mit Modemgeräuschen, ätherischer Wave Pop, Ambient Trance, Industrial Club Music, Big Band Jazz. Danach wurde Björk mal gefühlvoller und dann wieder verkopfter, widmete sich Heimatverbundenheit und Fernweh, ihrem Laptop und dem Dancefloor, pendelte textlich und musikalisch immer zwischen organischen Naturelementen und technologischem Fortschritt. Ihre Musik wird dabei erweitert und  vorangetrieben durch eine bunt funkelnde, visuell ästhetische und herausfordernde Video-Welt, die sie von den angesagtesten Regisseuren ihrer Generation erschaffen ließ.

Zu Gast ist mit Negisa Blumenstein eine absolute Björk-Expertin. Sie schrieb einst ihre Bachelor(ette)-Arbeit über Videos von Björk in Bezug auf ihre Deutung hinsichtlich weiblicher Sexualität, Mutterschaft, Feminismus und der Überschreitung von Geschlechtergrenzen – Themen, die bei Björk immer wieder Bestand von Songs und Videos sind. Negisa ist außerdem selber Musikerin und eröffnet uns dadurch eine völlig neue Perspektive. Alles zu hören in Episode #099AllIsFullofBjörk]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/all-is-full-of-bjork/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Avantgardistin, Pop-Elfe, emotionale Sängerin und innovative Produzentin – Björk ist der größte Art-Pop-Star unserer Zeit. Nach ersten Veröffentlichungen schon als Kind spielte sie als Teenagerin in Punk-, Jazz-, Metal- und Psychedelic Bands – die kleine und heterogene isländische Musikszene sei dank. Mit den Sugarcubes wurde sie international bekannt und launchte danach mit „Human Behaviour“ und ihrem „richtigen“ Debut-Album ihre einzigartige Solo-Karriere. Auf „Debut“ und dem Nachfolger „Post“ hat sie gezeigt, was sie interessiert und was sie alles kann, in nie zuvor dagewesenen Klangkombinationen: House mit Streichern, Tribal Beats mit Modemgeräuschen, ätherischer Wave Pop, Ambient Trance, Industrial Club Music, Big Band Jazz. Danach wurde Björk mal gefühlvoller und dann wieder verkopfter, widmete sich Heimatverbundenheit und Fernweh, ihrem Laptop und dem Dancefloor, pendelte textlich und musikalisch immer zwischen organischen Naturelementen und technologischem Fortschritt. Ihre Musik wird dabei erweitert und  vorangetrieben durch eine bunt funkelnde, visuell ästhetische und herausfordernde Video-Welt, die sie von den angesagtesten Regisseuren ihrer Generation erschaffen ließ.

Zu Gast ist mit Negisa Blumenstein eine absolute Björk-Expertin. Sie schrieb einst ihre Bachelor(ette)-Arbeit über Videos von Björk in Bezug auf ihre Deutung hinsichtlich weiblicher Sexualität, Mutterschaft, Feminismus und der Überschreitung von Geschlechtergrenzen – Themen, die bei Björk immer wieder Bestand von Songs und Videos sind. Negisa ist außerdem selber Musikerin und eröffnet uns dadurch eine völlig neue Perspektive. Alles zu hören in Episode #099AllIsFullofBjörk</p>
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<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0TowAT1GSh1g6yWILEU8uU?si=B55NLZwsQ2C-8VQv04TSQQ&amp;pt=ede2be88ec4b0f708e2ed09c22af6806">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.bjork.com/">Björk Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3du0GpXE5WY">Björk Album 1977</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9JE6rUwfckI">All I Full of Love Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wv_4JnHvOTc">It&#8217;s In Our Hands Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-OBD-al0cIM">Pagan Poetry Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JNJv-Ebi67I">Bachelorette Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iyqKy5P1Y0Q">Possibly Maybe Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sUbTF0Dc2bo">Björk orkestral live</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#098 The Cure</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-cure/</link>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 11:55:00 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Dass wir das noch erleben dürfen. Die Godfather des Dark Wave sind zurück. Nach 16 Jahren gibt’s ein neues Album von The Cure, passend veröffentlicht in der Nacht von Halloween auf Allerheiligen. „Songs of a Lost World“ strahlt Morbidität und Melancholie aus, nicht ohne einen kleinen Hoffnungsschimmer auf unsere verlorene Welt zu werfen. Das sind die Spezialdisziplinen einer Band, die mit ihren rohen Gitarren und eiskalten Synthesizern Ende der 70er, Anfang der 80er gleich zwei Genres definieren sollte: Gothic und New Wave. Auch dank Bandchef Robert Smiths ikonischem Look: leichenblasse Haut, Kajal auf den Augen, Spray in den verwirbelten Haaren, roter Lippenstift. Schon bald schlugen der Band die düsteren Songs selbst aufs Gemüt und sie veröffentlichten als Gegenentwurf Pop-Singles, die dank MTV und den unzähligen Radiosendern, die sie bis heute spielen, zu großen Hits wurden: „Boys Don't Cry“, „The Lovecats“, „Close to Me“ oder „Friday I'm In Love“. Ihr 1989er Meisterwerk „Disintegration“ kombinierte dann Pop-Eingängigkeit und monochrome melancholische Stimmung in Perfektion. 

Auch „Songs of a Lost World“ ist wieder ein Album aus einem Guss, hat Robert Smith in seinem jüngsten Interview erklärt, weil alle Songideen ursprünglich von ihm stammen. Der Sänger und Bandgründer erzählt in Episode #098TheCure aber auch von den Anfangstagen, seinem Umgang mit Nostalgie, peinlichen Momenten, Cure-Grundsätzen, vom Songschreiben und Live Spielen und warum es verdammt noch mal so lange gedauert hat mit dem neuen Album „SoaLW“. Zu Gast ist der größte The-Cure-Fan in der Stereo.Typen-World, seit 40 Jahren bereichert die Musik der Band das Leben von Musikjournalistkollege Thorsten Sutter. Die neue Folge gibt’s jetzt schon, nur eine Woche nach dem Vorgänger... looking at you, Robert Smith.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:summary><![CDATA[Dass wir das noch erleben dürfen. Die Godfather des Dark Wave sind zurück. Nach 16 Jahren gibt’s ein neues Album von The Cure, passend veröffentlicht in der Nacht von Halloween auf Allerheiligen. „Songs of a Lost World“ strahlt Morbidität und Melancholie aus, nicht ohne einen kleinen Hoffnungsschimmer auf unsere verlorene Welt zu werfen. Das sind die Spezialdisziplinen einer Band, die mit ihren rohen Gitarren und eiskalten Synthesizern Ende der 70er, Anfang der 80er gleich zwei Genres definieren sollte: Gothic und New Wave. Auch dank Bandchef Robert Smiths ikonischem Look: leichenblasse Haut, Kajal auf den Augen, Spray in den verwirbelten Haaren, roter Lippenstift. Schon bald schlugen der Band die düsteren Songs selbst aufs Gemüt und sie veröffentlichten als Gegenentwurf Pop-Singles, die dank MTV und den unzähligen Radiosendern, die sie bis heute spielen, zu großen Hits wurden: „Boys Don&#039;t Cry“, „The Lovecats“, „Close to Me“ oder „Friday I&#039;m In Love“. Ihr 1989er Meisterwerk „Disintegration“ kombinierte dann Pop-Eingängigkeit und monochrome melancholische Stimmung in Perfektion. 

Auch „Songs of a Lost World“ ist wieder ein Album aus einem Guss, hat Robert Smith in seinem jüngsten Interview erklärt, weil alle Songideen ursprünglich von ihm stammen. Der Sänger und Bandgründer erzählt in Episode #098TheCure aber auch von den Anfangstagen, seinem Umgang mit Nostalgie, peinlichen Momenten, Cure-Grundsätzen, vom Songschreiben und Live Spielen und warum es verdammt noch mal so lange gedauert hat mit dem neuen Album „SoaLW“. Zu Gast ist der größte The-Cure-Fan in der Stereo.Typen-World, seit 40 Jahren bereichert die Musik der Band das Leben von Musikjournalistkollege Thorsten Sutter. Die neue Folge gibt’s jetzt schon, nur eine Woche nach dem Vorgänger... looking at you, Robert Smith.]]></itunes:summary>
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    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-cure/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Dass wir das noch erleben dürfen. Die Godfather des Dark Wave sind zurück. Nach 16 Jahren gibt’s ein neues Album von The Cure, passend veröffentlicht in der Nacht von Halloween auf Allerheiligen. „Songs of a Lost World“ strahlt Morbidität und Melancholie aus, nicht ohne einen kleinen Hoffnungsschimmer auf unsere verlorene Welt zu werfen. Das sind die Spezialdisziplinen einer Band, die mit ihren rohen Gitarren und eiskalten Synthesizern Ende der 70er, Anfang der 80er gleich zwei Genres definieren sollte: Gothic und New Wave. Auch dank Bandchef Robert Smiths ikonischem Look: leichenblasse Haut, Kajal auf den Augen, Spray in den verwirbelten Haaren, roter Lippenstift. Schon bald schlugen der Band die düsteren Songs selbst aufs Gemüt und sie veröffentlichten als Gegenentwurf Pop-Singles, die dank MTV und den unzähligen Radiosendern, die sie bis heute spielen, zu großen Hits wurden: „Boys Don't Cry“, „The Lovecats“, „Close to Me“ oder „Friday I'm In Love“. Ihr 1989er Meisterwerk „Disintegration“ kombinierte dann Pop-Eingängigkeit und monochrome melancholische Stimmung in Perfektion. 

Auch „Songs of a Lost World“ ist wieder ein Album aus einem Guss, hat Robert Smith in seinem jüngsten Interview erklärt, weil alle Songideen ursprünglich von ihm stammen. Der Sänger und Bandgründer erzählt in Episode #098TheCure aber auch von den Anfangstagen, seinem Umgang mit Nostalgie, peinlichen Momenten, Cure-Grundsätzen, vom Songschreiben und Live Spielen und warum es verdammt noch mal so lange gedauert hat mit dem neuen Album „SoaLW“. Zu Gast ist der größte The-Cure-Fan in der Stereo.Typen-World, seit 40 Jahren bereichert die Musik der Band das Leben von Musikjournalistkollege Thorsten Sutter. Die neue Folge gibt’s jetzt schon, nur eine Woche nach dem Vorgänger... looking at you, Robert Smith.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0s8gWq7ieyXFpr1yxwxhAP?si=1RPxTlC6RDmMdv5MiMPmOQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.thecure.com/">The Cure Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bLFA1BlTeUE">Robert Smith Interview 2024</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=xik-y0xlpZ0">A Forest Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BjvfIJstWeg">Close to Me Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ijxk-fgcg7c">Lullaby Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UMv0J56klyU">Live Session for BBC 6 Music October 30 2024</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5nK1W8cWrI">Live Session for BBC 2 October 30 2024</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#097 Talking Heads</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/talking-heads/</link>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 12:40:03 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Was für eine unmögliche Band die Talking Heads doch waren. Mitte der 70er, einer Zeit, in der große Rockbands noch immer dominierten, Punk Bands deren Denkmäler einrissen, Hip Hop aufkeimte und Disco mit allen feiern wollte, schien kein Platz für Subversion. David Byrne aber überspitzte sein Normalo-Dasein mit übergroßen Anzügen, eckiger Brille und manischem Verhalten. „Qu'est-ce que c'est?“ Der Head der Talking Heads gilt heute als der Archetyp aller Nerds, seine Band als Pioniere des Indie. Ihre noch größere Errungenschaft ist allerdings die Öffnung der westlichen Musik gegenüber afrikanischen Rhythmen. Die Talking Heads, eine Ansammlung von Kunsthochschulstudenten, galten als schlaue Band – aber sie waren auch schlau genug zu wissen, dass Musik sich nicht nur im Kopf oder Herzen abspielt, sondern auch südlich des Äquators. Und auf der anderen Seite des Atlantik. „Fear of Music“ und vor allem „Remain in Light“, beide fast bis zur Auflösung der Band produziert mit dem kongenialen Sound-Visionär Brian Eno, sind ihre ozeanüberbrückenden Meisterwerke. In den 80ern veränderte sich der Afrobeat-infusierte New Wave dieser extrem wandelbaren Band in Richtung Billboard und MTV, David Byrne wurde zu einem alternativen Pop-Star. 

Hoher Besuch bei Stereo.Typen: Francis Gay, ehemaliger Musikchef von Funkhaus Europa resp. Cosmo ist zu Gast. Der Gatekeeper des Global Pop, der uns 25 Jahre die Musik abseits der westlichen Welt näher gebracht hat, spricht über einen seiner größten musikalischen Helden. David Byrne kommt dabei auch selber oft zu Wort und erzählt von Songideen und Musiktheorien, Performance Personas und den 70s in NYC – eine Zeit des Aufbruchs. Alles alles – mit etwas Verspätung, Pardon! – in Episode #097TalkingHeads.]]></description>
		<atom:link rel="http://podlove.org/deep-link" href="https://stereotypenpodcast.de/talking-heads/#" />
		
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Talking Heads</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Was für eine unmögliche Band die Talking Heads doch waren. Mitte der 70er, einer Zeit, in der große Rockbands noch immer dominierten, Punk Bands deren Denkmäler einrissen, Hip Hop aufkeimte und Disco mit allen feiern wollte, schien kein Platz für Subversion. David Byrne aber überspitzte sein Normalo-Dasein mit übergroßen Anzügen, eckiger Brille und manischem Verhalten. „Qu&#039;est-ce que c&#039;est?“ Der Head der Talking Heads gilt heute als der Archetyp aller Nerds, seine Band als Pioniere des Indie. Ihre noch größere Errungenschaft ist allerdings die Öffnung der westlichen Musik gegenüber afrikanischen Rhythmen. Die Talking Heads, eine Ansammlung von Kunsthochschulstudenten, galten als schlaue Band – aber sie waren auch schlau genug zu wissen, dass Musik sich nicht nur im Kopf oder Herzen abspielt, sondern auch südlich des Äquators. Und auf der anderen Seite des Atlantik. „Fear of Music“ und vor allem „Remain in Light“, beide fast bis zur Auflösung der Band produziert mit dem kongenialen Sound-Visionär Brian Eno, sind ihre ozeanüberbrückenden Meisterwerke. In den 80ern veränderte sich der Afrobeat-infusierte New Wave dieser extrem wandelbaren Band in Richtung Billboard und MTV, David Byrne wurde zu einem alternativen Pop-Star. 

Hoher Besuch bei Stereo.Typen: Francis Gay, ehemaliger Musikchef von Funkhaus Europa resp. Cosmo ist zu Gast. Der Gatekeeper des Global Pop, der uns 25 Jahre die Musik abseits der westlichen Welt näher gebracht hat, spricht über einen seiner größten musikalischen Helden. David Byrne kommt dabei auch selber oft zu Wort und erzählt von Songideen und Musiktheorien, Performance Personas und den 70s in NYC – eine Zeit des Aufbruchs. Alles alles – mit etwas Verspätung, Pardon! – in Episode #097TalkingHeads.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/talking-heads/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was für eine unmögliche Band die Talking Heads doch waren. Mitte der 70er, einer Zeit, in der große Rockbands noch immer dominierten, Punk Bands deren Denkmäler einrissen, Hip Hop aufkeimte und Disco mit allen feiern wollte, schien kein Platz für Subversion. David Byrne aber überspitzte sein Normalo-Dasein mit übergroßen Anzügen, eckiger Brille und manischem Verhalten. „Qu'est-ce que c'est?“ Der Head der Talking Heads gilt heute als der Archetyp aller Nerds, seine Band als Pioniere des Indie. Ihre noch größere Errungenschaft ist allerdings die Öffnung der westlichen Musik gegenüber afrikanischen Rhythmen. Die Talking Heads, eine Ansammlung von Kunsthochschulstudenten, galten als schlaue Band – aber sie waren auch schlau genug zu wissen, dass Musik sich nicht nur im Kopf oder Herzen abspielt, sondern auch südlich des Äquators. Und auf der anderen Seite des Atlantik. „Fear of Music“ und vor allem „Remain in Light“, beide fast bis zur Auflösung der Band produziert mit dem kongenialen Sound-Visionär Brian Eno, sind ihre ozeanüberbrückenden Meisterwerke. In den 80ern veränderte sich der Afrobeat-infusierte New Wave dieser extrem wandelbaren Band in Richtung Billboard und MTV, David Byrne wurde zu einem alternativen Pop-Star. 

Hoher Besuch bei Stereo.Typen: Francis Gay, ehemaliger Musikchef von Funkhaus Europa resp. Cosmo ist zu Gast. Der Gatekeeper des Global Pop, der uns 25 Jahre die Musik abseits der westlichen Welt näher gebracht hat, spricht über einen seiner größten musikalischen Helden. David Byrne kommt dabei auch selber oft zu Wort und erzählt von Songideen und Musiktheorien, Performance Personas und den 70s in NYC – eine Zeit des Aufbruchs. Alles alles – mit etwas Verspätung, Pardon! – in Episode #097TalkingHeads.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2ZSiZ5EiXFG86PHpvMVtHj?si=SuooRvyISWCzCgOMgHhBmQ&amp;pi=e-ooS4yjmESOW-">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://davidbyrne.com/">David Byrne Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Lo0NH7PQlRg">Psycho Killer from Stop Making Sense 1984 </a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5IsSpAOD6K8">Once in a Lifetime Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.luakabop.com/">Luaka Bop Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lg4hcgtjDPc">American Utopia Trailer</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#096 Moby</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/moby/</link>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 07:23:13 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„King of Techno“ – so wurde Moby eingangs seiner Karriere Anfang der 90er genannt. Weil er der Funktionsmusik für den Club eine neue Bedeutungsebene gab, Techno mit Seele, Tiefgang und besonders: mit einem Gesicht. Seinem Gesicht. „Go“ mit dem Twin-Peaks-Sample war der Startschuss für Mobys einzigartige Karriere, „Feeling So Real“ setzte sie nahtlos mit einem weiteren großen Dance-Hit für die Charts und für MTV fort. Dann ging es über 20 Alben und 30 Jahre lang auf und ab, mit Genre-Exkursionen und Drogen-Eskapaden. Moby  machte Punk, Wave, Akustik Pop, Disco, Orchester Pop und immer wieder Elektronische Musik. Im Juni dieses Jahres erschien sein 22. Werk „Always Centered At Night“, ein gelungenes, filigranes Album, das wegen seiner zahlreichen Gast-Sänger wie eine Compilation wirkt. Sein Meisterwerk bleibt aber für alle Zeiten „Play“, das Album, das dieses Jahr seinen 25 Geburtstag feiert. 1999 erschuf Moby damit ein völlig neuartiges Genre der Musik: Er  vereinte melancholische Synthesizer mit Originalaufnahmen alter Blues-Sänger – immer wieder anders, immer wieder auf unterschiedliche Art berührend. „Why Does My Heart Feel So Bad?“ - Na wegen Moby.

In diesen Tagen feiert Moby 25 Jahre „Play“ und sein aktuelles Album mit einer Live-Tour. Die führt  ihn nächste Woche auch nach Deutschland. Marc Mühlenbrock und Jörn Behr wollen Euch gebührend darauf einstimmen in Folge #096Moby, in der der Meister natürlich auch immer wieder  selbst zu Wort kommt. Es geht um Ups and Downs, um seine erschütternd prekäre Herkunft, seine Freundschaft zu David Bowie, die viele Kritik, die Moby Zeit seines Lebens immer einstecken musste, und um sein zweites großes Lebenswerk: den Kampf für den Tierschutz.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Go, Play.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Moby</itunes:title>
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In diesen Tagen feiert Moby 25 Jahre „Play“ und sein aktuelles Album mit einer Live-Tour. Die führt  ihn nächste Woche auch nach Deutschland. Marc Mühlenbrock und Jörn Behr wollen Euch gebührend darauf einstimmen in Folge #096Moby, in der der Meister natürlich auch immer wieder  selbst zu Wort kommt. Es geht um Ups and Downs, um seine erschütternd prekäre Herkunft, seine Freundschaft zu David Bowie, die viele Kritik, die Moby Zeit seines Lebens immer einstecken musste, und um sein zweites großes Lebenswerk: den Kampf für den Tierschutz.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/moby/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„King of Techno“ – so wurde Moby eingangs seiner Karriere Anfang der 90er genannt. Weil er der Funktionsmusik für den Club eine neue Bedeutungsebene gab, Techno mit Seele, Tiefgang und besonders: mit einem Gesicht. Seinem Gesicht. „Go“ mit dem Twin-Peaks-Sample war der Startschuss für Mobys einzigartige Karriere, „Feeling So Real“ setzte sie nahtlos mit einem weiteren großen Dance-Hit für die Charts und für MTV fort. Dann ging es über 20 Alben und 30 Jahre lang auf und ab, mit Genre-Exkursionen und Drogen-Eskapaden. Moby  machte Punk, Wave, Akustik Pop, Disco, Orchester Pop und immer wieder Elektronische Musik. Im Juni dieses Jahres erschien sein 22. Werk „Always Centered At Night“, ein gelungenes, filigranes Album, das wegen seiner zahlreichen Gast-Sänger wie eine Compilation wirkt. Sein Meisterwerk bleibt aber für alle Zeiten „Play“, das Album, das dieses Jahr seinen 25 Geburtstag feiert. 1999 erschuf Moby damit ein völlig neuartiges Genre der Musik: Er  vereinte melancholische Synthesizer mit Originalaufnahmen alter Blues-Sänger – immer wieder anders, immer wieder auf unterschiedliche Art berührend. „Why Does My Heart Feel So Bad?“ - Na wegen Moby.

In diesen Tagen feiert Moby 25 Jahre „Play“ und sein aktuelles Album mit einer Live-Tour. Die führt  ihn nächste Woche auch nach Deutschland. Marc Mühlenbrock und Jörn Behr wollen Euch gebührend darauf einstimmen in Folge #096Moby, in der der Meister natürlich auch immer wieder  selbst zu Wort kommt. Es geht um Ups and Downs, um seine erschütternd prekäre Herkunft, seine Freundschaft zu David Bowie, die viele Kritik, die Moby Zeit seines Lebens immer einstecken musste, und um sein zweites großes Lebenswerk: den Kampf für den Tierschutz.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4GmEuRVLg2w4CHyjERGWiM?si=fhTRIi6lQWmltdyJ_mcbjg&amp;pt=e82882630d34b8ff22b7e206e0557a0a">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://moby.com/">Moby Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N_Qwo8sT9U0">Go Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o1Xsj9-3Pvo">Why Does My Heart Feel So Bad Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SC6-TiN19uE">Natural Blues Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x1rFAaAKpVc">We Are All Made of Stars Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dyQyLsdEABs">Southland Tales: Sarah Michelle Gellar &#8211; Memory Gospel</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZeJpGl1Tg8">Moby live @Ancienne Belgique 2012</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=74ob6IuShpQ">Moby Doc Trailer</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#095 Phil Collins</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/phil-collins/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 11:07:31 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Phil Collins ist einer der meistgespielten Künstler im Radio aller Zeiten – in seiner Heimat UK, in den USA und ganz besonders in Deutschland. Ende der 80er, Anfang der 90er führte kein Weg an ihm und seiner Band Genesis vorbei, so unwiderstehlich und zahlreich waren die Hits: „Invisible Touch“, „A Groovy Kind of Love“, „Another Day in Paradise“, „I Can't Dance“. Grandioser Pop sagen die einen, zu gefällig sagen seine Kritiker. Die aber vernachlässigen in ihrem Urteil, wie schwierig es ist, geniale Pop-Songs zu schreiben und dass Phil Collins mit den frühen Genesis-Alben und mit den Deep Cuts der Spätwerke progressive und innovative Musik erschaffen hat. Und wie vielseitig er als Solo-Künstler ist: Seine Version von „You Can't Hurry Love“ machte den Motown-Song zum Hit, „Sussudio“ ist perfekter 80er Jahre Synthie Dance Pop. Späte und ewige Anerkennung bekam er für seine allererste Single „In The Air Tonight“, dem ersten Song auf seinem ersten Solo-Album. Der exzellente Drummer zeigt darauf weniger seine Fähigkeiten, als sein herausragendes Verständnis von Timing, Klang und dessen, was ein Song braucht, um ihn unvergänglich zu machen.

78 Episoden nach der Episode über Peter Gabriel ist das Buch Genesis endlich vollständig. In #95PhilCollins geht es naturgemäß mehr um die Jahre nach Gabriels Ausstieg und um die Solo-Karriere von Phil Collins. Dazu besucht die Stereo.Typen Jochen Schliemann, der mit der Musik von Phil Collins und Genesis aufgewachsen ist und sie immer in seinem Herzen bewahrt hat, auch wenn dies danach mehr für alternative und Grenzen sprengende Musik schlagen sollte.]]></description>
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		<itunes:title>Phil Collins</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Phil Collins ist einer der meistgespielten Künstler im Radio aller Zeiten – in seiner Heimat UK, in den USA und ganz besonders in Deutschland. Ende der 80er, Anfang der 90er führte kein Weg an ihm und seiner Band Genesis vorbei, so unwiderstehlich und zahlreich waren die Hits: „Invisible Touch“, „A Groovy Kind of Love“, „Another Day in Paradise“, „I Can&#039;t Dance“. Grandioser Pop sagen die einen, zu gefällig sagen seine Kritiker. Die aber vernachlässigen in ihrem Urteil, wie schwierig es ist, geniale Pop-Songs zu schreiben und dass Phil Collins mit den frühen Genesis-Alben und mit den Deep Cuts der Spätwerke progressive und innovative Musik erschaffen hat. Und wie vielseitig er als Solo-Künstler ist: Seine Version von „You Can&#039;t Hurry Love“ machte den Motown-Song zum Hit, „Sussudio“ ist perfekter 80er Jahre Synthie Dance Pop. Späte und ewige Anerkennung bekam er für seine allererste Single „In The Air Tonight“, dem ersten Song auf seinem ersten Solo-Album. Der exzellente Drummer zeigt darauf weniger seine Fähigkeiten, als sein herausragendes Verständnis von Timing, Klang und dessen, was ein Song braucht, um ihn unvergänglich zu machen.

78 Episoden nach der Episode über Peter Gabriel ist das Buch Genesis endlich vollständig. In #95PhilCollins geht es naturgemäß mehr um die Jahre nach Gabriels Ausstieg und um die Solo-Karriere von Phil Collins. Dazu besucht die Stereo.Typen Jochen Schliemann, der mit der Musik von Phil Collins und Genesis aufgewachsen ist und sie immer in seinem Herzen bewahrt hat, auch wenn dies danach mehr für alternative und Grenzen sprengende Musik schlagen sollte.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/phil-collins/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Phil Collins ist einer der meistgespielten Künstler im Radio aller Zeiten – in seiner Heimat UK, in den USA und ganz besonders in Deutschland. Ende der 80er, Anfang der 90er führte kein Weg an ihm und seiner Band Genesis vorbei, so unwiderstehlich und zahlreich waren die Hits: „Invisible Touch“, „A Groovy Kind of Love“, „Another Day in Paradise“, „I Can't Dance“. Grandioser Pop sagen die einen, zu gefällig sagen seine Kritiker. Die aber vernachlässigen in ihrem Urteil, wie schwierig es ist, geniale Pop-Songs zu schreiben und dass Phil Collins mit den frühen Genesis-Alben und mit den Deep Cuts der Spätwerke progressive und innovative Musik erschaffen hat. Und wie vielseitig er als Solo-Künstler ist: Seine Version von „You Can't Hurry Love“ machte den Motown-Song zum Hit, „Sussudio“ ist perfekter 80er Jahre Synthie Dance Pop. Späte und ewige Anerkennung bekam er für seine allererste Single „In The Air Tonight“, dem ersten Song auf seinem ersten Solo-Album. Der exzellente Drummer zeigt darauf weniger seine Fähigkeiten, als sein herausragendes Verständnis von Timing, Klang und dessen, was ein Song braucht, um ihn unvergänglich zu machen.

78 Episoden nach der Episode über Peter Gabriel ist das Buch Genesis endlich vollständig. In #95PhilCollins geht es naturgemäß mehr um die Jahre nach Gabriels Ausstieg und um die Solo-Karriere von Phil Collins. Dazu besucht die Stereo.Typen Jochen Schliemann, der mit der Musik von Phil Collins und Genesis aufgewachsen ist und sie immer in seinem Herzen bewahrt hat, auch wenn dies danach mehr für alternative und Grenzen sprengende Musik schlagen sollte.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/01IjwFMTdN6bJC5QaqfbTd?si=DNNnWxn7RI-Na6znRNDeHQ&amp;pi=e-kqlCTktFRbOQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://philcollins.com/">Phil Collins Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YkADj0TPrJA">In the Air Tonight Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SidxJz94Svs">Two Hearts Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sNJVFloPIVA">I Can&#8217;t Dance Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cNtprycno14">Serious Hits&#8230; Live! Berlin 1990</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XSvL0KZWvmE">Genesis Live The Way We Walk 1992</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#094 Die Ärzte</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/die-aerzte/</link>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 13:38:42 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Endlich bei Stereo.Typen: Die beste Band der Welt (laut eigener Aussage :)) Die Ärzte erobern seit über 4 Jahrzehnten Herzen, Gehirne, Gedärme und Gliedmaßen mit ihrem hochkonzentriertem Mix aus Pop und Punk, Country und Rockabilly, Ernst und Humor. „Zu Spät“ kam Mitte der 80er gerade rechtzeitig, um zu zeigen, dass es noch andere deutschsprachige Musik gibt außer Schlager oder der NDW. Ihr „Schrei nach Liebe“ hallt bis heute nach, überall da wo sich rechtes Gedankengut breit macht. „Junge“ brachte den klassischen Eltern-Kind-Konflikt perfekt auf den Punkt – mit einem Zombie-Augenzwinkern. Auch wenn einige Songs auf dem Index landeten, hoch anzurechnen ist der Band trotzdem ihre Selbstreflexion. Ein Gespür dafür,„Wie es geht“, was nicht mehr geht und was gesagt werden muss, egal ob in Sachen Tierschutz, Klimaschutz, Entwicklungshilfe oder sozialer Gerechtigkeit.

Ende August spielen Die Ärzte 3 Mal in ihrer Heimatstadt Berlin, Episode #094DieÄrzte stimmt perfekt darauf ein. Musikjournalist-Kollege Jochen Bauer spricht mit Marc Mühlenbrock über seine ewige Leidenschaft für die Band und natürlich erzählen auch Farin Urlaub, Bela B und Rodrigo González selber von ihrer eigenen Geschichte. Jetzt überall wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Ist das jetzt die ganze Wahrheit?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Die Ärzte</itunes:title>
		<itunes:episode>94</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Endlich bei Stereo.Typen: Die beste Band der Welt (laut eigener Aussage :)) Die Ärzte erobern seit über 4 Jahrzehnten Herzen, Gehirne, Gedärme und Gliedmaßen mit ihrem hochkonzentriertem Mix aus Pop und Punk, Country und Rockabilly, Ernst und Humor. „Zu Spät“ kam Mitte der 80er gerade rechtzeitig, um zu zeigen, dass es noch andere deutschsprachige Musik gibt außer Schlager oder der NDW. Ihr „Schrei nach Liebe“ hallt bis heute nach, überall da wo sich rechtes Gedankengut breit macht. „Junge“ brachte den klassischen Eltern-Kind-Konflikt perfekt auf den Punkt – mit einem Zombie-Augenzwinkern. Auch wenn einige Songs auf dem Index landeten, hoch anzurechnen ist der Band trotzdem ihre Selbstreflexion. Ein Gespür dafür,„Wie es geht“, was nicht mehr geht und was gesagt werden muss, egal ob in Sachen Tierschutz, Klimaschutz, Entwicklungshilfe oder sozialer Gerechtigkeit.

Ende August spielen Die Ärzte 3 Mal in ihrer Heimatstadt Berlin, Episode #094DieÄrzte stimmt perfekt darauf ein. Musikjournalist-Kollege Jochen Bauer spricht mit Marc Mühlenbrock über seine ewige Leidenschaft für die Band und natürlich erzählen auch Farin Urlaub, Bela B und Rodrigo González selber von ihrer eigenen Geschichte. Jetzt überall wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/die-aerzte/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Endlich bei Stereo.Typen: Die beste Band der Welt (laut eigener Aussage :)) Die Ärzte erobern seit über 4 Jahrzehnten Herzen, Gehirne, Gedärme und Gliedmaßen mit ihrem hochkonzentriertem Mix aus Pop und Punk, Country und Rockabilly, Ernst und Humor. „Zu Spät“ kam Mitte der 80er gerade rechtzeitig, um zu zeigen, dass es noch andere deutschsprachige Musik gibt außer Schlager oder der NDW. Ihr „Schrei nach Liebe“ hallt bis heute nach, überall da wo sich rechtes Gedankengut breit macht. „Junge“ brachte den klassischen Eltern-Kind-Konflikt perfekt auf den Punkt – mit einem Zombie-Augenzwinkern. Auch wenn einige Songs auf dem Index landeten, hoch anzurechnen ist der Band trotzdem ihre Selbstreflexion. Ein Gespür dafür,„Wie es geht“, was nicht mehr geht und was gesagt werden muss, egal ob in Sachen Tierschutz, Klimaschutz, Entwicklungshilfe oder sozialer Gerechtigkeit.

Ende August spielen Die Ärzte 3 Mal in ihrer Heimatstadt Berlin, Episode #094DieÄrzte stimmt perfekt darauf ein. Musikjournalist-Kollege Jochen Bauer spricht mit Marc Mühlenbrock über seine ewige Leidenschaft für die Band und natürlich erzählen auch Farin Urlaub, Bela B und Rodrigo González selber von ihrer eigenen Geschichte. Jetzt überall wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7IqG9onMGQGCBjPtyAikkL?si=si4h6PtXQEW6WXSDbSpuSA&amp;pi=e-GrGTX2sISciM">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.bademeister.com/aktuell">Die Ärzte Offiziell</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IiM663PX7fY">Zu Spät live 1987 Nach uns die Sintflut</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6X9CEi8wkBc">Schrei nach Liebe Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ivxI4BRCCc8">Dinge von denen Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HpOt9DQh8AA">Junge Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z3w0kYNFJPk">Live @ Rock am Ring 2019</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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	</item>
	
	<item>
        <title>#093 Smashing Pumpkins</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/smashing-pumpkins/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 15:35:52 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[In den aktuellen 90er Trend passt kaum eine Band aus den tatsächlichen 90ern so gut rein wie The Smashing Pumpkins. Die Songs! Der Look! Der Sound! Grunge gaben sie das Verträumte, Shoegaze die Wut, Alternative den Pop – und die Opulenz: „Disarm“ ist wohl die einzige Grunge-Hymne mit Kirchenglocken. „1979“ setzt dagegen auf Understatement und Drumcomputer, beides passt auch gut in die heutige Zeit. Der Song transportiert das Gefühl des Heranwachsens, egal, ob Du 1979 ein Teenager warst, Du 1979 geboren wurdest oder Deine Eltern 1979 geboren wurden. Die Smashing Pumpkins waren in ihrer Hochphase vier Außenseiter, die Musik für viele andere Außenseiter gemacht haben. Und dabei divers: Ein großer Nerd mit ungewöhnlicher Stimme, ein introvertierter japanisch-stämmiger Gitarrist mit Country-Touch, eine abgespacete Punk-Bassistin mit durchsichtigen Klamotten und ein darker Typ mit Tattoos und Urgewalt an den Drums. 

Man muss mit Gast-Stereo.Typ Achim Launert aber natürlich auch darüber sprechen, dass nach der Reunion 2006 in zunächst wechselnder Besetzung nicht mehr viele gute Songs dazukamen. Pumpkins-Chef Billy Corgan mag das anders sehen, wie er selbstbewusst, eloquent und auch sehr sympathisch in zwei Begegnungen mit Marc Mühlenbrock erzählt hat, genauso aber von frühen Heldentaten seiner Band. Die Interviews bilden nun die Grundlage für Episode #093Smashing Pumpkins. Hört gern rein, „Today“ oder „Tonight, Tonight“.]]></description>
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		<itunes:title>Smashing Pumpkins</itunes:title>
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Man muss mit Gast-Stereo.Typ Achim Launert aber natürlich auch darüber sprechen, dass nach der Reunion 2006 in zunächst wechselnder Besetzung nicht mehr viele gute Songs dazukamen. Pumpkins-Chef Billy Corgan mag das anders sehen, wie er selbstbewusst, eloquent und auch sehr sympathisch in zwei Begegnungen mit Marc Mühlenbrock erzählt hat, genauso aber von frühen Heldentaten seiner Band. Die Interviews bilden nun die Grundlage für Episode #093Smashing Pumpkins. Hört gern rein, „Today“ oder „Tonight, Tonight“.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/smashing-pumpkins/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">In den aktuellen 90er Trend passt kaum eine Band aus den tatsächlichen 90ern so gut rein wie The Smashing Pumpkins. Die Songs! Der Look! Der Sound! Grunge gaben sie das Verträumte, Shoegaze die Wut, Alternative den Pop – und die Opulenz: „Disarm“ ist wohl die einzige Grunge-Hymne mit Kirchenglocken. „1979“ setzt dagegen auf Understatement und Drumcomputer, beides passt auch gut in die heutige Zeit. Der Song transportiert das Gefühl des Heranwachsens, egal, ob Du 1979 ein Teenager warst, Du 1979 geboren wurdest oder Deine Eltern 1979 geboren wurden. Die Smashing Pumpkins waren in ihrer Hochphase vier Außenseiter, die Musik für viele andere Außenseiter gemacht haben. Und dabei divers: Ein großer Nerd mit ungewöhnlicher Stimme, ein introvertierter japanisch-stämmiger Gitarrist mit Country-Touch, eine abgespacete Punk-Bassistin mit durchsichtigen Klamotten und ein darker Typ mit Tattoos und Urgewalt an den Drums. 

Man muss mit Gast-Stereo.Typ Achim Launert aber natürlich auch darüber sprechen, dass nach der Reunion 2006 in zunächst wechselnder Besetzung nicht mehr viele gute Songs dazukamen. Pumpkins-Chef Billy Corgan mag das anders sehen, wie er selbstbewusst, eloquent und auch sehr sympathisch in zwei Begegnungen mit Marc Mühlenbrock erzählt hat, genauso aber von frühen Heldentaten seiner Band. Die Interviews bilden nun die Grundlage für Episode #093Smashing Pumpkins. Hört gern rein, „Today“ oder „Tonight, Tonight“.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/63yMvrKCLbeZcQXi5PVK0I?si=zJdpB_ysTd-djSz1V8zHdg&amp;pi=e-3dZJacviSp-V">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://smashingpumpkins.com/">The Smashing Pumpkins Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=d1acEVmnVhI">Disarm Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8-r-V0uK4u0">Bullet with Butterfly Wings Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4aeETEoNfOg">1979 Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NOG3eus4ZSo">Tonight, Tonight Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jKSQDhrWJxM">Live in Düsseldorf 1996</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FUmKk_lcyYU">Live in Las Vegas 2022</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#092 Lionel Richie</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/lionel-richie/</link>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:07:01 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Hello“ Lionel Richie und Happy Birthday! Der Soul-Pop-Star wird heute 75 Jahre alt und wir huldigen ihn mit Episode #092LionelRichie. In den 80er Jahren war er einer der erfolgreichsten Musiker überhaupt, „We Are The World“, „Endless Love“ und „Say You Say Me“ haben ihm das Image als wohl berühmtesten Balladen-Sänger eingebracht. Dieses Label wird ihm nicht ganz gerecht, hatte er doch mit seiner Band The Commodores schon früh seine funky Seite gezeigt, „Brick House“ ist ein ewiger Classic, „Easy“ ein Stück amerikanisches Kulturgut.

Stereo.Typin Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben Lionel Richie beide interviewen dürfen und feststellen können, dass er seinem Ruf als einer der nettesten und charmantesten Menschen des Show Biz gerecht wird. Er erzählt von seinen Songs, seiner Heimat Tuskegee in Alabama, von Rosa Parks, seiner Überlegung, Priester oder Tennis Profi zu werden, seiner Freundschaft mit Michael Jackson und von seiner Tochter Nicole.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Hello. Is It Me You&amp;#039;re Looking For?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Lionel Richie</itunes:title>
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Stereo.Typin Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben Lionel Richie beide interviewen dürfen und feststellen können, dass er seinem Ruf als einer der nettesten und charmantesten Menschen des Show Biz gerecht wird. Er erzählt von seinen Songs, seiner Heimat Tuskegee in Alabama, von Rosa Parks, seiner Überlegung, Priester oder Tennis Profi zu werden, seiner Freundschaft mit Michael Jackson und von seiner Tochter Nicole.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/lionel-richie/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Hello“ Lionel Richie und Happy Birthday! Der Soul-Pop-Star wird heute 75 Jahre alt und wir huldigen ihn mit Episode #092LionelRichie. In den 80er Jahren war er einer der erfolgreichsten Musiker überhaupt, „We Are The World“, „Endless Love“ und „Say You Say Me“ haben ihm das Image als wohl berühmtesten Balladen-Sänger eingebracht. Dieses Label wird ihm nicht ganz gerecht, hatte er doch mit seiner Band The Commodores schon früh seine funky Seite gezeigt, „Brick House“ ist ein ewiger Classic, „Easy“ ein Stück amerikanisches Kulturgut.

Stereo.Typin Conni Wonigeit und Marc Mühlenbrock haben Lionel Richie beide interviewen dürfen und feststellen können, dass er seinem Ruf als einer der nettesten und charmantesten Menschen des Show Biz gerecht wird. Er erzählt von seinen Songs, seiner Heimat Tuskegee in Alabama, von Rosa Parks, seiner Überlegung, Priester oder Tennis Profi zu werden, seiner Freundschaft mit Michael Jackson und von seiner Tochter Nicole.
</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/05f63u2WF4NfHKfKg8yGGt?si=ZSAwIFiUSyed2MgKjOYBKQ&amp;pi=e-M9pTwwFRTFys">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://lionelrichie.com/">Lionel Richie Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-5EmnQp3V48">The Commodores &#8211; Brick House Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mHONNcZbwDY">Hello Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.netflix.com/de/title/81720500">We Are the World Doku @ Netflix</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vmNQtjRcqos">All Night Long live @ Eden Sessions 2016</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#091 Lenny Kravitz</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/lenny-kravitz/</link>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 11:05:06 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Lenny Kravitz ist der große Zeitreisende der Musikgeschichte: Er war retro bevor es retro überhaupt gab. Die warme, authentische Musik seiner Jugend in den 70er Jahren – Rock, Funk, Soul, Reggae, aber auch Klassik, Chorgesänge und Jazz – hat er zu einem ganz eigenen Style verflochten. Lovesongs, Seelenstrips, Rockriffs, außerweltliche Trips, „Let Love Rule“, „Are You Gonna Go My Way“, „It Ain't Over 'Till It's Over“, „Fly Away“ - die Liste von Lennys Hits ist unglaublich lang. Auf seinem neuen Album „Blue Electric Light“ ist er in den frühen 80ern angekommen, der Ära der Drum Machines und Synthesizer. Es ist das schönste Geschenk, das er all seinen Fans zu seinem 60. Geburtstag machen konnte.

In Episode #091LennyKravitz kommt endlich mal wieder Stereo.Urtyp Tilmann Köllner vorbei. Kein Wunder, hat er doch einst auf derselben Bühne gestanden wie Meister Lenny himself. Wir schauen gemeinsam auf das neue Album, aber vor allem zurück auf den außergewöhnlichen Way des Rock-Superstars. Der sonst so zurückhaltende Lenny erzählt uns im Interview von Höhen und Tiefen, von seiner 2. Heimat den Bahamas und von dem Konzert, das ihn dazu gebracht hat, selber Musiker zu werden.]]></description>
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		<itunes:title>Lenny Kravitz</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Lenny Kravitz ist der große Zeitreisende der Musikgeschichte: Er war retro bevor es retro überhaupt gab. Die warme, authentische Musik seiner Jugend in den 70er Jahren – Rock, Funk, Soul, Reggae, aber auch Klassik, Chorgesänge und Jazz – hat er zu einem ganz eigenen Style verflochten. Lovesongs, Seelenstrips, Rockriffs, außerweltliche Trips, „Let Love Rule“, „Are You Gonna Go My Way“, „It Ain&#039;t Over &#039;Till It&#039;s Over“, „Fly Away“ - die Liste von Lennys Hits ist unglaublich lang. Auf seinem neuen Album „Blue Electric Light“ ist er in den frühen 80ern angekommen, der Ära der Drum Machines und Synthesizer. Es ist das schönste Geschenk, das er all seinen Fans zu seinem 60. Geburtstag machen konnte.

In Episode #091LennyKravitz kommt endlich mal wieder Stereo.Urtyp Tilmann Köllner vorbei. Kein Wunder, hat er doch einst auf derselben Bühne gestanden wie Meister Lenny himself. Wir schauen gemeinsam auf das neue Album, aber vor allem zurück auf den außergewöhnlichen Way des Rock-Superstars. Der sonst so zurückhaltende Lenny erzählt uns im Interview von Höhen und Tiefen, von seiner 2. Heimat den Bahamas und von dem Konzert, das ihn dazu gebracht hat, selber Musiker zu werden.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/lenny-kravitz/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Lenny Kravitz ist der große Zeitreisende der Musikgeschichte: Er war retro bevor es retro überhaupt gab. Die warme, authentische Musik seiner Jugend in den 70er Jahren – Rock, Funk, Soul, Reggae, aber auch Klassik, Chorgesänge und Jazz – hat er zu einem ganz eigenen Style verflochten. Lovesongs, Seelenstrips, Rockriffs, außerweltliche Trips, „Let Love Rule“, „Are You Gonna Go My Way“, „It Ain't Over 'Till It's Over“, „Fly Away“ - die Liste von Lennys Hits ist unglaublich lang. Auf seinem neuen Album „Blue Electric Light“ ist er in den frühen 80ern angekommen, der Ära der Drum Machines und Synthesizer. Es ist das schönste Geschenk, das er all seinen Fans zu seinem 60. Geburtstag machen konnte.

In Episode #091LennyKravitz kommt endlich mal wieder Stereo.Urtyp Tilmann Köllner vorbei. Kein Wunder, hat er doch einst auf derselben Bühne gestanden wie Meister Lenny himself. Wir schauen gemeinsam auf das neue Album, aber vor allem zurück auf den außergewöhnlichen Way des Rock-Superstars. Der sonst so zurückhaltende Lenny erzählt uns im Interview von Höhen und Tiefen, von seiner 2. Heimat den Bahamas und von dem Konzert, das ihn dazu gebracht hat, selber Musiker zu werden.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2YKrGloh58bHL0X7zqnFzE?si=nBWmDS8NS-GLJkCe-b41iw&amp;nd=1&amp;dlsi=ef1ebeb960724d2f">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://lennykravitz.com/">Lenny Kravitz Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Bbiqy2TOwBw">Let Love Rule Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8LhCd1W2V0Q">Are You Gonna Goy My Way Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ucvLuGgsGS8">I Belong to You Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3zPffACYZmw">Live in Paris 2023</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OM9TrPHW32s">Florida Boy Werbung 70er Jahre</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4qU5uHDVU34">Die Tribute von Panem Ausschnitt: Lenny als Cinna</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rnbz9FI2t1A">Island Life on Bahamas</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#090 Jan Delay &amp; Beginner</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/jan-delay-beginner/</link>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 14:27:41 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Jan Philipp Eißfeldt = Meister aller Klassen. Als Eizi Eiz hat er mit den Beginnern dem deutschen Hip Hop ein neues, bunt leuchtendes Nordlicht gegeben und gezeigt, dass „Füchse“ rappen können. Und als Jan Delay hat er erst eine politische Reggae-Platte gemacht und dann seiner Liebe zum Funk freien Lauf gelassen. Mit seiner Band Disko No.1 hat er die funky Botschaft in ganz Deutschland verkündet und nebenbei auch noch der Musik seiner Helden Rio Reiser und Udo Lindenberg einen modernen Touch gegeben. Gut, und dann hat er selber auch noch eine Rock-Platte gemacht – bevor er zur Freude seiner Fans zum Rap zurückgekommen ist.

Für einen Rückblick gibt es also genug Argumente, Jan Delay macht den zu Ehren seiner 25-jährigen Solo-Karriere heute mit der „derbst-möglichen“ Solo-Compilation „Forever Jan“. Und wir machen das – mit dem gleich Untertitel – in Episode #090. Wieder mit David Freches, dem die Beginner als erste Hip-Hop-Combo damals gezeigt haben, dass es noch etwas Anderes gibt als Punk. Seitdem ist er bekehrt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Jan Delay &amp; Beginner</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Jan Philipp Eißfeldt = Meister aller Klassen. Als Eizi Eiz hat er mit den Beginnern dem deutschen Hip Hop ein neues, bunt leuchtendes Nordlicht gegeben und gezeigt, dass „Füchse“ rappen können. Und als Jan Delay hat er erst eine politische Reggae-Platte gemacht und dann seiner Liebe zum Funk freien Lauf gelassen. Mit seiner Band Disko No.1 hat er die funky Botschaft in ganz Deutschland verkündet und nebenbei auch noch der Musik seiner Helden Rio Reiser und Udo Lindenberg einen modernen Touch gegeben. Gut, und dann hat er selber auch noch eine Rock-Platte gemacht – bevor er zur Freude seiner Fans zum Rap zurückgekommen ist.

Für einen Rückblick gibt es also genug Argumente, Jan Delay macht den zu Ehren seiner 25-jährigen Solo-Karriere heute mit der „derbst-möglichen“ Solo-Compilation „Forever Jan“. Und wir machen das – mit dem gleich Untertitel – in Episode #090. Wieder mit David Freches, dem die Beginner als erste Hip-Hop-Combo damals gezeigt haben, dass es noch etwas Anderes gibt als Punk. Seitdem ist er bekehrt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/jan-delay-beginner/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Jan Philipp Eißfeldt = Meister aller Klassen. Als Eizi Eiz hat er mit den Beginnern dem deutschen Hip Hop ein neues, bunt leuchtendes Nordlicht gegeben und gezeigt, dass „Füchse“ rappen können. Und als Jan Delay hat er erst eine politische Reggae-Platte gemacht und dann seiner Liebe zum Funk freien Lauf gelassen. Mit seiner Band Disko No.1 hat er die funky Botschaft in ganz Deutschland verkündet und nebenbei auch noch der Musik seiner Helden Rio Reiser und Udo Lindenberg einen modernen Touch gegeben. Gut, und dann hat er selber auch noch eine Rock-Platte gemacht – bevor er zur Freude seiner Fans zum Rap zurückgekommen ist.

Für einen Rückblick gibt es also genug Argumente, Jan Delay macht den zu Ehren seiner 25-jährigen Solo-Karriere heute mit der „derbst-möglichen“ Solo-Compilation „Forever Jan“. Und wir machen das – mit dem gleich Untertitel – in Episode #090. Wieder mit David Freches, dem die Beginner als erste Hip-Hop-Combo damals gezeigt haben, dass es noch etwas Anderes gibt als Punk. Seitdem ist er bekehrt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/14DJOKKht1NMFYMWJYuAbq?si=rzj7iLSoSHeT5ich9fZY-g&amp;pi=e-pu5LHM0xRQGa">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.jan-delay.de/">Jan Delay Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T7uPzZq0et8">Jan Delay &#8211; Vergiftet Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/video-jan-delay--disko-no---sanchez-medley-100.html">Jan Delay Live @ Haldern Pop 2007</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wd483VpfxgQ">Jan Delay &amp; Udo Lindenberg Live @ Reeperbahn Festival 2011</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=30hcDkG9eJ4">Absolute Beginner &#8211; Die Kritik an Platten kann die Platten der Kritik nicht ersetzen</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6Yyu8cIdQug">Beginner Hammerhart Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#089 Justin Timberlake</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/justintimberlake/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 13:48:20 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Justin Timberlake, der Prince of Pop, hat sich seit Anfang des Jahrtausends als einer der besten Entertainer der Welt etabliert. Wer hätte das ahnen können, als er bei der Talentsendung „Star Search“ mit einem Country-Song ausschied, den „Mickey Mouse Club“ moderierte und selbst noch, als er bei *NSync in Formation tanzte. Der wichtigste Schritt war wahrscheinlich sein Debut-Album „Justified“, voll mit Songs von Pharrell Williams und Chad Hugo alias The Neptunes, die eigentlich für Michael Jackson gedacht waren. Album Nummer 2, produziert nun fast in Gänze von Timbaland, legte zumindest in den USA noch eine Erfolgsschippe drauf. Danach kamen viele unterhaltsame Projekte und kluge Karriere-Entscheidungen: „History of Rap“, „The Social Network“, Kollabos mit Rihanna, Jay-Z oder Madonna. 

Laura Pöss, Kollegin und Freundin unseres Podcasts, hat ihre ganz eigene, bleibende Erinnerung an 
die Begegnung mit Justin, als der sich gerade aufmachte zum Weltruhm. Davon erzählt sie in Episode #089 genauso wie von ihrer Einschätzung seines neuen Albums „Everything I Thought It Was“, seit kurzem draußen, wieder in Zusammenarbeit mit Timbaland. Mr. J.T. himself spricht über seine Musik, über seine Family, seinen Fame und von wem er als Kind so richtig Fan war.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>From Disney to Disco</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Justin Timberlake</itunes:title>
		<itunes:episode>89</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Justin Timberlake, der Prince of Pop, hat sich seit Anfang des Jahrtausends als einer der besten Entertainer der Welt etabliert. Wer hätte das ahnen können, als er bei der Talentsendung „Star Search“ mit einem Country-Song ausschied, den „Mickey Mouse Club“ moderierte und selbst noch, als er bei *NSync in Formation tanzte. Der wichtigste Schritt war wahrscheinlich sein Debut-Album „Justified“, voll mit Songs von Pharrell Williams und Chad Hugo alias The Neptunes, die eigentlich für Michael Jackson gedacht waren. Album Nummer 2, produziert nun fast in Gänze von Timbaland, legte zumindest in den USA noch eine Erfolgsschippe drauf. Danach kamen viele unterhaltsame Projekte und kluge Karriere-Entscheidungen: „History of Rap“, „The Social Network“, Kollabos mit Rihanna, Jay-Z oder Madonna. 

Laura Pöss, Kollegin und Freundin unseres Podcasts, hat ihre ganz eigene, bleibende Erinnerung an 
die Begegnung mit Justin, als der sich gerade aufmachte zum Weltruhm. Davon erzählt sie in Episode #089 genauso wie von ihrer Einschätzung seines neuen Albums „Everything I Thought It Was“, seit kurzem draußen, wieder in Zusammenarbeit mit Timbaland. Mr. J.T. himself spricht über seine Musik, über seine Family, seinen Fame und von wem er als Kind so richtig Fan war.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/justintimberlake/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Justin Timberlake, der Prince of Pop, hat sich seit Anfang des Jahrtausends als einer der besten Entertainer der Welt etabliert. Wer hätte das ahnen können, als er bei der Talentsendung „Star Search“ mit einem Country-Song ausschied, den „Mickey Mouse Club“ moderierte und selbst noch, als er bei *NSync in Formation tanzte. Der wichtigste Schritt war wahrscheinlich sein Debut-Album „Justified“, voll mit Songs von Pharrell Williams und Chad Hugo alias The Neptunes, die eigentlich für Michael Jackson gedacht waren. Album Nummer 2, produziert nun fast in Gänze von Timbaland, legte zumindest in den USA noch eine Erfolgsschippe drauf. Danach kamen viele unterhaltsame Projekte und kluge Karriere-Entscheidungen: „History of Rap“, „The Social Network“, Kollabos mit Rihanna, Jay-Z oder Madonna. 

Laura Pöss, Kollegin und Freundin unseres Podcasts, hat ihre ganz eigene, bleibende Erinnerung an 
die Begegnung mit Justin, als der sich gerade aufmachte zum Weltruhm. Davon erzählt sie in Episode #089 genauso wie von ihrer Einschätzung seines neuen Albums „Everything I Thought It Was“, seit kurzem draußen, wieder in Zusammenarbeit mit Timbaland. Mr. J.T. himself spricht über seine Musik, über seine Family, seinen Fame und von wem er als Kind so richtig Fan war.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1ivsDuk1kycHjjIOlZJRTu?si=tZC4WnAvTVuHuw2EAnFk5w&amp;pi=e--_CYzT7sQj-N">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.justintimberlake.com/">Justin Timberlake Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oWnKf-BqCTc">Justin Randall @ Star Search 1993</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VZMEJ4v2flI">w/ Ryan Gosling @ Mickey Mouse Club 1994</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_ZcmuKsyvzg">*NSYNC Tearin&#8216; Up My Heart Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3gOHvDP_vCs">SexyBack Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=v6xUgawDQB0">Super Bowl 50 Halftime Show 2018</a></li>
<li><a href="https://www.dailymotion.com/video/x3adve8">History of Rap w/ Jimmy Fallon Playlist</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#088 Beastie Boys</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/beastie-boys/</link>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:10:55 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im Frühling 2024 können die Beastie Boys und all ihre Fans zwei schöne Jubiläen feiern: Im Mai 1994 erschien eines ihrer besten Alben, „Ill Communication“. Mit drauf: Sabotage“, diese wütende Anarcho-Hymne mit 70er-Jahre-Krimiserien-Video. Und im Juni 2004 kam „To The 5 Boroughs“, eine Ode an ihre Heimatstadt New York. Der Big Apple Melting Pot hatte die Kombo gerade zu Beginn geprägt: Ende der 70er, Anfang der 80er flossen in NYC die damals neuen Musikrichtungen Hip Hop, Punk, Post Punk und Dub ineinander. MCA, Ad-Rock und Mike D inhalierten all das und spuckten es auf ihrem Debut als Rap Rock („License To Ill“) und auf dem Folge-Album als Sample-Meisterwerk („Paul's Boutique“) wieder aus. Später fügten sie dieser speziellen Melange noch u.a. Grunge, Bossanova, Jazz, Boogaloo und Indische Musik hinzu – ihr Einfallsreichtum war schier unerschöpflich, ihre Herangehensweise immer zutiefst respektvoll und positiv. Bis MCA aka Adam Yauch im Mai 2012 viel zu früh verstarb – die Beasties waren Geschichte.

Die Geschichte der Band haben sie niedergeschrieben in einer Anthologie, ihrem „Beastie Boys Book“. Musikjournalist-Kollege Vincent Lindig hat Adam Horowitz und Michael Diamond 2018 dazu interviewt. In der aktuellen Episode #088BeastieBoys erzählen Vincent von jener Begegnung und Adam und Mike von den Jahren als sie als Beastie Boys erst New York, dann MTV und die ganze Welt erobert haben.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Beastie Boys</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im Frühling 2024 können die Beastie Boys und all ihre Fans zwei schöne Jubiläen feiern: Im Mai 1994 erschien eines ihrer besten Alben, „Ill Communication“. Mit drauf: Sabotage“, diese wütende Anarcho-Hymne mit 70er-Jahre-Krimiserien-Video. Und im Juni 2004 kam „To The 5 Boroughs“, eine Ode an ihre Heimatstadt New York. Der Big Apple Melting Pot hatte die Kombo gerade zu Beginn geprägt: Ende der 70er, Anfang der 80er flossen in NYC die damals neuen Musikrichtungen Hip Hop, Punk, Post Punk und Dub ineinander. MCA, Ad-Rock und Mike D inhalierten all das und spuckten es auf ihrem Debut als Rap Rock („License To Ill“) und auf dem Folge-Album als Sample-Meisterwerk („Paul&#039;s Boutique“) wieder aus. Später fügten sie dieser speziellen Melange noch u.a. Grunge, Bossanova, Jazz, Boogaloo und Indische Musik hinzu – ihr Einfallsreichtum war schier unerschöpflich, ihre Herangehensweise immer zutiefst respektvoll und positiv. Bis MCA aka Adam Yauch im Mai 2012 viel zu früh verstarb – die Beasties waren Geschichte.

Die Geschichte der Band haben sie niedergeschrieben in einer Anthologie, ihrem „Beastie Boys Book“. Musikjournalist-Kollege Vincent Lindig hat Adam Horowitz und Michael Diamond 2018 dazu interviewt. In der aktuellen Episode #088BeastieBoys erzählen Vincent von jener Begegnung und Adam und Mike von den Jahren als sie als Beastie Boys erst New York, dann MTV und die ganze Welt erobert haben.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/beastie-boys/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Frühling 2024 können die Beastie Boys und all ihre Fans zwei schöne Jubiläen feiern: Im Mai 1994 erschien eines ihrer besten Alben, „Ill Communication“. Mit drauf: Sabotage“, diese wütende Anarcho-Hymne mit 70er-Jahre-Krimiserien-Video. Und im Juni 2004 kam „To The 5 Boroughs“, eine Ode an ihre Heimatstadt New York. Der Big Apple Melting Pot hatte die Kombo gerade zu Beginn geprägt: Ende der 70er, Anfang der 80er flossen in NYC die damals neuen Musikrichtungen Hip Hop, Punk, Post Punk und Dub ineinander. MCA, Ad-Rock und Mike D inhalierten all das und spuckten es auf ihrem Debut als Rap Rock („License To Ill“) und auf dem Folge-Album als Sample-Meisterwerk („Paul's Boutique“) wieder aus. Später fügten sie dieser speziellen Melange noch u.a. Grunge, Bossanova, Jazz, Boogaloo und Indische Musik hinzu – ihr Einfallsreichtum war schier unerschöpflich, ihre Herangehensweise immer zutiefst respektvoll und positiv. Bis MCA aka Adam Yauch im Mai 2012 viel zu früh verstarb – die Beasties waren Geschichte.

Die Geschichte der Band haben sie niedergeschrieben in einer Anthologie, ihrem „Beastie Boys Book“. Musikjournalist-Kollege Vincent Lindig hat Adam Horowitz und Michael Diamond 2018 dazu interviewt. In der aktuellen Episode #088BeastieBoys erzählen Vincent von jener Begegnung und Adam und Mike von den Jahren als sie als Beastie Boys erst New York, dann MTV und die ganze Welt erobert haben.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0cbdf131hSOpnZshjmvcNU?si=m1ZNHjJiQl-S2F7XxTt6jw&amp;pi=e--BP6HGlsT4KU">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://beastieboys.com/">Beastie Boys Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eBShN8qT4lk">Fight For Your Right (to Party) Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=z5rRZdiu1UE">Sabotage Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ny6hwUOFvlw">Open Letter to NYC Video Clip</a></li>
<li><a href="https://tv.apple.com/de/movie/beastie-boys-story/umc.cmc.6d0mrskjsusw2jd2d228p88c2">Beastie Boys Story on Apple TV</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OF0TXZnUOh4">Live @ Bonnaroo Festival 2009</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xJYfOGb3sKw">Live on MTV 99</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#087 Ben Harper</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/087benharper/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 10:11:04 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor ziemlich genau 3 Jahrzehnten hieß uns Ben Harper in seiner Welt willkommen. Sein Debut „Welcome to the Cruel World“ erschien am 8. Februar 1994 und führte uns nochmal vor Augen und Ohren, was wir eh schon wussten: Die Welt ist ein grausamer Ort.  Die folgenden Albumtitel – ähnlich niederschmetternd: „Fight for Your Mind“ und „The Will to Death“. Die Songs aber gaben bei aller Traurigkeit auch immer Hoffnung, das alles besser wird, und den Mut, für das, was man liebt, zu kämpfen. Ben Harpers Waffen: Skateboard, Rasta-Mütze und die Weissenborn, jene besondere Slide-Gitarre, die seiner Musik einen unverwechselbaren Klang gibt. Damit hat er im Alternative Rock der 90er und Nullerjahre seine Fußspuren hinterlassen. Seine eigenen Wurzeln liegen im Folk, Soul, Gospel und vor allem im Blues.

Für Gast-Stereo.Typin Noelle O'Brien Coker sind Ben Harpers erste Alben der Soundtrack ihrer Kindheit und auch danach horchte sie immer wieder auf, wenn der Mann aus Kalifornien neue Musik releaste. Der erzählt uns in #087BenHarper von den wichtigsten seiner inzwischen 17 Alben und so viel mehr aus seinem Leben und von seiner Musik.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Ben Harper</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor ziemlich genau 3 Jahrzehnten hieß uns Ben Harper in seiner Welt willkommen. Sein Debut „Welcome to the Cruel World“ erschien am 8. Februar 1994 und führte uns nochmal vor Augen und Ohren, was wir eh schon wussten: Die Welt ist ein grausamer Ort.  Die folgenden Albumtitel – ähnlich niederschmetternd: „Fight for Your Mind“ und „The Will to Death“. Die Songs aber gaben bei aller Traurigkeit auch immer Hoffnung, das alles besser wird, und den Mut, für das, was man liebt, zu kämpfen. Ben Harpers Waffen: Skateboard, Rasta-Mütze und die Weissenborn, jene besondere Slide-Gitarre, die seiner Musik einen unverwechselbaren Klang gibt. Damit hat er im Alternative Rock der 90er und Nullerjahre seine Fußspuren hinterlassen. Seine eigenen Wurzeln liegen im Folk, Soul, Gospel und vor allem im Blues.

Für Gast-Stereo.Typin Noelle O&#039;Brien Coker sind Ben Harpers erste Alben der Soundtrack ihrer Kindheit und auch danach horchte sie immer wieder auf, wenn der Mann aus Kalifornien neue Musik releaste. Der erzählt uns in #087BenHarper von den wichtigsten seiner inzwischen 17 Alben und so viel mehr aus seinem Leben und von seiner Musik.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/087benharper/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor ziemlich genau 3 Jahrzehnten hieß uns Ben Harper in seiner Welt willkommen. Sein Debut „Welcome to the Cruel World“ erschien am 8. Februar 1994 und führte uns nochmal vor Augen und Ohren, was wir eh schon wussten: Die Welt ist ein grausamer Ort.  Die folgenden Albumtitel – ähnlich niederschmetternd: „Fight for Your Mind“ und „The Will to Death“. Die Songs aber gaben bei aller Traurigkeit auch immer Hoffnung, das alles besser wird, und den Mut, für das, was man liebt, zu kämpfen. Ben Harpers Waffen: Skateboard, Rasta-Mütze und die Weissenborn, jene besondere Slide-Gitarre, die seiner Musik einen unverwechselbaren Klang gibt. Damit hat er im Alternative Rock der 90er und Nullerjahre seine Fußspuren hinterlassen. Seine eigenen Wurzeln liegen im Folk, Soul, Gospel und vor allem im Blues.

Für Gast-Stereo.Typin Noelle O'Brien Coker sind Ben Harpers erste Alben der Soundtrack ihrer Kindheit und auch danach horchte sie immer wieder auf, wenn der Mann aus Kalifornien neue Musik releaste. Der erzählt uns in #087BenHarper von den wichtigsten seiner inzwischen 17 Alben und so viel mehr aus seinem Leben und von seiner Musik.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/36VPHl1CiSsxVLKGbBzkux?si=rJu4Iy3yRxKUBDjZudUbCQ&amp;pi=e-gN8MwUw8TO6P">Spotify Setlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.benharper.com/">Ben Harper Official</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/34471734">Faded Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T9GQsXETE9s">Like a King / I&#8217;ll Rise live</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=brI8VRePAbE">Woman in You live in Paris 2000</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JQEZfpf8SjQ">Live @ Eurockéennes 2008</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#086 Green Day</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/green-day/</link>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:11:18 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Heute 30 Jahre „Dookie“, dieses Sensations-Album, das Punk wieder zurück gebracht hat. Im September dann: 20 Jahre „American Idiot“, das das Genre als politische Punk Oper auf ein neues Level gehoben hat. Und vor kurzem raus: „Saviors“, das zeigt, das sie ihrem Stil treu geblieben sind und immer noch liefern. Es gibt also genug Anlässe, mal ausgiebig über Green Day zu sprechen, ein würdevoller Auftakt in diese 6. Staffel. Bandchef und Songschreiber Billie Joe Armstrong nahm die Radikalität, die Street Credibility und den Sound des Punk und kombinierte alles mit seinem unermesslichen Verständnis für Pop. Dazu Mike Dirnts swingig-jazziges Bass-Spiel und Tré Cools brachiale Drums – fertig ist die erfolgreichste Punk Band aller Zeiten. Über 90 Millionen Mal verkauft haben sich ihre Alben und ewige Hits wie „Basket Case“, „Good Riddance (Time of Your Life)“ und „Boulevard of Broken Dreams“.

Kotaro Dürr ist wieder zu Gast, er ist mit Green Day aufgewachsen und hat sich sogar einst erhofft, bei einem Green-Day-Gig auf die Bühne geholt zu werden für eine Gitarren-Einlage. Was daraus wurde, was aus ihm wurde und was aus Green Day wurde – das erfahrt ihr in der aktuellen Episode – inclusive Interview-Ausschnitten von Billie Joe, Mike und Tré. „Do you have the time? To listen...“ to  #086GreenDay ? („...about nothin' and everything all at once?“)]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>When They Come Around</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Green Day</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Heute 30 Jahre „Dookie“, dieses Sensations-Album, das Punk wieder zurück gebracht hat. Im September dann: 20 Jahre „American Idiot“, das das Genre als politische Punk Oper auf ein neues Level gehoben hat. Und vor kurzem raus: „Saviors“, das zeigt, das sie ihrem Stil treu geblieben sind und immer noch liefern. Es gibt also genug Anlässe, mal ausgiebig über Green Day zu sprechen, ein würdevoller Auftakt in diese 6. Staffel. Bandchef und Songschreiber Billie Joe Armstrong nahm die Radikalität, die Street Credibility und den Sound des Punk und kombinierte alles mit seinem unermesslichen Verständnis für Pop. Dazu Mike Dirnts swingig-jazziges Bass-Spiel und Tré Cools brachiale Drums – fertig ist die erfolgreichste Punk Band aller Zeiten. Über 90 Millionen Mal verkauft haben sich ihre Alben und ewige Hits wie „Basket Case“, „Good Riddance (Time of Your Life)“ und „Boulevard of Broken Dreams“.

Kotaro Dürr ist wieder zu Gast, er ist mit Green Day aufgewachsen und hat sich sogar einst erhofft, bei einem Green-Day-Gig auf die Bühne geholt zu werden für eine Gitarren-Einlage. Was daraus wurde, was aus ihm wurde und was aus Green Day wurde – das erfahrt ihr in der aktuellen Episode – inclusive Interview-Ausschnitten von Billie Joe, Mike und Tré. „Do you have the time? To listen...“ to  #086GreenDay ? („...about nothin&#039; and everything all at once?“)]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/green-day/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute 30 Jahre „Dookie“, dieses Sensations-Album, das Punk wieder zurück gebracht hat. Im September dann: 20 Jahre „American Idiot“, das das Genre als politische Punk Oper auf ein neues Level gehoben hat. Und vor kurzem raus: „Saviors“, das zeigt, das sie ihrem Stil treu geblieben sind und immer noch liefern. Es gibt also genug Anlässe, mal ausgiebig über Green Day zu sprechen, ein würdevoller Auftakt in diese 6. Staffel. Bandchef und Songschreiber Billie Joe Armstrong nahm die Radikalität, die Street Credibility und den Sound des Punk und kombinierte alles mit seinem unermesslichen Verständnis für Pop. Dazu Mike Dirnts swingig-jazziges Bass-Spiel und Tré Cools brachiale Drums – fertig ist die erfolgreichste Punk Band aller Zeiten. Über 90 Millionen Mal verkauft haben sich ihre Alben und ewige Hits wie „Basket Case“, „Good Riddance (Time of Your Life)“ und „Boulevard of Broken Dreams“.

Kotaro Dürr ist wieder zu Gast, er ist mit Green Day aufgewachsen und hat sich sogar einst erhofft, bei einem Green-Day-Gig auf die Bühne geholt zu werden für eine Gitarren-Einlage. Was daraus wurde, was aus ihm wurde und was aus Green Day wurde – das erfahrt ihr in der aktuellen Episode – inclusive Interview-Ausschnitten von Billie Joe, Mike und Tré. „Do you have the time? To listen...“ to  #086GreenDay ? („...about nothin' and everything all at once?“)</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4Vl0tYjPEdq48WsyxN77SN?si=YEsNWIeKQQy2siurSFuhYA&amp;pi=e-ssIlLahGSaeR">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://greenday.com/">Green Day Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NUTGr5t3MoY">Basket Case Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=i8dh9gDzmz8">When I Come Around Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=r5aQFRc4okE">Holiday live @ Milton Keynes 2009</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fZFmaMbkUD4">Jesus of Suburbia Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#085 23 Tilly Infinity</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/23-tilly-infinity/</link>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 12:24:20 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Was für ein schweres Jahr. Wer geglaubt hat, dass es nach dem vorherigen nicht noch schlimmer kommen konnte, wurde von '23 eines Besseren belehrt. Ein Jahr, das sich nicht mal die Illuminaten hätten ausdenken können. In „We Didn't Start the Fire“ würde es gleich eine ganze Strophe einnehmen – nur ohne Reime. Bei all den Disputen, Despoten, Inflationen, Erdbeben, Attentaten und Kriegen stehen die Existenz-Ängste der vielen unterbezahlten Musikschaffenden in einer hinteren Reihe. Dabei merken wir doch gerade in solchen Krisen, wie viel Hoffnung Musik spendet, wie sie die Seele beruhigt, Ungesagtes angemessen ausdrückt und uns miteinander verbindet, egal ob durch eine Protest-Hymne oder im Winter-Blues. 

Über die besondere Musik von 2023 wollen wir sprechen. Das erste Mal zu dritt: Marc Mühlenbrock, Tilmann Köllner und Kotaro Dürr, welcome back! boygenius werden zur chosen family, dEUS kommen epochal und enigmatisch zurück, Raye rächt sich mit viel Soul am Plattenfirmengigant. Apsilon ehrt seinen und unser aller Baba, Jungle die goldene Ära des funky Soul und The Kills den Rock'n'Roll in sengender Hitze. Queens of the Stone Age verarbeiten Herzschmerzen in rohem Garagen-Rock, Caroline Polachek mit einem eklektischem Elektro-Indie-Amalgam und SZA in einer Mörderballade à la Tarantino. Und natürlich gab's neue (!) Hits der Beatles und Stones und ein Flöten-Album von André 3000! All dies und noch viel mehr jetzt in #08523TillyInfinity – überall wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>23 Tilly Infinity</itunes:title>
		<itunes:episode>85</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Was für ein schweres Jahr. Wer geglaubt hat, dass es nach dem vorherigen nicht noch schlimmer kommen konnte, wurde von &#039;23 eines Besseren belehrt. Ein Jahr, das sich nicht mal die Illuminaten hätten ausdenken können. In „We Didn&#039;t Start the Fire“ würde es gleich eine ganze Strophe einnehmen – nur ohne Reime. Bei all den Disputen, Despoten, Inflationen, Erdbeben, Attentaten und Kriegen stehen die Existenz-Ängste der vielen unterbezahlten Musikschaffenden in einer hinteren Reihe. Dabei merken wir doch gerade in solchen Krisen, wie viel Hoffnung Musik spendet, wie sie die Seele beruhigt, Ungesagtes angemessen ausdrückt und uns miteinander verbindet, egal ob durch eine Protest-Hymne oder im Winter-Blues. 

Über die besondere Musik von 2023 wollen wir sprechen. Das erste Mal zu dritt: Marc Mühlenbrock, Tilmann Köllner und Kotaro Dürr, welcome back! boygenius werden zur chosen family, dEUS kommen epochal und enigmatisch zurück, Raye rächt sich mit viel Soul am Plattenfirmengigant. Apsilon ehrt seinen und unser aller Baba, Jungle die goldene Ära des funky Soul und The Kills den Rock&#039;n&#039;Roll in sengender Hitze. Queens of the Stone Age verarbeiten Herzschmerzen in rohem Garagen-Rock, Caroline Polachek mit einem eklektischem Elektro-Indie-Amalgam und SZA in einer Mörderballade à la Tarantino. Und natürlich gab&#039;s neue (!) Hits der Beatles und Stones und ein Flöten-Album von André 3000! All dies und noch viel mehr jetzt in #08523TillyInfinity – überall wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2023/12/085-stereotypen-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Tilmann Köllner,     Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/23-tilly-infinity/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein schweres Jahr. Wer geglaubt hat, dass es nach dem vorherigen nicht noch schlimmer kommen konnte, wurde von '23 eines Besseren belehrt. Ein Jahr, das sich nicht mal die Illuminaten hätten ausdenken können. In „We Didn't Start the Fire“ würde es gleich eine ganze Strophe einnehmen – nur ohne Reime. Bei all den Disputen, Despoten, Inflationen, Erdbeben, Attentaten und Kriegen stehen die Existenz-Ängste der vielen unterbezahlten Musikschaffenden in einer hinteren Reihe. Dabei merken wir doch gerade in solchen Krisen, wie viel Hoffnung Musik spendet, wie sie die Seele beruhigt, Ungesagtes angemessen ausdrückt und uns miteinander verbindet, egal ob durch eine Protest-Hymne oder im Winter-Blues. 

Über die besondere Musik von 2023 wollen wir sprechen. Das erste Mal zu dritt: Marc Mühlenbrock, Tilmann Köllner und Kotaro Dürr, welcome back! boygenius werden zur chosen family, dEUS kommen epochal und enigmatisch zurück, Raye rächt sich mit viel Soul am Plattenfirmengigant. Apsilon ehrt seinen und unser aller Baba, Jungle die goldene Ära des funky Soul und The Kills den Rock'n'Roll in sengender Hitze. Queens of the Stone Age verarbeiten Herzschmerzen in rohem Garagen-Rock, Caroline Polachek mit einem eklektischem Elektro-Indie-Amalgam und SZA in einer Mörderballade à la Tarantino. Und natürlich gab's neue (!) Hits der Beatles und Stones und ein Flöten-Album von André 3000! All dies und noch viel mehr jetzt in #08523TillyInfinity – überall wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4vOPZWcE76gBQAdNxwXeRh">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SvItjimKl4M">boygenius &#8211; $20</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BtdBQ1-fzXM">RAYE &#8211; Oscar Winning Tears &#8211; live at Royal Albert Hall</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nyyfPpm0tog">dEUS &#8211; How to Replace It</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-YBP-D6vQIA">Caroline Polachek &#8211; Sunset</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=q3lX2p_Uy9I">Jungle &#8211; Back on 74</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AQae2qOXCq0">The Kills &#8211; 103</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8N5i1Yw85iE">Apsilon &#8211; Baba &#8211; live @ZDF Magazin Royale</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#084 The Who</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-who/</link>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:30:10 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[The Who? war die Frage, „My Generation“ war die Antwort. Eine Hymne aus den 60ern für alle folgenden Generationen bis heute, die sich rebellisch gegen die Alten auflehnen: „I hope I die before I get old!“ Dem unfassbar krassen und berühmt-berüchtigten Drummer Keith Moon ist es tatsächlich so ergangen: Er starb, bevor er alt wurde und personifiziert bis heute den Rock'n'Roll-Exzess. The-Who-Chef Pete Townshend und -Sänger Roger Daltrey haben sich zum Glück nicht dran gehalten, sie können uns in Episode #084TheWho erzählen von „ihrer“ Generation und allem, was danach kam. Von den genialen Riff-Rock-Brechern wie „Baba O'Riley“ und „Who Are You“ oder den Storyteller-Rock-Opern „Tommy“ und „Quadrophenia“. 

Einer, der The Who damals miterlebt hat, auch live in person, 1972 als Teenager im Publikum in der Grugahalle in Essen, ist Ex-1LIVE-Chef Jochen Rausch. Er hat uns freundlicherweise besucht und erzählt vom Konzert und was The Who ihm bis heute bedeuten. Also Leute, legendär: Der Mann, der das Gitarre-zerschmettern erfunden hat, und der Mann, der 1LIVE erfunden hat – in einer Folge!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Talking About Their Generation</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Who</itunes:title>
		<itunes:episode>84</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[The Who? war die Frage, „My Generation“ war die Antwort. Eine Hymne aus den 60ern für alle folgenden Generationen bis heute, die sich rebellisch gegen die Alten auflehnen: „I hope I die before I get old!“ Dem unfassbar krassen und berühmt-berüchtigten Drummer Keith Moon ist es tatsächlich so ergangen: Er starb, bevor er alt wurde und personifiziert bis heute den Rock&#039;n&#039;Roll-Exzess. The-Who-Chef Pete Townshend und -Sänger Roger Daltrey haben sich zum Glück nicht dran gehalten, sie können uns in Episode #084TheWho erzählen von „ihrer“ Generation und allem, was danach kam. Von den genialen Riff-Rock-Brechern wie „Baba O&#039;Riley“ und „Who Are You“ oder den Storyteller-Rock-Opern „Tommy“ und „Quadrophenia“. 

Einer, der The Who damals miterlebt hat, auch live in person, 1972 als Teenager im Publikum in der Grugahalle in Essen, ist Ex-1LIVE-Chef Jochen Rausch. Er hat uns freundlicherweise besucht und erzählt vom Konzert und was The Who ihm bis heute bedeuten. Also Leute, legendär: Der Mann, der das Gitarre-zerschmettern erfunden hat, und der Mann, der 1LIVE erfunden hat – in einer Folge!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-who/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">The Who? war die Frage, „My Generation“ war die Antwort. Eine Hymne aus den 60ern für alle folgenden Generationen bis heute, die sich rebellisch gegen die Alten auflehnen: „I hope I die before I get old!“ Dem unfassbar krassen und berühmt-berüchtigten Drummer Keith Moon ist es tatsächlich so ergangen: Er starb, bevor er alt wurde und personifiziert bis heute den Rock'n'Roll-Exzess. The-Who-Chef Pete Townshend und -Sänger Roger Daltrey haben sich zum Glück nicht dran gehalten, sie können uns in Episode #084TheWho erzählen von „ihrer“ Generation und allem, was danach kam. Von den genialen Riff-Rock-Brechern wie „Baba O'Riley“ und „Who Are You“ oder den Storyteller-Rock-Opern „Tommy“ und „Quadrophenia“. 

Einer, der The Who damals miterlebt hat, auch live in person, 1972 als Teenager im Publikum in der Grugahalle in Essen, ist Ex-1LIVE-Chef Jochen Rausch. Er hat uns freundlicherweise besucht und erzählt vom Konzert und was The Who ihm bis heute bedeuten. Also Leute, legendär: Der Mann, der das Gitarre-zerschmettern erfunden hat, und der Mann, der 1LIVE erfunden hat – in einer Folge!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2122SidmOo0fKevitIOo28?si=be4E6BrLQOiagcfSdyupxQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.thewho.com/">The Who Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qjN5uHRIcjM">My Generation live 1967</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H_r_dWenKhk">Pinball Wizard feat. Elton John</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PNbBDrceCy8">Who Are You Promo Video</a></li>
<li><a href="https://www.imdb.com/title/tt0079766/">Quadrophenia Movie Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YMS47w8hAZ8">The Who live @ Isle of Wight 1970</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=V8r8LwOMvnw">The Who Documentary</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#083 Duran Duran</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/duranduran/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:34:20 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Zugegeben, mit Halloween hatte man Duran Duran bisher eher wenig in Verbindung gebracht. Zu schöngeistig  ihre Songs, zu grell das bunte Licht der 80er, das über ihnen schwebte, zu schön die 5 Boys auf dem Cover des ersten Albums. Insofern kommt es schon überraschend, dass sie heute mit „Danse Macabre“ ein thematisches Album zum Gruseltag herausbringen, mit eigenen Songs und passenden Covern. Die Schnittmenge von Band und Feiertag ist die Nacht, für die die Männer aus Birmingham vor allem in den 80ern den passenden Groove mit der unwiderstehlichen Hook lieferten, in den Night Clubs dieser Welt, nicht nur in den „Night Versions“-Remixen ihrer Songs, für alle „Girls on Film“ und „Wild Boys“. 

Jörn Behr, Kollege von 1LIVE und Host des Serien-Podcasts „Glotz und Gloria“ bei WDR Cosmo, hat Duran Duran schon als Kind gehört – damals vor allem tagsüber – und ist bis heute Fan geblieben. Er ist in der neuen Folge zu Gast. Im Fokus stehen aber Sänger Simon LeBon und Drummer Roger Taylor, die uns persönlich erzählen von den Anfängen der Band Ende der 70er Jahre, über den Über-Hype in den 80ern und von ihrem Comeback in der „Ordinary World“ der 90er. Alles in Episode #083DuranDuran.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Taylor Taylor Taylor</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Duran Duran</itunes:title>
		<itunes:episode>83</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Zugegeben, mit Halloween hatte man Duran Duran bisher eher wenig in Verbindung gebracht. Zu schöngeistig  ihre Songs, zu grell das bunte Licht der 80er, das über ihnen schwebte, zu schön die 5 Boys auf dem Cover des ersten Albums. Insofern kommt es schon überraschend, dass sie heute mit „Danse Macabre“ ein thematisches Album zum Gruseltag herausbringen, mit eigenen Songs und passenden Covern. Die Schnittmenge von Band und Feiertag ist die Nacht, für die die Männer aus Birmingham vor allem in den 80ern den passenden Groove mit der unwiderstehlichen Hook lieferten, in den Night Clubs dieser Welt, nicht nur in den „Night Versions“-Remixen ihrer Songs, für alle „Girls on Film“ und „Wild Boys“. 

Jörn Behr, Kollege von 1LIVE und Host des Serien-Podcasts „Glotz und Gloria“ bei WDR Cosmo, hat Duran Duran schon als Kind gehört – damals vor allem tagsüber – und ist bis heute Fan geblieben. Er ist in der neuen Folge zu Gast. Im Fokus stehen aber Sänger Simon LeBon und Drummer Roger Taylor, die uns persönlich erzählen von den Anfängen der Band Ende der 70er Jahre, über den Über-Hype in den 80ern und von ihrem Comeback in der „Ordinary World“ der 90er. Alles in Episode #083DuranDuran.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/duranduran/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, mit Halloween hatte man Duran Duran bisher eher wenig in Verbindung gebracht. Zu schöngeistig  ihre Songs, zu grell das bunte Licht der 80er, das über ihnen schwebte, zu schön die 5 Boys auf dem Cover des ersten Albums. Insofern kommt es schon überraschend, dass sie heute mit „Danse Macabre“ ein thematisches Album zum Gruseltag herausbringen, mit eigenen Songs und passenden Covern. Die Schnittmenge von Band und Feiertag ist die Nacht, für die die Männer aus Birmingham vor allem in den 80ern den passenden Groove mit der unwiderstehlichen Hook lieferten, in den Night Clubs dieser Welt, nicht nur in den „Night Versions“-Remixen ihrer Songs, für alle „Girls on Film“ und „Wild Boys“. 

Jörn Behr, Kollege von 1LIVE und Host des Serien-Podcasts „Glotz und Gloria“ bei WDR Cosmo, hat Duran Duran schon als Kind gehört – damals vor allem tagsüber – und ist bis heute Fan geblieben. Er ist in der neuen Folge zu Gast. Im Fokus stehen aber Sänger Simon LeBon und Drummer Roger Taylor, die uns persönlich erzählen von den Anfängen der Band Ende der 70er Jahre, über den Über-Hype in den 80ern und von ihrem Comeback in der „Ordinary World“ der 90er. Alles in Episode #083DuranDuran.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6WzUqpAZiWzMG9IP2zv818?si=BUgEWp8ZRwWUc3zKClKRmQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://duranduran.com/">Duran Duran Official</a></li>
<li><a href="https://www.mtv.de/musikvideos/zax1y8/girls-on-film">Girls on Film Full Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nTizYn3-QN0">Rio Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.mtv.de/musikvideos/9verkk/the-chauffeur">The Chauffeur Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T4dKTblXrF4">live @ Palladium, NY, NYE 1982</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BpWrSTBP5rg">Danse Macabre Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#082 Wilco</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/wilco/</link>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 13:57:23 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Musik von Wilco hat ihre Wurzeln in der traditionellen amerikanischen Songwriterkunst des Country. In der Umsetzung zeigt sich aber, dass Wilco-Chef Jeff Tweedy mit Punk groß geworden ist, so wie er diese Traditionen einreißt, und dass die Band soundmäßig aus den 90er Jahren stammt, der großen Zeit des Alternative Rock. Alternative Country nennen viele die Musik von Wilco, die zu Beginn des neuen Jahrtausends Richtung Noise Rock und Avantgarde drifteten und mit „Yankee Hotel Foxtrot“ und „A Ghost Is Born“ ihre enigmatischsten und langlebigsten Alben veröffentlichten. „Cousin“ ist das neue, 13. Album der Band, ein warmer, melancholischer Soundtrack für den goldenen Oktober. 

Musik-Biz-Kollege Achim Launert kam im Studio vorbei und hat gesprochen über seine Liebe zur Band aus Chicago. Im Fokus der Folge steht Jeff Tweedy – buchstäblich. Das ganze Interview mit ihm lassen wir am Stück laufen, was #082Wilco zu einer weiteren Live-Folge macht. Es geht um das Aufwachsen mit Punk und Dylan, seine wichtigsten Songs und Alben, Streit mit Plattenlabels, seine  Drogenabhängigkeit, seine Söhne und sein Lehrbuch „How To Write One Song“.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>The Podcast Episode</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Wilco</itunes:title>
		<itunes:episode>82</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Musik von Wilco hat ihre Wurzeln in der traditionellen amerikanischen Songwriterkunst des Country. In der Umsetzung zeigt sich aber, dass Wilco-Chef Jeff Tweedy mit Punk groß geworden ist, so wie er diese Traditionen einreißt, und dass die Band soundmäßig aus den 90er Jahren stammt, der großen Zeit des Alternative Rock. Alternative Country nennen viele die Musik von Wilco, die zu Beginn des neuen Jahrtausends Richtung Noise Rock und Avantgarde drifteten und mit „Yankee Hotel Foxtrot“ und „A Ghost Is Born“ ihre enigmatischsten und langlebigsten Alben veröffentlichten. „Cousin“ ist das neue, 13. Album der Band, ein warmer, melancholischer Soundtrack für den goldenen Oktober. 

Musik-Biz-Kollege Achim Launert kam im Studio vorbei und hat gesprochen über seine Liebe zur Band aus Chicago. Im Fokus der Folge steht Jeff Tweedy – buchstäblich. Das ganze Interview mit ihm lassen wir am Stück laufen, was #082Wilco zu einer weiteren Live-Folge macht. Es geht um das Aufwachsen mit Punk und Dylan, seine wichtigsten Songs und Alben, Streit mit Plattenlabels, seine  Drogenabhängigkeit, seine Söhne und sein Lehrbuch „How To Write One Song“.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/wilco/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Musik von Wilco hat ihre Wurzeln in der traditionellen amerikanischen Songwriterkunst des Country. In der Umsetzung zeigt sich aber, dass Wilco-Chef Jeff Tweedy mit Punk groß geworden ist, so wie er diese Traditionen einreißt, und dass die Band soundmäßig aus den 90er Jahren stammt, der großen Zeit des Alternative Rock. Alternative Country nennen viele die Musik von Wilco, die zu Beginn des neuen Jahrtausends Richtung Noise Rock und Avantgarde drifteten und mit „Yankee Hotel Foxtrot“ und „A Ghost Is Born“ ihre enigmatischsten und langlebigsten Alben veröffentlichten. „Cousin“ ist das neue, 13. Album der Band, ein warmer, melancholischer Soundtrack für den goldenen Oktober. 

Musik-Biz-Kollege Achim Launert kam im Studio vorbei und hat gesprochen über seine Liebe zur Band aus Chicago. Im Fokus der Folge steht Jeff Tweedy – buchstäblich. Das ganze Interview mit ihm lassen wir am Stück laufen, was #082Wilco zu einer weiteren Live-Folge macht. Es geht um das Aufwachsen mit Punk und Dylan, seine wichtigsten Songs und Alben, Streit mit Plattenlabels, seine  Drogenabhängigkeit, seine Söhne und sein Lehrbuch „How To Write One Song“.</p>
<ul>
<li><a href="https://spotify.link/AoCA4Pbd1Db">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://wilcoworld.net/">Wilcoworld</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YcaGlJGijj0">Outtasite Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fw730Mvz8o8">I Must Be High Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zLDPhPrr5Ig">How to Fight Loneliness -&gt; Girl Interrupted</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=V7uXx_2ToXw">I Am Trying to Break Your Heart Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OTdkHV9YsIk">Live @ Ancienne Belgique 2016</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#081 Peter Fox</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/peter-fox/</link>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 12:59:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">podlove-2023-09-22t12:26:10+00:00-6352e17f453d8cc</guid>
    	<description><![CDATA[Peter Fox ist durch südliche Sphären geschnürt und hat uns den Sound der Welt näher gebracht. Mit Seeed hat er Dancehall und Reggae gemacht, die Musik von Jamaika. Auf seinem neuen Solo-Album „Love Songs“ reist er musikalisch nach Nigeria, Südafrika und in die Toskana, zu Afrobeats, Amapiano und Adriano Celentano. Mit „Stadtaffe“ war er einst durch die Zeit gereist und hat Hip Hop mit Swing aus den 20ern und Klassik aus den 40ern vermischt. Cosmo- und Deutschlandfunk-Kollege David Freches und Marc Mühlenbrock reisen in der neuen Folge nun ihrerseits durch die Zeit zu den Anfängen Pierre Baigorry, zur Gründung von Seeed, zu ihrem dicken Durchbruch mit einer Hymne über Berlin und zu diesem kruden und eingängigen, einfach außergewöhnlichem Solo-Album „Stadtaffe“, das in diesen Tagen 15 Jahre alt wird. Peter Fox persönlich ist mit Originalkommentaren unser Reiseleiter. Episode #081PeterFox jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Seeedsongs, Lovesongs und der Stadtaffe</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Peter Fox</itunes:title>
		<itunes:episode>81</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Peter Fox ist durch südliche Sphären geschnürt und hat uns den Sound der Welt näher gebracht. Mit Seeed hat er Dancehall und Reggae gemacht, die Musik von Jamaika. Auf seinem neuen Solo-Album „Love Songs“ reist er musikalisch nach Nigeria, Südafrika und in die Toskana, zu Afrobeats, Amapiano und Adriano Celentano. Mit „Stadtaffe“ war er einst durch die Zeit gereist und hat Hip Hop mit Swing aus den 20ern und Klassik aus den 40ern vermischt. Cosmo- und Deutschlandfunk-Kollege David Freches und Marc Mühlenbrock reisen in der neuen Folge nun ihrerseits durch die Zeit zu den Anfängen Pierre Baigorry, zur Gründung von Seeed, zu ihrem dicken Durchbruch mit einer Hymne über Berlin und zu diesem kruden und eingängigen, einfach außergewöhnlichem Solo-Album „Stadtaffe“, das in diesen Tagen 15 Jahre alt wird. Peter Fox persönlich ist mit Originalkommentaren unser Reiseleiter. Episode #081PeterFox jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/peter-fox/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Peter Fox ist durch südliche Sphären geschnürt und hat uns den Sound der Welt näher gebracht. Mit Seeed hat er Dancehall und Reggae gemacht, die Musik von Jamaika. Auf seinem neuen Solo-Album „Love Songs“ reist er musikalisch nach Nigeria, Südafrika und in die Toskana, zu Afrobeats, Amapiano und Adriano Celentano. Mit „Stadtaffe“ war er einst durch die Zeit gereist und hat Hip Hop mit Swing aus den 20ern und Klassik aus den 40ern vermischt. Cosmo- und Deutschlandfunk-Kollege David Freches und Marc Mühlenbrock reisen in der neuen Folge nun ihrerseits durch die Zeit zu den Anfängen Pierre Baigorry, zur Gründung von Seeed, zu ihrem dicken Durchbruch mit einer Hymne über Berlin und zu diesem kruden und eingängigen, einfach außergewöhnlichem Solo-Album „Stadtaffe“, das in diesen Tagen 15 Jahre alt wird. Peter Fox persönlich ist mit Originalkommentaren unser Reiseleiter. Episode #081PeterFox jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://spotify.link/95awYZIKiDb">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.peterfox.de/">Peter Fox Official</a></li>
<li><a href="https://www.seeed.de/">Seeed Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6JYzOjglBs">Aufstehen Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6JYzOjglBs">Alles Neu Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kNT87WiK1dg">Zukunft Pink Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QGlyLVvzIXg">Seeed live @ Lollapalooza Berlin 2015</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#080 The 1975</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-1975/</link>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 11:03:46 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Über kaum eine andere Band wird derzeit so viel gesprochen wie über The 1975. Mit  Frontmann Matty Healy hat die Welt mal wieder einen echten Rockstar, mit all seinen Ecken und Kanten und Skandalen. Wir sprechen über rebellische Küsse und eine zweifelhafte Diffamierung einer Kollegin, aber schauen natürlich vor allem zurück auf die unglaubliche Geschichte dieser Band. Die begann nicht 1975, sondern 2002, als vier Jungs sich als Schülerband zusammen fanden, immer besser wurden aber dennoch vergeblich auf einen Plattenvertrag hofften. Stattdessen hat sich um sie herum ein Label formiert, The 1975 sind also eine wahrhafte Independent Band. Die mit ihren Rockshows inzwischen Stadien füllt, ihren 80s Pop-Songs Radio-Playlisten erobert und mit ihrer Vielseitigkeit Musik-Nerds begeistert. Matty Healy persönlich wirft mit uns einen Blick zurück und nach vorn. Zu Gast ist diesmal Freundin und Kollegin Franziska Niesar von 1LIVE Plan B und den Podcasts Pop Views und Song Kitchen. Episode #080The1975 – Jetzt beim Podcast-Dealer Eures Vertrauens – Give Yourself a Try!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Matty Healy&amp;#039;s Notes on a Conditional Form</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The 1975</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Über kaum eine andere Band wird derzeit so viel gesprochen wie über The 1975. Mit  Frontmann Matty Healy hat die Welt mal wieder einen echten Rockstar, mit all seinen Ecken und Kanten und Skandalen. Wir sprechen über rebellische Küsse und eine zweifelhafte Diffamierung einer Kollegin, aber schauen natürlich vor allem zurück auf die unglaubliche Geschichte dieser Band. Die begann nicht 1975, sondern 2002, als vier Jungs sich als Schülerband zusammen fanden, immer besser wurden aber dennoch vergeblich auf einen Plattenvertrag hofften. Stattdessen hat sich um sie herum ein Label formiert, The 1975 sind also eine wahrhafte Independent Band. Die mit ihren Rockshows inzwischen Stadien füllt, ihren 80s Pop-Songs Radio-Playlisten erobert und mit ihrer Vielseitigkeit Musik-Nerds begeistert. Matty Healy persönlich wirft mit uns einen Blick zurück und nach vorn. Zu Gast ist diesmal Freundin und Kollegin Franziska Niesar von 1LIVE Plan B und den Podcasts Pop Views und Song Kitchen. Episode #080The1975 – Jetzt beim Podcast-Dealer Eures Vertrauens – Give Yourself a Try!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-1975/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Über kaum eine andere Band wird derzeit so viel gesprochen wie über The 1975. Mit  Frontmann Matty Healy hat die Welt mal wieder einen echten Rockstar, mit all seinen Ecken und Kanten und Skandalen. Wir sprechen über rebellische Küsse und eine zweifelhafte Diffamierung einer Kollegin, aber schauen natürlich vor allem zurück auf die unglaubliche Geschichte dieser Band. Die begann nicht 1975, sondern 2002, als vier Jungs sich als Schülerband zusammen fanden, immer besser wurden aber dennoch vergeblich auf einen Plattenvertrag hofften. Stattdessen hat sich um sie herum ein Label formiert, The 1975 sind also eine wahrhafte Independent Band. Die mit ihren Rockshows inzwischen Stadien füllt, ihren 80s Pop-Songs Radio-Playlisten erobert und mit ihrer Vielseitigkeit Musik-Nerds begeistert. Matty Healy persönlich wirft mit uns einen Blick zurück und nach vorn. Zu Gast ist diesmal Freundin und Kollegin Franziska Niesar von 1LIVE Plan B und den Podcasts Pop Views und Song Kitchen. Episode #080The1975 – Jetzt beim Podcast-Dealer Eures Vertrauens – Give Yourself a Try!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7k0aJPINA3H7B78KuQWWru?si=yZAnd28zTZOPNFnMkmGEsA">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://the1975.com/">The 1975 Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CHk5SWVO4p8">Chocolate Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Iyy3YOpxL2k">Robbers Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=87nG3LuabUs">Part of the Band Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ALYYDodywDA">Live @ Lollapalooza Brazil 2023</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#079 Elton John</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/elton-john/</link>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:22:54 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Der letzte Vorhang ist gefallen, Elton John hat sein Tour-Leben beendet. Seine finale „Farewell Yellow Brick Road“-Tour dauerte 6 Jahre, umfasste über 300 Konzerte und hieß 5-einhalb Millionen Zuschauer willkommen – fast immer war ausverkauft. Man muss schon eine beeindruckende Karriere hinter sich haben, wenn die erfolgreichste Tour der Musikgeschichte aller Zeiten für einen selbst nur eine weitere Etappe war. Was bisher geschah im Kopfkino-Zeitraffer: „Your Song“ – Piano-Exzess am Sunset Strip – „Rocket Man“ in Song und Film – „I'm Still Standing“ – Song für Marilyn Monroe – Song für Lady Di – AIDS Foundation – „König der Löwen“ Soundtrack – FC Watford – Outfits von Marie Antoinette bis Donald Duck – „Don't Let the Sun Go Down on Me w/ George Michael“ – „Cold Cold Heart w/ Dua Lipa“. 1LIVE Kollege, Moderator und Musikjournalist Kotaro Dürr und Marc Mühlenbrock gehen die gelbe Pflastersteinstraße entlang und schauen sich all diese Meilensteine in Elton Johns Karriere an – noch immer hörbar beseelt vom Besuch des Konzerts. All dies in Episode #079EltonJohn – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Goodbye Rocket Man</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Elton John</itunes:title>
		<itunes:episode>79</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Der letzte Vorhang ist gefallen, Elton John hat sein Tour-Leben beendet. Seine finale „Farewell Yellow Brick Road“-Tour dauerte 6 Jahre, umfasste über 300 Konzerte und hieß 5-einhalb Millionen Zuschauer willkommen – fast immer war ausverkauft. Man muss schon eine beeindruckende Karriere hinter sich haben, wenn die erfolgreichste Tour der Musikgeschichte aller Zeiten für einen selbst nur eine weitere Etappe war. Was bisher geschah im Kopfkino-Zeitraffer: „Your Song“ – Piano-Exzess am Sunset Strip – „Rocket Man“ in Song und Film – „I&#039;m Still Standing“ – Song für Marilyn Monroe – Song für Lady Di – AIDS Foundation – „König der Löwen“ Soundtrack – FC Watford – Outfits von Marie Antoinette bis Donald Duck – „Don&#039;t Let the Sun Go Down on Me w/ George Michael“ – „Cold Cold Heart w/ Dua Lipa“. 1LIVE Kollege, Moderator und Musikjournalist Kotaro Dürr und Marc Mühlenbrock gehen die gelbe Pflastersteinstraße entlang und schauen sich all diese Meilensteine in Elton Johns Karriere an – noch immer hörbar beseelt vom Besuch des Konzerts. All dies in Episode #079EltonJohn – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/elton-john/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der letzte Vorhang ist gefallen, Elton John hat sein Tour-Leben beendet. Seine finale „Farewell Yellow Brick Road“-Tour dauerte 6 Jahre, umfasste über 300 Konzerte und hieß 5-einhalb Millionen Zuschauer willkommen – fast immer war ausverkauft. Man muss schon eine beeindruckende Karriere hinter sich haben, wenn die erfolgreichste Tour der Musikgeschichte aller Zeiten für einen selbst nur eine weitere Etappe war. Was bisher geschah im Kopfkino-Zeitraffer: „Your Song“ – Piano-Exzess am Sunset Strip – „Rocket Man“ in Song und Film – „I'm Still Standing“ – Song für Marilyn Monroe – Song für Lady Di – AIDS Foundation – „König der Löwen“ Soundtrack – FC Watford – Outfits von Marie Antoinette bis Donald Duck – „Don't Let the Sun Go Down on Me w/ George Michael“ – „Cold Cold Heart w/ Dua Lipa“. 1LIVE Kollege, Moderator und Musikjournalist Kotaro Dürr und Marc Mühlenbrock gehen die gelbe Pflastersteinstraße entlang und schauen sich all diese Meilensteine in Elton Johns Karriere an – noch immer hörbar beseelt vom Besuch des Konzerts. All dies in Episode #079EltonJohn – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6UP6SR9pVR6GxVRVLBHnVE">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.eltonjohn.com/">Elton John Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=z0qW9P-uYfM">Don&#8217;t Go Breaking My Heart Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZHwVBirqD2s">I&#8217;m Still Standing Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IwH9YvhPN7c">Circle of Life Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=S3vO8E2e6G0">Rocketman Biopic Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XWFjoZ41Mm8&amp;list=RDQ4yjlxFaKaY&amp;index=3">Goodbye Yellow Brick Road live @ Dodgers Stadium 2022</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#078 Queens of the Stone Age</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/queens-of-the-stone-age/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:10:53 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Happy 50th Birthday, Josh Homme! ...sollte eigentlich Auftaktzeile und Anlass sein für eine Episode über die Queens of the Stone Age schon Mitte Mai. Doch dann hat der Bandchef gerade noch rechtzeitig ein neues Album angekündigt, das erste seit 6 Jahren. „In Times New Roman...“ war das Warten wert, auch wenn wir es noch nicht ganz verstanden haben. Wir, das sind diesmal wieder Marc Mühlenbrock und als Gast Jochen Schliemann von 1LIVE Plan B, Visions und Reisen Reisen – Der Podcast, der die Band von Anfang an und sogar auf Tour begleitet hat. Die Reise in #078QueensoftheStoneAge geht weit zurück noch vor das Steinzeitalter, zu den Wurzeln von Josh in der Wüste Kaliforniens, zur Vorgängerband Kyuss und zum HeadQOTSA im Joshua (!) Tree National Park. Mit „Songs for the Deaf“ landen die Queens einen unmöglichen Überraschungserfolg, Josh tobt sich darauf aus mit Dave Grohl und Mark Lanegan. Und danach mit Iggy Pop, Eagles of Death Metal, Elton John, Julian Casablancas, Mark Ronson und Mitgliedern von Led Zeppelin und den Arctic Monkeys. Er ist ein musikalisches Genie, das den (Stoner) Rock in unser Zeitalter gerettet hat. All dies in der aktuellen Folge #078QueensoftheStoneAge. „No One Knows“ - but we know.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Era Royalis</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Queens of the Stone Age</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Happy 50th Birthday, Josh Homme! ...sollte eigentlich Auftaktzeile und Anlass sein für eine Episode über die Queens of the Stone Age schon Mitte Mai. Doch dann hat der Bandchef gerade noch rechtzeitig ein neues Album angekündigt, das erste seit 6 Jahren. „In Times New Roman...“ war das Warten wert, auch wenn wir es noch nicht ganz verstanden haben. Wir, das sind diesmal wieder Marc Mühlenbrock und als Gast Jochen Schliemann von 1LIVE Plan B, Visions und Reisen Reisen – Der Podcast, der die Band von Anfang an und sogar auf Tour begleitet hat. Die Reise in #078QueensoftheStoneAge geht weit zurück noch vor das Steinzeitalter, zu den Wurzeln von Josh in der Wüste Kaliforniens, zur Vorgängerband Kyuss und zum HeadQOTSA im Joshua (!) Tree National Park. Mit „Songs for the Deaf“ landen die Queens einen unmöglichen Überraschungserfolg, Josh tobt sich darauf aus mit Dave Grohl und Mark Lanegan. Und danach mit Iggy Pop, Eagles of Death Metal, Elton John, Julian Casablancas, Mark Ronson und Mitgliedern von Led Zeppelin und den Arctic Monkeys. Er ist ein musikalisches Genie, das den (Stoner) Rock in unser Zeitalter gerettet hat. All dies in der aktuellen Folge #078QueensoftheStoneAge. „No One Knows“ - but we know.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/queens-of-the-stone-age/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Happy 50th Birthday, Josh Homme! ...sollte eigentlich Auftaktzeile und Anlass sein für eine Episode über die Queens of the Stone Age schon Mitte Mai. Doch dann hat der Bandchef gerade noch rechtzeitig ein neues Album angekündigt, das erste seit 6 Jahren. „In Times New Roman...“ war das Warten wert, auch wenn wir es noch nicht ganz verstanden haben. Wir, das sind diesmal wieder Marc Mühlenbrock und als Gast Jochen Schliemann von 1LIVE Plan B, Visions und Reisen Reisen – Der Podcast, der die Band von Anfang an und sogar auf Tour begleitet hat. Die Reise in #078QueensoftheStoneAge geht weit zurück noch vor das Steinzeitalter, zu den Wurzeln von Josh in der Wüste Kaliforniens, zur Vorgängerband Kyuss und zum HeadQOTSA im Joshua (!) Tree National Park. Mit „Songs for the Deaf“ landen die Queens einen unmöglichen Überraschungserfolg, Josh tobt sich darauf aus mit Dave Grohl und Mark Lanegan. Und danach mit Iggy Pop, Eagles of Death Metal, Elton John, Julian Casablancas, Mark Ronson und Mitgliedern von Led Zeppelin und den Arctic Monkeys. Er ist ein musikalisches Genie, das den (Stoner) Rock in unser Zeitalter gerettet hat. All dies in der aktuellen Folge #078QueensoftheStoneAge. „No One Knows“ - but we know.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7cFrfIPS2TFucGVxZDxGey">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://qotsa.com/">Queens of the Stone Age Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0l0nzPpvbFs">The Lost Art of Keeping a Secret Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CAXGu81Rk1g">Kyuss &#8211; One Inch Man Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CN7aAYS7FuU">Eagles of Death Metal &#8211; Wannabe in L.A. Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sc14wfcaKBk">Iggy Pop &#8211; Gardenia live @ Royal Albert Hall</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YmxajSyMdeE">QOTSA live @ Hurricane Festival 2023</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
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	<item>
        <title>#077 Jamiroquai</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/jamiroquai/</link>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 10:03:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor ziemlich genau 30 Jahren erschien das Debut von Jamiroquai. Darauf vereinigte die Band aus London bekannte Einflüsse aus Soul, Jazz und Funk, erschuf aber durch ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten mit Reggae, Latin, dem Didgeridoo und einem ehrlichen Interesse an Native Americans ihr ganz eigenes Genre. Der Titel „Emergency on Planet Earth“ lässt erahnen, wie zeitlos dringlich das Werk ist, es hätte auch in den 70er Jahren oder 2023 erscheinen können – und wäre genauso gefeiert worden. Danach driften Jamiroquai im besten Sinne ab ins Weltall, mit dem chilligen „Space Cowboy“, dem discoiden „Cosmic Girl“ und dem extraterrestrischen Synthie-Funk von „A Funk Odyssey“ und „Automaton“ – immer begleitet von einer stilsicheren Optik in deren Mittelpunkt das Logo der Band, der Buffalo Man, leicht windschief steht. Sänger Jay Kay ist die Vorlage für diesen Buffalo Man und heute, als einziges festes Bandmitglied, ist Jay Kay auch Jamiroquai – wohingegen man vorher jahrzehntelang zwischen Bandname und Sänger unterscheiden musste. Er erzählt uns in #077Jamiroquai von wichtigen Momenten in der Bandgeschichte. Als Gast mit dabei: Laura Pöss, Freundin unseres Podcasts und Musikjournalistin fürs Radio, großer Fan von Jamiroquai und insbesondere Jay Kays Dance Moves.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Space Cowboy on A Funk Odyssey</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor ziemlich genau 30 Jahren erschien das Debut von Jamiroquai. Darauf vereinigte die Band aus London bekannte Einflüsse aus Soul, Jazz und Funk, erschuf aber durch ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten mit Reggae, Latin, dem Didgeridoo und einem ehrlichen Interesse an Native Americans ihr ganz eigenes Genre. Der Titel „Emergency on Planet Earth“ lässt erahnen, wie zeitlos dringlich das Werk ist, es hätte auch in den 70er Jahren oder 2023 erscheinen können – und wäre genauso gefeiert worden. Danach driften Jamiroquai im besten Sinne ab ins Weltall, mit dem chilligen „Space Cowboy“, dem discoiden „Cosmic Girl“ und dem extraterrestrischen Synthie-Funk von „A Funk Odyssey“ und „Automaton“ – immer begleitet von einer stilsicheren Optik in deren Mittelpunkt das Logo der Band, der Buffalo Man, leicht windschief steht. Sänger Jay Kay ist die Vorlage für diesen Buffalo Man und heute, als einziges festes Bandmitglied, ist Jay Kay auch Jamiroquai – wohingegen man vorher jahrzehntelang zwischen Bandname und Sänger unterscheiden musste. Er erzählt uns in #077Jamiroquai von wichtigen Momenten in der Bandgeschichte. Als Gast mit dabei: Laura Pöss, Freundin unseres Podcasts und Musikjournalistin fürs Radio, großer Fan von Jamiroquai und insbesondere Jay Kays Dance Moves.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/jamiroquai/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor ziemlich genau 30 Jahren erschien das Debut von Jamiroquai. Darauf vereinigte die Band aus London bekannte Einflüsse aus Soul, Jazz und Funk, erschuf aber durch ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten mit Reggae, Latin, dem Didgeridoo und einem ehrlichen Interesse an Native Americans ihr ganz eigenes Genre. Der Titel „Emergency on Planet Earth“ lässt erahnen, wie zeitlos dringlich das Werk ist, es hätte auch in den 70er Jahren oder 2023 erscheinen können – und wäre genauso gefeiert worden. Danach driften Jamiroquai im besten Sinne ab ins Weltall, mit dem chilligen „Space Cowboy“, dem discoiden „Cosmic Girl“ und dem extraterrestrischen Synthie-Funk von „A Funk Odyssey“ und „Automaton“ – immer begleitet von einer stilsicheren Optik in deren Mittelpunkt das Logo der Band, der Buffalo Man, leicht windschief steht. Sänger Jay Kay ist die Vorlage für diesen Buffalo Man und heute, als einziges festes Bandmitglied, ist Jay Kay auch Jamiroquai – wohingegen man vorher jahrzehntelang zwischen Bandname und Sänger unterscheiden musste. Er erzählt uns in #077Jamiroquai von wichtigen Momenten in der Bandgeschichte. Als Gast mit dabei: Laura Pöss, Freundin unseres Podcasts und Musikjournalistin fürs Radio, großer Fan von Jamiroquai und insbesondere Jay Kays Dance Moves.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2qeESrQab8YjwZIjCUzwzq?si=ksYLJ_rZTsGz89o6iEo-XA">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.jamiroquai.com/">Jamiroquai Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mjeWKssl8Ic">Too Young to Die Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TDuWGn-JQ3c">Virtual Insanity Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=D-NvQ6VJYtE">Cosmic Girl Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rMcEwaGz_64">Bad Girls live in Verona</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#076 Grönemeyer</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/groenemeyer/</link>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 14:17:06 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Herbert Grönemeyer ist einer der größten Dichter und Denker unseres Landes der vergangenen vier Jahrzehnte und hat sich dabei immer den Drive eines aufgeregten Teenagers bewahrt, wenn er sich an ein neues Album setzt oder auf die Bühne tritt. So geschehen in diesen Tagen, im März kam sein neues Album „Das ist los“, seit kurzem macht er damit die Arenen unsicher. Mit seiner Stimme, seinem Charme, seiner Band und vor allem diesen unsterblichen Klassikern, in denen er die wesentlichen Dinge des Lebens unwiderstehlich eingängig aufbereitet hat: „Männer“, „Alkohol“, „Chaos“ und „Bochum“, um nur einige zu nennen. Es ist seine innerste Gefühlswelt, an der der „Mensch“ Grönemeyer uns teilhaben und mitfühlen lässt, bei Freude und Verlust, Enden und Neuanfängen, das macht ihn so beliebt. Was für ein „Stück vom Himmel“, in der neuen Folge darüber mit Kollegin Christiane Falk sprechen zu dürfen. Sie hört Herbert Grönemeyer seit ihren Kindheitstagen und hat ihn in ihrer Karriere als Musikjournalistin beim SWR, WDR und jetzt RBB schon mehrfach interviewt. Alles nachzuhören in #076HerbertGrönemeyer]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Mensch Herbert</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Grönemeyer</itunes:title>
		<itunes:episode>76</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Herbert Grönemeyer ist einer der größten Dichter und Denker unseres Landes der vergangenen vier Jahrzehnte und hat sich dabei immer den Drive eines aufgeregten Teenagers bewahrt, wenn er sich an ein neues Album setzt oder auf die Bühne tritt. So geschehen in diesen Tagen, im März kam sein neues Album „Das ist los“, seit kurzem macht er damit die Arenen unsicher. Mit seiner Stimme, seinem Charme, seiner Band und vor allem diesen unsterblichen Klassikern, in denen er die wesentlichen Dinge des Lebens unwiderstehlich eingängig aufbereitet hat: „Männer“, „Alkohol“, „Chaos“ und „Bochum“, um nur einige zu nennen. Es ist seine innerste Gefühlswelt, an der der „Mensch“ Grönemeyer uns teilhaben und mitfühlen lässt, bei Freude und Verlust, Enden und Neuanfängen, das macht ihn so beliebt. Was für ein „Stück vom Himmel“, in der neuen Folge darüber mit Kollegin Christiane Falk sprechen zu dürfen. Sie hört Herbert Grönemeyer seit ihren Kindheitstagen und hat ihn in ihrer Karriere als Musikjournalistin beim SWR, WDR und jetzt RBB schon mehrfach interviewt. Alles nachzuhören in #076HerbertGrönemeyer]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/groenemeyer/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Herbert Grönemeyer ist einer der größten Dichter und Denker unseres Landes der vergangenen vier Jahrzehnte und hat sich dabei immer den Drive eines aufgeregten Teenagers bewahrt, wenn er sich an ein neues Album setzt oder auf die Bühne tritt. So geschehen in diesen Tagen, im März kam sein neues Album „Das ist los“, seit kurzem macht er damit die Arenen unsicher. Mit seiner Stimme, seinem Charme, seiner Band und vor allem diesen unsterblichen Klassikern, in denen er die wesentlichen Dinge des Lebens unwiderstehlich eingängig aufbereitet hat: „Männer“, „Alkohol“, „Chaos“ und „Bochum“, um nur einige zu nennen. Es ist seine innerste Gefühlswelt, an der der „Mensch“ Grönemeyer uns teilhaben und mitfühlen lässt, bei Freude und Verlust, Enden und Neuanfängen, das macht ihn so beliebt. Was für ein „Stück vom Himmel“, in der neuen Folge darüber mit Kollegin Christiane Falk sprechen zu dürfen. Sie hört Herbert Grönemeyer seit ihren Kindheitstagen und hat ihn in ihrer Karriere als Musikjournalistin beim SWR, WDR und jetzt RBB schon mehrfach interviewt. Alles nachzuhören in #076HerbertGrönemeyer</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3PVVE5WcPEcdH4OwO8yDCD">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.groenemeyer.de/">Grönemeyer Offizielle Website</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gtd9Bg9S85U">Bochum Live Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0wkcoQ5OgWY">Bleibt alles anders Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HutUIYTe4aQ">Mensch live Auf Schalke 2003</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#075 Max Herre</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/max-herre/</link>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:00:45 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Herrezlichen Glückwunsch Lieber Max! Zum 50. gibt’s unsere 75. - also gleich doppelt Grund zu feiern. Freundeskreis, „A-N-N-A“, Joy Denalane, KaHeDi, die Kolchose und die FK Allstars sind schon eingeladen in diese Podcast-Folge. Max Herre höchstpersönlich erzählt uns in Interviews von seiner Reise vom Live-Band-Musiker zum Rapper und wieder zurück. Wie er in jungen Jahren Jimi Hendrix, Kurtis Blow und Udo Lindenberg für sich entdeckte und dann, inspiriert von De La Soul und A Tribe Called Quest, selbst als MC angefangen hat. All dies spiegelt sich auch in umgekehrter Reihenfolge in seiner Musik wider, von seiner Arbeit als Teil der Hip-Hop-Urgesteine Freundeskreis und solo über die deutsche Folk-Platte „Ein Geschenkter Tag“ bis zuletzt zum psychedelischen „Athen“. Stereo.Typ Tilmann Köllner kommt für diese Episode mit leichtem Fanboy-Feeling zurück aus der Pause. Er und Marc haben Max Herre über die Jahre mehrfach gesprochen und seine musikalischen Richtungswechsel aus erster Hand miterleben können. All dies jetzt in #075MaxHerre, überall wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Hallo Welt! Freundeskreis - Prenzlauer Berg - Athen</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Max Herre</itunes:title>
		<itunes:episode>75</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Herrezlichen Glückwunsch Lieber Max! Zum 50. gibt’s unsere 75. - also gleich doppelt Grund zu feiern. Freundeskreis, „A-N-N-A“, Joy Denalane, KaHeDi, die Kolchose und die FK Allstars sind schon eingeladen in diese Podcast-Folge. Max Herre höchstpersönlich erzählt uns in Interviews von seiner Reise vom Live-Band-Musiker zum Rapper und wieder zurück. Wie er in jungen Jahren Jimi Hendrix, Kurtis Blow und Udo Lindenberg für sich entdeckte und dann, inspiriert von De La Soul und A Tribe Called Quest, selbst als MC angefangen hat. All dies spiegelt sich auch in umgekehrter Reihenfolge in seiner Musik wider, von seiner Arbeit als Teil der Hip-Hop-Urgesteine Freundeskreis und solo über die deutsche Folk-Platte „Ein Geschenkter Tag“ bis zuletzt zum psychedelischen „Athen“. Stereo.Typ Tilmann Köllner kommt für diese Episode mit leichtem Fanboy-Feeling zurück aus der Pause. Er und Marc haben Max Herre über die Jahre mehrfach gesprochen und seine musikalischen Richtungswechsel aus erster Hand miterleben können. All dies jetzt in #075MaxHerre, überall wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/max-herre/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Herrezlichen Glückwunsch Lieber Max! Zum 50. gibt’s unsere 75. - also gleich doppelt Grund zu feiern. Freundeskreis, „A-N-N-A“, Joy Denalane, KaHeDi, die Kolchose und die FK Allstars sind schon eingeladen in diese Podcast-Folge. Max Herre höchstpersönlich erzählt uns in Interviews von seiner Reise vom Live-Band-Musiker zum Rapper und wieder zurück. Wie er in jungen Jahren Jimi Hendrix, Kurtis Blow und Udo Lindenberg für sich entdeckte und dann, inspiriert von De La Soul und A Tribe Called Quest, selbst als MC angefangen hat. All dies spiegelt sich auch in umgekehrter Reihenfolge in seiner Musik wider, von seiner Arbeit als Teil der Hip-Hop-Urgesteine Freundeskreis und solo über die deutsche Folk-Platte „Ein Geschenkter Tag“ bis zuletzt zum psychedelischen „Athen“. Stereo.Typ Tilmann Köllner kommt für diese Episode mit leichtem Fanboy-Feeling zurück aus der Pause. Er und Marc haben Max Herre über die Jahre mehrfach gesprochen und seine musikalischen Richtungswechsel aus erster Hand miterleben können. All dies jetzt in #075MaxHerre, überall wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0gJrdFaqThE3OLgxOhFMDv">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.maxherre.de/">Max Herre Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qtVa-BwoZsU">A-N-N-A Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HoeQCQKK_lU">Mit Dir feat. Joy Denalane Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=e62Hk2jkZjU">FK Allstars live @ Bizarre Festival 2000</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=s4Dc0aKylC8">Rap ist feat. Afrob &amp; Megaloh </a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=s4Dc0aKylC8">live @ MTV Unplugged </a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ftFwqnpV0zc">Athen Musikfilm</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#074 Massive Attack</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/massive-attack/</link>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 11:22:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Denkt man an die Musik der 90er Jahre, fällt einem Grunge ein, Eurodance, BritPop oder Techno – aber kein Genre von damals ist so gut gealtert wie Trip Hop. Weil er einfach zeitlos ist. Massive Attack haben Trip Hop erfunden. Mit Funk-Samples, Hip-Hop-Beats, cineastischen Streichern, dem Vibe des Dub und der Psychedelik von Prog. Entstanden aus einem breitem Fundus an musikalischen Interessen an einem Ort, der seit jeher als Schmelztiegel britischer und karibischer Kultur gilt: der englischen Hafenstadt Bristol. Dort fand sich schon Anfang der 80er ein Sound-System-Kollektiv zusammen, aus dem später 3D, Daddy G, Mushroom und Tricky die Band Massive Attack formen sollten. Mit „Unfinished Sympathy“ gelang ihnen ein unendliches Meisterstück, mit „Protection“ ein sensibles Statement und mit „Mezzanine“ ein Album für die Ewigkeit, das Babies und Angels singen lässt. Es wird in diesen Tagen 25 Jahre alt, für #074MassiveAttack blicken Kollege Frido Menzel und ich zurück. Aus der Zeit erzählen Daddy G, Tricky und Martina Topley-Bird.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Unfinished Sympathy</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Massive Attack</itunes:title>
		<itunes:episode>74</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Denkt man an die Musik der 90er Jahre, fällt einem Grunge ein, Eurodance, BritPop oder Techno – aber kein Genre von damals ist so gut gealtert wie Trip Hop. Weil er einfach zeitlos ist. Massive Attack haben Trip Hop erfunden. Mit Funk-Samples, Hip-Hop-Beats, cineastischen Streichern, dem Vibe des Dub und der Psychedelik von Prog. Entstanden aus einem breitem Fundus an musikalischen Interessen an einem Ort, der seit jeher als Schmelztiegel britischer und karibischer Kultur gilt: der englischen Hafenstadt Bristol. Dort fand sich schon Anfang der 80er ein Sound-System-Kollektiv zusammen, aus dem später 3D, Daddy G, Mushroom und Tricky die Band Massive Attack formen sollten. Mit „Unfinished Sympathy“ gelang ihnen ein unendliches Meisterstück, mit „Protection“ ein sensibles Statement und mit „Mezzanine“ ein Album für die Ewigkeit, das Babies und Angels singen lässt. Es wird in diesen Tagen 25 Jahre alt, für #074MassiveAttack blicken Kollege Frido Menzel und ich zurück. Aus der Zeit erzählen Daddy G, Tricky und Martina Topley-Bird.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/massive-attack/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Denkt man an die Musik der 90er Jahre, fällt einem Grunge ein, Eurodance, BritPop oder Techno – aber kein Genre von damals ist so gut gealtert wie Trip Hop. Weil er einfach zeitlos ist. Massive Attack haben Trip Hop erfunden. Mit Funk-Samples, Hip-Hop-Beats, cineastischen Streichern, dem Vibe des Dub und der Psychedelik von Prog. Entstanden aus einem breitem Fundus an musikalischen Interessen an einem Ort, der seit jeher als Schmelztiegel britischer und karibischer Kultur gilt: der englischen Hafenstadt Bristol. Dort fand sich schon Anfang der 80er ein Sound-System-Kollektiv zusammen, aus dem später 3D, Daddy G, Mushroom und Tricky die Band Massive Attack formen sollten. Mit „Unfinished Sympathy“ gelang ihnen ein unendliches Meisterstück, mit „Protection“ ein sensibles Statement und mit „Mezzanine“ ein Album für die Ewigkeit, das Babies und Angels singen lässt. Es wird in diesen Tagen 25 Jahre alt, für #074MassiveAttack blicken Kollege Frido Menzel und ich zurück. Aus der Zeit erzählen Daddy G, Tricky und Martina Topley-Bird.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0OafCryQ7ztf2cqAyIsHIL">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://m.soundcloud.com/stickydojah/sticky-dojahs-massive-attack-mix-a-journey-through-the-sample-era-1986-1998">Sticky Dojah&#8217;s Massive Attack Mix</a></li>
<li><a href="https://www.massiveattack.co.uk/">Massive Attack Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZWmrfgj0MZI">Unfinished Sympathy Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vi76bxT7K6U">Karmacoma Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=u7K72X4eo_s">Teardrop Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qC_lBQ6KZKw">Massive Attack live @ Bordeaux 2019</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#073 P!nk</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/pink/</link>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 11:13:40 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[P!nk ist auch ohne Ausrufezeichen ein Statement von einem Pop-Star. Jemand, der einfach so sehr da ist, dass man ihr nicht entkommt und dabei so authentisch, rebellisch und talentiert, dass man sie einfach feiern muss dafür. Und natürlich auch für ihre pinke Armada an Welthits, die man – einmal im Kopf – nie wieder vergisst, so viele geniale Melodien, so viel Rauch in der Stimme: „So What“, „Raise Your Glass“ und „U + Ur Hand“ pogen einen um, „Family Portrait“, Dear Mr.President“ und „Who Knew“ berühren die Seele. In Episode #073 schauen wir auf das neue Album „Trustfall“ – und viel zurück auf ihre Karriere und ihr Leben. P!nk erzählt persönlich von ihrem verstorbenen Vater, dem Vietnam-Veteran, von ihrem Mann Carey Hart, von Linda Perry, George W. Bush, Britney Spears und ihrem Teenager-Ich. Als absolute P!nk-Expertin zu Gast ist die liebe Kollegin Conni Wonigeit.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Get the Party Started</itunes:subtitle>
		<itunes:title>P!nk</itunes:title>
		<itunes:episode>73</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[P!nk ist auch ohne Ausrufezeichen ein Statement von einem Pop-Star. Jemand, der einfach so sehr da ist, dass man ihr nicht entkommt und dabei so authentisch, rebellisch und talentiert, dass man sie einfach feiern muss dafür. Und natürlich auch für ihre pinke Armada an Welthits, die man – einmal im Kopf – nie wieder vergisst, so viele geniale Melodien, so viel Rauch in der Stimme: „So What“, „Raise Your Glass“ und „U + Ur Hand“ pogen einen um, „Family Portrait“, Dear Mr.President“ und „Who Knew“ berühren die Seele. In Episode #073 schauen wir auf das neue Album „Trustfall“ – und viel zurück auf ihre Karriere und ihr Leben. P!nk erzählt persönlich von ihrem verstorbenen Vater, dem Vietnam-Veteran, von ihrem Mann Carey Hart, von Linda Perry, George W. Bush, Britney Spears und ihrem Teenager-Ich. Als absolute P!nk-Expertin zu Gast ist die liebe Kollegin Conni Wonigeit.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/pink/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">P!nk ist auch ohne Ausrufezeichen ein Statement von einem Pop-Star. Jemand, der einfach so sehr da ist, dass man ihr nicht entkommt und dabei so authentisch, rebellisch und talentiert, dass man sie einfach feiern muss dafür. Und natürlich auch für ihre pinke Armada an Welthits, die man – einmal im Kopf – nie wieder vergisst, so viele geniale Melodien, so viel Rauch in der Stimme: „So What“, „Raise Your Glass“ und „U + Ur Hand“ pogen einen um, „Family Portrait“, Dear Mr.President“ und „Who Knew“ berühren die Seele. In Episode #073 schauen wir auf das neue Album „Trustfall“ – und viel zurück auf ihre Karriere und ihr Leben. P!nk erzählt persönlich von ihrem verstorbenen Vater, dem Vietnam-Veteran, von ihrem Mann Carey Hart, von Linda Perry, George W. Bush, Britney Spears und ihrem Teenager-Ich. Als absolute P!nk-Expertin zu Gast ist die liebe Kollegin Conni Wonigeit.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7ueCqijl57K3kV0VAOgc9n">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.pinkspage.com/">P!nk Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JDKGWaCglRM">Just Like a Pill Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FJfFZqTlWrQ">So What Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OpQFFLBMEPI">Just Give Me a Reason feat Nate Ruess Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EWcuGM8zjh0">All I Know So Far Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1f8S5u01E0Y">Dear Mr. President live @ Wembley</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=41fiLtHvmHE">U + Ur Hand live @ Wembley</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#072 Deichkind</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/deichkind/</link>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 10:30:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Wie heißt die Band, die die Party rockt? Deichkind.“ postulierten die Männer aus dem Norden schon auf ihrem Track „Komm Schon“, als sie noch Hip Hop Marke Hamburger Old School machten. Eine weise Prophezeiung, denn wenige Jahre später sollte der „Remmidemmi“ richtig los gehen mit Anarcho-Pop aus griffigen Slogans und derben Electro-Beats, live in epileptisch-epische Neonlicht-Bombastshows verwandelt. „Kindergeburtstag für Erwachsene“ nennt das das Feuilleton, der Deichkind seit jeher abfeiert, „Großkotzige Kleinkunst“ sagt Deichkind Sebastian „Porky“ Dürre gerne und zeigt damit ein weiteres wichtiges Markenzeichen der Band: die Selbstironie. Die durchzieht die collagenartigen Texte, die den Zeigefinger nie erheben, sondern immer nur auf die absurden Dinge des täglichen Lebens richten. Deichkind halten uns den Spiegel vor und liefern uns Floskeln wie „Leider Geil“, „Arbeit nervt“ oder „Kids in meinem Alter“, letztere vom heute erscheinenden 8. Album „Neues vom Dauerzustand“. Zu Gast ist diesmal ein echtes Kind vom Deich, Fela Krauti aka Keno Mescher aus Ostfriesland, von der Band hören wir Porky, Kryptik Joe, Ferris MC, Malte Pittner und Buddy Buxbaum.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Remmidemmi</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Deichkind</itunes:title>
		<itunes:episode>72</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[„Wie heißt die Band, die die Party rockt? Deichkind.“ postulierten die Männer aus dem Norden schon auf ihrem Track „Komm Schon“, als sie noch Hip Hop Marke Hamburger Old School machten. Eine weise Prophezeiung, denn wenige Jahre später sollte der „Remmidemmi“ richtig los gehen mit Anarcho-Pop aus griffigen Slogans und derben Electro-Beats, live in epileptisch-epische Neonlicht-Bombastshows verwandelt. „Kindergeburtstag für Erwachsene“ nennt das das Feuilleton, der Deichkind seit jeher abfeiert, „Großkotzige Kleinkunst“ sagt Deichkind Sebastian „Porky“ Dürre gerne und zeigt damit ein weiteres wichtiges Markenzeichen der Band: die Selbstironie. Die durchzieht die collagenartigen Texte, die den Zeigefinger nie erheben, sondern immer nur auf die absurden Dinge des täglichen Lebens richten. Deichkind halten uns den Spiegel vor und liefern uns Floskeln wie „Leider Geil“, „Arbeit nervt“ oder „Kids in meinem Alter“, letztere vom heute erscheinenden 8. Album „Neues vom Dauerzustand“. Zu Gast ist diesmal ein echtes Kind vom Deich, Fela Krauti aka Keno Mescher aus Ostfriesland, von der Band hören wir Porky, Kryptik Joe, Ferris MC, Malte Pittner und Buddy Buxbaum.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/deichkind/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Wie heißt die Band, die die Party rockt? Deichkind.“ postulierten die Männer aus dem Norden schon auf ihrem Track „Komm Schon“, als sie noch Hip Hop Marke Hamburger Old School machten. Eine weise Prophezeiung, denn wenige Jahre später sollte der „Remmidemmi“ richtig los gehen mit Anarcho-Pop aus griffigen Slogans und derben Electro-Beats, live in epileptisch-epische Neonlicht-Bombastshows verwandelt. „Kindergeburtstag für Erwachsene“ nennt das das Feuilleton, der Deichkind seit jeher abfeiert, „Großkotzige Kleinkunst“ sagt Deichkind Sebastian „Porky“ Dürre gerne und zeigt damit ein weiteres wichtiges Markenzeichen der Band: die Selbstironie. Die durchzieht die collagenartigen Texte, die den Zeigefinger nie erheben, sondern immer nur auf die absurden Dinge des täglichen Lebens richten. Deichkind halten uns den Spiegel vor und liefern uns Floskeln wie „Leider Geil“, „Arbeit nervt“ oder „Kids in meinem Alter“, letztere vom heute erscheinenden 8. Album „Neues vom Dauerzustand“. Zu Gast ist diesmal ein echtes Kind vom Deich, Fela Krauti aka Keno Mescher aus Ostfriesland, von der Band hören wir Porky, Kryptik Joe, Ferris MC, Malte Pittner und Buddy Buxbaum.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5iJRrumHd4MHw85cAT4hus?si=S_gf5AFCT5u-2ClBWfvCLA&amp;nd=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.deichkind.de/">Deichkind Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OntgdM84SDQ">Bon Voyage Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=068ISxYgR3s">Deichkind live @ Melt 2006</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1coEIN7safI">Richtig Gutes Zeug Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xhCS0iR1ab0">Geradeaus Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SCFr9O2Eu3k">Auch im Bentley wird geweint live @ ZDF Magazin Royale</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#071 Vampire Weekend</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/vampire-weekend/</link>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 12:40:24 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vampire Weekend sind der Inbegriff der weltoffenen New Yorker Band. Sie haben von der Columbia University aus Ende der Nullerjahre mit Verneigung vor den Talking Heads einen einzigartigen Sound kreiert, indem sie westlichen Indie mit westafrikanischer Musik gemischt haben. Damit haben sie vor jetzt genau 15 Jahren mit ihrem Debut schon das gemacht, was heute viele großen Stars des Pop und Hip Hop machen: nach Afrika schauen – aber immer mit einem ehrlichen Interesse und kritischer Hinterfragung des Standings der Ex-Kolonialmächte in der heutigen Zeit. 

Sänger und Songschreiber Ezra Koenig ist New Yorks Lieblings-Hipster-Kid, nebenbei auch Radiomoderator, Manga-Anime-Serien-Produzent, Gaststar in der Erfolgs-Coming-of-Age-Serie „Girls“, Mitproduzent des letzten Beyoncé-Albums und Partner von Quincy-Jones-Tochter Rashida. König Ezra persönlich erzählt uns von seinem Leben und seinen Liedern, die so wunderbar verspielt und vielseitig, melancholisch und doch positiv sind, auch wenn es darin um Interpunktion, Architektur oder Erfrischungsgetränke geht. 

Diese Episode markiert eine Zeitenwende bei Stereo.Typen. Das erste Mal ohne Tilmann Köllner. Dafür mit einem Gast, der diese Band schätzt und liebt. Herzlich Willkommen: Philipp Kressmann!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>A(frica-Indie)-Punk</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Vampire Weekend</itunes:title>
		<itunes:episode>71</itunes:episode>
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Sänger und Songschreiber Ezra Koenig ist New Yorks Lieblings-Hipster-Kid, nebenbei auch Radiomoderator, Manga-Anime-Serien-Produzent, Gaststar in der Erfolgs-Coming-of-Age-Serie „Girls“, Mitproduzent des letzten Beyoncé-Albums und Partner von Quincy-Jones-Tochter Rashida. König Ezra persönlich erzählt uns von seinem Leben und seinen Liedern, die so wunderbar verspielt und vielseitig, melancholisch und doch positiv sind, auch wenn es darin um Interpunktion, Architektur oder Erfrischungsgetränke geht. 

Diese Episode markiert eine Zeitenwende bei Stereo.Typen. Das erste Mal ohne Tilmann Köllner. Dafür mit einem Gast, der diese Band schätzt und liebt. Herzlich Willkommen: Philipp Kressmann!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/vampire-weekend/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vampire Weekend sind der Inbegriff der weltoffenen New Yorker Band. Sie haben von der Columbia University aus Ende der Nullerjahre mit Verneigung vor den Talking Heads einen einzigartigen Sound kreiert, indem sie westlichen Indie mit westafrikanischer Musik gemischt haben. Damit haben sie vor jetzt genau 15 Jahren mit ihrem Debut schon das gemacht, was heute viele großen Stars des Pop und Hip Hop machen: nach Afrika schauen – aber immer mit einem ehrlichen Interesse und kritischer Hinterfragung des Standings der Ex-Kolonialmächte in der heutigen Zeit. 

Sänger und Songschreiber Ezra Koenig ist New Yorks Lieblings-Hipster-Kid, nebenbei auch Radiomoderator, Manga-Anime-Serien-Produzent, Gaststar in der Erfolgs-Coming-of-Age-Serie „Girls“, Mitproduzent des letzten Beyoncé-Albums und Partner von Quincy-Jones-Tochter Rashida. König Ezra persönlich erzählt uns von seinem Leben und seinen Liedern, die so wunderbar verspielt und vielseitig, melancholisch und doch positiv sind, auch wenn es darin um Interpunktion, Architektur oder Erfrischungsgetränke geht. 

Diese Episode markiert eine Zeitenwende bei Stereo.Typen. Das erste Mal ohne Tilmann Köllner. Dafür mit einem Gast, der diese Band schätzt und liebt. Herzlich Willkommen: Philipp Kressmann!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2LM6PcRNJ8vw7vNW8nKmC9">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.vampireweekend.com/">Vampire Weekend Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_XC2mqcMMGQ">A-Punk Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vraoiVCDdaM">Holiday Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sKDesEcDrcc">Sunflower Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0gqNMqHDyfw">Live at Life is Beautiful 2019</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CL-vcQmod-Q">arte tracks Beitrag 2019</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#070 Catch 22</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/catch22/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 17:44:05 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das Jahr mit den Zweien neigt sich dem Ende – ein zweischneidiges Jahr mit zwei Gesichtern, und mindestens zweierlei Seiten und Perspektiven: Wirklichkeit und Wunschdenken, Härte und Hoffnung, Auf- und Umbruch. Einerseits eingeschränkte Erleichterung nach der Corona-Pandemie, aber auch extreme Ernüchterung über die Folgen. Erschütterung durch den schrecklichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine, Entsetzen über das menschenverachtende anti-freiheitliche System im Iran und auf der anderen Seite grenzenlose Empathie und Solidarität gegenüber den Leidtragenden und Geschädigten. Dazu Inflation und Klimawandel, mentaler Struggle und Zukunftsangst.

All dies ist Kulisse und Nährboden für die beste Musik des Jahres – das natur-psychedelische „Wilderness of Mirrors“ von The Black Angels, OG Keemos düster-dokumentarisches „Mann beißt Hund“, „No Thank You“ von Little Simz als zynisch dankend ablehnende Metapher oder Kendrick Lamars sensibler, sensationeller Seelenstriptease auf „Mr. Morale & The Big Steppers“. 

Die größten Melancholiker waren die Arctic Monkeys unter dem „Mirrorball“, Phoenix in ihrem lakonisch-lamentierenden „Winter Solstice“, Beach House in ihrem Dream-Pop-Fantasy-Epos „Once Twice Melody“ und Harry Styles, der inzwischen 1,5 Milliarden Mal bei Spotify gesungen hat, dass nichts so bleibt, „As It Was“.

Als Kontrast dazu dienen die feucht-fröhlichen Hymnen von Nina Chuba und Wet Leg, die bunte Zukunftsmalerei von Peter Fox und schwitzige House-Nostalgie von Beyoncé. Es gab viel Soul und Synthesizer, aber auch Shoegaze und Surf-Rock – schließlich ist Marc Mühlenbrock mit an Bord. Hört seine und Tilmann Köllners Highlights des Jahres – und natürlich, wie sich das für Stereo.Typen gehört, auch die Menschen hinter den Songs und Platten höchstpersönlich, in #070Catch22 – jetzt für euren Jahresausklang überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Catch 22</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Das Jahr mit den Zweien neigt sich dem Ende – ein zweischneidiges Jahr mit zwei Gesichtern, und mindestens zweierlei Seiten und Perspektiven: Wirklichkeit und Wunschdenken, Härte und Hoffnung, Auf- und Umbruch. Einerseits eingeschränkte Erleichterung nach der Corona-Pandemie, aber auch extreme Ernüchterung über die Folgen. Erschütterung durch den schrecklichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine, Entsetzen über das menschenverachtende anti-freiheitliche System im Iran und auf der anderen Seite grenzenlose Empathie und Solidarität gegenüber den Leidtragenden und Geschädigten. Dazu Inflation und Klimawandel, mentaler Struggle und Zukunftsangst.

All dies ist Kulisse und Nährboden für die beste Musik des Jahres – das natur-psychedelische „Wilderness of Mirrors“ von The Black Angels, OG Keemos düster-dokumentarisches „Mann beißt Hund“, „No Thank You“ von Little Simz als zynisch dankend ablehnende Metapher oder Kendrick Lamars sensibler, sensationeller Seelenstriptease auf „Mr. Morale &amp; The Big Steppers“. 

Die größten Melancholiker waren die Arctic Monkeys unter dem „Mirrorball“, Phoenix in ihrem lakonisch-lamentierenden „Winter Solstice“, Beach House in ihrem Dream-Pop-Fantasy-Epos „Once Twice Melody“ und Harry Styles, der inzwischen 1,5 Milliarden Mal bei Spotify gesungen hat, dass nichts so bleibt, „As It Was“.

Als Kontrast dazu dienen die feucht-fröhlichen Hymnen von Nina Chuba und Wet Leg, die bunte Zukunftsmalerei von Peter Fox und schwitzige House-Nostalgie von Beyoncé. Es gab viel Soul und Synthesizer, aber auch Shoegaze und Surf-Rock – schließlich ist Marc Mühlenbrock mit an Bord. Hört seine und Tilmann Köllners Highlights des Jahres – und natürlich, wie sich das für Stereo.Typen gehört, auch die Menschen hinter den Songs und Platten höchstpersönlich, in #070Catch22 – jetzt für euren Jahresausklang überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/catch22/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr mit den Zweien neigt sich dem Ende – ein zweischneidiges Jahr mit zwei Gesichtern, und mindestens zweierlei Seiten und Perspektiven: Wirklichkeit und Wunschdenken, Härte und Hoffnung, Auf- und Umbruch. Einerseits eingeschränkte Erleichterung nach der Corona-Pandemie, aber auch extreme Ernüchterung über die Folgen. Erschütterung durch den schrecklichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine, Entsetzen über das menschenverachtende anti-freiheitliche System im Iran und auf der anderen Seite grenzenlose Empathie und Solidarität gegenüber den Leidtragenden und Geschädigten. Dazu Inflation und Klimawandel, mentaler Struggle und Zukunftsangst.

All dies ist Kulisse und Nährboden für die beste Musik des Jahres – das natur-psychedelische „Wilderness of Mirrors“ von The Black Angels, OG Keemos düster-dokumentarisches „Mann beißt Hund“, „No Thank You“ von Little Simz als zynisch dankend ablehnende Metapher oder Kendrick Lamars sensibler, sensationeller Seelenstriptease auf „Mr. Morale & The Big Steppers“. 

Die größten Melancholiker waren die Arctic Monkeys unter dem „Mirrorball“, Phoenix in ihrem lakonisch-lamentierenden „Winter Solstice“, Beach House in ihrem Dream-Pop-Fantasy-Epos „Once Twice Melody“ und Harry Styles, der inzwischen 1,5 Milliarden Mal bei Spotify gesungen hat, dass nichts so bleibt, „As It Was“.

Als Kontrast dazu dienen die feucht-fröhlichen Hymnen von Nina Chuba und Wet Leg, die bunte Zukunftsmalerei von Peter Fox und schwitzige House-Nostalgie von Beyoncé. Es gab viel Soul und Synthesizer, aber auch Shoegaze und Surf-Rock – schließlich ist Marc Mühlenbrock mit an Bord. Hört seine und Tilmann Köllners Highlights des Jahres – und natürlich, wie sich das für Stereo.Typen gehört, auch die Menschen hinter den Songs und Platten höchstpersönlich, in #070Catch22 – jetzt für euren Jahresausklang überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2IWrV5KukOw9YceZIJDEdL?si=OXjNKdeYS9mvs2f7FRvXFw">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eaY8kI0oEpA">Sudan Archives -Selfish Soul</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IkqA-X82P_4">Phoenix &#8211; Winter Solstice</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=a7rAMlUx0jk">The Black Angels &#8211; El Jardin</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FYlYaVvskJQ">Little Simz &#8211; Gorilla</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mPWSxZ02xK8">Beach House &#8211; Superstar &#8211; live @ Stephen Colbert</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uWwd7R9O8C8">OG Keemo &#8211; Töle</a></li>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6PNFBNuaskteqqxctxDx8q?si=v9izZpbbSWagxrIiA3WeTA&amp;pi=e--v1S5OYtSaGD">Die lange versprochene Dream Pop Playlist</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#069 Nicki Minaj</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/nicki-minaj/</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 11:49:39 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wir feiern heute schon „Pink Friday“, denn Nicki Minaj wird 40 – Happy Birthday! Dresscode: Pink, na klar. Neben Lippenstift und Perücke ist es vor allem ihre Persönlichkeit, die Nicki Minaj so farbenfroh bezeichnet. Sie nahm die einstige „Mädchenfarbe“ und malte damit ihre Kunstpersona: einen toughen Rap-Star mit viel Self Empowerment, Sex Appeal und Stilempfinden. Und natürlich mit nie vorher da gewesenen Skills. Sie wird zurecht als Queen of Rap gefeiert, denn keine andere Frau hat das „Game“ je so dominiert wie Nicki Minaj, noch nicht mal ihr großes Vorbild Foxy Brown. Ihre ausgefeilte Technik, ihre samtige Stimme, ihr variantenreicher Flow von mellow bis Maschinengewehr und ihr schauspielerisches Talent, das sie beweist, wenn sie mit ihren Alter Egos rappt, einem britischen Cockney oder einer japanischen Barbie. Eminem, David Guetta, Madonna und unzählige Songpartner mehr feiern sie dafür. Wir haben kein Alter Ego, sondern die „echte“ Nicki Minaj gesprochen, sie erzählt in Episode #069NickiMinaj höchstpersönlich von ihrem Weg aus der Hood zur Hip-Hop-Hohepriesterin.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Think Pink</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Nicki Minaj</itunes:title>
		<itunes:episode>69</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wir feiern heute schon „Pink Friday“, denn Nicki Minaj wird 40 – Happy Birthday! Dresscode: Pink, na klar. Neben Lippenstift und Perücke ist es vor allem ihre Persönlichkeit, die Nicki Minaj so farbenfroh bezeichnet. Sie nahm die einstige „Mädchenfarbe“ und malte damit ihre Kunstpersona: einen toughen Rap-Star mit viel Self Empowerment, Sex Appeal und Stilempfinden. Und natürlich mit nie vorher da gewesenen Skills. Sie wird zurecht als Queen of Rap gefeiert, denn keine andere Frau hat das „Game“ je so dominiert wie Nicki Minaj, noch nicht mal ihr großes Vorbild Foxy Brown. Ihre ausgefeilte Technik, ihre samtige Stimme, ihr variantenreicher Flow von mellow bis Maschinengewehr und ihr schauspielerisches Talent, das sie beweist, wenn sie mit ihren Alter Egos rappt, einem britischen Cockney oder einer japanischen Barbie. Eminem, David Guetta, Madonna und unzählige Songpartner mehr feiern sie dafür. Wir haben kein Alter Ego, sondern die „echte“ Nicki Minaj gesprochen, sie erzählt in Episode #069NickiMinaj höchstpersönlich von ihrem Weg aus der Hood zur Hip-Hop-Hohepriesterin.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/nicki-minaj/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir feiern heute schon „Pink Friday“, denn Nicki Minaj wird 40 – Happy Birthday! Dresscode: Pink, na klar. Neben Lippenstift und Perücke ist es vor allem ihre Persönlichkeit, die Nicki Minaj so farbenfroh bezeichnet. Sie nahm die einstige „Mädchenfarbe“ und malte damit ihre Kunstpersona: einen toughen Rap-Star mit viel Self Empowerment, Sex Appeal und Stilempfinden. Und natürlich mit nie vorher da gewesenen Skills. Sie wird zurecht als Queen of Rap gefeiert, denn keine andere Frau hat das „Game“ je so dominiert wie Nicki Minaj, noch nicht mal ihr großes Vorbild Foxy Brown. Ihre ausgefeilte Technik, ihre samtige Stimme, ihr variantenreicher Flow von mellow bis Maschinengewehr und ihr schauspielerisches Talent, das sie beweist, wenn sie mit ihren Alter Egos rappt, einem britischen Cockney oder einer japanischen Barbie. Eminem, David Guetta, Madonna und unzählige Songpartner mehr feiern sie dafür. Wir haben kein Alter Ego, sondern die „echte“ Nicki Minaj gesprochen, sie erzählt in Episode #069NickiMinaj höchstpersönlich von ihrem Weg aus der Hood zur Hip-Hop-Hohepriesterin.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2fSFTCuf86rJYSY9rr4g72?si=3mHuriJSSjioY0BCcCeUIA&amp;nd=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.nickiminajofficial.com/">Nicki Minaj Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LDZX4ooRsWs">Anaconda Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BWDWMKNsKjk">Unforgettable MTV VMA Performances</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-oyQWbd3NTY">Live at MTV VMAs 2022</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#068 Rage Against The Machine</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/rage-against-the-machine/</link>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:16:08 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Das legendäre Debut-Album von Rage Against The Machine feiert in diesen Tagen 30. Geburtstag –  Tom Morello sagt in unserer neusten Episode  darüber, er fühle sich geehrt, dass die Songs daraus immer noch gespielt werden, wenn Menschen auf den Straßen rebellieren – was sie seit einiger Zeit mehr denn je tun. An einer dieser Straßen im Großraum L.A., einer Weggabelung von Heavy Metal und Hip Hop, haben Rage Against The Machine Anfang der 90er den Crossover ausgegraben. Während das Genre wenige Jahre später schon angestaubt klang, sind die „Bombtracks“ von Rage Against The Machine zeitlos. Weil sie von Anfang an Punk, Funk und Folk mit  in ihre Musik reingebracht haben. Weil Sänger Zack de la Rocha sich authentisch  eingängige politische Slogans von der Seele schreibt und schreit. Weil Tom Morello Sounds mit seiner Gitarre erzeugt, wie noch nie jemand zuvor, wenn er sie klingen lässt wie das Ende des Sendersuchlaufs im „Guerilla Radio“. Und dann ist da noch seine ganze Armada an genialen Riffs, oft sind es mehrere pro Song, die er gegen das „Evil Empire“ in den Kampf schickt. Auch „Killing In The Name“ hat allein drei. Einst eine Hymne des Underground gegen die da oben, heute ein Welthit, zu dem auch bei Hochzeiten um 4 Uhr morgens mit Krawatte um die Stirn gepogt wird. Wie dieser Song, die Band, ihre Rebellion und Toms Riffs entstanden sind – das erzählt uns Mr. Morello himself in #068RageAgainstTheMachine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Renegades of Crossover</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Rage Against The Machine</itunes:title>
		<itunes:episode>68</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Das legendäre Debut-Album von Rage Against The Machine feiert in diesen Tagen 30. Geburtstag –  Tom Morello sagt in unserer neusten Episode  darüber, er fühle sich geehrt, dass die Songs daraus immer noch gespielt werden, wenn Menschen auf den Straßen rebellieren – was sie seit einiger Zeit mehr denn je tun. An einer dieser Straßen im Großraum L.A., einer Weggabelung von Heavy Metal und Hip Hop, haben Rage Against The Machine Anfang der 90er den Crossover ausgegraben. Während das Genre wenige Jahre später schon angestaubt klang, sind die „Bombtracks“ von Rage Against The Machine zeitlos. Weil sie von Anfang an Punk, Funk und Folk mit  in ihre Musik reingebracht haben. Weil Sänger Zack de la Rocha sich authentisch  eingängige politische Slogans von der Seele schreibt und schreit. Weil Tom Morello Sounds mit seiner Gitarre erzeugt, wie noch nie jemand zuvor, wenn er sie klingen lässt wie das Ende des Sendersuchlaufs im „Guerilla Radio“. Und dann ist da noch seine ganze Armada an genialen Riffs, oft sind es mehrere pro Song, die er gegen das „Evil Empire“ in den Kampf schickt. Auch „Killing In The Name“ hat allein drei. Einst eine Hymne des Underground gegen die da oben, heute ein Welthit, zu dem auch bei Hochzeiten um 4 Uhr morgens mit Krawatte um die Stirn gepogt wird. Wie dieser Song, die Band, ihre Rebellion und Toms Riffs entstanden sind – das erzählt uns Mr. Morello himself in #068RageAgainstTheMachine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/rage-against-the-machine/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das legendäre Debut-Album von Rage Against The Machine feiert in diesen Tagen 30. Geburtstag –  Tom Morello sagt in unserer neusten Episode  darüber, er fühle sich geehrt, dass die Songs daraus immer noch gespielt werden, wenn Menschen auf den Straßen rebellieren – was sie seit einiger Zeit mehr denn je tun. An einer dieser Straßen im Großraum L.A., einer Weggabelung von Heavy Metal und Hip Hop, haben Rage Against The Machine Anfang der 90er den Crossover ausgegraben. Während das Genre wenige Jahre später schon angestaubt klang, sind die „Bombtracks“ von Rage Against The Machine zeitlos. Weil sie von Anfang an Punk, Funk und Folk mit  in ihre Musik reingebracht haben. Weil Sänger Zack de la Rocha sich authentisch  eingängige politische Slogans von der Seele schreibt und schreit. Weil Tom Morello Sounds mit seiner Gitarre erzeugt, wie noch nie jemand zuvor, wenn er sie klingen lässt wie das Ende des Sendersuchlaufs im „Guerilla Radio“. Und dann ist da noch seine ganze Armada an genialen Riffs, oft sind es mehrere pro Song, die er gegen das „Evil Empire“ in den Kampf schickt. Auch „Killing In The Name“ hat allein drei. Einst eine Hymne des Underground gegen die da oben, heute ein Welthit, zu dem auch bei Hochzeiten um 4 Uhr morgens mit Krawatte um die Stirn gepogt wird. Wie dieser Song, die Band, ihre Rebellion und Toms Riffs entstanden sind – das erzählt uns Mr. Morello himself in #068RageAgainstTheMachine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/67MiwedhE89xnRtTHxGh0N?si=9u342g6USmK59cXd2-14Xw">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.ratm.com/home/">Rage Against The Machine Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H_vQt_v8Jmw">Freedom Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kl4wkIPiTcY">Sleep Now In The Fire Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5lnTvwdoQFw">Killing In Thy Name &#8211; Short Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dHTnVNB-hvo">Live at the Grand Olympic, L.A., 2000</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#067 a-ha Effekt</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/a-ha-effekt/</link>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:15:05 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Am 14.September 1982 haben sich a-ha gegründet. Es ist Morten Harkets 23. Geburtstag. Nicht nur an dem Tag, auch in den Jahren danach sollte es einiges zu feiern geben für die erfolgreichste norwegische Band aller Zeiten – auch wenn Morten, Pål Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen eher als Feier-Trolle denn als Feier-Biester bekannt sind. Am 14.September 2022 hat Marc Mühlenbrock mit Morten Harket gesprochen, über das neue Album „True North“, das in seiner Mischung aus symphonischen und synthetischen Sounds wärmend und kristallklar von der Zukunft der Natur erzählt. Und natürlich hat der Frontmann mit der „glockenhellen Knabenchorstimme“ (OT Magne) zurückgeblickt, auf 40 Jahre a-ha, auf „Headlines and Deadlines“, auf Highlights and Lowlights der Nordlichter. Aus älteren Interviews erzählen neben Morten auch Pål und Magne von den steinigen Anfängen, von der Genese des Überhits „Take On Me“, der sich heute in der Musik von The Weeknd und Harry Styles widerspiegelt. Von ihrem Wechsel weg von Synthies zu Band- und schließlich Orchester-Sound mit den großen Songs „Crying in the Rain“ und „Summer Moved On“. Und vom stetigen Auf und Ab der internen Bandbeziehungen und On and Off zwischen Break-Ups und Reunion. Alles in Episode #067a-haEffekt beim Podca-hasthändler Eures Vertrauens.]]></description>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/a-ha-effekt/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Am 14.September 1982 haben sich a-ha gegründet. Es ist Morten Harkets 23. Geburtstag. Nicht nur an dem Tag, auch in den Jahren danach sollte es einiges zu feiern geben für die erfolgreichste norwegische Band aller Zeiten – auch wenn Morten, Pål Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen eher als Feier-Trolle denn als Feier-Biester bekannt sind. Am 14.September 2022 hat Marc Mühlenbrock mit Morten Harket gesprochen, über das neue Album „True North“, das in seiner Mischung aus symphonischen und synthetischen Sounds wärmend und kristallklar von der Zukunft der Natur erzählt. Und natürlich hat der Frontmann mit der „glockenhellen Knabenchorstimme“ (OT Magne) zurückgeblickt, auf 40 Jahre a-ha, auf „Headlines and Deadlines“, auf Highlights and Lowlights der Nordlichter. Aus älteren Interviews erzählen neben Morten auch Pål und Magne von den steinigen Anfängen, von der Genese des Überhits „Take On Me“, der sich heute in der Musik von The Weeknd und Harry Styles widerspiegelt. Von ihrem Wechsel weg von Synthies zu Band- und schließlich Orchester-Sound mit den großen Songs „Crying in the Rain“ und „Summer Moved On“. Und vom stetigen Auf und Ab der internen Bandbeziehungen und On and Off zwischen Break-Ups und Reunion. Alles in Episode #067a-haEffekt beim Podca-hasthändler Eures Vertrauens.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3z4zZp6DsKtjPvWG3IATna?si=qJ6H_-mLST24bnB8-jgZ8A">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://a-ha.com/">a-ha Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6N86jQpcjIM">True North Film Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=djV11Xbc914">Take On Me Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oVl4qvHuY8g">Summer Moved On Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ciWCikMXSw8">a-ha live arte concerts</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#066 Robbie!</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/robbie/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 13:00:17 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Let Me Entertain You!“ - bittet Robert Peter „Robbie“ Williams vor ziemlich genau 25 Jahren seine Fans auf seinem Solo-Debüt „Life Thru A Lens“ und macht das zu seinem Lebensmotto. Aus dem herumalbernden Boygroup-Clown, dem schon mit 16 zum Einstieg bei Take That Millionen von (vor allem weiblichen) Fans zu Füßen lagen, wird der größte Entertainer der Generation Y. Das Millennium besingt er ebenso episch und charmant wie Madonna oder Nicole Kidman in Sinatras „Somethin' Stupid“, er ist zwischendurch „Rock DJ“ , sehnt sich danach wahre Liebe zu feelen und schreibt zusammen mit seinem Songwriter-Soulmate Guy Chambers „Angels“ - eine DER Stadion- und Karaoke-Hymnen überhaupt. Trotzdem läuft es nicht immer rund für Robbie, stattdessen wird er rund, verliert sich in Drogen- und Alkohol und leidet unter Depressionen. Aber dank einer besonderen Frau und mittlerweile vier Kindern findet er schließlich seine Mitte und die innere Ruhe eines Elder Statesman des Pop. Lasst Euch unterhalten von Robbie und seiner Story mit allen Höhen und Tiefen - in Folge #066 von Stereo.Typen, jetzt überall, wo es Podcasts gibt...]]></description>
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		<itunes:summary><![CDATA[„Let Me Entertain You!“ - bittet Robert Peter „Robbie“ Williams vor ziemlich genau 25 Jahren seine Fans auf seinem Solo-Debüt „Life Thru A Lens“ und macht das zu seinem Lebensmotto. Aus dem herumalbernden Boygroup-Clown, dem schon mit 16 zum Einstieg bei Take That Millionen von (vor allem weiblichen) Fans zu Füßen lagen, wird der größte Entertainer der Generation Y. Das Millennium besingt er ebenso episch und charmant wie Madonna oder Nicole Kidman in Sinatras „Somethin&#039; Stupid“, er ist zwischendurch „Rock DJ“ , sehnt sich danach wahre Liebe zu feelen und schreibt zusammen mit seinem Songwriter-Soulmate Guy Chambers „Angels“ - eine DER Stadion- und Karaoke-Hymnen überhaupt. Trotzdem läuft es nicht immer rund für Robbie, stattdessen wird er rund, verliert sich in Drogen- und Alkohol und leidet unter Depressionen. Aber dank einer besonderen Frau und mittlerweile vier Kindern findet er schließlich seine Mitte und die innere Ruhe eines Elder Statesman des Pop. Lasst Euch unterhalten von Robbie und seiner Story mit allen Höhen und Tiefen - in Folge #066 von Stereo.Typen, jetzt überall, wo es Podcasts gibt...]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
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<p style="text-align: justify;">„Let Me Entertain You!“ - bittet Robert Peter „Robbie“ Williams vor ziemlich genau 25 Jahren seine Fans auf seinem Solo-Debüt „Life Thru A Lens“ und macht das zu seinem Lebensmotto. Aus dem herumalbernden Boygroup-Clown, dem schon mit 16 zum Einstieg bei Take That Millionen von (vor allem weiblichen) Fans zu Füßen lagen, wird der größte Entertainer der Generation Y. Das Millennium besingt er ebenso episch und charmant wie Madonna oder Nicole Kidman in Sinatras „Somethin' Stupid“, er ist zwischendurch „Rock DJ“ , sehnt sich danach wahre Liebe zu feelen und schreibt zusammen mit seinem Songwriter-Soulmate Guy Chambers „Angels“ - eine DER Stadion- und Karaoke-Hymnen überhaupt. Trotzdem läuft es nicht immer rund für Robbie, stattdessen wird er rund, verliert sich in Drogen- und Alkohol und leidet unter Depressionen. Aber dank einer besonderen Frau und mittlerweile vier Kindern findet er schließlich seine Mitte und die innere Ruhe eines Elder Statesman des Pop. Lasst Euch unterhalten von Robbie und seiner Story mit allen Höhen und Tiefen - in Folge #066 von Stereo.Typen, jetzt überall, wo es Podcasts gibt...</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/42G5y2iq4AcjAQmfFVp8v1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://robbiewilliams.com/">Robbie Williams Official</a></li>
<li><a href="https://www.mtv.de/musikvideos/d72t0d/never-forget">Take That &#8211; Never Forget Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ULTtWUZhD9c">Supreme Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ACsnTlacA9E">Tripping live @ MTV EMAs 2005</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=itu370i19e8">Robbie Williams Lost live @ Munich 2022</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EPd_T3sU5qw">Nobody Someday Documentary</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#065 Arcade Fire</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/arcade-fire/</link>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:09:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Bereit für die Kunstdoppelstunde? Arcade Fire sind die Art-Rock-Band des neuen Jahrtausends, die Radiohead von Übersee, eine Jahrmarkt-Attraktion an Ideen, Instrumenten und Indie-Perlen. Vom spirituellen und düsteren Post-Punk-Folk ihrer ersten beiden Alben „Funeral“ und „Neon Bible“, über das Melodien-Panoptikum der Vorort-Idylle auf „The Suburbs“, bis hin zu den Club-Ausflügen in die New Caribbean Wave der frühen 80s und zur Disco String Era der späten 70s auf „Reflektor“ und „Everything Now“. Und dieses Jahr eben zu „WE“, einem symphonischen Statement der Zusammengehörigkeit in der globalen Krise. Arcade Fire entwerfen unter der Regie von Win Butler und Régine Chassagne ihre eigene Versionen von vergangenen und zukünftigen Musikwelten. Die sind zerbrechlich oder funky, introvertiert oder rebellisch und in den besten Momenten: einfach hymnisch. Wir blicken mit den Butlers zurück auf ihre bahnbrechende Bandkarriere, von den Suburbs über Montreal und die Grammys nach New Orleans. Everything! Now! #065ArcadeFire  überall, wo es Podcasts gibt. 


Diese Episode entstand, bevor die Anschuldigungen gegen Win Butler wegen sexuellen Fehlverhaltens erhoben wurden. Wir hoffen auf Euer Verständnis, dass wir diese Diskussion aus logistischen Gründen nicht nachträglich behandeln können. 
Wir verstehen, wenn Ihr die Folge zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr reibungslos hören könnt. Die Veröffentlichung ist kein Statement für oder gegen die aktuelle Berichterstattung, sie feiert die großartige Musik der Band.]]></description>
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		<itunes:title>Arcade Fire</itunes:title>
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Diese Episode entstand, bevor die Anschuldigungen gegen Win Butler wegen sexuellen Fehlverhaltens erhoben wurden. Wir hoffen auf Euer Verständnis, dass wir diese Diskussion aus logistischen Gründen nicht nachträglich behandeln können. 
Wir verstehen, wenn Ihr die Folge zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr reibungslos hören könnt. Die Veröffentlichung ist kein Statement für oder gegen die aktuelle Berichterstattung, sie feiert die großartige Musik der Band.]]></itunes:summary>
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    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/arcade-fire/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bereit für die Kunstdoppelstunde? Arcade Fire sind die Art-Rock-Band des neuen Jahrtausends, die Radiohead von Übersee, eine Jahrmarkt-Attraktion an Ideen, Instrumenten und Indie-Perlen. Vom spirituellen und düsteren Post-Punk-Folk ihrer ersten beiden Alben „Funeral“ und „Neon Bible“, über das Melodien-Panoptikum der Vorort-Idylle auf „The Suburbs“, bis hin zu den Club-Ausflügen in die New Caribbean Wave der frühen 80s und zur Disco String Era der späten 70s auf „Reflektor“ und „Everything Now“. Und dieses Jahr eben zu „WE“, einem symphonischen Statement der Zusammengehörigkeit in der globalen Krise. Arcade Fire entwerfen unter der Regie von Win Butler und Régine Chassagne ihre eigene Versionen von vergangenen und zukünftigen Musikwelten. Die sind zerbrechlich oder funky, introvertiert oder rebellisch und in den besten Momenten: einfach hymnisch. Wir blicken mit den Butlers zurück auf ihre bahnbrechende Bandkarriere, von den Suburbs über Montreal und die Grammys nach New Orleans. Everything! Now! #065ArcadeFire  überall, wo es Podcasts gibt. 


Diese Episode entstand, bevor die Anschuldigungen gegen Win Butler wegen sexuellen Fehlverhaltens erhoben wurden. Wir hoffen auf Euer Verständnis, dass wir diese Diskussion aus logistischen Gründen nicht nachträglich behandeln können. 
Wir verstehen, wenn Ihr die Folge zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr reibungslos hören könnt. Die Veröffentlichung ist kein Statement für oder gegen die aktuelle Berichterstattung, sie feiert die großartige Musik der Band.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2kGRJsvAEDpsXBWrUv2ONa">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.arcadefire.com/">Arcade Fire Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0ozdCLrTrtA">Power Out Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7E0fVfectDo">Reflektor Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zC30BYR3CUk">Everything Now Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qJiALpiqpk8">The Lightning I, II Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=C9w_u4vceDw">Arcade Fire live @ KOKO London 2022</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lAbrC6n3sH4">As It Was @ BBC Maida Vale Sessions</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#064 Above &amp; Beyoncé</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/above-beyonce/</link>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 14:52:52 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Grammy-Queen, R'n'B-Göttin, Musik- und Mode-Millionärin - alles, was Beyoncé macht, bedarf eigentlich einer besonderen, superlativen Beschreibung: Above & Beyoncé eben. Das super-talentierte Südstaaten-Mädchen hat sich über Casting-Shows und harte Arbeit vom Destiny´s Child zur Independent Woman hochgesungen und für die Single Ladies in Formation getanzt, um schließlich ihre ganz eigene Lemonade zu pressen, mit der sie die Musikwelt immer wieder aufs Neue erfrischt. Das alles mit dieser unvergleichlichen Stimme, die elektrisiert und mitleiden lässt wie keine andere. Queen Bey stürzt sich immer wieder ehrgeizig in Szenen, Sounds und Stories, macht wunderbare Welten auf,  öffnet dabei Augen, Ohren und Herzen. Wie zum Beispiel auf ihrem neusten Album "Renaissance", wenn sie sich zu den Ursprüngen in den Underground queerer, schwarzer Tanzmusik begibt und diese mit zeitgemäßen Interpretationen und Songschreiber:innen und Produzent:innen ins Jetzt holt. Who runs the world? Bey! Feiert sie mit uns und lauscht ihrer Geschichte in Folge #064Beyoncé - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Destiny&amp;#039;s Child &amp;amp; Renaissance</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Above &amp; Beyoncé</itunes:title>
		<itunes:episode>64</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Grammy-Queen, R&#039;n&#039;B-Göttin, Musik- und Mode-Millionärin - alles, was Beyoncé macht, bedarf eigentlich einer besonderen, superlativen Beschreibung: Above &amp; Beyoncé eben. Das super-talentierte Südstaaten-Mädchen hat sich über Casting-Shows und harte Arbeit vom Destiny´s Child zur Independent Woman hochgesungen und für die Single Ladies in Formation getanzt, um schließlich ihre ganz eigene Lemonade zu pressen, mit der sie die Musikwelt immer wieder aufs Neue erfrischt. Das alles mit dieser unvergleichlichen Stimme, die elektrisiert und mitleiden lässt wie keine andere. Queen Bey stürzt sich immer wieder ehrgeizig in Szenen, Sounds und Stories, macht wunderbare Welten auf,  öffnet dabei Augen, Ohren und Herzen. Wie zum Beispiel auf ihrem neusten Album &quot;Renaissance&quot;, wenn sie sich zu den Ursprüngen in den Underground queerer, schwarzer Tanzmusik begibt und diese mit zeitgemäßen Interpretationen und Songschreiber:innen und Produzent:innen ins Jetzt holt. Who runs the world? Bey! Feiert sie mit uns und lauscht ihrer Geschichte in Folge #064Beyoncé - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/above-beyonce/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Grammy-Queen, R'n'B-Göttin, Musik- und Mode-Millionärin - alles, was Beyoncé macht, bedarf eigentlich einer besonderen, superlativen Beschreibung: Above & Beyoncé eben. Das super-talentierte Südstaaten-Mädchen hat sich über Casting-Shows und harte Arbeit vom Destiny´s Child zur Independent Woman hochgesungen und für die Single Ladies in Formation getanzt, um schließlich ihre ganz eigene Lemonade zu pressen, mit der sie die Musikwelt immer wieder aufs Neue erfrischt. Das alles mit dieser unvergleichlichen Stimme, die elektrisiert und mitleiden lässt wie keine andere. Queen Bey stürzt sich immer wieder ehrgeizig in Szenen, Sounds und Stories, macht wunderbare Welten auf,  öffnet dabei Augen, Ohren und Herzen. Wie zum Beispiel auf ihrem neusten Album "Renaissance", wenn sie sich zu den Ursprüngen in den Underground queerer, schwarzer Tanzmusik begibt und diese mit zeitgemäßen Interpretationen und Songschreiber:innen und Produzent:innen ins Jetzt holt. Who runs the world? Bey! Feiert sie mit uns und lauscht ihrer Geschichte in Folge #064Beyoncé - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6sN66MvbmA4vALssupqgeF?si=AsJE0u2DRw-P8hGG6IVf1Q">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.beyonce.com/">Beyoncé Official</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/beyonce/">Beyoncé Instagram</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gHYwerZbMS4">Lemonade Visual Album</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ViwtNLUqkMY">Crazy in Love Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0lPQZni7I18">Independent Woman Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.netflix.com/de/title/81013626">Homecoming Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EhEnhNU3gVM">Life is But a Dream Documentary</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#063 Die Toten Hosen</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/die-toten-hosen/</link>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 07:06:05 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Die Toten Hosen haben alles aus Liebe und Punk erschaffen: Von ersten Gigs im Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt bis zu den großen Shows in ausverkauften Arenen europaweit, vom Saufgelagen-Soundtrack wie „Eisgekühlter Bommerlunder“ oder „Jägermeister“ bis zur künstlerisch anspruchsvollen „Horrorshow“, der Vertonung von „Clockwork Orange“, von Mettmann bis Argentinien – diese Band ist Kult und kann zurecht mit Stolz auf „All die ganzen Jahre“ und „Alles was war“ zurückschauen. An Tagen wie diesen feiern die Hosen 40 Jahre Bandgeschichte, standesgemäß mit Best-Of-Album und -Tour, und heute feiert Campino seinen 60.Geburtstag. Der „Opel Gang“-Leader und Lautsprecher einer ganzen Generation (obwohl er das nicht gern hört, was ihn umso sympathischer macht) hatte unvergessene Auftritte in ZDF-Talkshows, im Tatort, am Wiener Burgtheater und im Wim Wenders Film – und jetzt kommt (ähem) der in Episode  #063DieTotenHosen unseres kleinen Podcasts hinzu. Campino schaut zurück auf die 40 Jahre Hosengeschichte und mehr – und wir gratulieren herzlich.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Alles aus Punk</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[Die Toten Hosen haben alles aus Liebe und Punk erschaffen: Von ersten Gigs im Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt bis zu den großen Shows in ausverkauften Arenen europaweit, vom Saufgelagen-Soundtrack wie „Eisgekühlter Bommerlunder“ oder „Jägermeister“ bis zur künstlerisch anspruchsvollen „Horrorshow“, der Vertonung von „Clockwork Orange“, von Mettmann bis Argentinien – diese Band ist Kult und kann zurecht mit Stolz auf „All die ganzen Jahre“ und „Alles was war“ zurückschauen. An Tagen wie diesen feiern die Hosen 40 Jahre Bandgeschichte, standesgemäß mit Best-Of-Album und -Tour, und heute feiert Campino seinen 60.Geburtstag. Der „Opel Gang“-Leader und Lautsprecher einer ganzen Generation (obwohl er das nicht gern hört, was ihn umso sympathischer macht) hatte unvergessene Auftritte in ZDF-Talkshows, im Tatort, am Wiener Burgtheater und im Wim Wenders Film – und jetzt kommt (ähem) der in Episode  #063DieTotenHosen unseres kleinen Podcasts hinzu. Campino schaut zurück auf die 40 Jahre Hosengeschichte und mehr – und wir gratulieren herzlich.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/die-toten-hosen/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Toten Hosen haben alles aus Liebe und Punk erschaffen: Von ersten Gigs im Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt bis zu den großen Shows in ausverkauften Arenen europaweit, vom Saufgelagen-Soundtrack wie „Eisgekühlter Bommerlunder“ oder „Jägermeister“ bis zur künstlerisch anspruchsvollen „Horrorshow“, der Vertonung von „Clockwork Orange“, von Mettmann bis Argentinien – diese Band ist Kult und kann zurecht mit Stolz auf „All die ganzen Jahre“ und „Alles was war“ zurückschauen. An Tagen wie diesen feiern die Hosen 40 Jahre Bandgeschichte, standesgemäß mit Best-Of-Album und -Tour, und heute feiert Campino seinen 60.Geburtstag. Der „Opel Gang“-Leader und Lautsprecher einer ganzen Generation (obwohl er das nicht gern hört, was ihn umso sympathischer macht) hatte unvergessene Auftritte in ZDF-Talkshows, im Tatort, am Wiener Burgtheater und im Wim Wenders Film – und jetzt kommt (ähem) der in Episode  #063DieTotenHosen unseres kleinen Podcasts hinzu. Campino schaut zurück auf die 40 Jahre Hosengeschichte und mehr – und wir gratulieren herzlich.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2B79nIogFPkYIkuRx3fYQS?si=50js9-cFTX-UQG4yej7WkA">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.dietotenhosen.de/">Die Toten Hosen Offizielle Website</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iP-Wrrd6yFc">Reisefieber Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6z8o7qAIlIU">Hier kommt Alex Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wi6kKYjCiZQ">Bis zum bitteren Ende live @ Anti WAAhnsinn Festival 1986</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j7mvm3JDnuw">Paradies live @ Düsseldorf 2005</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ToQ4GIiSqyA">Palermo Shooting Trailer</a></li>
<li><a href="https://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/die-toten-hosen-232.html">1LIVE Ikonen Podcast &#8211; Die Toten Hosen</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#062 The Rolling Stones</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/therollingstones/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:22:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Pleased to meet you“, The Rolling Stones sind back on track - beziehungsweise wann waren sie das nicht? Heute startet jedenfalls ihre Europa-Tour, ihre womöglich fünfte erfolgreichste Tournee aller Zeiten mit hunderten Millionen an Einnahmen. Noch beeindruckender sind nur diese Zahlen: Die Band wird diesen Monat 60, Mick Jagger und Keith Richards nächstes Jahr 80. Dabei fing alles an mit 1 zufälligen Begegnung von 2 Schulfreunden aus Kindheitstagen. Mick und Keith trafen sich an einem Bahnhof in der englischen Grafschaft Kent und fanden zueinander über ihre gemeinsame Leidenschaft für den Blues. Einer ihrer ersten gemeinsam geschriebenen Songs hieß „The Last Time“, dabei sollte der erst der Anfang sein. Es folgten geniale Riffs und großartige Alben, sie erfanden „Jumping Jack Flash“, „Honky Tonk Women“ und den „Street Fighting Man“ - und sich selbst als die Rebellen des Rock'n'Roll. Ihrem Bad-Boy-Image wurden die Stones in den 70ern und 80ern vor allem durch Sex & Drugs gerecht, aber auch einige tragische Todesfälle trugen dazu bei.

Die unglaubliche Geschichte und viele unfassbare Fakten der langlebigsten Band der Welt von der Jungsteinzeit bis ins Jetzt erzählen wir in Episode #062RollingStones. Marc Mühlenbrock hatte das Glück, die Stones heute vor genau 15 Jahren interviewen zu dürfen. Daraus hören wir Original-Ausschnitte von Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood. Satisfaction guaranteed...]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Licks, Riffs &amp;amp; Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Rolling Stones</itunes:title>
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Die unglaubliche Geschichte und viele unfassbare Fakten der langlebigsten Band der Welt von der Jungsteinzeit bis ins Jetzt erzählen wir in Episode #062RollingStones. Marc Mühlenbrock hatte das Glück, die Stones heute vor genau 15 Jahren interviewen zu dürfen. Daraus hören wir Original-Ausschnitte von Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood. Satisfaction guaranteed...]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/therollingstones/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Pleased to meet you“, The Rolling Stones sind back on track - beziehungsweise wann waren sie das nicht? Heute startet jedenfalls ihre Europa-Tour, ihre womöglich fünfte erfolgreichste Tournee aller Zeiten mit hunderten Millionen an Einnahmen. Noch beeindruckender sind nur diese Zahlen: Die Band wird diesen Monat 60, Mick Jagger und Keith Richards nächstes Jahr 80. Dabei fing alles an mit 1 zufälligen Begegnung von 2 Schulfreunden aus Kindheitstagen. Mick und Keith trafen sich an einem Bahnhof in der englischen Grafschaft Kent und fanden zueinander über ihre gemeinsame Leidenschaft für den Blues. Einer ihrer ersten gemeinsam geschriebenen Songs hieß „The Last Time“, dabei sollte der erst der Anfang sein. Es folgten geniale Riffs und großartige Alben, sie erfanden „Jumping Jack Flash“, „Honky Tonk Women“ und den „Street Fighting Man“ - und sich selbst als die Rebellen des Rock'n'Roll. Ihrem Bad-Boy-Image wurden die Stones in den 70ern und 80ern vor allem durch Sex & Drugs gerecht, aber auch einige tragische Todesfälle trugen dazu bei.

Die unglaubliche Geschichte und viele unfassbare Fakten der langlebigsten Band der Welt von der Jungsteinzeit bis ins Jetzt erzählen wir in Episode #062RollingStones. Marc Mühlenbrock hatte das Glück, die Stones heute vor genau 15 Jahren interviewen zu dürfen. Daraus hören wir Original-Ausschnitte von Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood. Satisfaction guaranteed...</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2F7b65UuWPC81Z9SK8F1le?si=DuWze--zRleMlCuQkDtiRA">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://rollingstones.com/">The Rolling Stones Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kvIIM2AZgCA">The Last Time live on TV</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JGaBlygm0UY">It&#8217;s Only Rock&#8217;n&#8217;Roll Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qAzqSYQ9X9U">Satisfaction live @ Hampton 1981</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ef9QnZVpVd8">You Can&#8217;t Always Get What You Want live @ Rock&#8217;n&#8217;Roll Circus</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9XTo-6lMl1Y">Shine a Light Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BinwuzZVjnE">Anybody Seen My Baby Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#061 Radiohead</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/radiohead/</link>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 14:10:18 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Radiohead – die größte Artrock-Band der letzten 30 Jahre, Kritikerlieblinge, Pop-Kultur-Phänomen und Kult-Subjekt und ganz nebenbei noch Marcs Lieblingsband aller Zeiten. Da kann man schon nachvollziehen, dass #61 alle „Airbag“s sprengt und hier zur längsten Episode aller Zeiten wird. 

Alles scheint Ende der 80er erstmal an seinem richtigen Ort zu sein, die Band hat im beschaulichen Oxford ihren Safespace und lehnt sogar erste Plattendeals zugunsten von Universitätsabschlüssen ab. Doch dann platzt ein „Creep“ in die Discographie und von da an gilt es für Thom Yorke & Co.,  Missverständnisse zu beseitigen: keine One-Hit-Wonder-Grunge-Band, keine BritPop-Band, keine Stadionrockband. Radiohead definieren sich selbst und holen damit Millionen melancholische Außenseiter und an Heimweh leidende Außerirdische ab. Sie vertonen ihr Interesse für surreale Kunst und Science Fiction, ihre Kapitalismuskritik, Naturverliebtheit und Technophobie, mit nie da gewesenen Soundwelten aus beatlesken Refrains, New Orleans Jazz, gechoppten Hip Hop Beats, elektronischen Experimenten, mäandernden Streichern und außerweltlichen Sounds. Den Grundstein dafür legt ihr Meisterwerk „OK Computer“, das in diesen Tagen 25 wird. Aber wir sprechen natürlich auch über alle anderen Alben von „Pablo Honey“ bis „Kid A Moon Shaped Pool“ und hören dazu Thom Yorke, Ed O'Brien, Colin Greenwood und Phil Selway.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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Alles scheint Ende der 80er erstmal an seinem richtigen Ort zu sein, die Band hat im beschaulichen Oxford ihren Safespace und lehnt sogar erste Plattendeals zugunsten von Universitätsabschlüssen ab. Doch dann platzt ein „Creep“ in die Discographie und von da an gilt es für Thom Yorke &amp; Co.,  Missverständnisse zu beseitigen: keine One-Hit-Wonder-Grunge-Band, keine BritPop-Band, keine Stadionrockband. Radiohead definieren sich selbst und holen damit Millionen melancholische Außenseiter und an Heimweh leidende Außerirdische ab. Sie vertonen ihr Interesse für surreale Kunst und Science Fiction, ihre Kapitalismuskritik, Naturverliebtheit und Technophobie, mit nie da gewesenen Soundwelten aus beatlesken Refrains, New Orleans Jazz, gechoppten Hip Hop Beats, elektronischen Experimenten, mäandernden Streichern und außerweltlichen Sounds. Den Grundstein dafür legt ihr Meisterwerk „OK Computer“, das in diesen Tagen 25 wird. Aber wir sprechen natürlich auch über alle anderen Alben von „Pablo Honey“ bis „Kid A Moon Shaped Pool“ und hören dazu Thom Yorke, Ed O&#039;Brien, Colin Greenwood und Phil Selway.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/radiohead/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Radiohead – die größte Artrock-Band der letzten 30 Jahre, Kritikerlieblinge, Pop-Kultur-Phänomen und Kult-Subjekt und ganz nebenbei noch Marcs Lieblingsband aller Zeiten. Da kann man schon nachvollziehen, dass #61 alle „Airbag“s sprengt und hier zur längsten Episode aller Zeiten wird. 

Alles scheint Ende der 80er erstmal an seinem richtigen Ort zu sein, die Band hat im beschaulichen Oxford ihren Safespace und lehnt sogar erste Plattendeals zugunsten von Universitätsabschlüssen ab. Doch dann platzt ein „Creep“ in die Discographie und von da an gilt es für Thom Yorke & Co.,  Missverständnisse zu beseitigen: keine One-Hit-Wonder-Grunge-Band, keine BritPop-Band, keine Stadionrockband. Radiohead definieren sich selbst und holen damit Millionen melancholische Außenseiter und an Heimweh leidende Außerirdische ab. Sie vertonen ihr Interesse für surreale Kunst und Science Fiction, ihre Kapitalismuskritik, Naturverliebtheit und Technophobie, mit nie da gewesenen Soundwelten aus beatlesken Refrains, New Orleans Jazz, gechoppten Hip Hop Beats, elektronischen Experimenten, mäandernden Streichern und außerweltlichen Sounds. Den Grundstein dafür legt ihr Meisterwerk „OK Computer“, das in diesen Tagen 25 wird. Aber wir sprechen natürlich auch über alle anderen Alben von „Pablo Honey“ bis „Kid A Moon Shaped Pool“ und hören dazu Thom Yorke, Ed O'Brien, Colin Greenwood und Phil Selway.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3O7l1gzonMfS2gNnnFhq5P?si=nW4nGRTkRuOH0y5-Ml4zNw">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.radiohead.com/">Radiohead Library</a></li>
<li><a href="https://www.wasteheadquarters.com/">Waste Headquarters</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zhblCCLXh3g">Meeting People is Easy Tour Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1uYWYWPc9HU">Karma Police Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2oS2hoL0k">Burn the Witch Video Clip</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/353437800">ANIMA Short Movie</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NXy5xdwJaIY">Radiohead live @ Berlin 2016</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

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	<item>
        <title>#060 Iggy!</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/iggy/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 08:37:08 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Iggy Pop war Punk bevor es Punk gab, insofern führt sein Künstlername ein wenig in die Irre. Andererseits passt der auch wieder perfekt, weil Iggy es aus dem Underground des Proto-Punk herausgeschafft hat in die Geschichtsbücher des Pop. Zunächst mit seiner Band The Stooges, die Ende der 60er in Michigan einen Schritt weiter waren als der Rest der Welt. Der Traum von freier Liebe und Hippie-Ära war ausgeträumt, The Stooges weckten alle auf mit den Auftakt-Akkorden von „I Wanna Be Your Dog“, sie zeigten die harte Realität des Lebens, gaben den Menschen „...Danger“ und „Raw Power“. Iggy schrieb minimalistische, poetische Texte und strotzte live nur so vor roher Energie. Später entdeckte David Bowie das raue Genie für sich und arbeitete mit ihm in Berlin an seinen wichtigsten Songs „Lust for Life“ und „The Passenger“. Erstere versprüht Iggy Pop heute mehr denn je, an seinem 75. Geburtstag ist er immer noch fit, trotz hunderter Stage-Dives mit Landung auf dem harten Boden der Tatsachen – bildlich und wortwörtlich. Wir gratulieren dem „Real Wild Child“ und lassen ihn persönlich seine Geschichte erzählen. In Episode #060Iggy!]]></description>
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		<itunes:title>Iggy!</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/iggy/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Iggy Pop war Punk bevor es Punk gab, insofern führt sein Künstlername ein wenig in die Irre. Andererseits passt der auch wieder perfekt, weil Iggy es aus dem Underground des Proto-Punk herausgeschafft hat in die Geschichtsbücher des Pop. Zunächst mit seiner Band The Stooges, die Ende der 60er in Michigan einen Schritt weiter waren als der Rest der Welt. Der Traum von freier Liebe und Hippie-Ära war ausgeträumt, The Stooges weckten alle auf mit den Auftakt-Akkorden von „I Wanna Be Your Dog“, sie zeigten die harte Realität des Lebens, gaben den Menschen „...Danger“ und „Raw Power“. Iggy schrieb minimalistische, poetische Texte und strotzte live nur so vor roher Energie. Später entdeckte David Bowie das raue Genie für sich und arbeitete mit ihm in Berlin an seinen wichtigsten Songs „Lust for Life“ und „The Passenger“. Erstere versprüht Iggy Pop heute mehr denn je, an seinem 75. Geburtstag ist er immer noch fit, trotz hunderter Stage-Dives mit Landung auf dem harten Boden der Tatsachen – bildlich und wortwörtlich. Wir gratulieren dem „Real Wild Child“ und lassen ihn persönlich seine Geschichte erzählen. In Episode #060Iggy!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2wwSd2SoEvlPdt0538mY1F?si=ewY-p-MhTq66qMIX8Twwgw">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://iggypop.com/">Iggy Pop Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=v49d2hL3Oyk">1970 live @ Goose Lake</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ruqmemgLc2E">Gimme Danger Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-fWw7FE9tTo">The Passenger Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TXSROsO73Ok">Break Into Your Heart live @ Royal Albert Hall</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#059 Pavement!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 07:53:07 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Kaum eine Band auf der Welt steht so sehr für ein bestimmtes Genre wie Pavement für Slacker. Diese vordergründig entspannte Musik der 90er Jahre, die zurzeit ein Revival erlebt durch die Reunion-Tour der Band, durch Artists wie Kurt Vile, Courtney Barnett oder Ilgen-Nur und durch einen neuen Mut zur Langsamkeit in der Gesellschaft. Denn Slacker ist Lifestyle. Douglas Copeland beschrieb ihn in „Generation X“ und Pavement lieferten den Soundtrack dazu. Die Botschaft: Nein zum verlogenen 80er Pop, nein zur Leistungsgesellschaft, nein zum American Dream – ja zu erstmal ein bisschen abhängen und dann mal schauen. Eher nihilistisch und  nicht so depressiv, wie das im Grunge von Bands wie Nirvana zur selben Zeit der Fall war. Verpackt von Pavement-Sänger und -Songschreiber Stephen Malkmus in diese genialen Melodien, goldenen Sounds und lethargischen, ironischen, assoziativen Texte. In unserem Interview hat er zurückgeblickt auf die Pavement-Jahre in den 90ern und wie es war, eine Stimme seiner Generation zu sein – ohne das zu wollen. Denn zur Anti-Haltung gehörte natürlich, sich auch dagegen zu wehren. All das hört ihr in Episode #059Pavement! Mit Stephen „on the stereo!“]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Quarantine &amp;amp; The Past</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[Kaum eine Band auf der Welt steht so sehr für ein bestimmtes Genre wie Pavement für Slacker. Diese vordergründig entspannte Musik der 90er Jahre, die zurzeit ein Revival erlebt durch die Reunion-Tour der Band, durch Artists wie Kurt Vile, Courtney Barnett oder Ilgen-Nur und durch einen neuen Mut zur Langsamkeit in der Gesellschaft. Denn Slacker ist Lifestyle. Douglas Copeland beschrieb ihn in „Generation X“ und Pavement lieferten den Soundtrack dazu. Die Botschaft: Nein zum verlogenen 80er Pop, nein zur Leistungsgesellschaft, nein zum American Dream – ja zu erstmal ein bisschen abhängen und dann mal schauen. Eher nihilistisch und  nicht so depressiv, wie das im Grunge von Bands wie Nirvana zur selben Zeit der Fall war. Verpackt von Pavement-Sänger und -Songschreiber Stephen Malkmus in diese genialen Melodien, goldenen Sounds und lethargischen, ironischen, assoziativen Texte. In unserem Interview hat er zurückgeblickt auf die Pavement-Jahre in den 90ern und wie es war, eine Stimme seiner Generation zu sein – ohne das zu wollen. Denn zur Anti-Haltung gehörte natürlich, sich auch dagegen zu wehren. All das hört ihr in Episode #059Pavement! Mit Stephen „on the stereo!“]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/pavement/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum eine Band auf der Welt steht so sehr für ein bestimmtes Genre wie Pavement für Slacker. Diese vordergründig entspannte Musik der 90er Jahre, die zurzeit ein Revival erlebt durch die Reunion-Tour der Band, durch Artists wie Kurt Vile, Courtney Barnett oder Ilgen-Nur und durch einen neuen Mut zur Langsamkeit in der Gesellschaft. Denn Slacker ist Lifestyle. Douglas Copeland beschrieb ihn in „Generation X“ und Pavement lieferten den Soundtrack dazu. Die Botschaft: Nein zum verlogenen 80er Pop, nein zur Leistungsgesellschaft, nein zum American Dream – ja zu erstmal ein bisschen abhängen und dann mal schauen. Eher nihilistisch und  nicht so depressiv, wie das im Grunge von Bands wie Nirvana zur selben Zeit der Fall war. Verpackt von Pavement-Sänger und -Songschreiber Stephen Malkmus in diese genialen Melodien, goldenen Sounds und lethargischen, ironischen, assoziativen Texte. In unserem Interview hat er zurückgeblickt auf die Pavement-Jahre in den 90ern und wie es war, eine Stimme seiner Generation zu sein – ohne das zu wollen. Denn zur Anti-Haltung gehörte natürlich, sich auch dagegen zu wehren. All das hört ihr in Episode #059Pavement! Mit Stephen „on the stereo!“</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6z63gwH0mvS6aGy2ObRmPj?si=708KBv9YTTmdZPpaRL4PgQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://pavementband.com/">Pavement Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QTTgpTeb0Z8">Cut Your Hair Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G53DW71BlNk">Carrot Rope Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dl3wwU2GjWs">Slow Century Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZSKQ0pnyF3I">Pavement live @Roskilde 2010</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=i9KQP3Cbt_g">Stephen Malkmus &amp; The Jicks &#8211; Middle America Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MCNJytiXyLE">Stephen Malkmus &amp; The Jicks &#8211; Sparkle Hard: The Movie</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#058 Spoon</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/spoon/</link>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 12:42:09 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Die meist unterschätzte Band der Musikgeschichte“, sagt Marc Mühlenbrock über Spoon. Er kennt Spoon „Inside Out“ und deswegen widmen wir ihnen unsere neuste Episode. Die Band aus Austin hat sich in den vergangenen 29 Jahren immerhin 3 US-Top-Ten-Alben, einen Song bei den Simpsons und eine sie treu und kultisch verehrende Fanbase erspielt – doch für das Rampenlicht auf der ganz großen Bühne hat es nie gereicht. Trotz beatlesker Melodien und perfekt unperfekter Produktionen war und bleibt die Band immer „The Underdog“. Spoon wechselten in ihren 10 Alben spielend von Rock'n'Roll zu Indie zu Soul zu Elektronischem und wieder zurück, auf ihrem gerade erschienenen neuen Album „Lucifer On The Sofa“. Irgendwann in dieser Zeit hat es auch Marc erwischt, und zwar alles auf einmal – „Everything Hits At Once“ hat diese alles umarmende Melancholie für einsame Autofahrten bei Nacht. Wer diese spannende Band so richtig für sich entdecken will, der gibt sich eine ordentliche Schöpfkelle Episode #058Spoon, in der Bandchef Britt Daniel uns und Euch die Geschichte seiner Band erzählt.

Diese Folge wurde vor dem Russischen Einmarsch in die Ukraine aufgenommen. Fuck Putin, Frieden für die Ukraine!]]></description>
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		<itunes:summary><![CDATA[„Die meist unterschätzte Band der Musikgeschichte“, sagt Marc Mühlenbrock über Spoon. Er kennt Spoon „Inside Out“ und deswegen widmen wir ihnen unsere neuste Episode. Die Band aus Austin hat sich in den vergangenen 29 Jahren immerhin 3 US-Top-Ten-Alben, einen Song bei den Simpsons und eine sie treu und kultisch verehrende Fanbase erspielt – doch für das Rampenlicht auf der ganz großen Bühne hat es nie gereicht. Trotz beatlesker Melodien und perfekt unperfekter Produktionen war und bleibt die Band immer „The Underdog“. Spoon wechselten in ihren 10 Alben spielend von Rock&#039;n&#039;Roll zu Indie zu Soul zu Elektronischem und wieder zurück, auf ihrem gerade erschienenen neuen Album „Lucifer On The Sofa“. Irgendwann in dieser Zeit hat es auch Marc erwischt, und zwar alles auf einmal – „Everything Hits At Once“ hat diese alles umarmende Melancholie für einsame Autofahrten bei Nacht. Wer diese spannende Band so richtig für sich entdecken will, der gibt sich eine ordentliche Schöpfkelle Episode #058Spoon, in der Bandchef Britt Daniel uns und Euch die Geschichte seiner Band erzählt.

Diese Folge wurde vor dem Russischen Einmarsch in die Ukraine aufgenommen. Fuck Putin, Frieden für die Ukraine!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/spoon/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Die meist unterschätzte Band der Musikgeschichte“, sagt Marc Mühlenbrock über Spoon. Er kennt Spoon „Inside Out“ und deswegen widmen wir ihnen unsere neuste Episode. Die Band aus Austin hat sich in den vergangenen 29 Jahren immerhin 3 US-Top-Ten-Alben, einen Song bei den Simpsons und eine sie treu und kultisch verehrende Fanbase erspielt – doch für das Rampenlicht auf der ganz großen Bühne hat es nie gereicht. Trotz beatlesker Melodien und perfekt unperfekter Produktionen war und bleibt die Band immer „The Underdog“. Spoon wechselten in ihren 10 Alben spielend von Rock'n'Roll zu Indie zu Soul zu Elektronischem und wieder zurück, auf ihrem gerade erschienenen neuen Album „Lucifer On The Sofa“. Irgendwann in dieser Zeit hat es auch Marc erwischt, und zwar alles auf einmal – „Everything Hits At Once“ hat diese alles umarmende Melancholie für einsame Autofahrten bei Nacht. Wer diese spannende Band so richtig für sich entdecken will, der gibt sich eine ordentliche Schöpfkelle Episode #058Spoon, in der Bandchef Britt Daniel uns und Euch die Geschichte seiner Band erzählt.

Diese Folge wurde vor dem Russischen Einmarsch in die Ukraine aufgenommen. Fuck Putin, Frieden für die Ukraine!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5Rdp7nnvFF32Cj0NztrcB1?si=olATeq8MQZyb1FikS6PwyQ">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://spoontheband.com/">Spoon Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dInnbQrYVhQ">Everything Hits At Once Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eDPhsByCL_o">Wild Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NwB7Bi5dQF8">Spoon @ Brooklyn Steel / Pitchfork Live</a></li>
<li><a href="https://www.stereogum.com/1780542/the_simpsons_lisa_turns_her_ca/videogum/">I Turn My Camera On @ Simpsons</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#057 Guns n'Roses</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/gunsnroses/</link>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 13:28:50 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sex, Drugs, Rock'n'Roll, Guns n'Roses – niemand anders in der Musikgeschichte steht so sehr für Hedonismus bis zum Exzess wie die legendäre Band aus L.A.. Axl Rose, Slash, Izzy Stradlin, Duff McKagan und Steven Adler haben sich aus ihrem Headquarter, dem „Hell House", in die Clubszene des Sunset Boulevards gespielt und von da aus in die Stadien und Charts dieser Welt – und auf dem Weg wirklich alle Klischees erfüllt. Nummer-1-Hit: Check. Drogensucht und Rauswurf: Check. Groupie-Sex und Partnerinnen-Tausch: Check. Krawall und Stadionverbot: Check. Prügeleien miteinander, mit Fans, Polizisten und David Bowie: Check. Zerwürfnis und Reunion: Check. Auf Guns n'Roses' Konto gehen das teuerste Album aller Zeiten und die längste Tour der Rock-Geschichte. Axl singt mit dieser wahnsinnigen 6-Oktaven-Stimme teilweise umstrittene Texte, Slash liefert die unvergesslichen Licks dazu und Izzy den doomigen Blues. „Welcome to the Jungle“, „Sweet Child of Mine“ und „Paradise City“ sind nicht tot zu kriegende Hits vom ersten Album „Appetite for Destruction“, „Civil War, „November Rain“ und „Estranged“ die epischen Song-Fantasien vom Doppelalbum-Meisterwerk „Use Your Illusion“. Wir gratulieren Axl Rose zum 60.Geburtstag, öffnen die Axl-Files und lassen seinen Love/Hate-Buddy Slash zu Wort kommen, den Marc vor einigen Jahren mal interviewen durfte. In Episode #057Gunsn'Roses – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Use Your Destruction</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Guns n'Roses</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Sex, Drugs, Rock&#039;n&#039;Roll, Guns n&#039;Roses – niemand anders in der Musikgeschichte steht so sehr für Hedonismus bis zum Exzess wie die legendäre Band aus L.A.. Axl Rose, Slash, Izzy Stradlin, Duff McKagan und Steven Adler haben sich aus ihrem Headquarter, dem „Hell House&quot;, in die Clubszene des Sunset Boulevards gespielt und von da aus in die Stadien und Charts dieser Welt – und auf dem Weg wirklich alle Klischees erfüllt. Nummer-1-Hit: Check. Drogensucht und Rauswurf: Check. Groupie-Sex und Partnerinnen-Tausch: Check. Krawall und Stadionverbot: Check. Prügeleien miteinander, mit Fans, Polizisten und David Bowie: Check. Zerwürfnis und Reunion: Check. Auf Guns n&#039;Roses&#039; Konto gehen das teuerste Album aller Zeiten und die längste Tour der Rock-Geschichte. Axl singt mit dieser wahnsinnigen 6-Oktaven-Stimme teilweise umstrittene Texte, Slash liefert die unvergesslichen Licks dazu und Izzy den doomigen Blues. „Welcome to the Jungle“, „Sweet Child of Mine“ und „Paradise City“ sind nicht tot zu kriegende Hits vom ersten Album „Appetite for Destruction“, „Civil War, „November Rain“ und „Estranged“ die epischen Song-Fantasien vom Doppelalbum-Meisterwerk „Use Your Illusion“. Wir gratulieren Axl Rose zum 60.Geburtstag, öffnen die Axl-Files und lassen seinen Love/Hate-Buddy Slash zu Wort kommen, den Marc vor einigen Jahren mal interviewen durfte. In Episode #057Gunsn&#039;Roses – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/gunsnroses/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Sex, Drugs, Rock'n'Roll, Guns n'Roses – niemand anders in der Musikgeschichte steht so sehr für Hedonismus bis zum Exzess wie die legendäre Band aus L.A.. Axl Rose, Slash, Izzy Stradlin, Duff McKagan und Steven Adler haben sich aus ihrem Headquarter, dem „Hell House", in die Clubszene des Sunset Boulevards gespielt und von da aus in die Stadien und Charts dieser Welt – und auf dem Weg wirklich alle Klischees erfüllt. Nummer-1-Hit: Check. Drogensucht und Rauswurf: Check. Groupie-Sex und Partnerinnen-Tausch: Check. Krawall und Stadionverbot: Check. Prügeleien miteinander, mit Fans, Polizisten und David Bowie: Check. Zerwürfnis und Reunion: Check. Auf Guns n'Roses' Konto gehen das teuerste Album aller Zeiten und die längste Tour der Rock-Geschichte. Axl singt mit dieser wahnsinnigen 6-Oktaven-Stimme teilweise umstrittene Texte, Slash liefert die unvergesslichen Licks dazu und Izzy den doomigen Blues. „Welcome to the Jungle“, „Sweet Child of Mine“ und „Paradise City“ sind nicht tot zu kriegende Hits vom ersten Album „Appetite for Destruction“, „Civil War, „November Rain“ und „Estranged“ die epischen Song-Fantasien vom Doppelalbum-Meisterwerk „Use Your Illusion“. Wir gratulieren Axl Rose zum 60.Geburtstag, öffnen die Axl-Files und lassen seinen Love/Hate-Buddy Slash zu Wort kommen, den Marc vor einigen Jahren mal interviewen durfte. In Episode #057Gunsn'Roses – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4hMMeWW2GyGGgbnIGorG5H">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.gunsnroses.com/">Guns n&#8217;Roses Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o1tj2zJ2Wvg">Welcome to the Jungle Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fXW5U2m1puw">You Could Be Mine Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zRIbf6JqkNc&amp;list=OLAK5uy_m2oV-RmYZIWyyMtaOvndbuT5lE6YrXCms&amp;index=9">Don&#8217;t Cry Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8SbUC-UaAxE&amp;list=OLAK5uy_m2oV-RmYZIWyyMtaOvndbuT5lE6YrXCms&amp;index=10">November Rain Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dpmAY059TTY">Estranged Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qSHnLOcv_tU">Knockin&#8216; On Heaven&#8217;s Door live @ London Wembley</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IpsLr4yCBRg">VH1 Behind the Music</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#056 dEUS</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 13:59:58 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Für eine Band wie dEUS wurde der Begriff Artrock erfunden. Angefangen als Bohemians in den Gassen von Antwerpen mit einer Gitarre, einer Geige, Pinseln und ein bisschen Farbe, entwarfen sie eine cineastische, göttliche Parallelwelt, die Musikliebhaber der ganzen westlichen Welt in einen beinah religiösen Bann zog. 30 Jahre ist das her und niemand kommt mehr los. Das liegt vor allem an dieser einzigartigen Melange aus Alternative, Avantgarde, Punk, Folk, Jazz, Grunge, Musique Concrète und Progressive – aber vor allem an dem Gefühl, das dEUS-Songs vermitteln. Dahinter steckt in erster Linie Tom Barman, er ist von Anfang an Chef der Band und am Neujahrstag 50 geworden - Gelukkige Verjaardag! Sonst gibt es nicht viele Konstanten, talentierte Musiker sind gekommen und gegangen. Die ständigen Wechsel hielten die Band frisch und wurden zu einem weiteren Markenzeichen. Marc Mühlenbrock hat diesen einnehmenden Charakter Tom Barman einst im dEUS-HQ in der Szenestadt Antwerpen besucht und mit ihm über die Geschichte seiner Band gesprochen. Episode #056 mit dEUS: ureigen belgisch und weltoffen, talentiert und selbstzerstörerisch, aber vor allem: Kult.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In a Band Under the Sea</itunes:subtitle>
		<itunes:title>dEUS</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Für eine Band wie dEUS wurde der Begriff Artrock erfunden. Angefangen als Bohemians in den Gassen von Antwerpen mit einer Gitarre, einer Geige, Pinseln und ein bisschen Farbe, entwarfen sie eine cineastische, göttliche Parallelwelt, die Musikliebhaber der ganzen westlichen Welt in einen beinah religiösen Bann zog. 30 Jahre ist das her und niemand kommt mehr los. Das liegt vor allem an dieser einzigartigen Melange aus Alternative, Avantgarde, Punk, Folk, Jazz, Grunge, Musique Concrète und Progressive – aber vor allem an dem Gefühl, das dEUS-Songs vermitteln. Dahinter steckt in erster Linie Tom Barman, er ist von Anfang an Chef der Band und am Neujahrstag 50 geworden - Gelukkige Verjaardag! Sonst gibt es nicht viele Konstanten, talentierte Musiker sind gekommen und gegangen. Die ständigen Wechsel hielten die Band frisch und wurden zu einem weiteren Markenzeichen. Marc Mühlenbrock hat diesen einnehmenden Charakter Tom Barman einst im dEUS-HQ in der Szenestadt Antwerpen besucht und mit ihm über die Geschichte seiner Band gesprochen. Episode #056 mit dEUS: ureigen belgisch und weltoffen, talentiert und selbstzerstörerisch, aber vor allem: Kult.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/deus/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Für eine Band wie dEUS wurde der Begriff Artrock erfunden. Angefangen als Bohemians in den Gassen von Antwerpen mit einer Gitarre, einer Geige, Pinseln und ein bisschen Farbe, entwarfen sie eine cineastische, göttliche Parallelwelt, die Musikliebhaber der ganzen westlichen Welt in einen beinah religiösen Bann zog. 30 Jahre ist das her und niemand kommt mehr los. Das liegt vor allem an dieser einzigartigen Melange aus Alternative, Avantgarde, Punk, Folk, Jazz, Grunge, Musique Concrète und Progressive – aber vor allem an dem Gefühl, das dEUS-Songs vermitteln. Dahinter steckt in erster Linie Tom Barman, er ist von Anfang an Chef der Band und am Neujahrstag 50 geworden - Gelukkige Verjaardag! Sonst gibt es nicht viele Konstanten, talentierte Musiker sind gekommen und gegangen. Die ständigen Wechsel hielten die Band frisch und wurden zu einem weiteren Markenzeichen. Marc Mühlenbrock hat diesen einnehmenden Charakter Tom Barman einst im dEUS-HQ in der Szenestadt Antwerpen besucht und mit ihm über die Geschichte seiner Band gesprochen. Episode #056 mit dEUS: ureigen belgisch und weltoffen, talentiert und selbstzerstörerisch, aber vor allem: Kult.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4ZqvBaVZ6om7ckwEH2TVbF">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://www.deus.be/">dEUS Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VPsvlDMwbVg">Little Arithmetics Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uyA01nH72NI">Instant Street Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VErLx1pZPhU">dEUS live @Rockpalast 2015</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/ondemand/confessionstodeus2">Confessions to dEUS documentary</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#055 Forever 21</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/forever-21/</link>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 09:38:50 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wie negativ doch vor 20 Monaten noch alles, was als normal galt war und wie verlockend seit der Pandemie „back to normal“ klingt. Ein Zustand zu dem wir, wie es scheint, stetig in 3-monatigem Abstand bleiben, ohne ihn je zu erreichen. Auch in diesem Jahr hat uns wieder viele viele gute Musik geholfen, diese Zeit zu überstehen, die Zeit zu vertreiben,  in uns zu gehen, zu leiden, zu lachen, zu feiern oder zu trauern. Arlo Parks und James Blake widmen sich in ihren Alben der mentalen Gesundheit, Matthew E White seiner politischen Verantwortung, St. Vincent reist für ihr Album zurück ins New York der 70er Jahre und Sam Fender in seine eigene Vergangenheit als 17-Jähriger in Newcastle. Diese und noch viel mehr schöne Alben und Songs von Martina Topley-Bird, Parcels, Parquet Courts, Japanese Breakfast, Kummer, Little Simz, Damon Albarn, The Notwist, Greentea Peng, Deafheaven, Bilderbuch, Sault, Tyler, the Creator, Bobby Gillespie & Jehnny Beth besprechen wir in unserer Jahresabschluss-Folge, die traditionell am Heiligmorgen erscheint. Viel Spaß bei #055Forever21. Frohe Weihnachten, Alles Gute für 2022 und Bleibt gesund!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Forever 21</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wie negativ doch vor 20 Monaten noch alles, was als normal galt war und wie verlockend seit der Pandemie „back to normal“ klingt. Ein Zustand zu dem wir, wie es scheint, stetig in 3-monatigem Abstand bleiben, ohne ihn je zu erreichen. Auch in diesem Jahr hat uns wieder viele viele gute Musik geholfen, diese Zeit zu überstehen, die Zeit zu vertreiben,  in uns zu gehen, zu leiden, zu lachen, zu feiern oder zu trauern. Arlo Parks und James Blake widmen sich in ihren Alben der mentalen Gesundheit, Matthew E White seiner politischen Verantwortung, St. Vincent reist für ihr Album zurück ins New York der 70er Jahre und Sam Fender in seine eigene Vergangenheit als 17-Jähriger in Newcastle. Diese und noch viel mehr schöne Alben und Songs von Martina Topley-Bird, Parcels, Parquet Courts, Japanese Breakfast, Kummer, Little Simz, Damon Albarn, The Notwist, Greentea Peng, Deafheaven, Bilderbuch, Sault, Tyler, the Creator, Bobby Gillespie &amp; Jehnny Beth besprechen wir in unserer Jahresabschluss-Folge, die traditionell am Heiligmorgen erscheint. Viel Spaß bei #055Forever21. Frohe Weihnachten, Alles Gute für 2022 und Bleibt gesund!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/forever-21/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie negativ doch vor 20 Monaten noch alles, was als normal galt war und wie verlockend seit der Pandemie „back to normal“ klingt. Ein Zustand zu dem wir, wie es scheint, stetig in 3-monatigem Abstand bleiben, ohne ihn je zu erreichen. Auch in diesem Jahr hat uns wieder viele viele gute Musik geholfen, diese Zeit zu überstehen, die Zeit zu vertreiben,  in uns zu gehen, zu leiden, zu lachen, zu feiern oder zu trauern. Arlo Parks und James Blake widmen sich in ihren Alben der mentalen Gesundheit, Matthew E White seiner politischen Verantwortung, St. Vincent reist für ihr Album zurück ins New York der 70er Jahre und Sam Fender in seine eigene Vergangenheit als 17-Jähriger in Newcastle. Diese und noch viel mehr schöne Alben und Songs von Martina Topley-Bird, Parcels, Parquet Courts, Japanese Breakfast, Kummer, Little Simz, Damon Albarn, The Notwist, Greentea Peng, Deafheaven, Bilderbuch, Sault, Tyler, the Creator, Bobby Gillespie & Jehnny Beth besprechen wir in unserer Jahresabschluss-Folge, die traditionell am Heiligmorgen erscheint. Viel Spaß bei #055Forever21. Frohe Weihnachten, Alles Gute für 2022 und Bleibt gesund!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6v3eUtotiscHeliQxlhQTf">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VQ9iAlm-sJ8">St.Vincent &#8211; Down</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JRUjtalz_1k">James Blake -Say What You Will</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QOu0Ht0-D4M&amp;list=OLAK5uy_lQsas0agFRdVCY2XJwYOF8LyAa3Lpk3aY&amp;index=5">Arlo Parks &#8211; Black Dog</a></li>
<li><a href="https://youtu.be/WAifgn2Cvo8">Sam Fender &#8211; Seventeen Going Under</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bnkfPAJ4uVE">Martina Topley-Bird &#8211; Pure Heart</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uYJGXzvbCCg">Matthew E White &#8211; Genuine Hesitation</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#054 Drangsal</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/drangsal/</link>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:08:34 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Drangsal nimmt uns mit auf fantastische Zeitreisen. In seiner Musik in die Jahre 1977 bis 1984, in denen im rauen, urbanen musikalischen Underground erst politische Parolen geschmettert und dann innere Konflikte verarbeitet wurden. Von the year Punk broke über die Verwandlung in Post Punk bis hin zu New Wave und NDW, die das Radio und die Charts flutete. In unserer Episode nimmt uns Drangsal mit in die Jahre 1993 bis 2021, in sein Leben als Max Gruber in „Harieschaim“, der pfälzischen Provinz, in der er aufwuchs und der er mit dem Titel seines ersten Albums eine Widmung geschrieben hat. Dort hat er eben jene Musik entdeckt, die über ein Jahrzehnt vor seiner Geburt entstanden ist und der er dann mit seinen eigenen Songs einen modernen Touch gegeben hat. Inzwischen wohnt Drangsal in Berlin und heißt uns in seiner Wohnung willkommen für unsere nächste Live-Folge. Er ist Podcast-Kollege (nur, ähem, ein wenig erfolgreicher), zusammen mit Casper macht er „Mit Verachtung“, er hat ein Buch geschrieben, seine eigene Radio-Show gehabt, hat geschauspielert und drei Alben herausgebracht – das aktuellste, „Exit Strategy“, vor wenigen Monaten, gehört zu den schönsten des Jahres. Klickt rein zwischen zwei Folgen „Mit Verachtung“ in #054Drangsal.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Eighties Strategy</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Drangsal</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Drangsal nimmt uns mit auf fantastische Zeitreisen. In seiner Musik in die Jahre 1977 bis 1984, in denen im rauen, urbanen musikalischen Underground erst politische Parolen geschmettert und dann innere Konflikte verarbeitet wurden. Von the year Punk broke über die Verwandlung in Post Punk bis hin zu New Wave und NDW, die das Radio und die Charts flutete. In unserer Episode nimmt uns Drangsal mit in die Jahre 1993 bis 2021, in sein Leben als Max Gruber in „Harieschaim“, der pfälzischen Provinz, in der er aufwuchs und der er mit dem Titel seines ersten Albums eine Widmung geschrieben hat. Dort hat er eben jene Musik entdeckt, die über ein Jahrzehnt vor seiner Geburt entstanden ist und der er dann mit seinen eigenen Songs einen modernen Touch gegeben hat. Inzwischen wohnt Drangsal in Berlin und heißt uns in seiner Wohnung willkommen für unsere nächste Live-Folge. Er ist Podcast-Kollege (nur, ähem, ein wenig erfolgreicher), zusammen mit Casper macht er „Mit Verachtung“, er hat ein Buch geschrieben, seine eigene Radio-Show gehabt, hat geschauspielert und drei Alben herausgebracht – das aktuellste, „Exit Strategy“, vor wenigen Monaten, gehört zu den schönsten des Jahres. Klickt rein zwischen zwei Folgen „Mit Verachtung“ in #054Drangsal.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/drangsal/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Drangsal nimmt uns mit auf fantastische Zeitreisen. In seiner Musik in die Jahre 1977 bis 1984, in denen im rauen, urbanen musikalischen Underground erst politische Parolen geschmettert und dann innere Konflikte verarbeitet wurden. Von the year Punk broke über die Verwandlung in Post Punk bis hin zu New Wave und NDW, die das Radio und die Charts flutete. In unserer Episode nimmt uns Drangsal mit in die Jahre 1993 bis 2021, in sein Leben als Max Gruber in „Harieschaim“, der pfälzischen Provinz, in der er aufwuchs und der er mit dem Titel seines ersten Albums eine Widmung geschrieben hat. Dort hat er eben jene Musik entdeckt, die über ein Jahrzehnt vor seiner Geburt entstanden ist und der er dann mit seinen eigenen Songs einen modernen Touch gegeben hat. Inzwischen wohnt Drangsal in Berlin und heißt uns in seiner Wohnung willkommen für unsere nächste Live-Folge. Er ist Podcast-Kollege (nur, ähem, ein wenig erfolgreicher), zusammen mit Casper macht er „Mit Verachtung“, er hat ein Buch geschrieben, seine eigene Radio-Show gehabt, hat geschauspielert und drei Alben herausgebracht – das aktuellste, „Exit Strategy“, vor wenigen Monaten, gehört zu den schönsten des Jahres. Klickt rein zwischen zwei Folgen „Mit Verachtung“ in #054Drangsal.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4lascgCap0bx8jMR22beK1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://drangs.al/">Drangsal Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=99o3AkxzTcQ">Allan Align Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4PIO21svOyY">Urlaub von mir Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TpsNY8Sylmc">Drangsal live @Reeperbahn Festival 2020</a></li>
<li><a href="https://open.spotify.com/show/2sbRXrRshW9kyLomsTtVha">Mit Verachtung Podcast mit Casper</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#053 Adele verpflichtet</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/adele-verpflichtet/</link>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 10:44:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Ehre, wem Ehre gebührt, endlich bei Stereo.Typen zu Gast: Die erfolgreichste Musikerin des neuen Jahrtausends. Kein anderes Album hat sich im 21. Jahrhundert öfter verkauft als „21“ von Adele. Ihre Alben sind wie Tagebucheinträge, die sich mit dem jeweiligen Lebensjahr befassen, in denen die Songs darauf geschrieben wurden. Nach „19“, „21“ und „25“ ist Adele inzwischen bei „30“ angelangt – dem Alter, in dem die Scheidung von ihrem Mann begann. Denn Adele-Alben sind (fast) immer auch Trennungs-Alben. Adele erzählt in ihren Songs davon – und in unserem Podcast. Aber auch von der Liebe zu ihrer Mutter und zu ihrer Heimat, von Mark Ronson und Amy Winehouse, von der Brit School und den Brit Awards. All das in #053Adeleverpflichtet – überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:title>Adele verpflichtet</itunes:title>
		<itunes:episode>53</itunes:episode>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Tilmann Köllner,     Marc Mühlenbrock</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/adele-verpflichtet/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ehre, wem Ehre gebührt, endlich bei Stereo.Typen zu Gast: Die erfolgreichste Musikerin des neuen Jahrtausends. Kein anderes Album hat sich im 21. Jahrhundert öfter verkauft als „21“ von Adele. Ihre Alben sind wie Tagebucheinträge, die sich mit dem jeweiligen Lebensjahr befassen, in denen die Songs darauf geschrieben wurden. Nach „19“, „21“ und „25“ ist Adele inzwischen bei „30“ angelangt – dem Alter, in dem die Scheidung von ihrem Mann begann. Denn Adele-Alben sind (fast) immer auch Trennungs-Alben. Adele erzählt in ihren Songs davon – und in unserem Podcast. Aber auch von der Liebe zu ihrer Mutter und zu ihrer Heimat, von Mark Ronson und Amy Winehouse, von der Brit School und den Brit Awards. All das in #053Adeleverpflichtet – überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/27InAFVR528KjqWLQKlqX6">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.adele.com/">Adele Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=08DjMT-qR9g">Chasing Pavements Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lWsO41YkYpY">Someone Like You live @ Royal Albert Hall London</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ssm_mm8zyS0">Adele One Night Only Report</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=U3ASj1L6_sY">Easy on Me Video Clip</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#052 So Long, Leonard Cohen</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/so-long-leonard-cohen/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 11:01:36 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen jährte sich der Tod von Leonard Cohen zum 5. Mal. Geboren wurde der größte Melancholiker der Pop-Geschichte am letzten Sommertag 1934 in Montréal. Künstlerisch lebte er sich in jungen Jahren erst als Poet und Schriftsteller aus, schrieb einen der schönsten Coming of Age Romane überhaupt, bevor er als Singer / Songwriter ins Rampenlicht trat. Leonard allein mit der akustischen Gitarre, mit großer Schüchternheit, einnehmender Stimme und diesen Songs voller Seele. Frauen begleiteten ihn auf seinem Weg, im Leben in New York und auf Hydra, verewigt in seiner Musik in „Suzanne“ oder „So Long, Marianne“. In den 80ern wurden seine Songs politisch apokalyptisch, am Ende todgeweiht versöhnlich. In Episode #052SoLongLeonardCohen schauen wir zurück auf das beeindruckende Leben von Mr.Cohen und lauschen andächtig und mit Gänsehaut seiner sonoren Stimme, die über Vergangenes und Vergängliches philosophiert.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Hallelujah</itunes:subtitle>
		<itunes:title>So Long, Leonard Cohen</itunes:title>
		<itunes:episode>52</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor wenigen Tagen jährte sich der Tod von Leonard Cohen zum 5. Mal. Geboren wurde der größte Melancholiker der Pop-Geschichte am letzten Sommertag 1934 in Montréal. Künstlerisch lebte er sich in jungen Jahren erst als Poet und Schriftsteller aus, schrieb einen der schönsten Coming of Age Romane überhaupt, bevor er als Singer / Songwriter ins Rampenlicht trat. Leonard allein mit der akustischen Gitarre, mit großer Schüchternheit, einnehmender Stimme und diesen Songs voller Seele. Frauen begleiteten ihn auf seinem Weg, im Leben in New York und auf Hydra, verewigt in seiner Musik in „Suzanne“ oder „So Long, Marianne“. In den 80ern wurden seine Songs politisch apokalyptisch, am Ende todgeweiht versöhnlich. In Episode #052SoLongLeonardCohen schauen wir zurück auf das beeindruckende Leben von Mr.Cohen und lauschen andächtig und mit Gänsehaut seiner sonoren Stimme, die über Vergangenes und Vergängliches philosophiert.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/so-long-leonard-cohen/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Tagen jährte sich der Tod von Leonard Cohen zum 5. Mal. Geboren wurde der größte Melancholiker der Pop-Geschichte am letzten Sommertag 1934 in Montréal. Künstlerisch lebte er sich in jungen Jahren erst als Poet und Schriftsteller aus, schrieb einen der schönsten Coming of Age Romane überhaupt, bevor er als Singer / Songwriter ins Rampenlicht trat. Leonard allein mit der akustischen Gitarre, mit großer Schüchternheit, einnehmender Stimme und diesen Songs voller Seele. Frauen begleiteten ihn auf seinem Weg, im Leben in New York und auf Hydra, verewigt in seiner Musik in „Suzanne“ oder „So Long, Marianne“. In den 80ern wurden seine Songs politisch apokalyptisch, am Ende todgeweiht versöhnlich. In Episode #052SoLongLeonardCohen schauen wir zurück auf das beeindruckende Leben von Mr.Cohen und lauschen andächtig und mit Gänsehaut seiner sonoren Stimme, die über Vergangenes und Vergängliches philosophiert.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5dtzXLUTQ1Bd3ZU3EHHPjD?si=mJwEVNsJS1aBSNTmLPP1Tw&amp;nd=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.leonardcohen.com/">Leonard Cohen Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6o6zMPLcXZ8">Suzanne live</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RDxlxsaz6ac">Bird on a Wire Documentary Snippet</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JTTC_fD598A">First We Take Manhattan Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LB6nIzPf9r8">Marianne &amp; Leonard Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EImVucJO7Ok">Dance Me To The End Of Love live in London</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#051 My Bloody Valentine</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/my-bloody-valentine/</link>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 11:00:30 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Happy Halloween in der Area 51! Auch wenn es bei My Bloody Valentine um einen anderen Feiertag geht. Und um brachialen Noise, zuckersüßen Gesang, den Reverse Reverb Effekt und ganz viel Melancholie. Die Band aus London ist der Inbegriff von Shoegaze. Der Begriff ist entstanden, weil die beteiligten Gitarristen so häufig auf ihre Füße und die Effektpedale darunter starrten, mit denen sie ganze Wände an Gitarren errichtet haben. My Bloody Valentine haben mit „Loveless“ Anfang November vor 30 Jahren das beste Album des Genres erschaffen. Shoegaze – und insbesondere „Loveless“ –  ist der Soundtrack der englischen Jugend Anfang der 90er – und inzwischen weltweit als Kult verewigt. My Bloody Valentine Ultra Marc Mühlenbrock hat My Bloody Valentine Chef Kevin Shields einen auditiven Besuch abgestattet – mit einem nächtlichen Telefonat in die Irische Countryside. Die Essenz dieses 3-stündigen (!) Gesprächs bildet den Kern von #051MyBloodyValentine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Only Shoegaze</itunes:subtitle>
		<itunes:title>My Bloody Valentine</itunes:title>
		<itunes:episode>51</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Happy Halloween in der Area 51! Auch wenn es bei My Bloody Valentine um einen anderen Feiertag geht. Und um brachialen Noise, zuckersüßen Gesang, den Reverse Reverb Effekt und ganz viel Melancholie. Die Band aus London ist der Inbegriff von Shoegaze. Der Begriff ist entstanden, weil die beteiligten Gitarristen so häufig auf ihre Füße und die Effektpedale darunter starrten, mit denen sie ganze Wände an Gitarren errichtet haben. My Bloody Valentine haben mit „Loveless“ Anfang November vor 30 Jahren das beste Album des Genres erschaffen. Shoegaze – und insbesondere „Loveless“ –  ist der Soundtrack der englischen Jugend Anfang der 90er – und inzwischen weltweit als Kult verewigt. My Bloody Valentine Ultra Marc Mühlenbrock hat My Bloody Valentine Chef Kevin Shields einen auditiven Besuch abgestattet – mit einem nächtlichen Telefonat in die Irische Countryside. Die Essenz dieses 3-stündigen (!) Gesprächs bildet den Kern von #051MyBloodyValentine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/my-bloody-valentine/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Happy Halloween in der Area 51! Auch wenn es bei My Bloody Valentine um einen anderen Feiertag geht. Und um brachialen Noise, zuckersüßen Gesang, den Reverse Reverb Effekt und ganz viel Melancholie. Die Band aus London ist der Inbegriff von Shoegaze. Der Begriff ist entstanden, weil die beteiligten Gitarristen so häufig auf ihre Füße und die Effektpedale darunter starrten, mit denen sie ganze Wände an Gitarren errichtet haben. My Bloody Valentine haben mit „Loveless“ Anfang November vor 30 Jahren das beste Album des Genres erschaffen. Shoegaze – und insbesondere „Loveless“ –  ist der Soundtrack der englischen Jugend Anfang der 90er – und inzwischen weltweit als Kult verewigt. My Bloody Valentine Ultra Marc Mühlenbrock hat My Bloody Valentine Chef Kevin Shields einen auditiven Besuch abgestattet – mit einem nächtlichen Telefonat in die Irische Countryside. Die Essenz dieses 3-stündigen (!) Gesprächs bildet den Kern von #051MyBloodyValentine. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0tegTDmmJLqpcJrzRdpUKx?si=Ul-RNNakSrWNcjsKCeDYsg">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://mybloodyvalentine.org/">My Bloody Valentine Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FyYMzEplnfU">Only Shallow Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ft56il9bGMk">Soon Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4KpLAHyASjo">You Made Me Realise live @Plastic</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zNbA-hzrv-s">Sometimes in Lost in Translation</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#050 Snoop Dogg</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/snoop-dogg/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 09:12:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[#050 Snoop Dogg]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:title>Snoop Dogg</itunes:title>
		<itunes:episode>50</itunes:episode>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/snoop-dogg/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6gggEaFpPVI3XpvlfJzIYM?si=9adddbc3c04d4d18&amp;nd=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://snoopdogg.com/">Snoop Dogg Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0F0CAEoF4XM">Nuthin&#8216; But a G Thang Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_FE194VN6c4">Beautiful Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rTcFL3npqDQ">Leafs by Snoop Product Video</a></li>
<li><a href="https://breal.tv/2018/02/08/snoop-dogg-part-1-smokebox/">Snoop @ B-Real&#8217;s Smokebox</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=za_dGWIUGQg">Snoop as Huggy Bear in Starsky &amp; Hutch</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#049 Pop Shop Boys</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/pop-shop-boys/</link>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 10:09:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[19.08.1981, in einem Elektronikfachgeschäft in der King's Road im Londoner Stadtteil Chelsea. Neil Tennant möchte ein Kabel für seinen Synthesizer kaufen. Und findet gleich noch den Mann, der ihn in Zukunft bedienen wird: Chris Lowe. Die erste Begegnung der Pet Shop Boys erfolgte also nicht in einer Zoohandlung. Der Rest ist 40 Jahre und 100 Millionen verkaufte Platten später Pop-Geschichte. Die Pet Shop Boys besangen die sophisticated „West End Girls“ und das wunderbar langweilige Leben in „Suburbia“, stürmten den Dancefloor mit dem Elvis-Cover „Always on my Mind“ und Fußballstadien mit dem Village-People-Cover „Go West“. Und hatten zwischendurch immer auch ein Gespür für die melancholischen und zurückgezogenen Synthie-Momente, wie auf „Home and Dry“. In Stereo.Typen #049PopShopBoys erzählen uns Neil und Chris – aber vor allem Neil – wie sie zum erfolgreichsten Duo der Musikgeschichte wurden. Special Guest: Chilly Gonzales, ein leidenschaftlicher Pet-Shop-Boys-Fan.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>New York City Boy Go West End Girls</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Pop Shop Boys</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[19.08.1981, in einem Elektronikfachgeschäft in der King&#039;s Road im Londoner Stadtteil Chelsea. Neil Tennant möchte ein Kabel für seinen Synthesizer kaufen. Und findet gleich noch den Mann, der ihn in Zukunft bedienen wird: Chris Lowe. Die erste Begegnung der Pet Shop Boys erfolgte also nicht in einer Zoohandlung. Der Rest ist 40 Jahre und 100 Millionen verkaufte Platten später Pop-Geschichte. Die Pet Shop Boys besangen die sophisticated „West End Girls“ und das wunderbar langweilige Leben in „Suburbia“, stürmten den Dancefloor mit dem Elvis-Cover „Always on my Mind“ und Fußballstadien mit dem Village-People-Cover „Go West“. Und hatten zwischendurch immer auch ein Gespür für die melancholischen und zurückgezogenen Synthie-Momente, wie auf „Home and Dry“. In Stereo.Typen #049PopShopBoys erzählen uns Neil und Chris – aber vor allem Neil – wie sie zum erfolgreichsten Duo der Musikgeschichte wurden. Special Guest: Chilly Gonzales, ein leidenschaftlicher Pet-Shop-Boys-Fan.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/pop-shop-boys/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">19.08.1981, in einem Elektronikfachgeschäft in der King's Road im Londoner Stadtteil Chelsea. Neil Tennant möchte ein Kabel für seinen Synthesizer kaufen. Und findet gleich noch den Mann, der ihn in Zukunft bedienen wird: Chris Lowe. Die erste Begegnung der Pet Shop Boys erfolgte also nicht in einer Zoohandlung. Der Rest ist 40 Jahre und 100 Millionen verkaufte Platten später Pop-Geschichte. Die Pet Shop Boys besangen die sophisticated „West End Girls“ und das wunderbar langweilige Leben in „Suburbia“, stürmten den Dancefloor mit dem Elvis-Cover „Always on my Mind“ und Fußballstadien mit dem Village-People-Cover „Go West“. Und hatten zwischendurch immer auch ein Gespür für die melancholischen und zurückgezogenen Synthie-Momente, wie auf „Home and Dry“. In Stereo.Typen #049PopShopBoys erzählen uns Neil und Chris – aber vor allem Neil – wie sie zum erfolgreichsten Duo der Musikgeschichte wurden. Special Guest: Chilly Gonzales, ein leidenschaftlicher Pet-Shop-Boys-Fan.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4K881MOs5Qo9CEb0s4E4oR?si=p91uwjDoQlOUQtIalQ6Q2A&amp;dl_branch=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.petshopboys.co.uk/">Pet Shop Boys Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=p3j2NYZ8FKs">West End Girls Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EButWelAqEQ">It Couldn&#8217;t Happen Here Feature Film Snippet</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ossii9Ipiv4">Home and Dry Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSKVYP3jSLs">Live in London 2009</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#048 Richard Ashcroft &amp; The Verve</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/richard-ashcroft-the-verve/</link>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 11:13:25 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wenn der König der traurigen Musik Geburtstag hat, ist Melancholie die angesagte Partydroge – und King Richard selber der Dealer unseres Vertrauens. Denn andere Drogen helfen nicht, seine Musik schon. Richard Ashcroft kann zu seinem 50. zurückblicken auf zwei Karrieren: auf die als Solo-Künstler, ein sentimentaler und sehnsüchtig-leidenschaftlicher Singer/Songwriter mit Akustik-Gitarre und Fliegerbrille, mit Songs for Lovers und Lonely Souls, und auf die seiner Band The Verve, die von krautjazzigen Shoegazern zu Brit-Pop-Ikonen wurden und uns urbane Hymnen geliefert haben. Allen voran natürlich diese bittersüße Symphonie, die uns mit dem schönsten Streicher-Arrangement von der Unmöglichkeit erzählt, aus dem eigenen Leben auszubrechen. Richard Ashcroft erzählt uns die Geschichte seines Lebens in Episode 48 unseres Podcasts.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Urban Hymns &amp;amp; Songs for the Lovers</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Richard Ashcroft &amp; The Verve</itunes:title>
		<itunes:episode>48</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wenn der König der traurigen Musik Geburtstag hat, ist Melancholie die angesagte Partydroge – und King Richard selber der Dealer unseres Vertrauens. Denn andere Drogen helfen nicht, seine Musik schon. Richard Ashcroft kann zu seinem 50. zurückblicken auf zwei Karrieren: auf die als Solo-Künstler, ein sentimentaler und sehnsüchtig-leidenschaftlicher Singer/Songwriter mit Akustik-Gitarre und Fliegerbrille, mit Songs for Lovers und Lonely Souls, und auf die seiner Band The Verve, die von krautjazzigen Shoegazern zu Brit-Pop-Ikonen wurden und uns urbane Hymnen geliefert haben. Allen voran natürlich diese bittersüße Symphonie, die uns mit dem schönsten Streicher-Arrangement von der Unmöglichkeit erzählt, aus dem eigenen Leben auszubrechen. Richard Ashcroft erzählt uns die Geschichte seines Lebens in Episode 48 unseres Podcasts.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/richard-ashcroft-the-verve/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der König der traurigen Musik Geburtstag hat, ist Melancholie die angesagte Partydroge – und King Richard selber der Dealer unseres Vertrauens. Denn andere Drogen helfen nicht, seine Musik schon. Richard Ashcroft kann zu seinem 50. zurückblicken auf zwei Karrieren: auf die als Solo-Künstler, ein sentimentaler und sehnsüchtig-leidenschaftlicher Singer/Songwriter mit Akustik-Gitarre und Fliegerbrille, mit Songs for Lovers und Lonely Souls, und auf die seiner Band The Verve, die von krautjazzigen Shoegazern zu Brit-Pop-Ikonen wurden und uns urbane Hymnen geliefert haben. Allen voran natürlich diese bittersüße Symphonie, die uns mit dem schönsten Streicher-Arrangement von der Unmöglichkeit erzählt, aus dem eigenen Leben auszubrechen. Richard Ashcroft erzählt uns die Geschichte seines Lebens in Episode 48 unseres Podcasts.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5hHqkDgYu00F4SVcmbI5H6">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://richardashcroft.com/">Richard Ashcroft Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1lyu1KKwC74">Bitter Sweet Symphony Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3FVwCm1u8mA">A Song for the Lovers Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JRBlOthLL3k">Space and Time Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=45bdrBGOE9Y">The Verve live @Coachella 2008</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#047 Enter Metallica</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/enter-metallica/</link>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 09:53:29 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Heute vor genau 30 Jahren war ein schwarzer Tag für Gitarrenmusik. Und der war großartig. Das schwarze Album von Metallica kam heraus. Es hatte eine dunkle Seele, glasklaren Sound, deepe Drop-D-getunte Riffs und war extrem catchy. Ein Meilenstein aus Metall für die Rockmusik, die Band wurde mit „Enter Sandman“ und „Nothing Else Matters“ in den Mainstream katapultiert – und damit auch ein wenig weg von den Hardcore Fans der ersten Stunde. Bis dato hatten Lars Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett genau 10 Jahre lang Metal neu... oder überhaupt erstmal definiert. Als brutalen Thrash Metal mit ganz viel Technik, Physis und Aggression, ein wahres Schleudertrauma an Sounds aus schnellen Downstrokes und hämmernden Double-Bass-Stampfern. Dazu tief gesungene und tiefgehende Texte über die großen Themen des Lebens: Tod, Glaube und Krieg, Damage und Destroy. Wir werfen mit der zackigen Doppelspitze Lars Ulrich und James Hetfield einen Blick zurück auf die Anfangstage in der Garage und die Heydays in Fußballstadien, auf Grunge-Phasen und Orchester-Eskapaden, Napster und Lou Reed – all das in Episode #047EnterMetallica. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Seek and Enjoy!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Nothing Else Metals</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Enter Metallica</itunes:title>
		<itunes:episode>47</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Heute vor genau 30 Jahren war ein schwarzer Tag für Gitarrenmusik. Und der war großartig. Das schwarze Album von Metallica kam heraus. Es hatte eine dunkle Seele, glasklaren Sound, deepe Drop-D-getunte Riffs und war extrem catchy. Ein Meilenstein aus Metall für die Rockmusik, die Band wurde mit „Enter Sandman“ und „Nothing Else Matters“ in den Mainstream katapultiert – und damit auch ein wenig weg von den Hardcore Fans der ersten Stunde. Bis dato hatten Lars Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett genau 10 Jahre lang Metal neu... oder überhaupt erstmal definiert. Als brutalen Thrash Metal mit ganz viel Technik, Physis und Aggression, ein wahres Schleudertrauma an Sounds aus schnellen Downstrokes und hämmernden Double-Bass-Stampfern. Dazu tief gesungene und tiefgehende Texte über die großen Themen des Lebens: Tod, Glaube und Krieg, Damage und Destroy. Wir werfen mit der zackigen Doppelspitze Lars Ulrich und James Hetfield einen Blick zurück auf die Anfangstage in der Garage und die Heydays in Fußballstadien, auf Grunge-Phasen und Orchester-Eskapaden, Napster und Lou Reed – all das in Episode #047EnterMetallica. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Seek and Enjoy!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/enter-metallica/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute vor genau 30 Jahren war ein schwarzer Tag für Gitarrenmusik. Und der war großartig. Das schwarze Album von Metallica kam heraus. Es hatte eine dunkle Seele, glasklaren Sound, deepe Drop-D-getunte Riffs und war extrem catchy. Ein Meilenstein aus Metall für die Rockmusik, die Band wurde mit „Enter Sandman“ und „Nothing Else Matters“ in den Mainstream katapultiert – und damit auch ein wenig weg von den Hardcore Fans der ersten Stunde. Bis dato hatten Lars Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett genau 10 Jahre lang Metal neu... oder überhaupt erstmal definiert. Als brutalen Thrash Metal mit ganz viel Technik, Physis und Aggression, ein wahres Schleudertrauma an Sounds aus schnellen Downstrokes und hämmernden Double-Bass-Stampfern. Dazu tief gesungene und tiefgehende Texte über die großen Themen des Lebens: Tod, Glaube und Krieg, Damage und Destroy. Wir werfen mit der zackigen Doppelspitze Lars Ulrich und James Hetfield einen Blick zurück auf die Anfangstage in der Garage und die Heydays in Fußballstadien, auf Grunge-Phasen und Orchester-Eskapaden, Napster und Lou Reed – all das in Episode #047EnterMetallica. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Seek and Enjoy!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0GI7MQ6e87J6s5ZB7CP5ae?si=4d6YtSOWQK6N6e-8aa4pBA&amp;dl_branch=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.metallica.com/">Metallica Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WM8bTdBs-cw">One Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=enBWIHOqoB4">Making the Black Album Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.arte.tv/fr/videos/100167-003-A/classic-albums/">arte Classic Albums: The Black Album</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LFX6IA_4hH8">Some Kind of Monster Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N4IhWJ8r7_4">Through The Never Trailer</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#046 Amy Winehouse</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/amy-winehouse/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 10:06:42 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Heute vor 10 Jahren, am 23. Juli 2011 endet viel zu früh die Lebensgeschichte von Amy Winehouse. Ihr Wesen: einnehmend, entzückend, entrückt, extravagant, extrem. Ihre Stimme: Nicht von dieser Welt. Ihr Style: Mit nichts zu vergleichen, ein gepierctes Punkrock-Chic, berührt vom Jukebox-Soul der 60er mit Beehive-Frisur, spitzer Augenschminke und super schlanken Beinen in Jeans-Hotpants, obenrum gerne burschikos in britischem Polo-Hemd. Mit einem Herz für Jazz, R'n'B und Soul, Salaam Remi und Mark Ronson, und der genialen Gabe, große Gefühle und echte Geschichten nonchalant in griffige Retro-Soul-Pop-Songs zu verpacken, die komplexer waren als konventionelle Hits. „Back to Black“ hat in kein Schema gepasst, folgte keinem Trend, sondern setzte lieber selber einen, berührte durch Aufrichtigkeit und Direktheit. Wir erzählen mit Amys Hilfe die erst bittersüße und dann tragische Story, wie der größte Popstar der Generation Y, geplagt von Verfolgung durch die Presse und toxischen Beziehungen, sich so lange mit Alkohol betäubte, bis sie sich neben Jim Morrison, Kurt Cobain und Co. im Club of 27 wiederfand. Da sitzt sie nun und schreibt weiter Geschichte, mit jedem Mal, wenn einer der Songs ihrer nur zwei Alben kurzen Diskographie erklingt. Dinah Washington, Dionne Warwick, Amy Winehouse - hört, wie Soul einen Schritt weiterging, in Folge #046AmyWinehouse. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Frank to Black</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Amy Winehouse</itunes:title>
		<itunes:episode>46</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Heute vor 10 Jahren, am 23. Juli 2011 endet viel zu früh die Lebensgeschichte von Amy Winehouse. Ihr Wesen: einnehmend, entzückend, entrückt, extravagant, extrem. Ihre Stimme: Nicht von dieser Welt. Ihr Style: Mit nichts zu vergleichen, ein gepierctes Punkrock-Chic, berührt vom Jukebox-Soul der 60er mit Beehive-Frisur, spitzer Augenschminke und super schlanken Beinen in Jeans-Hotpants, obenrum gerne burschikos in britischem Polo-Hemd. Mit einem Herz für Jazz, R&#039;n&#039;B und Soul, Salaam Remi und Mark Ronson, und der genialen Gabe, große Gefühle und echte Geschichten nonchalant in griffige Retro-Soul-Pop-Songs zu verpacken, die komplexer waren als konventionelle Hits. „Back to Black“ hat in kein Schema gepasst, folgte keinem Trend, sondern setzte lieber selber einen, berührte durch Aufrichtigkeit und Direktheit. Wir erzählen mit Amys Hilfe die erst bittersüße und dann tragische Story, wie der größte Popstar der Generation Y, geplagt von Verfolgung durch die Presse und toxischen Beziehungen, sich so lange mit Alkohol betäubte, bis sie sich neben Jim Morrison, Kurt Cobain und Co. im Club of 27 wiederfand. Da sitzt sie nun und schreibt weiter Geschichte, mit jedem Mal, wenn einer der Songs ihrer nur zwei Alben kurzen Diskographie erklingt. Dinah Washington, Dionne Warwick, Amy Winehouse - hört, wie Soul einen Schritt weiterging, in Folge #046AmyWinehouse. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
		<itunes:image href="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2021/07/046-stereotypen-scaled.jpg"/>
		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/amy-winehouse/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute vor 10 Jahren, am 23. Juli 2011 endet viel zu früh die Lebensgeschichte von Amy Winehouse. Ihr Wesen: einnehmend, entzückend, entrückt, extravagant, extrem. Ihre Stimme: Nicht von dieser Welt. Ihr Style: Mit nichts zu vergleichen, ein gepierctes Punkrock-Chic, berührt vom Jukebox-Soul der 60er mit Beehive-Frisur, spitzer Augenschminke und super schlanken Beinen in Jeans-Hotpants, obenrum gerne burschikos in britischem Polo-Hemd. Mit einem Herz für Jazz, R'n'B und Soul, Salaam Remi und Mark Ronson, und der genialen Gabe, große Gefühle und echte Geschichten nonchalant in griffige Retro-Soul-Pop-Songs zu verpacken, die komplexer waren als konventionelle Hits. „Back to Black“ hat in kein Schema gepasst, folgte keinem Trend, sondern setzte lieber selber einen, berührte durch Aufrichtigkeit und Direktheit. Wir erzählen mit Amys Hilfe die erst bittersüße und dann tragische Story, wie der größte Popstar der Generation Y, geplagt von Verfolgung durch die Presse und toxischen Beziehungen, sich so lange mit Alkohol betäubte, bis sie sich neben Jim Morrison, Kurt Cobain und Co. im Club of 27 wiederfand. Da sitzt sie nun und schreibt weiter Geschichte, mit jedem Mal, wenn einer der Songs ihrer nur zwei Alben kurzen Diskographie erklingt. Dinah Washington, Dionne Warwick, Amy Winehouse - hört, wie Soul einen Schritt weiterging, in Folge #046AmyWinehouse. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4dNxstDWt5YqQ8y79Jcucy?si=02050ecf1c2349b8">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.amywinehouse.com/">Amy Winehouse Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iVaqQe3V498">Fuck Me Pumps Video Clip</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/254565241">You Know I&#8217;m No Good &amp; Rehab Live at Grammys 2008</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_2yCIwmNuLE">Amy Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kXn82Rm-tZ4">Amy Winehouse arte Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TJAfLE39ZZ8">Back to Black Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#045 Charlotte Gainsbourg</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/charlotte-gainsbourg/</link>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 17:05:13 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Charlotte Gainsbourg ist Arthaus-Filmstar, Queen des Indie und in Frankreich eine Prinzessin, als Tochter und Thronfolgerin der verehrten Schauspielerin Jane Birkin und Musik-Ikone Serge Gainsbourg, dem größten französischen Künstler des 20. Jahrhunderts. In Episode #045CharlotteGainsbourg gratulieren wir Charlotte zum 50. Geburtstag, wir schauen zurück und lassen sie erzählen von ihrem bewegten Leben: Vom Großwerden in der Haute Volée der Filmsets des europäischen Cinéma, von ihren liebevollen Eltern, vom Leben im goldenen Käfig, in dem sie als Kinderstar eingesperrt war, und den sie als Frau aufbrach, um sich selbst neu zu definieren. Mit Indie und French Pop, mit Beck und Air, Jarvis Cocker und Tony Allen. Und auf der Leinwand in Filmen von Michel Gondry, Wim Wenders oder Lars von Trier – sie wurde das Gesicht des dänischen Provokateurs in dessen forderndsten Meisterwerken „Antichrist“, „Melancholia“ und „Nymphomaniac“ und gewann dafür die Goldene Palme von Cannes. Episode 45 jetzt überall où il y a des Podcasts. Félicitations, Charlotte!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>&amp;amp; The Songs That She Sings</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Charlotte Gainsbourg</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/charlotte-gainsbourg/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Charlotte Gainsbourg ist Arthaus-Filmstar, Queen des Indie und in Frankreich eine Prinzessin, als Tochter und Thronfolgerin der verehrten Schauspielerin Jane Birkin und Musik-Ikone Serge Gainsbourg, dem größten französischen Künstler des 20. Jahrhunderts. In Episode #045CharlotteGainsbourg gratulieren wir Charlotte zum 50. Geburtstag, wir schauen zurück und lassen sie erzählen von ihrem bewegten Leben: Vom Großwerden in der Haute Volée der Filmsets des europäischen Cinéma, von ihren liebevollen Eltern, vom Leben im goldenen Käfig, in dem sie als Kinderstar eingesperrt war, und den sie als Frau aufbrach, um sich selbst neu zu definieren. Mit Indie und French Pop, mit Beck und Air, Jarvis Cocker und Tony Allen. Und auf der Leinwand in Filmen von Michel Gondry, Wim Wenders oder Lars von Trier – sie wurde das Gesicht des dänischen Provokateurs in dessen forderndsten Meisterwerken „Antichrist“, „Melancholia“ und „Nymphomaniac“ und gewann dafür die Goldene Palme von Cannes. Episode 45 jetzt überall où il y a des Podcasts. Félicitations, Charlotte!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6msQ6uMl09JfiwtviS8vEr">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/charlottegainsbourg/?hl=de">Charlotte Gainsbourg Instagram</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NARh2xZeegM">Heaven Can Wait Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3t8qvsikJrM">Charlotte Gainsbourg en direct d&#8217;Arles 2018</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=aCgkoWZzOrc">Antichrist Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=feG4z6IMNfk">Ausschnitt aus Charlotte Forever</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#044 The Doors</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-doors/</link>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 11:00:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Jim Morrison war nicht nur einer der größten Sänger und Performer. Er war der Lizard King, der Dark Angel of Sex, ein einzigartiger Poet, Musiker, Künstler und ein Schamane. Ein Rebell, der viel zu früh ging, deswegen Mitglied im Club of 27 ist und in seiner kurzen Lebenszeit zum Anführer einer Jugendbewegung wurde, und dies auch für kommende Generationen bleiben wird. Er war außerdem ein guter Freund, für Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore, seine Bandkollegen in dieser legendären Band The Doors. Die die Pforten der Wahrnehmung nicht nur gereinigt, sondern für alle Zeit sperrangelweit aufgestoßen hat durch ihre verdrogten, bewusstseinserweiternden  Songs aus Rock, Jazz, Latin, Psychedelic, Easy Listening, Country & Western, Rhythm & Blues. The Doors lassen in anderen Sphären schweben, egal ob man auf einem Trip ist oder nicht. Zusammen mit den auf so unterschiedliche Art und Weise interessanten Persönlichkeiten Robby und Ray, der leider auch inzwischen verstorben ist, erzählen wir - nüchtern, aber fasziniert benebelt - die Geschichte der Doors nach und versuchen zu ergründen, wo die Magie dieser vier „Riders On The Storm“ der Apokalypse herkam und warum sie bis in alle Ewigkeit weiterleben wird, auch wenn Jim Morrison am 3. Juli vor 50 Jahren starb. Hört #044TheDoors jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Riders On The Storm</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Doors</itunes:title>
		<itunes:episode>44</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Jim Morrison war nicht nur einer der größten Sänger und Performer. Er war der Lizard King, der Dark Angel of Sex, ein einzigartiger Poet, Musiker, Künstler und ein Schamane. Ein Rebell, der viel zu früh ging, deswegen Mitglied im Club of 27 ist und in seiner kurzen Lebenszeit zum Anführer einer Jugendbewegung wurde, und dies auch für kommende Generationen bleiben wird. Er war außerdem ein guter Freund, für Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore, seine Bandkollegen in dieser legendären Band The Doors. Die die Pforten der Wahrnehmung nicht nur gereinigt, sondern für alle Zeit sperrangelweit aufgestoßen hat durch ihre verdrogten, bewusstseinserweiternden  Songs aus Rock, Jazz, Latin, Psychedelic, Easy Listening, Country &amp; Western, Rhythm &amp; Blues. The Doors lassen in anderen Sphären schweben, egal ob man auf einem Trip ist oder nicht. Zusammen mit den auf so unterschiedliche Art und Weise interessanten Persönlichkeiten Robby und Ray, der leider auch inzwischen verstorben ist, erzählen wir - nüchtern, aber fasziniert benebelt - die Geschichte der Doors nach und versuchen zu ergründen, wo die Magie dieser vier „Riders On The Storm“ der Apokalypse herkam und warum sie bis in alle Ewigkeit weiterleben wird, auch wenn Jim Morrison am 3. Juli vor 50 Jahren starb. Hört #044TheDoors jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-doors/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Jim Morrison war nicht nur einer der größten Sänger und Performer. Er war der Lizard King, der Dark Angel of Sex, ein einzigartiger Poet, Musiker, Künstler und ein Schamane. Ein Rebell, der viel zu früh ging, deswegen Mitglied im Club of 27 ist und in seiner kurzen Lebenszeit zum Anführer einer Jugendbewegung wurde, und dies auch für kommende Generationen bleiben wird. Er war außerdem ein guter Freund, für Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore, seine Bandkollegen in dieser legendären Band The Doors. Die die Pforten der Wahrnehmung nicht nur gereinigt, sondern für alle Zeit sperrangelweit aufgestoßen hat durch ihre verdrogten, bewusstseinserweiternden  Songs aus Rock, Jazz, Latin, Psychedelic, Easy Listening, Country & Western, Rhythm & Blues. The Doors lassen in anderen Sphären schweben, egal ob man auf einem Trip ist oder nicht. Zusammen mit den auf so unterschiedliche Art und Weise interessanten Persönlichkeiten Robby und Ray, der leider auch inzwischen verstorben ist, erzählen wir - nüchtern, aber fasziniert benebelt - die Geschichte der Doors nach und versuchen zu ergründen, wo die Magie dieser vier „Riders On The Storm“ der Apokalypse herkam und warum sie bis in alle Ewigkeit weiterleben wird, auch wenn Jim Morrison am 3. Juli vor 50 Jahren starb. Hört #044TheDoors jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7HiNInHwQBCGIhsLI6WMTJ?si=5fHpCWIiTjWvmzP3Bh-P2Q&amp;dl_branch=1&amp;nd=1">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://thedoors.com/">The Doors Official</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/288955462">When You&#8217;re Strange Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=n-SoXMh6g0c">Rock is Dead Full Take</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qJu9nfVCQmk">Light My Fire Movie Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sSJhNKv8y1w">The Doors Live-Eskapaden</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#043 Twenty One Pilots</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/twenty-one-pilots/</link>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 10:47:33 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Tyler Joseph & Josh Dun sind Twenty One Pilots - zwei coole Typen, die klingen wie 21. Nicht unbedingt Piloten, sondern Popper, Punker, Rocker, Rapper - manchmal aber auch nach Reggae, Trip-Hop, Emo-Core und Nu-Metal. In Columbus, Ohio startet 2009 der Höhenflug dieses unvergleichlichen Duo Infernales bestehend aus dem sensiblen und ultra-kreativen Frontmann an Gitarre, Ukulele oder Bass und diesem extrovertierten Energiebündel an Schlagzeug und Trompete.  Zu zweit haben sie es, auch Dank ihrer außergewöhnlichen, superloyalen Fangemeinde, der „Skeleton Clique“, zu einer Grammy-Auszeichnung, Milliarden von Streams, Millionen von verkauften Tonträgern und ausverkauften Stadionshows gebracht. Kaum eine Band schafft es, gleichzeitig so verkopft und verspielt, rätselhaft und zugänglich, vielschichtig und geradlinig zu sein und an den tricky Texten von Tyler hätte sicher auch der namensgebende Schriftsteller Arthur Miller seine Freude gehabt. Wir nehmen Euch mit ins Cockpit, Ihr erfahrt von den Piloten höchstpersönlich, wie es sich da oben anfühlt und was sie so im Inneren bewegt, wenn sie Selbstgespräche mit den fiktiven Charakteren „Blurryface“ oder „Clancy“ führen. Es geht außerdem natürlich um ihr neues Album „Scaled And Icy“, brennende Bühnenbilder und vieles mehr auf dieser  abwechslungsreichen „Ride“ - in Folge #043, jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Two Men &amp;amp; The Skeleton Clique</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Twenty One Pilots</itunes:title>
		<itunes:episode>43</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Tyler Joseph &amp; Josh Dun sind Twenty One Pilots - zwei coole Typen, die klingen wie 21. Nicht unbedingt Piloten, sondern Popper, Punker, Rocker, Rapper - manchmal aber auch nach Reggae, Trip-Hop, Emo-Core und Nu-Metal. In Columbus, Ohio startet 2009 der Höhenflug dieses unvergleichlichen Duo Infernales bestehend aus dem sensiblen und ultra-kreativen Frontmann an Gitarre, Ukulele oder Bass und diesem extrovertierten Energiebündel an Schlagzeug und Trompete.  Zu zweit haben sie es, auch Dank ihrer außergewöhnlichen, superloyalen Fangemeinde, der „Skeleton Clique“, zu einer Grammy-Auszeichnung, Milliarden von Streams, Millionen von verkauften Tonträgern und ausverkauften Stadionshows gebracht. Kaum eine Band schafft es, gleichzeitig so verkopft und verspielt, rätselhaft und zugänglich, vielschichtig und geradlinig zu sein und an den tricky Texten von Tyler hätte sicher auch der namensgebende Schriftsteller Arthur Miller seine Freude gehabt. Wir nehmen Euch mit ins Cockpit, Ihr erfahrt von den Piloten höchstpersönlich, wie es sich da oben anfühlt und was sie so im Inneren bewegt, wenn sie Selbstgespräche mit den fiktiven Charakteren „Blurryface“ oder „Clancy“ führen. Es geht außerdem natürlich um ihr neues Album „Scaled And Icy“, brennende Bühnenbilder und vieles mehr auf dieser  abwechslungsreichen „Ride“ - in Folge #043, jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/twenty-one-pilots/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Tyler Joseph & Josh Dun sind Twenty One Pilots - zwei coole Typen, die klingen wie 21. Nicht unbedingt Piloten, sondern Popper, Punker, Rocker, Rapper - manchmal aber auch nach Reggae, Trip-Hop, Emo-Core und Nu-Metal. In Columbus, Ohio startet 2009 der Höhenflug dieses unvergleichlichen Duo Infernales bestehend aus dem sensiblen und ultra-kreativen Frontmann an Gitarre, Ukulele oder Bass und diesem extrovertierten Energiebündel an Schlagzeug und Trompete.  Zu zweit haben sie es, auch Dank ihrer außergewöhnlichen, superloyalen Fangemeinde, der „Skeleton Clique“, zu einer Grammy-Auszeichnung, Milliarden von Streams, Millionen von verkauften Tonträgern und ausverkauften Stadionshows gebracht. Kaum eine Band schafft es, gleichzeitig so verkopft und verspielt, rätselhaft und zugänglich, vielschichtig und geradlinig zu sein und an den tricky Texten von Tyler hätte sicher auch der namensgebende Schriftsteller Arthur Miller seine Freude gehabt. Wir nehmen Euch mit ins Cockpit, Ihr erfahrt von den Piloten höchstpersönlich, wie es sich da oben anfühlt und was sie so im Inneren bewegt, wenn sie Selbstgespräche mit den fiktiven Charakteren „Blurryface“ oder „Clancy“ führen. Es geht außerdem natürlich um ihr neues Album „Scaled And Icy“, brennende Bühnenbilder und vieles mehr auf dieser  abwechslungsreichen „Ride“ - in Folge #043, jetzt überall, wo es Podcasts gibt…</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4RIgWpJxRsEaJIg5OFU58q?si=35f7dc669c564b8b">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.twentyonepilots.com/">Twenty One Pilots Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qTCVT3-BbZI">Twenty Pilots &#8211; Live @ Reading 2019</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UOUBW8bkjQ4">Jumpsuit Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=loOWKm8GW6A">Level of Concern Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#042 A Band Called Beirut</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/abandcalledbeirut/</link>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 15:00:08 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Zach Condon, der Mann hinter Beirut, ist der Weltenbummler des internationalen Indie. Nicht etwa vom Libanon aus, sondern vom staubig-schönen, nach Fernweh klingenden Santa Fe hat er die Welt bereist und traditionelle Sounds und Rhythmen mitgebracht, wie andere Leute Schnappschüsse und Souvenirs. Berühmt geworden sind Beirut mit der Musik des Balkan auf ihrem ersten Album, das zweite klang nach französischem Chanson, das neuste nach Bella Italia al Ennio Morricone. Über allem schwebt dabei die Wolke Weltmusik oder, wie man heute besser sagt, Global Pop. Wir zeichnen diese musikalische Reiseroute nach, von „Santa Fe“ nach „Bratislava“, von „Nantes“ nach „East Harlem“, vom Breakdown in „Perth“, der Wiederauferstehung in „Gallipoli“ und neuer Liebe in „Fener“, bis ans Ende der Welt nach „Gibraltar“ und noch weiter zum „Prenzlauerberg“ in Berlin, wo er heute lebt. Condon erzählt uns, warum er seine Songs (und seine Band) nach diesen wohlklingenden Orten nennt, ganz unabhängig davon, ob er sie tatsächlich bereist hat oder nur mit dem Finger auf der Landkarte über sie gestreift ist. Safe Travels, Bon Voyage und Bye Beirut mit dieser wunderbar weltoffenen Folge unseres Podcasts, #042ABandCalledBeirut.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>In 80 Songs um die Welt</itunes:subtitle>
		<itunes:title>A Band Called Beirut</itunes:title>
		<itunes:episode>42</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Zach Condon, der Mann hinter Beirut, ist der Weltenbummler des internationalen Indie. Nicht etwa vom Libanon aus, sondern vom staubig-schönen, nach Fernweh klingenden Santa Fe hat er die Welt bereist und traditionelle Sounds und Rhythmen mitgebracht, wie andere Leute Schnappschüsse und Souvenirs. Berühmt geworden sind Beirut mit der Musik des Balkan auf ihrem ersten Album, das zweite klang nach französischem Chanson, das neuste nach Bella Italia al Ennio Morricone. Über allem schwebt dabei die Wolke Weltmusik oder, wie man heute besser sagt, Global Pop. Wir zeichnen diese musikalische Reiseroute nach, von „Santa Fe“ nach „Bratislava“, von „Nantes“ nach „East Harlem“, vom Breakdown in „Perth“, der Wiederauferstehung in „Gallipoli“ und neuer Liebe in „Fener“, bis ans Ende der Welt nach „Gibraltar“ und noch weiter zum „Prenzlauerberg“ in Berlin, wo er heute lebt. Condon erzählt uns, warum er seine Songs (und seine Band) nach diesen wohlklingenden Orten nennt, ganz unabhängig davon, ob er sie tatsächlich bereist hat oder nur mit dem Finger auf der Landkarte über sie gestreift ist. Safe Travels, Bon Voyage und Bye Beirut mit dieser wunderbar weltoffenen Folge unseres Podcasts, #042ABandCalledBeirut.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/abandcalledbeirut/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zach Condon, der Mann hinter Beirut, ist der Weltenbummler des internationalen Indie. Nicht etwa vom Libanon aus, sondern vom staubig-schönen, nach Fernweh klingenden Santa Fe hat er die Welt bereist und traditionelle Sounds und Rhythmen mitgebracht, wie andere Leute Schnappschüsse und Souvenirs. Berühmt geworden sind Beirut mit der Musik des Balkan auf ihrem ersten Album, das zweite klang nach französischem Chanson, das neuste nach Bella Italia al Ennio Morricone. Über allem schwebt dabei die Wolke Weltmusik oder, wie man heute besser sagt, Global Pop. Wir zeichnen diese musikalische Reiseroute nach, von „Santa Fe“ nach „Bratislava“, von „Nantes“ nach „East Harlem“, vom Breakdown in „Perth“, der Wiederauferstehung in „Gallipoli“ und neuer Liebe in „Fener“, bis ans Ende der Welt nach „Gibraltar“ und noch weiter zum „Prenzlauerberg“ in Berlin, wo er heute lebt. Condon erzählt uns, warum er seine Songs (und seine Band) nach diesen wohlklingenden Orten nennt, ganz unabhängig davon, ob er sie tatsächlich bereist hat oder nur mit dem Finger auf der Landkarte über sie gestreift ist. Safe Travels, Bon Voyage und Bye Beirut mit dieser wunderbar weltoffenen Folge unseres Podcasts, #042ABandCalledBeirut.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6IIenUFLuPFtOqXOiLzvXi?si=6UcO7QrtRAu81k-Z_ruajg">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.beirutband.com/">Beirut Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jc3ZAs17uAg">Nantes en direct @ Oberkampf, Paris, pour La Blogothèque</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xkd0hAHxSm0">Beirut live @ Bell House, Brooklyn, for NPR Music</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#041 Kings on Fire</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/kings-on-fire/</link>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 09:00:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wer noch nie zu „Sex On Fire“ ausgerastet ist - womöglich sogar mit Krawatte oder Strumpfband um den Kopf gebunden auf einer Hochzeit um 4 Uhr morgens – braucht jetzt hier nicht weiter zu lesen…
Ah, alle noch da - war klar! Weil dieser Über-Hit der Kings of Leon wahrscheinlich wirklich jeden oder jede irgendwann mal bewegt hat. Dabei haben die drei Followill-Brüder Nathan, Caleb und Jared und Cousin Matthew als rotzige Rockband im Hinterland von Tennessee und absolute Autodidakten angefangen und sich im Laufe der letzten 20 Jahre durch ihre erdige Ehrlichkeit hochgespielt: von saufenden Südstaaten-Schrammlern zu den erfolgreichsten und epischsten Stadionrock-Superstars, die die Gitarrenwelt seitdem gesehen und gehört hat. Diese Hymnen wirken jetzt wie ein Befreiungsschlag - von der Rückbank des purpurfarbenen Kombis, mit dem Papa Ivan, der Wanderprediger, von Staat zu Staat fuhr, um das Wort des Herren zu predigen. Die vier Jungs haben das Wort erweitert durch Sex, Drugs & Rock’n’Roll, „Four Kicks“, „The Bucket“ & „The Bandit“. Mit dem neuen Album „When You See Yourself“ schauen sie in den Rückspiegel auf dieses nicht immer leichte Leben und erkennen dabei sich selbst. Sänger und Bandchef Caleb erzählt uns davon in Folge #041KingsOnFire - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Sons of a Preacher Man</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Kings on Fire</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wer noch nie zu „Sex On Fire“ ausgerastet ist - womöglich sogar mit Krawatte oder Strumpfband um den Kopf gebunden auf einer Hochzeit um 4 Uhr morgens – braucht jetzt hier nicht weiter zu lesen…
Ah, alle noch da - war klar! Weil dieser Über-Hit der Kings of Leon wahrscheinlich wirklich jeden oder jede irgendwann mal bewegt hat. Dabei haben die drei Followill-Brüder Nathan, Caleb und Jared und Cousin Matthew als rotzige Rockband im Hinterland von Tennessee und absolute Autodidakten angefangen und sich im Laufe der letzten 20 Jahre durch ihre erdige Ehrlichkeit hochgespielt: von saufenden Südstaaten-Schrammlern zu den erfolgreichsten und epischsten Stadionrock-Superstars, die die Gitarrenwelt seitdem gesehen und gehört hat. Diese Hymnen wirken jetzt wie ein Befreiungsschlag - von der Rückbank des purpurfarbenen Kombis, mit dem Papa Ivan, der Wanderprediger, von Staat zu Staat fuhr, um das Wort des Herren zu predigen. Die vier Jungs haben das Wort erweitert durch Sex, Drugs &amp; Rock’n’Roll, „Four Kicks“, „The Bucket“ &amp; „The Bandit“. Mit dem neuen Album „When You See Yourself“ schauen sie in den Rückspiegel auf dieses nicht immer leichte Leben und erkennen dabei sich selbst. Sänger und Bandchef Caleb erzählt uns davon in Folge #041KingsOnFire - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/kings-on-fire/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch nie zu „Sex On Fire“ ausgerastet ist - womöglich sogar mit Krawatte oder Strumpfband um den Kopf gebunden auf einer Hochzeit um 4 Uhr morgens – braucht jetzt hier nicht weiter zu lesen…
Ah, alle noch da - war klar! Weil dieser Über-Hit der Kings of Leon wahrscheinlich wirklich jeden oder jede irgendwann mal bewegt hat. Dabei haben die drei Followill-Brüder Nathan, Caleb und Jared und Cousin Matthew als rotzige Rockband im Hinterland von Tennessee und absolute Autodidakten angefangen und sich im Laufe der letzten 20 Jahre durch ihre erdige Ehrlichkeit hochgespielt: von saufenden Südstaaten-Schrammlern zu den erfolgreichsten und epischsten Stadionrock-Superstars, die die Gitarrenwelt seitdem gesehen und gehört hat. Diese Hymnen wirken jetzt wie ein Befreiungsschlag - von der Rückbank des purpurfarbenen Kombis, mit dem Papa Ivan, der Wanderprediger, von Staat zu Staat fuhr, um das Wort des Herren zu predigen. Die vier Jungs haben das Wort erweitert durch Sex, Drugs & Rock’n’Roll, „Four Kicks“, „The Bucket“ & „The Bandit“. Mit dem neuen Album „When You See Yourself“ schauen sie in den Rückspiegel auf dieses nicht immer leichte Leben und erkennen dabei sich selbst. Sänger und Bandchef Caleb erzählt uns davon in Folge #041KingsOnFire - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/59GehDguqYpRDFQMjzCoU5">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://kingsofleon.com/">Kings of Leon Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dv7vr6oE3U8">Red Morning Light Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UNd-yjOJX4M">Talihina Sky Documentary Teaser</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6QWwS5H09I4">Live at Lollapalooza Brazil 2019</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PtJCnm88_cU">The Bandit Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#040 This Band is Tocotronic</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/this-band-is-tocotronic/</link>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 10:00:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Hi Freaks. Das Unglück muss zurückgeschlagen werden. Pure Vernunft darf niemals siegen. Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. Let There Be Rock.

Was klingt, wie ein ausgeklügeltes, intellektuelles Musik-Manifests sind aneinandergereihte Songtitel von einer der wichtigsten deutschsprachigen Bands der letzten 30 Jahre. Als Rebellen in Cordhosen und Trainingsjacken starteten Dirk von Lowtzow, Arne Zank und Jan Müller alias Tocotronic Mitte der 90er als Galionsfiguren der sogenannten „Hamburger Schule“ eine kleine Revolution und wurden aus Versehen zur deutschen Version von Nirvana, obwohl - oder vielleicht gerade weil sie sangen „Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk.“ Ihre verkopfte und gleichzeitig verspielte Perspektive auf das Leben und die ungeschminkte Direktheit, mit der sie auf mittlerweile 12 Alben mal zart mal zornig über Freundschaft, Freiburg, Farben, Frieden, Freiheit und Furcht philosophieren ist unvergleichlich und hat ihnen neben 2 Nummer 1 Alben in den deutschen Charts jede Menge Preise (die sie aus Prinzip auch mal ablehnten) auch sehr viel Respekt eingebracht. In Folge #040ThisBandIsTocotronic erzählen wir mit ihrer Hilfe ihre einzigartige Geschichte, feiern Dirk von Lowtzow zu seinem 50. Geburtstag und huldigen seiner „Electric Guitar“. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Von der Hamburger Schule Indie Unendlichkeit</itunes:subtitle>
		<itunes:title>This Band is Tocotronic</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Hi Freaks. Das Unglück muss zurückgeschlagen werden. Pure Vernunft darf niemals siegen. Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. Let There Be Rock.

Was klingt, wie ein ausgeklügeltes, intellektuelles Musik-Manifests sind aneinandergereihte Songtitel von einer der wichtigsten deutschsprachigen Bands der letzten 30 Jahre. Als Rebellen in Cordhosen und Trainingsjacken starteten Dirk von Lowtzow, Arne Zank und Jan Müller alias Tocotronic Mitte der 90er als Galionsfiguren der sogenannten „Hamburger Schule“ eine kleine Revolution und wurden aus Versehen zur deutschen Version von Nirvana, obwohl - oder vielleicht gerade weil sie sangen „Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk.“ Ihre verkopfte und gleichzeitig verspielte Perspektive auf das Leben und die ungeschminkte Direktheit, mit der sie auf mittlerweile 12 Alben mal zart mal zornig über Freundschaft, Freiburg, Farben, Frieden, Freiheit und Furcht philosophieren ist unvergleichlich und hat ihnen neben 2 Nummer 1 Alben in den deutschen Charts jede Menge Preise (die sie aus Prinzip auch mal ablehnten) auch sehr viel Respekt eingebracht. In Folge #040ThisBandIsTocotronic erzählen wir mit ihrer Hilfe ihre einzigartige Geschichte, feiern Dirk von Lowtzow zu seinem 50. Geburtstag und huldigen seiner „Electric Guitar“. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/this-band-is-tocotronic/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Hi Freaks. Das Unglück muss zurückgeschlagen werden. Pure Vernunft darf niemals siegen. Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. Let There Be Rock.

Was klingt, wie ein ausgeklügeltes, intellektuelles Musik-Manifests sind aneinandergereihte Songtitel von einer der wichtigsten deutschsprachigen Bands der letzten 30 Jahre. Als Rebellen in Cordhosen und Trainingsjacken starteten Dirk von Lowtzow, Arne Zank und Jan Müller alias Tocotronic Mitte der 90er als Galionsfiguren der sogenannten „Hamburger Schule“ eine kleine Revolution und wurden aus Versehen zur deutschen Version von Nirvana, obwohl - oder vielleicht gerade weil sie sangen „Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk.“ Ihre verkopfte und gleichzeitig verspielte Perspektive auf das Leben und die ungeschminkte Direktheit, mit der sie auf mittlerweile 12 Alben mal zart mal zornig über Freundschaft, Freiburg, Farben, Frieden, Freiheit und Furcht philosophieren ist unvergleichlich und hat ihnen neben 2 Nummer 1 Alben in den deutschen Charts jede Menge Preise (die sie aus Prinzip auch mal ablehnten) auch sehr viel Respekt eingebracht. In Folge #040ThisBandIsTocotronic erzählen wir mit ihrer Hilfe ihre einzigartige Geschichte, feiern Dirk von Lowtzow zu seinem 50. Geburtstag und huldigen seiner „Electric Guitar“. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt…</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6qtiWgOl3lSJYGVzWO1ASD">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://tocotronic.de/home">Tocotronic Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KyFSV2v1sGQ">Sie wollen uns erzählen Video Clip</a></li>
<li><a href="https://tocotronic.de/die-neue-monotronic/">Donald Duck: Die neue Monotronic</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=54H0HAJexVI">Electric Guitar Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3YTZky_tnqw">Live @ Donauinselfest 2019</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#039 Chilly con Piano</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/chilly-con-piano/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 10:56:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Chilly Gonzales joins the Stereo.Typen Podcast in our first ever live episode, recorded at his wonderful wooden flat in Cologne. The interview is mainly in English, so if you JUST speak English simply skip the first 9 minutes of German spiel to then enjoy the Musical Genius in full eloquence, talking about his childhood in Montréal, the Grammy on his cupboard, his friends Feist, Drake and Daft Punk, and the secrets of Pop Music, all accompanied by his precious piano play.

Or as the German side of our brains puts it (typically longer): 

Warum Köln, wenn man aus Kanada kommt und auch in Kalifornien leben könnte? Wieso bescheiden sein, obwohl man einer der Besten ist? Weshalb lieber Filz-Pantoffeln, wenn man sich auch fancy Prada leisten könnte? Antworten auf diese Fragen gibt „The Musical Genius“ Chilly „Gonzo“ Gonzales hier höchstpersönlich. Dieser rappende Romantiker & Rekordhalter, Bademantel-Bad-Boy, Piano-Pionier, Grammy-Gewinner, Beinah-Präsident des Berliner Underground, musikalischer Misanthrop und Magier, launischer Literat und Lebemann. Wie sein Vater ihn mit Drake bekannt machte, was Daft Punk ihm bis heute verdanken, warum ein Klavieralbum Punkrock pur ist und die legendäre Lebensgeschichte drumherum erzählt uns und Euch der extrem enthusiastische Entertainer selbstredend an und mit seinem Heimklavier, in unserer ersten LIVE-Folge #039ChillyConPiano – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>At Home with a Musical Genius</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Chilly con Piano</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Chilly Gonzales joins the Stereo.Typen Podcast in our first ever live episode, recorded at his wonderful wooden flat in Cologne. The interview is mainly in English, so if you JUST speak English simply skip the first 9 minutes of German spiel to then enjoy the Musical Genius in full eloquence, talking about his childhood in Montréal, the Grammy on his cupboard, his friends Feist, Drake and Daft Punk, and the secrets of Pop Music, all accompanied by his precious piano play.

Or as the German side of our brains puts it (typically longer): 

Warum Köln, wenn man aus Kanada kommt und auch in Kalifornien leben könnte? Wieso bescheiden sein, obwohl man einer der Besten ist? Weshalb lieber Filz-Pantoffeln, wenn man sich auch fancy Prada leisten könnte? Antworten auf diese Fragen gibt „The Musical Genius“ Chilly „Gonzo“ Gonzales hier höchstpersönlich. Dieser rappende Romantiker &amp; Rekordhalter, Bademantel-Bad-Boy, Piano-Pionier, Grammy-Gewinner, Beinah-Präsident des Berliner Underground, musikalischer Misanthrop und Magier, launischer Literat und Lebemann. Wie sein Vater ihn mit Drake bekannt machte, was Daft Punk ihm bis heute verdanken, warum ein Klavieralbum Punkrock pur ist und die legendäre Lebensgeschichte drumherum erzählt uns und Euch der extrem enthusiastische Entertainer selbstredend an und mit seinem Heimklavier, in unserer ersten LIVE-Folge #039ChillyConPiano – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/chilly-con-piano/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Chilly Gonzales joins the Stereo.Typen Podcast in our first ever live episode, recorded at his wonderful wooden flat in Cologne. The interview is mainly in English, so if you JUST speak English simply skip the first 9 minutes of German spiel to then enjoy the Musical Genius in full eloquence, talking about his childhood in Montréal, the Grammy on his cupboard, his friends Feist, Drake and Daft Punk, and the secrets of Pop Music, all accompanied by his precious piano play.

Or as the German side of our brains puts it (typically longer): 

Warum Köln, wenn man aus Kanada kommt und auch in Kalifornien leben könnte? Wieso bescheiden sein, obwohl man einer der Besten ist? Weshalb lieber Filz-Pantoffeln, wenn man sich auch fancy Prada leisten könnte? Antworten auf diese Fragen gibt „The Musical Genius“ Chilly „Gonzo“ Gonzales hier höchstpersönlich. Dieser rappende Romantiker & Rekordhalter, Bademantel-Bad-Boy, Piano-Pionier, Grammy-Gewinner, Beinah-Präsident des Berliner Underground, musikalischer Misanthrop und Magier, launischer Literat und Lebemann. Wie sein Vater ihn mit Drake bekannt machte, was Daft Punk ihm bis heute verdanken, warum ein Klavieralbum Punkrock pur ist und die legendäre Lebensgeschichte drumherum erzählt uns und Euch der extrem enthusiastische Entertainer selbstredend an und mit seinem Heimklavier, in unserer ersten LIVE-Folge #039ChillyConPiano – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6CxT7v9Jhw9ZIqycvSyyv5?si=gth6osjZSm6DfNoQoalH-g">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.chillygonzales.com/">Chilly Gonzales Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z2xBs0z0g5o">Shut Up and Play the Piano Documentary Teaser</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=D4HBX-2E6eI">Limit to Your Love &#8211; Feist vs James Blake</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OXbW55LoTfA">Puppetmastaz meeting Chilly Gonzales</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dzKiVjsUEp0">1LIVE Masterclass: Daft Punk &#8211; Get Lucky</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#038 Ziggy Stargast</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/ziggy-stargast/</link>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 09:01:36 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[David Robert Jones. Major Tom. Rainbowman. Ziggy Stardust. Starman. Aladdin Sane. Halloween Jack. Diamond Dog. Rebel Rebel. The Man Who Fell to Earth. The Man Who Sold The World. Thin White Duke. „Hero“. Pop Star. Absolute Beginner. Nathan Adler. Earthling. Thursday's Child. New Killer Star. Und zuletzt: Lazarus. David Bowie, der einst aus dem Weltall zur Erde kam, hat viele Gestalten angenommen, um uns sein Vermächtnis zu hinterlassen: Pop Musik. Die war wie sein Wesen reich an Facetten und Pailletten: Glam Rock, Singer Songwriter, Hard Rock, Funk und Soul, New Wave und Post Punk, Avantgarde und Alternative, Jungle und Jazz. Immer innovativ, immer auf der Suche nach „Ch-ch-changes“. In Episode #038ZiggyStargast wandern wir 5 Jahre nach seinem Tod auf den Pfaden des Formwandlers von London auf den Mars nach Berlin, New York und ins Schwarze Loch. Anschnallen, Sauerstoffmasken anlegen, Pillen einwerfen, es wird ein einziger Trip. Happy Birthday, David Bowie, Du fehlst!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>David Bowie &amp;quot;Hero&amp;quot;</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Ziggy Stargast</itunes:title>
		<itunes:episode>38</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[David Robert Jones. Major Tom. Rainbowman. Ziggy Stardust. Starman. Aladdin Sane. Halloween Jack. Diamond Dog. Rebel Rebel. The Man Who Fell to Earth. The Man Who Sold The World. Thin White Duke. „Hero“. Pop Star. Absolute Beginner. Nathan Adler. Earthling. Thursday&#039;s Child. New Killer Star. Und zuletzt: Lazarus. David Bowie, der einst aus dem Weltall zur Erde kam, hat viele Gestalten angenommen, um uns sein Vermächtnis zu hinterlassen: Pop Musik. Die war wie sein Wesen reich an Facetten und Pailletten: Glam Rock, Singer Songwriter, Hard Rock, Funk und Soul, New Wave und Post Punk, Avantgarde und Alternative, Jungle und Jazz. Immer innovativ, immer auf der Suche nach „Ch-ch-changes“. In Episode #038ZiggyStargast wandern wir 5 Jahre nach seinem Tod auf den Pfaden des Formwandlers von London auf den Mars nach Berlin, New York und ins Schwarze Loch. Anschnallen, Sauerstoffmasken anlegen, Pillen einwerfen, es wird ein einziger Trip. Happy Birthday, David Bowie, Du fehlst!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/ziggy-stargast/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">David Robert Jones. Major Tom. Rainbowman. Ziggy Stardust. Starman. Aladdin Sane. Halloween Jack. Diamond Dog. Rebel Rebel. The Man Who Fell to Earth. The Man Who Sold The World. Thin White Duke. „Hero“. Pop Star. Absolute Beginner. Nathan Adler. Earthling. Thursday's Child. New Killer Star. Und zuletzt: Lazarus. David Bowie, der einst aus dem Weltall zur Erde kam, hat viele Gestalten angenommen, um uns sein Vermächtnis zu hinterlassen: Pop Musik. Die war wie sein Wesen reich an Facetten und Pailletten: Glam Rock, Singer Songwriter, Hard Rock, Funk und Soul, New Wave und Post Punk, Avantgarde und Alternative, Jungle und Jazz. Immer innovativ, immer auf der Suche nach „Ch-ch-changes“. In Episode #038ZiggyStargast wandern wir 5 Jahre nach seinem Tod auf den Pfaden des Formwandlers von London auf den Mars nach Berlin, New York und ins Schwarze Loch. Anschnallen, Sauerstoffmasken anlegen, Pillen einwerfen, es wird ein einziger Trip. Happy Birthday, David Bowie, Du fehlst!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/12UcY0p0AfjtHf13Ysnr5D">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.davidbowie.com/">David Bowie Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HyMm4rJemtI">Ashes to Ashes Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.arte.tv/de/videos/039528-000-A/ziggy-stardust-and-the-spiders-from-mars/">Ziggy Stardust &amp; The Spiders From Mars Concert Film</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uAt6vGA02JU">The Man Who Stole the World Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.dailymotion.com/video/x3ewvxy">Cracked Actor Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8tCC9yxUIdw">David Bowie on the Impact of the Internet</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#037 Hindsight is 20/20</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/hindsight-is-20-20/</link>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 08:15:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[What a year! Eine Pandemie gibt uns Hausarrest, Black Lives bekommen endlich größere Anerkennung und Diego bestellt nun mit der Hand Gottes im Himmel 2 Martinis für sich und seinen neuen Buddy. Aber so weird und wild dieses 2020 in vielerlei Hinsicht war, so wundervoll war es aus musikalischer Sicht. Wenngleich auch natürlich nicht live - das mussten wir uns zwischenzeitlich alle schmerzlich abgewöhnen - aber es sind doch einige Alben rausgekommen, die vielleicht erst wegen der ganzen Einschränkungen so gut geworden sind. Auf diese Schätze schauen wir zurück in #037Hindsightis2020, der Jahresabschluss-Folge unserer kleinen Podcast-Reihe. Von A wie alternativ (Fiona Apple) über D wie druckvoll (Deftones) zu G wie große Geste (Giant Rooks, die sich auch persönlich mit einem bisher unbekannten Fun Fact zu Wort melden!) bis zu S wie slick & sexy (The Strokes) deklinieren wir die unserer Ansicht nach besten, wichtigsten und prägendsten Pop-, Indie-, Rock-, Hip-Hop- und Dance-Platten des Corona-Jahres durch. Und für das schnelle Vergnügen schauen wir auch noch auf die besten Songs des Jahres.
Also, lasst die Listen links liegen und listen to this - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Die Besten des Jahres</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Hindsight is 20/20</itunes:title>
		<itunes:episode>37</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[What a year! Eine Pandemie gibt uns Hausarrest, Black Lives bekommen endlich größere Anerkennung und Diego bestellt nun mit der Hand Gottes im Himmel 2 Martinis für sich und seinen neuen Buddy. Aber so weird und wild dieses 2020 in vielerlei Hinsicht war, so wundervoll war es aus musikalischer Sicht. Wenngleich auch natürlich nicht live - das mussten wir uns zwischenzeitlich alle schmerzlich abgewöhnen - aber es sind doch einige Alben rausgekommen, die vielleicht erst wegen der ganzen Einschränkungen so gut geworden sind. Auf diese Schätze schauen wir zurück in #037Hindsightis2020, der Jahresabschluss-Folge unserer kleinen Podcast-Reihe. Von A wie alternativ (Fiona Apple) über D wie druckvoll (Deftones) zu G wie große Geste (Giant Rooks, die sich auch persönlich mit einem bisher unbekannten Fun Fact zu Wort melden!) bis zu S wie slick &amp; sexy (The Strokes) deklinieren wir die unserer Ansicht nach besten, wichtigsten und prägendsten Pop-, Indie-, Rock-, Hip-Hop- und Dance-Platten des Corona-Jahres durch. Und für das schnelle Vergnügen schauen wir auch noch auf die besten Songs des Jahres.
Also, lasst die Listen links liegen und listen to this - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/hindsight-is-20-20/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">What a year! Eine Pandemie gibt uns Hausarrest, Black Lives bekommen endlich größere Anerkennung und Diego bestellt nun mit der Hand Gottes im Himmel 2 Martinis für sich und seinen neuen Buddy. Aber so weird und wild dieses 2020 in vielerlei Hinsicht war, so wundervoll war es aus musikalischer Sicht. Wenngleich auch natürlich nicht live - das mussten wir uns zwischenzeitlich alle schmerzlich abgewöhnen - aber es sind doch einige Alben rausgekommen, die vielleicht erst wegen der ganzen Einschränkungen so gut geworden sind. Auf diese Schätze schauen wir zurück in #037Hindsightis2020, der Jahresabschluss-Folge unserer kleinen Podcast-Reihe. Von A wie alternativ (Fiona Apple) über D wie druckvoll (Deftones) zu G wie große Geste (Giant Rooks, die sich auch persönlich mit einem bisher unbekannten Fun Fact zu Wort melden!) bis zu S wie slick & sexy (The Strokes) deklinieren wir die unserer Ansicht nach besten, wichtigsten und prägendsten Pop-, Indie-, Rock-, Hip-Hop- und Dance-Platten des Corona-Jahres durch. Und für das schnelle Vergnügen schauen wir auch noch auf die besten Songs des Jahres.
Also, lasst die Listen links liegen und listen to this - jetzt überall, wo es Podcasts gibt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2KMFKHwj435qdIIz70aQ5L">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9lNH2HBxsn4">The Strokes &#8211; 5 Guys Talking about Things They Know Nothing about</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=19OfqG9wi64">Giant Rooks &#8211; Heat Up Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yM63Tzv-uZg">Fiona Apple &#8211; Shameika Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=q4xKvHANqjk">Khruangbin live @Villain</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KUDbj0oeAj0">Deftones &#8211; Ohms Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=utCjuKDXQsE">Tame Impala &#8211; Lost in Yesterday Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#036 Class of '05: Franz Ferdinand - Bloc Party - Maximo Park</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/class-of-05/</link>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 10:38:25 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es ist jetzt ziemlich genau 15 Jahre her, dass die Gitarre tanzen lernte – in den Songs von Franz Ferdinand, Bloc Party, Maximo Park und anderen Bands des Post Punk Revivals der „Class of ‘05“. Stylishe Sänger wie Alex Kapranos, schüchterne Stars wie Kele Okereke und angenehme Weirdos wie Paul Smith wurden mit ihren Bands zum Soundtrack einer Generation, auf Bier getränkten Dancefloors der verrauchten Indie-Clubs weltweit. Die rohe Energie eines britischen Pub-Crawls gepaart mit dem stampfenden Beat eines Daft-Punk-Songs, schneidende Gitarren, die in sphärische Synthie-Parts münden und sich in einer melancholischen Melange aus wütend und wild, verträumt und vertrackt auflösen. Musikalisch beeinflusst von der New Yorker No Wave um Sonic Youth und der britischen New Wave um Joy Division, textlich introvertiert, ästhetisch oft dekonstruktivistisch, und modisch inspiriert vom Dandy-Look der französischen Laufstege. Die 3 wichtigsten Protagonisten Alex, Kele und Paul erzählen von dieser besonderen Zeit - und wir klären, was aus ihnen geworden ist. In Folge #036ClassOf05 - FranzMaximoParty. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt...]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Franz Maximo Party</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Class of '05: Franz Ferdinand - Bloc Party - Maximo Park</itunes:title>
		<itunes:episode>36</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es ist jetzt ziemlich genau 15 Jahre her, dass die Gitarre tanzen lernte – in den Songs von Franz Ferdinand, Bloc Party, Maximo Park und anderen Bands des Post Punk Revivals der „Class of ‘05“. Stylishe Sänger wie Alex Kapranos, schüchterne Stars wie Kele Okereke und angenehme Weirdos wie Paul Smith wurden mit ihren Bands zum Soundtrack einer Generation, auf Bier getränkten Dancefloors der verrauchten Indie-Clubs weltweit. Die rohe Energie eines britischen Pub-Crawls gepaart mit dem stampfenden Beat eines Daft-Punk-Songs, schneidende Gitarren, die in sphärische Synthie-Parts münden und sich in einer melancholischen Melange aus wütend und wild, verträumt und vertrackt auflösen. Musikalisch beeinflusst von der New Yorker No Wave um Sonic Youth und der britischen New Wave um Joy Division, textlich introvertiert, ästhetisch oft dekonstruktivistisch, und modisch inspiriert vom Dandy-Look der französischen Laufstege. Die 3 wichtigsten Protagonisten Alex, Kele und Paul erzählen von dieser besonderen Zeit - und wir klären, was aus ihnen geworden ist. In Folge #036ClassOf05 - FranzMaximoParty. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt...]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/class-of-05/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist jetzt ziemlich genau 15 Jahre her, dass die Gitarre tanzen lernte – in den Songs von Franz Ferdinand, Bloc Party, Maximo Park und anderen Bands des Post Punk Revivals der „Class of ‘05“. Stylishe Sänger wie Alex Kapranos, schüchterne Stars wie Kele Okereke und angenehme Weirdos wie Paul Smith wurden mit ihren Bands zum Soundtrack einer Generation, auf Bier getränkten Dancefloors der verrauchten Indie-Clubs weltweit. Die rohe Energie eines britischen Pub-Crawls gepaart mit dem stampfenden Beat eines Daft-Punk-Songs, schneidende Gitarren, die in sphärische Synthie-Parts münden und sich in einer melancholischen Melange aus wütend und wild, verträumt und vertrackt auflösen. Musikalisch beeinflusst von der New Yorker No Wave um Sonic Youth und der britischen New Wave um Joy Division, textlich introvertiert, ästhetisch oft dekonstruktivistisch, und modisch inspiriert vom Dandy-Look der französischen Laufstege. Die 3 wichtigsten Protagonisten Alex, Kele und Paul erzählen von dieser besonderen Zeit - und wir klären, was aus ihnen geworden ist. In Folge #036ClassOf05 - FranzMaximoParty. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt...</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4UiZDmfKM5rdqBPmZiNhBm">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YZzbB4ta-YY">Franz Ferdinand &#8211; Do You Want To Video Clip </a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H1AUMBhjmDA">Shooting Franz Ferdinand Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2R6S5CJWlco&amp;list=FLiaceSjV4GfUCAa_Z0IXy9A&amp;index=188">Bloc Party &#8211; Helicopter Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zzDuMH9Cy6g">Bloc Party &#8211; The Making of A Weekend in the City Documentary</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SZrZ83tdW_k">Maximo Park &#8211; Apply Some Pressure Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rWiZ0yjlxcA">Maximo Park &#8211; Found on Film Tour Documentary</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#035 In Depeche Mode</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/in-depeche-mode/</link>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 19:22:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Seit 40 Jahren liefert die größte Elektronik-Band aller Zeiten nun schon „Music For The Masses“ wie Fabrikarbeiter in einer Industriehalle ihrer Heimat Essex, deren Atmosphäre einem aus Hits wie „People Are People“ entgegen scheppert. Depeche Mode klingen dabei aber nie grobmotorisch, sondern immer sophisticated – was gleichermaßen an der tiefen, elegischen Stimme von Frontmann Dave Gahan und am deepen, emotionalen Songwriting von Martin Gore liegt. DM vereinen Synthie Pop und Alternative Rock, Industrial und Gospel, beeinflusst von der Dunkelheit von The Cure und von den Einstürzenden Neubauten und dem morbiden Charme des Berlin der 80er Jahre. Sie wurden von Drogencocktails in Versuchung und Nahtoderfahrungen geführt und in die Charts und himmlische Sphären gehoben von Millionen Fans weltweit.

Das ist die Geschichte dieser besonderen Band, von der auch Journo-Kollege Markus Kavka einfach nicht genug kriegen kann. Der hat nämlich gerade ein Buch über Depeche Mode geschrieben und ergänzt mit einem anekdotenreichen Gastauftritt bei uns, was Marc in seinen Begegnungen mit dem supersympathischen und stilsicheren Sänger Dave Gahan erlebt hat. Hört eine der längsten Heldengeschichten bislang, Folge #35InDepecheMode. Enjoy the Podcast.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Just Can&amp;#039;t Get Enough</itunes:subtitle>
		<itunes:title>In Depeche Mode</itunes:title>
		<itunes:episode>35</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Seit 40 Jahren liefert die größte Elektronik-Band aller Zeiten nun schon „Music For The Masses“ wie Fabrikarbeiter in einer Industriehalle ihrer Heimat Essex, deren Atmosphäre einem aus Hits wie „People Are People“ entgegen scheppert. Depeche Mode klingen dabei aber nie grobmotorisch, sondern immer sophisticated – was gleichermaßen an der tiefen, elegischen Stimme von Frontmann Dave Gahan und am deepen, emotionalen Songwriting von Martin Gore liegt. DM vereinen Synthie Pop und Alternative Rock, Industrial und Gospel, beeinflusst von der Dunkelheit von The Cure und von den Einstürzenden Neubauten und dem morbiden Charme des Berlin der 80er Jahre. Sie wurden von Drogencocktails in Versuchung und Nahtoderfahrungen geführt und in die Charts und himmlische Sphären gehoben von Millionen Fans weltweit.

Das ist die Geschichte dieser besonderen Band, von der auch Journo-Kollege Markus Kavka einfach nicht genug kriegen kann. Der hat nämlich gerade ein Buch über Depeche Mode geschrieben und ergänzt mit einem anekdotenreichen Gastauftritt bei uns, was Marc in seinen Begegnungen mit dem supersympathischen und stilsicheren Sänger Dave Gahan erlebt hat. Hört eine der längsten Heldengeschichten bislang, Folge #35InDepecheMode. Enjoy the Podcast.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/in-depeche-mode/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 40 Jahren liefert die größte Elektronik-Band aller Zeiten nun schon „Music For The Masses“ wie Fabrikarbeiter in einer Industriehalle ihrer Heimat Essex, deren Atmosphäre einem aus Hits wie „People Are People“ entgegen scheppert. Depeche Mode klingen dabei aber nie grobmotorisch, sondern immer sophisticated – was gleichermaßen an der tiefen, elegischen Stimme von Frontmann Dave Gahan und am deepen, emotionalen Songwriting von Martin Gore liegt. DM vereinen Synthie Pop und Alternative Rock, Industrial und Gospel, beeinflusst von der Dunkelheit von The Cure und von den Einstürzenden Neubauten und dem morbiden Charme des Berlin der 80er Jahre. Sie wurden von Drogencocktails in Versuchung und Nahtoderfahrungen geführt und in die Charts und himmlische Sphären gehoben von Millionen Fans weltweit.

Das ist die Geschichte dieser besonderen Band, von der auch Journo-Kollege Markus Kavka einfach nicht genug kriegen kann. Der hat nämlich gerade ein Buch über Depeche Mode geschrieben und ergänzt mit einem anekdotenreichen Gastauftritt bei uns, was Marc in seinen Begegnungen mit dem supersympathischen und stilsicheren Sänger Dave Gahan erlebt hat. Hört eine der längsten Heldengeschichten bislang, Folge #35InDepecheMode. Enjoy the Podcast.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6u6uWoyvEBeGRtf5WO1Wik">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://www.depechemode.com/">Depeche Mode Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tj4FA7BGGkQ">101 &#8211; Live at Pasadena Rose Bowl</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=aGSKrC7dGcY">Enjoy the Silence Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_-QPvffO1gs">It&#8217;s no Good Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-ldu3SqE4II">Spirits in the Forest Docu Trailer</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#034 Kylie</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/kylie/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 18:26:37 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Sie ist die australische Madonna, eine Pop-Queen mit dem Charme der Neighbourin von Nebenan: Kylie Minogue. Seit ihrem ersten Hit „I Should Be So Lucky“ schien sie das Glück gepachtet zu haben, nach den chartspoppigen 80ern verwandelte sie sich in den 90ern an der Seite von Michael Hutchence (INXS) und Nick Cave in Indie-Kylie und wurde im Video zu „Where The Wild Roses Grow" zur wunderschönen Wasserleiche im Seerosenteich. Im neuen Jahrtausend war „Can't Get You Of Of My Head“ und das dazugehörige french-housig infizierte Album „Fever" das größte Comeback eines 80er Jahre Stars ever – doch das wahre Comeback sollte noch folgen, nach ihrer überstandenen Brustkrebserkrankung, womit sie Frauen auf der ganzen Welt Mut machte. Ihr neues Album widmet sie morgen den 70er Jahren, „Disco“ lässt uns im Lockdown light vom Ausgehen und Tanzen träumen, wir treffen Kylie als Sex-Symbol und LGBTQI+ Ikone im bunt beleuchteten Club um die Ecke. Oder in der neusten Episode unseres Podcasts #034Kylie.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Can&amp;#039;t Get Her Out Of Our Heads</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Kylie</itunes:title>
		<itunes:episode>34</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Sie ist die australische Madonna, eine Pop-Queen mit dem Charme der Neighbourin von Nebenan: Kylie Minogue. Seit ihrem ersten Hit „I Should Be So Lucky“ schien sie das Glück gepachtet zu haben, nach den chartspoppigen 80ern verwandelte sie sich in den 90ern an der Seite von Michael Hutchence (INXS) und Nick Cave in Indie-Kylie und wurde im Video zu „Where The Wild Roses Grow&quot; zur wunderschönen Wasserleiche im Seerosenteich. Im neuen Jahrtausend war „Can&#039;t Get You Of Of My Head“ und das dazugehörige french-housig infizierte Album „Fever&quot; das größte Comeback eines 80er Jahre Stars ever – doch das wahre Comeback sollte noch folgen, nach ihrer überstandenen Brustkrebserkrankung, womit sie Frauen auf der ganzen Welt Mut machte. Ihr neues Album widmet sie morgen den 70er Jahren, „Disco“ lässt uns im Lockdown light vom Ausgehen und Tanzen träumen, wir treffen Kylie als Sex-Symbol und LGBTQI+ Ikone im bunt beleuchteten Club um die Ecke. Oder in der neusten Episode unseres Podcasts #034Kylie.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/kylie/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Sie ist die australische Madonna, eine Pop-Queen mit dem Charme der Neighbourin von Nebenan: Kylie Minogue. Seit ihrem ersten Hit „I Should Be So Lucky“ schien sie das Glück gepachtet zu haben, nach den chartspoppigen 80ern verwandelte sie sich in den 90ern an der Seite von Michael Hutchence (INXS) und Nick Cave in Indie-Kylie und wurde im Video zu „Where The Wild Roses Grow" zur wunderschönen Wasserleiche im Seerosenteich. Im neuen Jahrtausend war „Can't Get You Of Of My Head“ und das dazugehörige french-housig infizierte Album „Fever" das größte Comeback eines 80er Jahre Stars ever – doch das wahre Comeback sollte noch folgen, nach ihrer überstandenen Brustkrebserkrankung, womit sie Frauen auf der ganzen Welt Mut machte. Ihr neues Album widmet sie morgen den 70er Jahren, „Disco“ lässt uns im Lockdown light vom Ausgehen und Tanzen träumen, wir treffen Kylie als Sex-Symbol und LGBTQI+ Ikone im bunt beleuchteten Club um die Ecke. Oder in der neusten Episode unseres Podcasts #034Kylie.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1ccUSjwlWFoTphC5DIuQWf">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.kylie.com/">Kylie Minogue Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YPwtJ89jes4">Can&#8217;t Get You out of My Head Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rXA-9mWGCXk">Where the Wild Roses Grow Video Clip w/ Nick Cave</a></li>
<li><a href="https://www.dailymotion.com/video/xe63rz">Kylie in Neighbours &#8211; Wedding w/ Jason Donovan</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#033 Bit of a Blur</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/bit-of-a-blur/</link>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 08:08:23 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Ladies & Gentlemen, „Girls and Boys“: Damon Albarn! Er ist der Tausendsassa der UK-Musikszene, ein Mann wie ein Schweizer-Armee-Messer im Zeichen des britischen Militärrings. 
1. Als (Mit-)Erfinder von Brit-Pop mit seiner Band Blur, den Antagonisten von Oasis im „Battle of Brit Pop“, die nach ravigen Pophits abgebogen sind in spacige Gefilde und Indie-Rock und uns den ewigen Partysmasher „Song 2“ hinterlassen haben. 
2. Als musikalischer Weltenbummler, der von Marokko bis Nordkorea reist, vor Ort mit einheimischen Musiker*innen arbeitet und sich für seine eigene Musik inspirieren lässt, am schönsten in seinem Bandprojekt The Good, The Bad & The Queen. 
Und 3. als Mitbegründer der ersten Comic-Band der Welt, den Gorillaz, die unsterblich cool unsere Lebensrealität und das Rock Star Life konterkarieren. Unzählige Gäste konnte Damon Albarn schon für die realen Gorillaz gewinnen, von Lou Reed über Grace Jones bis Bruce Willis, nur „Clint Eastwood“ noch nicht. Auf dem neuen Album sind Elton John, The Cure, Beck und junge Rapper wie Slowthai und 6LACK. Es heißt „Strange Timez“, erscheint heute und ist der perfekte Soundtrack für diese dystopischen Zeiten gerade. Damon Albarn und ein paar Weggefährten erzählen uns davon und von seinen vielen anderen Bands und Projekten in Episode #033BitofaBlur.]]></description>
		<atom:link rel="http://podlove.org/deep-link" href="https://stereotypenpodcast.de/bit-of-a-blur/#" />
		
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Damon Days</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Bit of a Blur</itunes:title>
		<itunes:episode>33</itunes:episode>
		<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
		<itunes:summary><![CDATA[Ladies &amp; Gentlemen, „Girls and Boys“: Damon Albarn! Er ist der Tausendsassa der UK-Musikszene, ein Mann wie ein Schweizer-Armee-Messer im Zeichen des britischen Militärrings. 
1. Als (Mit-)Erfinder von Brit-Pop mit seiner Band Blur, den Antagonisten von Oasis im „Battle of Brit Pop“, die nach ravigen Pophits abgebogen sind in spacige Gefilde und Indie-Rock und uns den ewigen Partysmasher „Song 2“ hinterlassen haben. 
2. Als musikalischer Weltenbummler, der von Marokko bis Nordkorea reist, vor Ort mit einheimischen Musiker*innen arbeitet und sich für seine eigene Musik inspirieren lässt, am schönsten in seinem Bandprojekt The Good, The Bad &amp; The Queen. 
Und 3. als Mitbegründer der ersten Comic-Band der Welt, den Gorillaz, die unsterblich cool unsere Lebensrealität und das Rock Star Life konterkarieren. Unzählige Gäste konnte Damon Albarn schon für die realen Gorillaz gewinnen, von Lou Reed über Grace Jones bis Bruce Willis, nur „Clint Eastwood“ noch nicht. Auf dem neuen Album sind Elton John, The Cure, Beck und junge Rapper wie Slowthai und 6LACK. Es heißt „Strange Timez“, erscheint heute und ist der perfekte Soundtrack für diese dystopischen Zeiten gerade. Damon Albarn und ein paar Weggefährten erzählen uns davon und von seinen vielen anderen Bands und Projekten in Episode #033BitofaBlur.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/bit-of-a-blur/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ladies & Gentlemen, „Girls and Boys“: Damon Albarn! Er ist der Tausendsassa der UK-Musikszene, ein Mann wie ein Schweizer-Armee-Messer im Zeichen des britischen Militärrings. 
1. Als (Mit-)Erfinder von Brit-Pop mit seiner Band Blur, den Antagonisten von Oasis im „Battle of Brit Pop“, die nach ravigen Pophits abgebogen sind in spacige Gefilde und Indie-Rock und uns den ewigen Partysmasher „Song 2“ hinterlassen haben. 
2. Als musikalischer Weltenbummler, der von Marokko bis Nordkorea reist, vor Ort mit einheimischen Musiker*innen arbeitet und sich für seine eigene Musik inspirieren lässt, am schönsten in seinem Bandprojekt The Good, The Bad & The Queen. 
Und 3. als Mitbegründer der ersten Comic-Band der Welt, den Gorillaz, die unsterblich cool unsere Lebensrealität und das Rock Star Life konterkarieren. Unzählige Gäste konnte Damon Albarn schon für die realen Gorillaz gewinnen, von Lou Reed über Grace Jones bis Bruce Willis, nur „Clint Eastwood“ noch nicht. Auf dem neuen Album sind Elton John, The Cure, Beck und junge Rapper wie Slowthai und 6LACK. Es heißt „Strange Timez“, erscheint heute und ist der perfekte Soundtrack für diese dystopischen Zeiten gerade. Damon Albarn und ein paar Weggefährten erzählen uns davon und von seinen vielen anderen Bands und Projekten in Episode #033BitofaBlur.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3XBVrbB5EV6hHqm7K0JFte">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://bbcparklife.blur.co.uk/?ref=https://www.google.com/">Blur Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_ll4r3bC-dk">Blur live at Hyde Park 2012 &#8211; Closing Ceremony of the Olympics</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BLOubh84Tw4">Blur Documentary: No Distcance Left To Run</a></li>
<li><a href="https://www.gorillaz.com/">Gorillaz Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1V_xRb0x9aw">Gorillaz &#8211; Clint Eastwood Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.thegoodthebadandthequeen.com/">The Good The Bad &amp; The Queen Official</a></li>
<li><a href="http://www.africaexpress.co.uk/">Africa Express Homepage</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kJpVJpI5z64">Rocket Juice &amp; The Moon &#8211; Poison live</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#032 Super Sonic Youth</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/supersonic-youth/</link>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 13:59:34 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Seit 40 Jahren dekonstruieren Sonic Youth erfolgreich Klänge, Melodien und unser Verständnis von Pop-Musik – und setzen alles neu wieder zusammen mit schrägen, alternativen Tunings, Coolness und Experimentierfreude. Ihre Sonic Roots in der Kunstszene werden offenbar durch ihren avantgardistischen Ansatz, ihr Artwork und ihre Videos, gestaltet von später weltbekannten Künstlern wie Gerhard Richter, Raymond Pettibon oder Spike Jonze. Sänger Thurston Moore erzählt uns die Geschichte von Sonic Youth: von den wilden Anfangstagen in Downtown New York, in dem sich Ende der 70er Punk, Hip Hop, Post Punk und Reggae vermischen, über die MTV-Jahre Anfang der 90er, als Alternative Music zum Mainstream wird, über den Rückzug in jazzige und noisige Alben danach und wie das Ende der Ehe mit „Kool Thing“ Kim Gordon auch das Ende von Sonic Youth bedeutete. Episode 32 mit 100% Sonic Youth!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
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		<itunes:title>Super Sonic Youth</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/supersonic-youth/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 40 Jahren dekonstruieren Sonic Youth erfolgreich Klänge, Melodien und unser Verständnis von Pop-Musik – und setzen alles neu wieder zusammen mit schrägen, alternativen Tunings, Coolness und Experimentierfreude. Ihre Sonic Roots in der Kunstszene werden offenbar durch ihren avantgardistischen Ansatz, ihr Artwork und ihre Videos, gestaltet von später weltbekannten Künstlern wie Gerhard Richter, Raymond Pettibon oder Spike Jonze. Sänger Thurston Moore erzählt uns die Geschichte von Sonic Youth: von den wilden Anfangstagen in Downtown New York, in dem sich Ende der 70er Punk, Hip Hop, Post Punk und Reggae vermischen, über die MTV-Jahre Anfang der 90er, als Alternative Music zum Mainstream wird, über den Rückzug in jazzige und noisige Alben danach und wie das Ende der Ehe mit „Kool Thing“ Kim Gordon auch das Ende von Sonic Youth bedeutete. Episode 32 mit 100% Sonic Youth!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2dlWxzK8GJPZH5o0HQugDg?si=TyYf4ryVShOpek4_EPZufA">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://sonicyouth.com/">Sonic Youth Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N3gN9Up6hmc">100% Video Clip by Spike Jonze</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ibw4hoPmh_I">Sensational Fix Exhibition 2009</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jGx7S7SY7Ik">Thurston Moore interviews Beck</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2CXD8PK6Djc">Sunday Video Clip feat. Macaulay Culkin</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6vvL5KrEox4">Sonic Youth live @Rockpalast 1996</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#031 Marilyn Manson Mania(c)</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/marilyn-manson-maniac/</link>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 15:37:50 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Wer sich selbst einen Namen gibt, der einen der größten Hollywood-Stars mit einem der gefürchtetsten Verbrecher der US-Geschichte vereint, der liebt die Provokation. Die war von Anfang an Teil der Persona Marilyn Manson, die sich christliche-Privatschulabbrecher und Ex-Musikjournalist Brian Warner ausgedacht hat. Neben bleicher Schminke, verschieden farbenen Kontaktlinsen, Industrial Rock-Riffs und eloquenten Songtexten über seinen inneren Schmerz und dessen Betäubung mit Drogen, Christen- und Außenseitertum, Liebe, Sex und Tod. „We Are Chaos“ heißt sein neues Album zur Lage des Planeten Erde und seines Innenlebens, in seinen bekanntesten Songs wurden vorher „Sweet Dreams“ zu Albträumen und „The Beautiful People“ zu Zombies und Vampiren, er selber über die Jahre vom „Born Villain“, dem vom konservativen USA meistgehassten Rockmusiker, zum „Pale Emperor“, der auf dem gleichnamigen Album seine sterbende Mutter ehrt. Genauso eloquent zeigte sich der selbst ernannte „God of Fuck“ einst beim Interview-Monolog, den Marc Mühlenbrock zusammen mit anderen Journalisten sehr genoss: 30 Minuten, nur zwei Fragen – trotzdem oder gerade deshalb eine der interessantesten Begegnungen ever. Die besten Momente daraus gibt es in Episode #031MarilynMansonMania(c), in der Brian uns die Geschichte von Marilyn Manson erzählt.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Antichrist Superstar</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Marilyn Manson Mania(c)</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Wer sich selbst einen Namen gibt, der einen der größten Hollywood-Stars mit einem der gefürchtetsten Verbrecher der US-Geschichte vereint, der liebt die Provokation. Die war von Anfang an Teil der Persona Marilyn Manson, die sich christliche-Privatschulabbrecher und Ex-Musikjournalist Brian Warner ausgedacht hat. Neben bleicher Schminke, verschieden farbenen Kontaktlinsen, Industrial Rock-Riffs und eloquenten Songtexten über seinen inneren Schmerz und dessen Betäubung mit Drogen, Christen- und Außenseitertum, Liebe, Sex und Tod. „We Are Chaos“ heißt sein neues Album zur Lage des Planeten Erde und seines Innenlebens, in seinen bekanntesten Songs wurden vorher „Sweet Dreams“ zu Albträumen und „The Beautiful People“ zu Zombies und Vampiren, er selber über die Jahre vom „Born Villain“, dem vom konservativen USA meistgehassten Rockmusiker, zum „Pale Emperor“, der auf dem gleichnamigen Album seine sterbende Mutter ehrt. Genauso eloquent zeigte sich der selbst ernannte „God of Fuck“ einst beim Interview-Monolog, den Marc Mühlenbrock zusammen mit anderen Journalisten sehr genoss: 30 Minuten, nur zwei Fragen – trotzdem oder gerade deshalb eine der interessantesten Begegnungen ever. Die besten Momente daraus gibt es in Episode #031MarilynMansonMania(c), in der Brian uns die Geschichte von Marilyn Manson erzählt.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/marilyn-manson-maniac/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich selbst einen Namen gibt, der einen der größten Hollywood-Stars mit einem der gefürchtetsten Verbrecher der US-Geschichte vereint, der liebt die Provokation. Die war von Anfang an Teil der Persona Marilyn Manson, die sich christliche-Privatschulabbrecher und Ex-Musikjournalist Brian Warner ausgedacht hat. Neben bleicher Schminke, verschieden farbenen Kontaktlinsen, Industrial Rock-Riffs und eloquenten Songtexten über seinen inneren Schmerz und dessen Betäubung mit Drogen, Christen- und Außenseitertum, Liebe, Sex und Tod. „We Are Chaos“ heißt sein neues Album zur Lage des Planeten Erde und seines Innenlebens, in seinen bekanntesten Songs wurden vorher „Sweet Dreams“ zu Albträumen und „The Beautiful People“ zu Zombies und Vampiren, er selber über die Jahre vom „Born Villain“, dem vom konservativen USA meistgehassten Rockmusiker, zum „Pale Emperor“, der auf dem gleichnamigen Album seine sterbende Mutter ehrt. Genauso eloquent zeigte sich der selbst ernannte „God of Fuck“ einst beim Interview-Monolog, den Marc Mühlenbrock zusammen mit anderen Journalisten sehr genoss: 30 Minuten, nur zwei Fragen – trotzdem oder gerade deshalb eine der interessantesten Begegnungen ever. Die besten Momente daraus gibt es in Episode #031MarilynMansonMania(c), in der Brian uns die Geschichte von Marilyn Manson erzählt.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2Dkx0hsvYrRaJgVTVjmp5Z?si=o01vSHAXQgCYw644hqsuCQ">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.marilynmanson.com/">Marilyn Manson Official</a></li>
<li><a href="https://consequenceofsound.net/2019/02/the-wonder-years-cast-reunited/">The Paul Pfeiffer Urban Legend</a></li>
<li><a href="https://www.dazeddigital.com/music/article/36151/1/marilyn-manson-acting-roles">Marilyn Manson @ The Movies</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5R682M3ZEyk&amp;list=RDqq-sNbNeAQ4&amp;index=23">The Dope Show Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#030 The Flaming Trips</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-flaming-trips/</link>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 14:23:34 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Klassisches Orchester, Kunstblut, Konfettikanonen - das bringt nur diese eine Band zusammen. Seit fast 4 Jahrzehnten erweitern die Flaming Lips mit ihrer psychedelischen Musik unser Bewusstsein. Sie gelten mal als amerikanische Version von Radiohead oder als Weiterdenker des Pink Floyd-Space-Rock, dann wieder als letzte lebende Hippies, die den Sound der 68er in möglichst seltsamer Form wiederaufleben lassen. Ihre Diskographie verwässern sie mit ganzen Alben voller Ambient Sounds und schreddernden Punkrock. Vom Punk haben sie sich bis heute den Do-It-Yourself-Charme bewahrt, mit dem sie Absurditäten wie mp3-Sticks in essbaren Gummi-Schädeln, Autoradio-Kassettenkonzerte und einen eigenen Sci-Fi-Film erschaffen haben. Auf grandiose Weise kulminiert alles in ihrer orgiastischen Live-Show, einem Kindergeburtstag auf Acid mit Alien-Tänzer*innen und Neon-Einhörnern, erwachsenen Menschen in Tierkostümen und Riesenballons, allesamt hüpfend zu diesem unfassbar positiven und hoffnungsvollen F'Lips-Sound. Dahinter steht ein Mann mit einer kaleidoskopischen Vision: Wayne Coyne hat die Flaming Lips in Oklahoma City zum Leben erweckt mit seinem unendlichen Ideenreichtum, der auch Musiker von Mick Jones über Tame Impala bis Miley Cyrus in seinen Bann zieht. In Stereo.Typen #030TheFlamingTrips erzählt er uns von dem ein oder anderen (musikalischen) Trip bis hin zum neuen, überraschend folkigen und politischen Album „American Head“, das am bedeutsamen Datum 11. September erscheint.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Finally the Punk Rockers Are Taking Acid</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Flaming Trips</itunes:title>
		<itunes:episode>30</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Klassisches Orchester, Kunstblut, Konfettikanonen - das bringt nur diese eine Band zusammen. Seit fast 4 Jahrzehnten erweitern die Flaming Lips mit ihrer psychedelischen Musik unser Bewusstsein. Sie gelten mal als amerikanische Version von Radiohead oder als Weiterdenker des Pink Floyd-Space-Rock, dann wieder als letzte lebende Hippies, die den Sound der 68er in möglichst seltsamer Form wiederaufleben lassen. Ihre Diskographie verwässern sie mit ganzen Alben voller Ambient Sounds und schreddernden Punkrock. Vom Punk haben sie sich bis heute den Do-It-Yourself-Charme bewahrt, mit dem sie Absurditäten wie mp3-Sticks in essbaren Gummi-Schädeln, Autoradio-Kassettenkonzerte und einen eigenen Sci-Fi-Film erschaffen haben. Auf grandiose Weise kulminiert alles in ihrer orgiastischen Live-Show, einem Kindergeburtstag auf Acid mit Alien-Tänzer*innen und Neon-Einhörnern, erwachsenen Menschen in Tierkostümen und Riesenballons, allesamt hüpfend zu diesem unfassbar positiven und hoffnungsvollen F&#039;Lips-Sound. Dahinter steht ein Mann mit einer kaleidoskopischen Vision: Wayne Coyne hat die Flaming Lips in Oklahoma City zum Leben erweckt mit seinem unendlichen Ideenreichtum, der auch Musiker von Mick Jones über Tame Impala bis Miley Cyrus in seinen Bann zieht. In Stereo.Typen #030TheFlamingTrips erzählt er uns von dem ein oder anderen (musikalischen) Trip bis hin zum neuen, überraschend folkigen und politischen Album „American Head“, das am bedeutsamen Datum 11. September erscheint.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-flaming-trips/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Klassisches Orchester, Kunstblut, Konfettikanonen - das bringt nur diese eine Band zusammen. Seit fast 4 Jahrzehnten erweitern die Flaming Lips mit ihrer psychedelischen Musik unser Bewusstsein. Sie gelten mal als amerikanische Version von Radiohead oder als Weiterdenker des Pink Floyd-Space-Rock, dann wieder als letzte lebende Hippies, die den Sound der 68er in möglichst seltsamer Form wiederaufleben lassen. Ihre Diskographie verwässern sie mit ganzen Alben voller Ambient Sounds und schreddernden Punkrock. Vom Punk haben sie sich bis heute den Do-It-Yourself-Charme bewahrt, mit dem sie Absurditäten wie mp3-Sticks in essbaren Gummi-Schädeln, Autoradio-Kassettenkonzerte und einen eigenen Sci-Fi-Film erschaffen haben. Auf grandiose Weise kulminiert alles in ihrer orgiastischen Live-Show, einem Kindergeburtstag auf Acid mit Alien-Tänzer*innen und Neon-Einhörnern, erwachsenen Menschen in Tierkostümen und Riesenballons, allesamt hüpfend zu diesem unfassbar positiven und hoffnungsvollen F'Lips-Sound. Dahinter steht ein Mann mit einer kaleidoskopischen Vision: Wayne Coyne hat die Flaming Lips in Oklahoma City zum Leben erweckt mit seinem unendlichen Ideenreichtum, der auch Musiker von Mick Jones über Tame Impala bis Miley Cyrus in seinen Bann zieht. In Stereo.Typen #030TheFlamingTrips erzählt er uns von dem ein oder anderen (musikalischen) Trip bis hin zum neuen, überraschend folkigen und politischen Album „American Head“, das am bedeutsamen Datum 11. September erscheint.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7KpxnfD8agv4K36aMQVrxM">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.flaminglips.com/">The Flaming Lips Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KNqMi-BQnZM&amp;feature=youtu.be">Fearless Freaks Doku: Football Game</a></li>
<li><a href="https://www.dailymotion.com/video/x5eyv2p">The Flaming Lips @ arte tracks</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ub-5zlJPnjM">Christmas on Mars Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uJC6GWZGswY">The Flaming Lips @ Beverly Hills 90210</a></li>
<li><a href="https://vimeo.com/100885420">Video Clip Lucy in the Sky with Diamonds with Miley Cyrus</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kxUXT6nEYFY">Flowers of Neptune 6 Video Clip</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#029 Alanis Morissette</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/alanis-morissette/</link>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 08:27:38 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Isn‘t She Iconic? Wie sie da mit Wollmütze im Auto sitzt und ihre spitzfindigen Alltagsbeobachtungen in die Welt schreit? Auch 25 Jahre später hallt der schallende Refrain von „Ironic“ noch nach. Es war einer von vielen Hits auf „Jagged Little Pill“, diesem musikalischen Befreiungsschlag, der sich bis heute unfassbare 35 Millionen Mal verkauft hat. Die damals gerade 21-jährige Alanis Morissette hat damit ein Female-Empowerment-Statement gesetzt, das die primär männerdominierte Grunge-Welt aufgerüttelt hat und bis heute Künstlerinnen wie Pink oder Katy Perry prägt wie kein anderes Album. Dabei musste Alanis auch bittere Pillen schlucken, um zu DER Rock-Ikone zu werden - von der konservativen katholischen Erziehung über Dance-Pop-Performances in Casting-Shows bis zu Absagen von Plattenfirmen. Ihre tiefe Spiritualität hat ihr dabei ebenso Halt und Kraft gegeben wie ihre drei Kinder Ever, Onyx & Winter Mercy und ihre freche Offenheit, die sie sich bis heute bewahrt hat. „You Oughta Know“ wieso sie auf ihrem neuen Album würdevoll zurückschaut, was sie über den Megahype in den 90ern denkt und wie viele Gemeinsamkeiten sie mit anderen Stereo.Typen-Protagonist*innen hat. All das erzählt sie uns und in Folge #029...]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Isn&amp;#039;t She Iconic?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Alanis Morissette</itunes:title>
		<itunes:episode>29</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Isn‘t She Iconic? Wie sie da mit Wollmütze im Auto sitzt und ihre spitzfindigen Alltagsbeobachtungen in die Welt schreit? Auch 25 Jahre später hallt der schallende Refrain von „Ironic“ noch nach. Es war einer von vielen Hits auf „Jagged Little Pill“, diesem musikalischen Befreiungsschlag, der sich bis heute unfassbare 35 Millionen Mal verkauft hat. Die damals gerade 21-jährige Alanis Morissette hat damit ein Female-Empowerment-Statement gesetzt, das die primär männerdominierte Grunge-Welt aufgerüttelt hat und bis heute Künstlerinnen wie Pink oder Katy Perry prägt wie kein anderes Album. Dabei musste Alanis auch bittere Pillen schlucken, um zu DER Rock-Ikone zu werden - von der konservativen katholischen Erziehung über Dance-Pop-Performances in Casting-Shows bis zu Absagen von Plattenfirmen. Ihre tiefe Spiritualität hat ihr dabei ebenso Halt und Kraft gegeben wie ihre drei Kinder Ever, Onyx &amp; Winter Mercy und ihre freche Offenheit, die sie sich bis heute bewahrt hat. „You Oughta Know“ wieso sie auf ihrem neuen Album würdevoll zurückschaut, was sie über den Megahype in den 90ern denkt und wie viele Gemeinsamkeiten sie mit anderen Stereo.Typen-Protagonist*innen hat. All das erzählt sie uns und in Folge #029...]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/alanis-morissette/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Isn‘t She Iconic? Wie sie da mit Wollmütze im Auto sitzt und ihre spitzfindigen Alltagsbeobachtungen in die Welt schreit? Auch 25 Jahre später hallt der schallende Refrain von „Ironic“ noch nach. Es war einer von vielen Hits auf „Jagged Little Pill“, diesem musikalischen Befreiungsschlag, der sich bis heute unfassbare 35 Millionen Mal verkauft hat. Die damals gerade 21-jährige Alanis Morissette hat damit ein Female-Empowerment-Statement gesetzt, das die primär männerdominierte Grunge-Welt aufgerüttelt hat und bis heute Künstlerinnen wie Pink oder Katy Perry prägt wie kein anderes Album. Dabei musste Alanis auch bittere Pillen schlucken, um zu DER Rock-Ikone zu werden - von der konservativen katholischen Erziehung über Dance-Pop-Performances in Casting-Shows bis zu Absagen von Plattenfirmen. Ihre tiefe Spiritualität hat ihr dabei ebenso Halt und Kraft gegeben wie ihre drei Kinder Ever, Onyx & Winter Mercy und ihre freche Offenheit, die sie sich bis heute bewahrt hat. „You Oughta Know“ wieso sie auf ihrem neuen Album würdevoll zurückschaut, was sie über den Megahype in den 90ern denkt und wie viele Gemeinsamkeiten sie mit anderen Stereo.Typen-Protagonist*innen hat. All das erzählt sie uns und in Folge #029...</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1qplTeUcqwgEUPA0WTn6LK?si=dS62HvEfTVO2Q8qEQDJBOg">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://alanis.com/">Alanis Morissette Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jne9t8sHpUc">Ironic Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OOgpT5rEKIU">Thank You Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JJPXun8BGmM">Alanis &amp; Sarah Jessica Parker Kiss</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tA3dzBrXYtc">Alanis is God in Dogma</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fjyTCSirZrY">Reasons I Drink Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#028 Katy Content</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 09:08:43 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Von der kalifornischen Pastorentochter Katheryn Elizabeth Hudson zu einem der größten und buntesten Popstars der Welt - diese Geschichte erzählen wir mit Hilfe von Katy Perry höchstpersönlich, in Folge #028KatyContent. Und klären dabei, wie zufrieden das „California Gurl“ denn nun ist, nachdem sie sich von ihrem christlich-konservativen Elternhaus provokativ gelöst hatte, indem sie davon sang, dass sie auch gerne mal Mädchen küsst, ein „Firework“ an Hits nicht nur gesungen sondern auch geschrieben hat und damit zu eine der bestverdienenden Künstlerinnen aller Zeiten geworden ist. Sie hat unterwegs Freunde gewonnen und verloren, wie Taylor Swift, die Gym Class Heroes oder den blauen Hau und hat die LGBTQ+ Community verärgert und supported. Ihr neues Album „Smile“ ist genauso kurz davor das Licht der Welt zu erblicken wie ihre erste Tochter, der sie mit „Daisies“ schon einen Song gewidmet hat. Hört die Geschichte eines „Teenage Dream“ ab jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Living the Teenage Dream</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Katy Content</itunes:title>
		<itunes:episode>28</itunes:episode>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/katycontent/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Von der kalifornischen Pastorentochter Katheryn Elizabeth Hudson zu einem der größten und buntesten Popstars der Welt - diese Geschichte erzählen wir mit Hilfe von Katy Perry höchstpersönlich, in Folge #028KatyContent. Und klären dabei, wie zufrieden das „California Gurl“ denn nun ist, nachdem sie sich von ihrem christlich-konservativen Elternhaus provokativ gelöst hatte, indem sie davon sang, dass sie auch gerne mal Mädchen küsst, ein „Firework“ an Hits nicht nur gesungen sondern auch geschrieben hat und damit zu eine der bestverdienenden Künstlerinnen aller Zeiten geworden ist. Sie hat unterwegs Freunde gewonnen und verloren, wie Taylor Swift, die Gym Class Heroes oder den blauen Hau und hat die LGBTQ+ Community verärgert und supported. Ihr neues Album „Smile“ ist genauso kurz davor das Licht der Welt zu erblicken wie ihre erste Tochter, der sie mit „Daisies“ schon einen Song gewidmet hat. Hört die Geschichte eines „Teenage Dream“ ab jetzt überall, wo es Podcasts gibt…</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2ePLXNalGGaLGhvVaOHWnm?si=JaFeTEH5TbaGgMnXiwwd0A">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.katyperry.com/">Katy Perry Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tAp9BKosZXs">I Kissed a Girl Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZD1QrIe--_Y">Super Bowl Halftime Show w/ Lenny Kravitz &amp; dem blauen Hai</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3S6JYAKltM0">Witness World Wide</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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        <title>#027 The Streets' Life</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-streets-life/</link>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:10:47 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Mike Skinner, der Mann, der The Streets mit Leben füllt, ist einer der besten Storyteller seiner Generation. Er hat mit Geschichten, wie sie nur die Straße schreibt, unser Leben bereichert. Geschichten von Exzessen und Abstürzen, Freundinnen und Feinden, voller charmanter Lethargie, beißender Ironie und schonungsloser Ehrlichkeit. Runtergerappt mit diesem schnoddrigen Cockney-Dialekt auf luftige, demohafte UK-Garage-Sounds oder romantische Piano-Melodien – so hat er als Bedroom-Producer auf seinem ersten Album „Original Pirate Material“ LoFi-Hip-Hop erfunden, der heute allgegenwärtig ist. Auf seinem Zweitwerk „A Grand Don’t Come For Free“ nahm er uns mit auf die Suche nach vermissten 1000 Pfund – und dem Sinn von dem ganzen Scheiß hier. Es war der Soundtrack zu einem Film, den es nicht gab – kein Wunder also, dass Mike Skinner jetzt nachlegt und an einem Film arbeitet, der sein Leben erzählt. Das hat er auch bei uns gemacht, in Stereo.Typen #027TheStreets’Life. Und um sein neues Album geht’s natürlich auch.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Mike Skinner Takes It All</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Streets' Life</itunes:title>
		<itunes:episode>27</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Mike Skinner, der Mann, der The Streets mit Leben füllt, ist einer der besten Storyteller seiner Generation. Er hat mit Geschichten, wie sie nur die Straße schreibt, unser Leben bereichert. Geschichten von Exzessen und Abstürzen, Freundinnen und Feinden, voller charmanter Lethargie, beißender Ironie und schonungsloser Ehrlichkeit. Runtergerappt mit diesem schnoddrigen Cockney-Dialekt auf luftige, demohafte UK-Garage-Sounds oder romantische Piano-Melodien – so hat er als Bedroom-Producer auf seinem ersten Album „Original Pirate Material“ LoFi-Hip-Hop erfunden, der heute allgegenwärtig ist. Auf seinem Zweitwerk „A Grand Don’t Come For Free“ nahm er uns mit auf die Suche nach vermissten 1000 Pfund – und dem Sinn von dem ganzen Scheiß hier. Es war der Soundtrack zu einem Film, den es nicht gab – kein Wunder also, dass Mike Skinner jetzt nachlegt und an einem Film arbeitet, der sein Leben erzählt. Das hat er auch bei uns gemacht, in Stereo.Typen #027TheStreets’Life. Und um sein neues Album geht’s natürlich auch.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-streets-life/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Mike Skinner, der Mann, der The Streets mit Leben füllt, ist einer der besten Storyteller seiner Generation. Er hat mit Geschichten, wie sie nur die Straße schreibt, unser Leben bereichert. Geschichten von Exzessen und Abstürzen, Freundinnen und Feinden, voller charmanter Lethargie, beißender Ironie und schonungsloser Ehrlichkeit. Runtergerappt mit diesem schnoddrigen Cockney-Dialekt auf luftige, demohafte UK-Garage-Sounds oder romantische Piano-Melodien – so hat er als Bedroom-Producer auf seinem ersten Album „Original Pirate Material“ LoFi-Hip-Hop erfunden, der heute allgegenwärtig ist. Auf seinem Zweitwerk „A Grand Don’t Come For Free“ nahm er uns mit auf die Suche nach vermissten 1000 Pfund – und dem Sinn von dem ganzen Scheiß hier. Es war der Soundtrack zu einem Film, den es nicht gab – kein Wunder also, dass Mike Skinner jetzt nachlegt und an einem Film arbeitet, der sein Leben erzählt. Das hat er auch bei uns gemacht, in Stereo.Typen #027TheStreets’Life. Und um sein neues Album geht’s natürlich auch.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/7Ek8GnXUsob0K8YuDX8V3L?si=Hc5QSAwMTwmHon3lMKf7zw">Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.thestreetsmusic.co.uk/">The Streets Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QJD8mpcGykE">Blinded by the Lights Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PqDa82bKBys">The Streets live @Melt 2011</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xn-70oSrLgA">Don&#8217;t Call it Road Rap Doku</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
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        <title>#026 Jack White Stripes</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/jack-white-stripes/</link>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 09:19:35 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Jack White ist der King of Retro, der Bewahrer und Erneuerer des Rock'n'Roll. Er ist der Blues-Rock-Storyteller des 21. Jahrhunderts mit unverkennbar verzerrtem und doch glasklarem Gitarrenspiel aus der Garage, das ihn in eine Reihe stellt mit den größten Gitarristen der Geschichte. Mit The White Stripes hat er erst die Indie-Clubs erobert mit „Fell in Love With a Girl“ und dann die Fußball-Clubs mit „Seven Nation Army“. Der Mann ist ein blasser Tausendsassa, er hat noch zwei All-Star-Bands, die bösen The Dead Weather mit Alison Mosshart von The Kills und die melodiösen The Raconteurs mit seinem Detroit-Buddy Brendan Benson. Und dann hat Mr. White ja noch einen Bond-Song in petto. All diese Musik lässt der hardest working man in showbiz vorzugsweise in seinen eigenen Vinyl-Fabriken pressen. Selbst ist der Mann, das hat er schon als Möbelpolsterer gelernt – erzählt uns Jack Fucking White himself in Episode #026JackWhiteStripes... achja, und Happy Birthday Jack!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Raconteur des Blues</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Jack White Stripes</itunes:title>
		<itunes:episode>26</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Jack White ist der King of Retro, der Bewahrer und Erneuerer des Rock&#039;n&#039;Roll. Er ist der Blues-Rock-Storyteller des 21. Jahrhunderts mit unverkennbar verzerrtem und doch glasklarem Gitarrenspiel aus der Garage, das ihn in eine Reihe stellt mit den größten Gitarristen der Geschichte. Mit The White Stripes hat er erst die Indie-Clubs erobert mit „Fell in Love With a Girl“ und dann die Fußball-Clubs mit „Seven Nation Army“. Der Mann ist ein blasser Tausendsassa, er hat noch zwei All-Star-Bands, die bösen The Dead Weather mit Alison Mosshart von The Kills und die melodiösen The Raconteurs mit seinem Detroit-Buddy Brendan Benson. Und dann hat Mr. White ja noch einen Bond-Song in petto. All diese Musik lässt der hardest working man in showbiz vorzugsweise in seinen eigenen Vinyl-Fabriken pressen. Selbst ist der Mann, das hat er schon als Möbelpolsterer gelernt – erzählt uns Jack Fucking White himself in Episode #026JackWhiteStripes... achja, und Happy Birthday Jack!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/jack-white-stripes/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Jack White ist der King of Retro, der Bewahrer und Erneuerer des Rock'n'Roll. Er ist der Blues-Rock-Storyteller des 21. Jahrhunderts mit unverkennbar verzerrtem und doch glasklarem Gitarrenspiel aus der Garage, das ihn in eine Reihe stellt mit den größten Gitarristen der Geschichte. Mit The White Stripes hat er erst die Indie-Clubs erobert mit „Fell in Love With a Girl“ und dann die Fußball-Clubs mit „Seven Nation Army“. Der Mann ist ein blasser Tausendsassa, er hat noch zwei All-Star-Bands, die bösen The Dead Weather mit Alison Mosshart von The Kills und die melodiösen The Raconteurs mit seinem Detroit-Buddy Brendan Benson. Und dann hat Mr. White ja noch einen Bond-Song in petto. All diese Musik lässt der hardest working man in showbiz vorzugsweise in seinen eigenen Vinyl-Fabriken pressen. Selbst ist der Mann, das hat er schon als Möbelpolsterer gelernt – erzählt uns Jack Fucking White himself in Episode #026JackWhiteStripes... achja, und Happy Birthday Jack!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4AtUZBaWmh9DkRluWcJfH0?si=hcIwbmNLRj2DKev95G7OMg">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://jackwhiteiii.com/">Jack White Official</a></li>
<li><a href="https://www.arte.tv/de/videos/092593-000-A/jack-white-erneuerer-und-bewahrer-des-rock-n-roll-tracks/">arte tracks Beitrag</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JzebYFxuB-A">Fell in Love with a Girl Making of Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hM5UJvnbbuY">Another Way to Die Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GLwfjHBpFr8">It Might Get Loud Doku</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mmKI-xZwUAI">Under Great White Northern Lights Doku</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#025 Die Fantastischen 30</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/die-fantastischen-30/</link>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 09:18:25 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vier gewinnt. Was Anfang der 90er klang wie ein überheblicher Slogan von vier halbstarken Schwaben in bunten Baggie-Pants, ist nach 30 Jahren Bandgeschichte unbestrittener Fakt. Die Fantastischen Vier haben in drei Jahrzehnten deutschen Sprechgesang geprägt und „Populär“ gemacht. Dabei mussten sich die sümbadischen Spaßrapper oft dem Unmut aus dem Underground stellen, sie wurden von Moses Pelham beleidigt, aber vom Mainstream gefeiert. Die Fantas haben sich immer wieder neu erfunden, ohne sich dabei unTroy zu werden. Dass ihnen das gelungen ist, haben sie auch ihrer Freundschaft zu verdanken. Smudo, Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon albern mit Ü-50 immer noch rum wie Zehntklässler auf einem Schulausflug - sie sind halt zusammen groß und zusammen alt geworden und werden hoffentlich noch ein bisschen zusammen bleiben.
Wir schauen mit ihnen zurück auf eine bewegte Karriere zwischen Bühnen aus Europaletten und Stadion-Shows, Spaß und Spiritualität, Hoffnung, Lauschgift und Rückenwind. Jetzt geht’s ab, mit freundlichen Grüßen - in Folge #025DieFantastischen30.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vier gewinnt</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Die Fantastischen 30</itunes:title>
		<itunes:episode>25</itunes:episode>
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Wir schauen mit ihnen zurück auf eine bewegte Karriere zwischen Bühnen aus Europaletten und Stadion-Shows, Spaß und Spiritualität, Hoffnung, Lauschgift und Rückenwind. Jetzt geht’s ab, mit freundlichen Grüßen - in Folge #025DieFantastischen30.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/die-fantastischen-30/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vier gewinnt. Was Anfang der 90er klang wie ein überheblicher Slogan von vier halbstarken Schwaben in bunten Baggie-Pants, ist nach 30 Jahren Bandgeschichte unbestrittener Fakt. Die Fantastischen Vier haben in drei Jahrzehnten deutschen Sprechgesang geprägt und „Populär“ gemacht. Dabei mussten sich die sümbadischen Spaßrapper oft dem Unmut aus dem Underground stellen, sie wurden von Moses Pelham beleidigt, aber vom Mainstream gefeiert. Die Fantas haben sich immer wieder neu erfunden, ohne sich dabei unTroy zu werden. Dass ihnen das gelungen ist, haben sie auch ihrer Freundschaft zu verdanken. Smudo, Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon albern mit Ü-50 immer noch rum wie Zehntklässler auf einem Schulausflug - sie sind halt zusammen groß und zusammen alt geworden und werden hoffentlich noch ein bisschen zusammen bleiben.
Wir schauen mit ihnen zurück auf eine bewegte Karriere zwischen Bühnen aus Europaletten und Stadion-Shows, Spaß und Spiritualität, Hoffnung, Lauschgift und Rückenwind. Jetzt geht’s ab, mit freundlichen Grüßen - in Folge #025DieFantastischen30.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2Iw8hS03OUtChDKCFQhgnf">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://diefantastischenvier.de/">Fanta 4 Website</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FpKS7vP0Iys">Die da?! @ZDF Hitparade</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kKYVgffKPvE">Schizophren live @Heimspiel</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jlk80pHkCbU">Die Vierte Dimension auf Premiere</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TkvuDOB9XD4">Troy Video Clip</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#024 Phoenixmania</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/phoenixmania/</link>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 20:13:52 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[If we ever feel better – dann hat das meist mit Phoenix zu tun, denn wir sind absolute Phoenix-Phans. Seit „United“, dem Debütalbum, das in diesen Tagen 20 wird, feiern und studieren wir diese außergewöhnlichste und erfolgreichste aller französischen Bands – und haben das Glück, sie auch immer wieder treffen zu dürfen. Diese 4 verwegenen, belesenen und lässigen Garçons mit den Oxford-Hemden und Röhrenjeans, die so galant zwischen Romantik und Rave, Synthies und Soul, Indie, Intellekt und Intuition flanieren in den königlichen Gärten ihrer Heimatstadt Versailles und später in N.Y., L.A., Bayreuth und „Rome“. Zu ihren Weggefährten gehören dabei Air und Daft Punk, die Coppolas und die Karaseks. Phoenix erschaffen Pop mit Panache, obwohl sie sich dem Business immer verweigert haben. Everything is Everything is Phoenix in Folge #024Phoenixmania.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>De 1901 à 2020</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Phoenixmania</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/phoenixmania/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">If we ever feel better – dann hat das meist mit Phoenix zu tun, denn wir sind absolute Phoenix-Phans. Seit „United“, dem Debütalbum, das in diesen Tagen 20 wird, feiern und studieren wir diese außergewöhnlichste und erfolgreichste aller französischen Bands – und haben das Glück, sie auch immer wieder treffen zu dürfen. Diese 4 verwegenen, belesenen und lässigen Garçons mit den Oxford-Hemden und Röhrenjeans, die so galant zwischen Romantik und Rave, Synthies und Soul, Indie, Intellekt und Intuition flanieren in den königlichen Gärten ihrer Heimatstadt Versailles und später in N.Y., L.A., Bayreuth und „Rome“. Zu ihren Weggefährten gehören dabei Air und Daft Punk, die Coppolas und die Karaseks. Phoenix erschaffen Pop mit Panache, obwohl sie sich dem Business immer verweigert haben. Everything is Everything is Phoenix in Folge #024Phoenixmania.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2ZaUMQcFEXlCSbViZveyNA">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://wearephoenix.com/">Phoenix Official </a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=48_ewDG_4BY">If I Ever Feel Better &#8211; live @ Telekom Street Gigs, Cologne</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OePvsCfKHJg">Trying to be Cool Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4BJDNw7o6so">Lisztomania Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E3-qywxqApA">Phoenix @ Marie Antoinette</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#023 On Cypress Hill</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/on-cypress-hill/</link>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 07:20:35 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Cypress Hill sind Pioniere des Latin Hip Hop, obwohl sie genau das nie sein wollten. Ihre Vorbilder waren Run DMC und Public Enemy, aber sie erschufen Anfang der 90er einen ganz eigenen Sound, der sich an Rock, Metal und Psychedelic orientierte. Im Jahrzehnt des Crossover kamen sie damit genau richtig, inzwischen sind Cypress Hill ihre eigene Marke - stets umgeben vom grünen Dunst, den sie seit der Anfangszeit besingen und für dessen Legalisierung sie sich immer wieder stark gemacht haben. Zweites Markenzeichen: B-Reals nasale Stimme, bei der selbst Jan Delay neidisch werden könnte. Heute, am 2. Juni wird B-Real 50 Jahre alt - Happy Birthday! In Stereo.Typen #23OnCypressHill blickt er mit uns zurück. Mit 17 wurde Louis Freese in einer Schießerei erwischt. Danach zog er sich in die Musik zurück und wurde zu B-Real, um lieber nur über das gefährliche Gang-Leben in der Cypress Avenue in South Gate zu rappen als daran teilzunehmen. Mit Sen Dog fand er einen Partner in Crime am Mic und mit DJ Muggs und Percussionist Eric Bobo die passende Beat- und Rhythmus-Fraktion. Seit 3 Jahrzehnten liefern die 4 Tracks über Gangs, Geld und Girls und vor allem Gras! Wir zünden uns einen auf sie an und B-Real erzählt uns, welche Musik man am besten hört, wenn man high ist.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Keep it B-Real</itunes:subtitle>
		<itunes:title>On Cypress Hill</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Cypress Hill sind Pioniere des Latin Hip Hop, obwohl sie genau das nie sein wollten. Ihre Vorbilder waren Run DMC und Public Enemy, aber sie erschufen Anfang der 90er einen ganz eigenen Sound, der sich an Rock, Metal und Psychedelic orientierte. Im Jahrzehnt des Crossover kamen sie damit genau richtig, inzwischen sind Cypress Hill ihre eigene Marke - stets umgeben vom grünen Dunst, den sie seit der Anfangszeit besingen und für dessen Legalisierung sie sich immer wieder stark gemacht haben. Zweites Markenzeichen: B-Reals nasale Stimme, bei der selbst Jan Delay neidisch werden könnte. Heute, am 2. Juni wird B-Real 50 Jahre alt - Happy Birthday! In Stereo.Typen #23OnCypressHill blickt er mit uns zurück. Mit 17 wurde Louis Freese in einer Schießerei erwischt. Danach zog er sich in die Musik zurück und wurde zu B-Real, um lieber nur über das gefährliche Gang-Leben in der Cypress Avenue in South Gate zu rappen als daran teilzunehmen. Mit Sen Dog fand er einen Partner in Crime am Mic und mit DJ Muggs und Percussionist Eric Bobo die passende Beat- und Rhythmus-Fraktion. Seit 3 Jahrzehnten liefern die 4 Tracks über Gangs, Geld und Girls und vor allem Gras! Wir zünden uns einen auf sie an und B-Real erzählt uns, welche Musik man am besten hört, wenn man high ist.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/on-cypress-hill/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Cypress Hill sind Pioniere des Latin Hip Hop, obwohl sie genau das nie sein wollten. Ihre Vorbilder waren Run DMC und Public Enemy, aber sie erschufen Anfang der 90er einen ganz eigenen Sound, der sich an Rock, Metal und Psychedelic orientierte. Im Jahrzehnt des Crossover kamen sie damit genau richtig, inzwischen sind Cypress Hill ihre eigene Marke - stets umgeben vom grünen Dunst, den sie seit der Anfangszeit besingen und für dessen Legalisierung sie sich immer wieder stark gemacht haben. Zweites Markenzeichen: B-Reals nasale Stimme, bei der selbst Jan Delay neidisch werden könnte. Heute, am 2. Juni wird B-Real 50 Jahre alt - Happy Birthday! In Stereo.Typen #23OnCypressHill blickt er mit uns zurück. Mit 17 wurde Louis Freese in einer Schießerei erwischt. Danach zog er sich in die Musik zurück und wurde zu B-Real, um lieber nur über das gefährliche Gang-Leben in der Cypress Avenue in South Gate zu rappen als daran teilzunehmen. Mit Sen Dog fand er einen Partner in Crime am Mic und mit DJ Muggs und Percussionist Eric Bobo die passende Beat- und Rhythmus-Fraktion. Seit 3 Jahrzehnten liefern die 4 Tracks über Gangs, Geld und Girls und vor allem Gras! Wir zünden uns einen auf sie an und B-Real erzählt uns, welche Musik man am besten hört, wenn man high ist.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5CzKX46AV6VlLZitGEAITh?si=z1khn1C8SmqueuckEo85vQ">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://cypresshill.com/">Cypress Hill Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BV3CYz34ziE">Insane in the Brain @ Simpsons</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EjgfF-Nzudo">B-Reals Smokebox w/ Snoop Dogg</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2220MdXVPGw">Prophets of Rage</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#022 Chris Cornell</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/chris-cornell/</link>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 10:53:52 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„In My Time of Dying“ war der letzte Song, den Chris Cornell live gesungen hat. Wenige Stunden später nahm er sich das Leben. Das war heute vor drei Jahren – am 18. Mai 2017. Sein Tod war ein Einschnitt in so viele andere Leben, auch das von Soundgarden-Nerd Marc Mühlenbrock. Songs wie „The Day I Tried to Live“ oder „Fell on Black Days“ waren wunderbar traurige Hymnen der Grunge-Ära, als Seattle den Soundtrack für die Generation X schrieb. Chris Cornell war, neben Kurt Cobain und Eddie Vedder, eine ihrer Stimmen – weltbekannt geworden durch „Black Hole Sun“ und später durch den James-Bond-Song „You Know My Name“. Soundgarden waren genauso nonkonform wie ihre Fans sein wollten, ihr Sound war spacig und vertrackt, zu heavy für Rock, zu experimentell für Metal, deep und depressiv wie das regnerische Seattle. Mit seiner anderen Band Audioslave klang er dann wütend und warm wie das sonnige Kalifornien, ganz nach dem Geschmack und Gemüt von Tilmann Köllner. In Stereo.Typen #022ChrisCornell erinnert sich Marc an die Begegnungen mit Cornell, der uns auch selber aus seinem Leben erzählt. RIP Chris Cornell, Live to Rise!]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Audioslave in Soundgarden</itunes:subtitle>
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		<itunes:summary><![CDATA[„In My Time of Dying“ war der letzte Song, den Chris Cornell live gesungen hat. Wenige Stunden später nahm er sich das Leben. Das war heute vor drei Jahren – am 18. Mai 2017. Sein Tod war ein Einschnitt in so viele andere Leben, auch das von Soundgarden-Nerd Marc Mühlenbrock. Songs wie „The Day I Tried to Live“ oder „Fell on Black Days“ waren wunderbar traurige Hymnen der Grunge-Ära, als Seattle den Soundtrack für die Generation X schrieb. Chris Cornell war, neben Kurt Cobain und Eddie Vedder, eine ihrer Stimmen – weltbekannt geworden durch „Black Hole Sun“ und später durch den James-Bond-Song „You Know My Name“. Soundgarden waren genauso nonkonform wie ihre Fans sein wollten, ihr Sound war spacig und vertrackt, zu heavy für Rock, zu experimentell für Metal, deep und depressiv wie das regnerische Seattle. Mit seiner anderen Band Audioslave klang er dann wütend und warm wie das sonnige Kalifornien, ganz nach dem Geschmack und Gemüt von Tilmann Köllner. In Stereo.Typen #022ChrisCornell erinnert sich Marc an die Begegnungen mit Cornell, der uns auch selber aus seinem Leben erzählt. RIP Chris Cornell, Live to Rise!]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/chris-cornell/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„In My Time of Dying“ war der letzte Song, den Chris Cornell live gesungen hat. Wenige Stunden später nahm er sich das Leben. Das war heute vor drei Jahren – am 18. Mai 2017. Sein Tod war ein Einschnitt in so viele andere Leben, auch das von Soundgarden-Nerd Marc Mühlenbrock. Songs wie „The Day I Tried to Live“ oder „Fell on Black Days“ waren wunderbar traurige Hymnen der Grunge-Ära, als Seattle den Soundtrack für die Generation X schrieb. Chris Cornell war, neben Kurt Cobain und Eddie Vedder, eine ihrer Stimmen – weltbekannt geworden durch „Black Hole Sun“ und später durch den James-Bond-Song „You Know My Name“. Soundgarden waren genauso nonkonform wie ihre Fans sein wollten, ihr Sound war spacig und vertrackt, zu heavy für Rock, zu experimentell für Metal, deep und depressiv wie das regnerische Seattle. Mit seiner anderen Band Audioslave klang er dann wütend und warm wie das sonnige Kalifornien, ganz nach dem Geschmack und Gemüt von Tilmann Köllner. In Stereo.Typen #022ChrisCornell erinnert sich Marc an die Begegnungen mit Cornell, der uns auch selber aus seinem Leben erzählt. RIP Chris Cornell, Live to Rise!</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4S2oc6QgA5yqrSkJgbGt53?si=1eYdbtq6QwyWhYO8NcDXWg">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://chriscornell.com/home/">Chris Cornell Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3mbBbFH9fAg">Black Hole Sun Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VUb450Alpps">Hunger Strike Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.dailymotion.com/video/xo6fn9">Audioslave live in Havana</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XaxI41Oqdfw">Can&#8217;t Change Me Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7J5H8YzfARE">Chris Cornell in Singles</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#021 Bono Anniversaire</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/bono-anniversaire/</link>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 10:20:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[It’s a Beautiful Day – denkt sich Paul David Hewson am 10. Mai 2020 zum 60. Mal und setzt seine Sonnenbrille auf. Er blickt zurück auf das Leben eines Rockstars, Ritters und Retters. Besser bekannt ist er als Bono Vox, Stimme und Kopf von U2, einer der größten Rockbands aller Zeiten, als Friedensbotschafter, der von Anfang an mit seiner Musik mehr wollte als Standing Ovations in Stadien. Nämlich die Welt verändern – dafür wird er von Publikum, Popstars und Politikern gleichermaßen ernst genommen und gefeiert. Er wurde nicht nur zum Ritter geschlagen, sondern auch mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein Weltenwanderer where the streets have no name zwischen Musik und Menschenrechten, Protestanten und Katholiken, arm und reich, laut und leise – wir feiern den singenden Irishman und lassen ihn selbst ein paar Kapitel seiner außergewöhnlichen Lebensgeschichte erzählen, With or Without U2. In Stereo.Typen #021BonoAnniversaire – jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>With or Without U2</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Bono Anniversaire</itunes:title>
		<itunes:episode>21</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[It’s a Beautiful Day – denkt sich Paul David Hewson am 10. Mai 2020 zum 60. Mal und setzt seine Sonnenbrille auf. Er blickt zurück auf das Leben eines Rockstars, Ritters und Retters. Besser bekannt ist er als Bono Vox, Stimme und Kopf von U2, einer der größten Rockbands aller Zeiten, als Friedensbotschafter, der von Anfang an mit seiner Musik mehr wollte als Standing Ovations in Stadien. Nämlich die Welt verändern – dafür wird er von Publikum, Popstars und Politikern gleichermaßen ernst genommen und gefeiert. Er wurde nicht nur zum Ritter geschlagen, sondern auch mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein Weltenwanderer where the streets have no name zwischen Musik und Menschenrechten, Protestanten und Katholiken, arm und reich, laut und leise – wir feiern den singenden Irishman und lassen ihn selbst ein paar Kapitel seiner außergewöhnlichen Lebensgeschichte erzählen, With or Without U2. In Stereo.Typen #021BonoAnniversaire – jetzt überall, wo es Podcasts gibt…]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/bono-anniversaire/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">It’s a Beautiful Day – denkt sich Paul David Hewson am 10. Mai 2020 zum 60. Mal und setzt seine Sonnenbrille auf. Er blickt zurück auf das Leben eines Rockstars, Ritters und Retters. Besser bekannt ist er als Bono Vox, Stimme und Kopf von U2, einer der größten Rockbands aller Zeiten, als Friedensbotschafter, der von Anfang an mit seiner Musik mehr wollte als Standing Ovations in Stadien. Nämlich die Welt verändern – dafür wird er von Publikum, Popstars und Politikern gleichermaßen ernst genommen und gefeiert. Er wurde nicht nur zum Ritter geschlagen, sondern auch mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein Weltenwanderer where the streets have no name zwischen Musik und Menschenrechten, Protestanten und Katholiken, arm und reich, laut und leise – wir feiern den singenden Irishman und lassen ihn selbst ein paar Kapitel seiner außergewöhnlichen Lebensgeschichte erzählen, With or Without U2. In Stereo.Typen #021BonoAnniversaire – jetzt überall, wo es Podcasts gibt…</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1VLz5fgiM75XZZPUYTaVaW">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.u2.com/index/home">U2 Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HvBgRSSlVBA">Bad @ Live Aid 1985</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YfvDQxmPQdM">The Edge in It Might Get Loud</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Aa2m1t9y-M">Pride in Rattle and Hum</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LVkK2mMwc1U">Bono Political Speech</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=biTqT0RPySM">Hold Me Thrill Me Kiss Me Kill Me Video Clip</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#020 Taylor-made</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/020-taylor-made/</link>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 12:14:55 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„Miss Americana“ nennt sich Taylor Swift in ihrer aktuellen Doku auf Netflix. Es ist wirklich eine Erfolgsstory eines All American Girls, die „1989“ beginnt, auf die sie heute zurückblicken kann – wir tun das mit ihr in Folge #020TaylorMade. Vom ehrgeizigen Mädchen mit der Akustik-Gitarre zur erfolgreichsten jungen Country-Sängerin ever, hin zum größten Popstar unserer Zeit. Allem „Bad Blood“ mit Joe Jonas, Kanye West, Katy Perry oder Scooter Braun zum Trotz. Taylor erfindet sich immer neu, kann sich aber stets auf ihr Talent verlassen, eingängige und einfühlsame Songs zu schreiben, maßgeschneidert im silber glitzernden Popgewand. „Look What You Made ME! Do“ - Gerne, Tay Tay.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>1989 &amp;#039;til Infinity</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Taylor-made</itunes:title>
		<itunes:episode>20</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[„Miss Americana“ nennt sich Taylor Swift in ihrer aktuellen Doku auf Netflix. Es ist wirklich eine Erfolgsstory eines All American Girls, die „1989“ beginnt, auf die sie heute zurückblicken kann – wir tun das mit ihr in Folge #020TaylorMade. Vom ehrgeizigen Mädchen mit der Akustik-Gitarre zur erfolgreichsten jungen Country-Sängerin ever, hin zum größten Popstar unserer Zeit. Allem „Bad Blood“ mit Joe Jonas, Kanye West, Katy Perry oder Scooter Braun zum Trotz. Taylor erfindet sich immer neu, kann sich aber stets auf ihr Talent verlassen, eingängige und einfühlsame Songs zu schreiben, maßgeschneidert im silber glitzernden Popgewand. „Look What You Made ME! Do“ - Gerne, Tay Tay.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/020-taylor-made/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Miss Americana“ nennt sich Taylor Swift in ihrer aktuellen Doku auf Netflix. Es ist wirklich eine Erfolgsstory eines All American Girls, die „1989“ beginnt, auf die sie heute zurückblicken kann – wir tun das mit ihr in Folge #020TaylorMade. Vom ehrgeizigen Mädchen mit der Akustik-Gitarre zur erfolgreichsten jungen Country-Sängerin ever, hin zum größten Popstar unserer Zeit. Allem „Bad Blood“ mit Joe Jonas, Kanye West, Katy Perry oder Scooter Braun zum Trotz. Taylor erfindet sich immer neu, kann sich aber stets auf ihr Talent verlassen, eingängige und einfühlsame Songs zu schreiben, maßgeschneidert im silber glitzernden Popgewand. „Look What You Made ME! Do“ - Gerne, Tay Tay.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2iY7HxTUEgjCy4WYBS1I80?si=PF0aIPz6TKeLIeHN5zXScA">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.taylorswift.com/">Taylor Swift Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FuXNumBwDOM">ME! Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RvaakT52RjQ">Kanye VMA-Gate</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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        <title>#019 Strokes, Chucks &amp; Rock'n'Roll</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/019-strokes-chucks-rocknroll/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 10:14:54 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Kein Arthaus-Filmautor und keine Casting-Agentur hätte sich diese Storyline besser ausdenken können: 5 junge Typen um die 20 retten im heißen Sommer von New York 2001 den Rock'n'Roll ins neue Jahrtausend. The Strokes sehen blendend aus, tragen Chucks, coole Röhrenjeans und Vintage-Lederjacken und heißen auch noch wie Filmhelden: Julian Casablancas, Nick Valensi oder Fabrizio Moretti. Schon bald werden sie Supermodels daten und vor Millionen Menschen spielen, die Julians brillante Melodien mitsummen. The Strokes so: „Is This It?“ Und die Welt: „Auf jeden!“. Aber was wäre diese wunderbare Coming-of-Modern-Age-Geschichte ohne die tiefen Täler: einen Sänger, der nicht gern auf Tour geht, einen drogenabhängigen Gitarristen, eine Celebrity-Beziehung in der Yellow Press und interne Streitigkeiten. Marc Mühlenbrock hatte vor einiger Zeit die Ehre, mit Albert Hammond jr. zu sprechen, dem allseits gefeierten und sehr sympathischen Gitarristen dieser prägendsten Band der Nullerjahre. Hört Al & uns in #019TheStrokes]]></description>
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		<itunes:subtitle>Julian, Nick und Al, Fab und Nikolai</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Strokes, Chucks &amp; Rock'n'Roll</itunes:title>
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    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/019-strokes-chucks-rocknroll/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Arthaus-Filmautor und keine Casting-Agentur hätte sich diese Storyline besser ausdenken können: 5 junge Typen um die 20 retten im heißen Sommer von New York 2001 den Rock'n'Roll ins neue Jahrtausend. The Strokes sehen blendend aus, tragen Chucks, coole Röhrenjeans und Vintage-Lederjacken und heißen auch noch wie Filmhelden: Julian Casablancas, Nick Valensi oder Fabrizio Moretti. Schon bald werden sie Supermodels daten und vor Millionen Menschen spielen, die Julians brillante Melodien mitsummen. The Strokes so: „Is This It?“ Und die Welt: „Auf jeden!“. Aber was wäre diese wunderbare Coming-of-Modern-Age-Geschichte ohne die tiefen Täler: einen Sänger, der nicht gern auf Tour geht, einen drogenabhängigen Gitarristen, eine Celebrity-Beziehung in der Yellow Press und interne Streitigkeiten. Marc Mühlenbrock hatte vor einiger Zeit die Ehre, mit Albert Hammond jr. zu sprechen, dem allseits gefeierten und sehr sympathischen Gitarristen dieser prägendsten Band der Nullerjahre. Hört Al & uns in #019TheStrokes</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0XjSoEv8zDVaeqotHEcnHV?si=63o-IlKyTqGuohiUHzyQZw">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.thestrokes.com/">The Strokes Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TOypSnKFHrE">Last Nite Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jcxate72OMg">Reptilia live @ British Summer Time 2015</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9CAz_vvsK9M">At the Door Video Clip</a></li>
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        <title>#018 Tame Impala</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 22:10:56 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[„It might be time to face it - das ist jetzt schon das beste Album 2020“, sagt Tilmann Köllner über „The Slow Rush“ von Tame Impala, das gerade erschienene Gesamtkunstwerk über Zeit, Nostalgie und Vergänglichkeit, das gleichzeitig so zeitlos wie zeitgeistig ist. Der Australier Kevin Parker, das Gehirn und der Motor dieser Psychedelic-Post-Pop-Band, ist ein zurückgezogenes, sympathisches Genie ohne Allüren, das mit seiner einzig- und eigenartigen, effektschwangeren und grenzensprengenden Musik nicht nur seit zehn Jahren Musik-Nerds begeistert, sondern auch den Mainstream inspiriert und befruchtet, so dass ihn Menschen wie Lady Gaga, Kanye West oder Travis Scott als Produzenten wollen und Rihanna seine Songs covert. Eine Ode an den Game Changer Kevin Parker, seine Band und seine Projekte in Folge #018TameImpala.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Kevin allein zu Haus</itunes:subtitle>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/tame-impala/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">„It might be time to face it - das ist jetzt schon das beste Album 2020“, sagt Tilmann Köllner über „The Slow Rush“ von Tame Impala, das gerade erschienene Gesamtkunstwerk über Zeit, Nostalgie und Vergänglichkeit, das gleichzeitig so zeitlos wie zeitgeistig ist. Der Australier Kevin Parker, das Gehirn und der Motor dieser Psychedelic-Post-Pop-Band, ist ein zurückgezogenes, sympathisches Genie ohne Allüren, das mit seiner einzig- und eigenartigen, effektschwangeren und grenzensprengenden Musik nicht nur seit zehn Jahren Musik-Nerds begeistert, sondern auch den Mainstream inspiriert und befruchtet, so dass ihn Menschen wie Lady Gaga, Kanye West oder Travis Scott als Produzenten wollen und Rihanna seine Songs covert. Eine Ode an den Game Changer Kevin Parker, seine Band und seine Projekte in Folge #018TameImpala.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5SXnv7Yn01HQsN996LnX75">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://official.tameimpala.com/">Tame Impala Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=L3iXy6aWfp8">The Less I Know The Better &#8211; live @Coachella 2019</a></li>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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        <title>#017 Peter Gabriel</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 17:22:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Was für ein Vorzeige-Mensch Peter Gabriel doch ist: Innovativer Musiker, Philanthrop, politischer Aktivist, Umwelt- und Technologie-Unterstützer, Global-Pop-Label-Betreiber und liebender Ehemann und Vater. Eigentlich zu viele Aufgaben für ein Leben, doch Peter Gabriel hat sich aller angenommen, weil er hart arbeitet und immer nach vorne schaut. So wie damals mit Genesis, als er das Korsett einer Folk-Prog-Band sprengte mit androgyner Theaterschminke und Gedichten. Solo fand er sich zunächst auf dem „Solsbury Hill“ wieder, huldigte Apartheid-Gegner Steve Biko und erfand den Drumsound der 80er, in denen er zu einem der größten Pop-Stars aufstieg, auch dank „Sledgehammer“ - einem der besten Musikvideos aller Zeiten. Es ist ein bisschen stiller geworden um Peter Gabriel, aber nicht an jenem 13. Februar, an dem er seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Wir feiern ihn und sein Lebenswerk. Von dem erzählt er uns in #017PeterGabriel.]]></description>
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		<itunes:subtitle>From Genesis into the Real World</itunes:subtitle>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/peter-gabriel/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein Vorzeige-Mensch Peter Gabriel doch ist: Innovativer Musiker, Philanthrop, politischer Aktivist, Umwelt- und Technologie-Unterstützer, Global-Pop-Label-Betreiber und liebender Ehemann und Vater. Eigentlich zu viele Aufgaben für ein Leben, doch Peter Gabriel hat sich aller angenommen, weil er hart arbeitet und immer nach vorne schaut. So wie damals mit Genesis, als er das Korsett einer Folk-Prog-Band sprengte mit androgyner Theaterschminke und Gedichten. Solo fand er sich zunächst auf dem „Solsbury Hill“ wieder, huldigte Apartheid-Gegner Steve Biko und erfand den Drumsound der 80er, in denen er zu einem der größten Pop-Stars aufstieg, auch dank „Sledgehammer“ - einem der besten Musikvideos aller Zeiten. Es ist ein bisschen stiller geworden um Peter Gabriel, aber nicht an jenem 13. Februar, an dem er seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Wir feiern ihn und sein Lebenswerk. Von dem erzählt er uns in #017PeterGabriel.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3GIxCVcwu2QhiNpc0Kcht4?si=imZ9zpOFTv6NGk4s-5834Q">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://petergabriel.com/">Peter Gabriel Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OJWJE0x7T4Q">Sledgehammer Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_FBcz3tBH74">Genesis live 1973</a></li>
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	<item>
        <title>#016 Whitney Houston</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/whitney-houston/</link>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 22:01:24 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es ist eine sehr besondere Geschichte vom gorgeous Gospel-Girl from the Hood mit der gottgegebenen, glasklaren Stimme, mit der sie uns alle irgendwann mal berührt oder bewegt hat. Entweder zu Tränen in „Bodyguard“ mit ihrem größten Hit „I Will Always Love You“ oder zum Tanzen mit Partyhits wie „I Wanna Dance With Somebody“ oder „How Will I Know“. Es ist aber auch eine herzzerreißende Geschichte von Sucht, Verzicht, unterdrückten Gefühlen, gesellschaftlichem Druck, Missverständnissen und Einsamkeit, an der sie vor acht Jahren, am 11. Februar 2012 zugrunde gegangen ist - wir und Whitney erzählen euch diese Geschichte und die Geschichten drumherum in Folge #016Whitney Houston.]]></description>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es ist eine sehr besondere Geschichte vom gorgeous Gospel-Girl from the Hood mit der gottgegebenen, glasklaren Stimme, mit der sie uns alle irgendwann mal berührt oder bewegt hat. Entweder zu Tränen in „Bodyguard“ mit ihrem größten Hit „I Will Always Love You“ oder zum Tanzen mit Partyhits wie „I Wanna Dance With Somebody“ oder „How Will I Know“. Es ist aber auch eine herzzerreißende Geschichte von Sucht, Verzicht, unterdrückten Gefühlen, gesellschaftlichem Druck, Missverständnissen und Einsamkeit, an der sie vor acht Jahren, am 11. Februar 2012 zugrunde gegangen ist - wir und Whitney erzählen euch diese Geschichte und die Geschichten drumherum in Folge #016Whitney Houston.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/whitney-houston/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eine sehr besondere Geschichte vom gorgeous Gospel-Girl from the Hood mit der gottgegebenen, glasklaren Stimme, mit der sie uns alle irgendwann mal berührt oder bewegt hat. Entweder zu Tränen in „Bodyguard“ mit ihrem größten Hit „I Will Always Love You“ oder zum Tanzen mit Partyhits wie „I Wanna Dance With Somebody“ oder „How Will I Know“. Es ist aber auch eine herzzerreißende Geschichte von Sucht, Verzicht, unterdrückten Gefühlen, gesellschaftlichem Druck, Missverständnissen und Einsamkeit, an der sie vor acht Jahren, am 11. Februar 2012 zugrunde gegangen ist - wir und Whitney erzählen euch diese Geschichte und die Geschichten drumherum in Folge #016Whitney Houston.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1YqjTE6N5r0BVHAo8H1Kv9?si=_PePqnWaR2eFoOtdeRQaqQ">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.whitneyhouston.com/de/">Whitney Houston Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dw2hjXDCM6k">Home TV Show 1983</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OPgXtavAsy4">Whitney Documentary Trailer</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZXIrYVNA2ho">Whitney Can I Be Me? Documentary Trailer</a></li>
</ul>
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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

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        <title>#015 Dekade Adé</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/dekade-ade/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 11:51:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Nerd-Level up to the 11, wenn wir über unsere 10 wichtigsten Alben des Jahrzehnts sprechen... und noch ein paar mehr. Frank Ocean, Lana del Rey, Arcade Fire, Charlotte Gainsbourg, Beirut, Trettmann. Wir verabschieden die Deka-Dekade standardgemäß mit unserer Spezialfolge #015 Dekade Adé.]]></description>
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		<itunes:subtitle>The Sound of 2010 - 2019</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Dekade Adé</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Nerd-Level up to the 11, wenn wir über unsere 10 wichtigsten Alben des Jahrzehnts sprechen... und noch ein paar mehr. Frank Ocean, Lana del Rey, Arcade Fire, Charlotte Gainsbourg, Beirut, Trettmann. Wir verabschieden die Deka-Dekade standardgemäß mit unserer Spezialfolge #015 Dekade Adé.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/dekade-ade/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nerd-Level up to the 11, wenn wir über unsere 10 wichtigsten Alben des Jahrzehnts sprechen... und noch ein paar mehr. Frank Ocean, Lana del Rey, Arcade Fire, Charlotte Gainsbourg, Beirut, Trettmann. Wir verabschieden die Deka-Dekade standardgemäß mit unserer Spezialfolge #015 Dekade Adé.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1chQOhuxeyAKqkMdImGmk6">Die Spotify Playlist zur Episode &#8230;und mehr: Die 202 besten Songs der Dekade</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#014 George Michael</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/george-michael/</link>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2019 13:04:06 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es sollte sein Last Christmas werden – am 25. Dezember 2016 hat einer der größten Popstars aller Zeiten frühzeitig diese Welt verlassen. Eine Welt, die er nicht nur mit seiner engelsgleichen Stimme, seinen genreübergreifenden Megahits und seiner lässig-sympathischen Attitüde extrem bereichert hat, sondern auch mit seinem Engagement für die homosexuelle Community. George Michael, der sensible, erotische und perfektionistische Sänger, der schon mit 17 epische Songs wie „Careless Whisper“ schrieb und uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, dass Weihnachten dieses Jahr auf jeden Fall schöner werden wird als im Vorjahr. Der Sonnenbrillensüchtige in Designer-Anzug, Lederjacke oder Polizeiuniform, den Liam Gallagher als „Modern Day Elvis“ bezeichnet, blickt posthum zurück auf seinen rasanten Ritt vom Spaß-Duo Wham! zu einem der größten Solokünstler aller Zeiten - in Folge #014 George Michael and his Last Christmas. Es geht um Faith, Freedom und Fastlove.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>...and his Last Christmas</itunes:subtitle>
		<itunes:title>George Michael</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Es sollte sein Last Christmas werden – am 25. Dezember 2016 hat einer der größten Popstars aller Zeiten frühzeitig diese Welt verlassen. Eine Welt, die er nicht nur mit seiner engelsgleichen Stimme, seinen genreübergreifenden Megahits und seiner lässig-sympathischen Attitüde extrem bereichert hat, sondern auch mit seinem Engagement für die homosexuelle Community. George Michael, der sensible, erotische und perfektionistische Sänger, der schon mit 17 epische Songs wie „Careless Whisper“ schrieb und uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, dass Weihnachten dieses Jahr auf jeden Fall schöner werden wird als im Vorjahr. Der Sonnenbrillensüchtige in Designer-Anzug, Lederjacke oder Polizeiuniform, den Liam Gallagher als „Modern Day Elvis“ bezeichnet, blickt posthum zurück auf seinen rasanten Ritt vom Spaß-Duo Wham! zu einem der größten Solokünstler aller Zeiten - in Folge #014 George Michael and his Last Christmas. Es geht um Faith, Freedom und Fastlove.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/george-michael/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es sollte sein Last Christmas werden – am 25. Dezember 2016 hat einer der größten Popstars aller Zeiten frühzeitig diese Welt verlassen. Eine Welt, die er nicht nur mit seiner engelsgleichen Stimme, seinen genreübergreifenden Megahits und seiner lässig-sympathischen Attitüde extrem bereichert hat, sondern auch mit seinem Engagement für die homosexuelle Community. George Michael, der sensible, erotische und perfektionistische Sänger, der schon mit 17 epische Songs wie „Careless Whisper“ schrieb und uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, dass Weihnachten dieses Jahr auf jeden Fall schöner werden wird als im Vorjahr. Der Sonnenbrillensüchtige in Designer-Anzug, Lederjacke oder Polizeiuniform, den Liam Gallagher als „Modern Day Elvis“ bezeichnet, blickt posthum zurück auf seinen rasanten Ritt vom Spaß-Duo Wham! zu einem der größten Solokünstler aller Zeiten - in Folge #014 George Michael and his Last Christmas. Es geht um Faith, Freedom und Fastlove.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/user/11167928528/playlist/3RbPMth0oRI87O2R5jjHmG?si=2Lsl-GA4SxeYJPpzwfYa7A">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.georgemichael.com/">George Michael Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BsyHQgiem8c">Wham Rap Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=diYAc7gB-0A">Freedom &#8217;90 Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JQ2DVwSVIIo">Too Funky Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gwZAYdHcDtU">Outside Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UvM2Cmi-YRU">George Michael &amp; Queen live at Wembley</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#013 James Blake Beat</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/blakebeat/</link>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 18:02:53 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[James Blake gilt als Wunderkind der modernen Musik. Ein einzigartiger, genialer Elektronik-Produzent, Beat-Bastler, Pianist und Sänger, der mit Indie-Charme und viel Seele kalten Maschinen leben einhaucht. Mit seinen ersten Veröffentlichungen hat er direkt sein eigenes Genre erfunden: Post Dub Step hat die gerade zu Ende gehende Dekade stark geprägt. Der Londoner kreuzt sphärische Synthies mit harten, bassigen Beats und kreiert mit himmlischer Stimme traurige Clubmusik, die schwer wiegt und dabei gleichzeitig leicht klingt. Musik für emotionale Kopfhörerstunden und After Hours in hippen Locations weltweit. James Blake macht zeitlosen Sound für die Zukunft, auch als Produzent und Inspiration für seine Hip-Hop-Helden Jay-Z und Kendrick Lamar oder Beyoncé. Marc Mühlenbrock hat diesen sympathischen und tiefgründigen Schlacks getroffen – hört von diesen besonderen Begegnungen in #013 Blakebeat.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Timeless. Overgrown.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>James Blake Beat</itunes:title>
		<itunes:episode>13</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[James Blake gilt als Wunderkind der modernen Musik. Ein einzigartiger, genialer Elektronik-Produzent, Beat-Bastler, Pianist und Sänger, der mit Indie-Charme und viel Seele kalten Maschinen leben einhaucht. Mit seinen ersten Veröffentlichungen hat er direkt sein eigenes Genre erfunden: Post Dub Step hat die gerade zu Ende gehende Dekade stark geprägt. Der Londoner kreuzt sphärische Synthies mit harten, bassigen Beats und kreiert mit himmlischer Stimme traurige Clubmusik, die schwer wiegt und dabei gleichzeitig leicht klingt. Musik für emotionale Kopfhörerstunden und After Hours in hippen Locations weltweit. James Blake macht zeitlosen Sound für die Zukunft, auch als Produzent und Inspiration für seine Hip-Hop-Helden Jay-Z und Kendrick Lamar oder Beyoncé. Marc Mühlenbrock hat diesen sympathischen und tiefgründigen Schlacks getroffen – hört von diesen besonderen Begegnungen in #013 Blakebeat.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/blakebeat/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">James Blake gilt als Wunderkind der modernen Musik. Ein einzigartiger, genialer Elektronik-Produzent, Beat-Bastler, Pianist und Sänger, der mit Indie-Charme und viel Seele kalten Maschinen leben einhaucht. Mit seinen ersten Veröffentlichungen hat er direkt sein eigenes Genre erfunden: Post Dub Step hat die gerade zu Ende gehende Dekade stark geprägt. Der Londoner kreuzt sphärische Synthies mit harten, bassigen Beats und kreiert mit himmlischer Stimme traurige Clubmusik, die schwer wiegt und dabei gleichzeitig leicht klingt. Musik für emotionale Kopfhörerstunden und After Hours in hippen Locations weltweit. James Blake macht zeitlosen Sound für die Zukunft, auch als Produzent und Inspiration für seine Hip-Hop-Helden Jay-Z und Kendrick Lamar oder Beyoncé. Marc Mühlenbrock hat diesen sympathischen und tiefgründigen Schlacks getroffen – hört von diesen besonderen Begegnungen in #013 Blakebeat.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3isSUkaTvW4CdinVghgt2z">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.jamesblakemusic.com/">James Blake Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AlaRjP8pg0Q">Overgrown Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.arte.tv/de/videos/093894-000-A/james-blake-tracks/">James Blake bei arte tracks</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o_8P1-_wtAg">A Case of You &#8211; live in London</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#012 Let's Go, Beck!</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/lets-go-beck/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 14:32:15 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Let's go, Beck in Time: Dieser eklektischste aller Musiker hat wirklich fast alles gemacht: Country mit Samples, Surf-Gitarre meets Delta-Blues, Rap auf 8-Bit-Retro-Elektronik, Spoken-Word-Bar-Comedy, 60s Soul-Pop, LoFi-Home-Recordings, psychedelischen Orchester-Sound und Sexx-Funk, Heino-Artwork, ein Leonard-Cohen-Coveralbum, ein Songbuch und jetzt ein melancholisches Synthie-Album: „Hyperspace“ erscheint diesen Freitag. Ein Alleskönner und -ausprobierer aus einer Künstlerfamilie aus dem Melting Pot L.A. und wichtigster Indie/Alternative-Musiker der letzten 25 Jahre. Beck blickt in der neusten Folge unseres Podcasts back auf sein Werk –  und bleibt dabei doch ein Mysterium mit wenig Miene und Mimik. Dieser höfliche, ewige Milchbubi mit der Teufelsfrisur unter dem Cowboy-Hut und Ghettoblaster auf dem Arm, der alles ist - nur kein Loser. He's got 2 turntables, we got 2 microphones.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Vom Loser zum Crooner</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Let's Go, Beck!</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Let&#039;s go, Beck in Time: Dieser eklektischste aller Musiker hat wirklich fast alles gemacht: Country mit Samples, Surf-Gitarre meets Delta-Blues, Rap auf 8-Bit-Retro-Elektronik, Spoken-Word-Bar-Comedy, 60s Soul-Pop, LoFi-Home-Recordings, psychedelischen Orchester-Sound und Sexx-Funk, Heino-Artwork, ein Leonard-Cohen-Coveralbum, ein Songbuch und jetzt ein melancholisches Synthie-Album: „Hyperspace“ erscheint diesen Freitag. Ein Alleskönner und -ausprobierer aus einer Künstlerfamilie aus dem Melting Pot L.A. und wichtigster Indie/Alternative-Musiker der letzten 25 Jahre. Beck blickt in der neusten Folge unseres Podcasts back auf sein Werk –  und bleibt dabei doch ein Mysterium mit wenig Miene und Mimik. Dieser höfliche, ewige Milchbubi mit der Teufelsfrisur unter dem Cowboy-Hut und Ghettoblaster auf dem Arm, der alles ist - nur kein Loser. He&#039;s got 2 turntables, we got 2 microphones.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/lets-go-beck/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Let's go, Beck in Time: Dieser eklektischste aller Musiker hat wirklich fast alles gemacht: Country mit Samples, Surf-Gitarre meets Delta-Blues, Rap auf 8-Bit-Retro-Elektronik, Spoken-Word-Bar-Comedy, 60s Soul-Pop, LoFi-Home-Recordings, psychedelischen Orchester-Sound und Sexx-Funk, Heino-Artwork, ein Leonard-Cohen-Coveralbum, ein Songbuch und jetzt ein melancholisches Synthie-Album: „Hyperspace“ erscheint diesen Freitag. Ein Alleskönner und -ausprobierer aus einer Künstlerfamilie aus dem Melting Pot L.A. und wichtigster Indie/Alternative-Musiker der letzten 25 Jahre. Beck blickt in der neusten Folge unseres Podcasts back auf sein Werk –  und bleibt dabei doch ein Mysterium mit wenig Miene und Mimik. Dieser höfliche, ewige Milchbubi mit der Teufelsfrisur unter dem Cowboy-Hut und Ghettoblaster auf dem Arm, der alles ist - nur kein Loser. He's got 2 turntables, we got 2 microphones.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/22G8CRucyMED9ZHRq3ENsH">Die Spotify-Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.beck.com/">Beck Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YgSPaXgAdzE">Loser Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5yc6GZiFbV0">Everybody&#8217;s Gotta Learn Sometime Inofficial Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=V4jEpVCGqSM">Beck vs. Kanye @ Grammys 2015</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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	<item>
        <title>#011 Everybody hört's</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/everybody-hoerts/</link>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 21:10:28 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[R.E.M. hatten mehrere Leben gelebt, als sie Herbstanfang 2011 im Jetzt kollabierten. Aus dem Südstaaten-College heraus galten sie ein Jahrzehnt lang als Amerikas beliebteste Indie-Band. Sie wurden zu Helden des Alternative Rock und irgendwann zur größten Band der Welt – und zwar mit der leisesten, melancholischsten und schönsten Musik, die man sich nur erträumen kann: „Losing My Religion“, „Everybody Hurts“, „E-Bow The Letter“. Michael Stipes erratische Lyrics waren das Pendant zur verblüffenden Vielseitigkeit der Instrumentalisten Buck, Mills und Berry, die pendelten zwischen süßlicher Mandoline und verstört-verzerrter Gitarre, Drum und Drumcomputer, genauso wie Stipe zwischen Pseudo-Rockstar und Poet mit Leib und Seele, von Hoffnung zu Hoffnungslosigkeit. Sweetness Follows, denn von all dem erzählt diese wunderbare Band in Episode 11 unserer Podcast-Reihe.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>R.E.M. Automatisch für die Leude</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Everybody hört's</itunes:title>
		<itunes:episode>11</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[R.E.M. hatten mehrere Leben gelebt, als sie Herbstanfang 2011 im Jetzt kollabierten. Aus dem Südstaaten-College heraus galten sie ein Jahrzehnt lang als Amerikas beliebteste Indie-Band. Sie wurden zu Helden des Alternative Rock und irgendwann zur größten Band der Welt – und zwar mit der leisesten, melancholischsten und schönsten Musik, die man sich nur erträumen kann: „Losing My Religion“, „Everybody Hurts“, „E-Bow The Letter“. Michael Stipes erratische Lyrics waren das Pendant zur verblüffenden Vielseitigkeit der Instrumentalisten Buck, Mills und Berry, die pendelten zwischen süßlicher Mandoline und verstört-verzerrter Gitarre, Drum und Drumcomputer, genauso wie Stipe zwischen Pseudo-Rockstar und Poet mit Leib und Seele, von Hoffnung zu Hoffnungslosigkeit. Sweetness Follows, denn von all dem erzählt diese wunderbare Band in Episode 11 unserer Podcast-Reihe.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/everybody-hoerts/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">R.E.M. hatten mehrere Leben gelebt, als sie Herbstanfang 2011 im Jetzt kollabierten. Aus dem Südstaaten-College heraus galten sie ein Jahrzehnt lang als Amerikas beliebteste Indie-Band. Sie wurden zu Helden des Alternative Rock und irgendwann zur größten Band der Welt – und zwar mit der leisesten, melancholischsten und schönsten Musik, die man sich nur erträumen kann: „Losing My Religion“, „Everybody Hurts“, „E-Bow The Letter“. Michael Stipes erratische Lyrics waren das Pendant zur verblüffenden Vielseitigkeit der Instrumentalisten Buck, Mills und Berry, die pendelten zwischen süßlicher Mandoline und verstört-verzerrter Gitarre, Drum und Drumcomputer, genauso wie Stipe zwischen Pseudo-Rockstar und Poet mit Leib und Seele, von Hoffnung zu Hoffnungslosigkeit. Sweetness Follows, denn von all dem erzählt diese wunderbare Band in Episode 11 unserer Podcast-Reihe.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1VIwO03CFEfB4vXLrYzqic">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.remhq.com/">R.E.M.H.Q.</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=n6A0WZrjvNk">Michael Stipe: Your Capricious Soul Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ybzByVhsp24">R.E.M &#8211; live am Kölner Dom 2001</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xwtdhWltSIg">Losing My Religion Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=60IBPy1wiBM">I Took Your Name &#8211; live in Dublin 2005</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#010 Pixies Club</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/pixies-club/</link>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:14:50 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Vor genau 20 Jahren, im Herbst 1999 sahen wir mit Edward Norton und Helena Bonham Carter zum Ende von „Fight Club“ die Welt untergehen. Regisseur David Fincher entschied sich, dieses gehirnwegblasende Finale mit einem der größten Gitarren-Songs aller Zeiten zu unterlegen: „Where is my Mind?“ von den Pixies wurde so gut 10 Jahre nach Veröffentlichung ein zweites Leben eingehaucht. Pixies-Bandleader Frank Black aka Black Francis aka Charles Michael Kittridge Thompson IV würde diese Einleitung auf die neuste Episode unseres Podcasts wütend machen. Denn natürlich sind die Pixies mehr als dieser Kult-Song. 1988-91 – 4 Alben in 4 Jahren, die die US-Indie-Kultur mitgegründet und Nirvana den Weg geebnet haben. „Here Comes Your Man“, „Debaser, „Monkey Gone to Heaven“. Frank Blacks Songs handeln von Absurditäten des Alltags, Surfern, Filmen des spanischen Surrealismus und Bibelgeschichten gone bad. Marc Mühlenbrock hat Frank Black zum dritten Album seit der Reunion interviewt, „Beneath the Eyrie“ kam Mitte September 2019 raus. Und er sollte die Wut des Frank Black kennenlernen, aber auch sein Charisma, seine Eloquenz und seinen Humor. Eines der unterhaltsamsten und aufregendsten Interviews, nachzuhören und -fühlen in #010 Pixies Club.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Where is Your Mind?</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Pixies Club</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Vor genau 20 Jahren, im Herbst 1999 sahen wir mit Edward Norton und Helena Bonham Carter zum Ende von „Fight Club“ die Welt untergehen. Regisseur David Fincher entschied sich, dieses gehirnwegblasende Finale mit einem der größten Gitarren-Songs aller Zeiten zu unterlegen: „Where is my Mind?“ von den Pixies wurde so gut 10 Jahre nach Veröffentlichung ein zweites Leben eingehaucht. Pixies-Bandleader Frank Black aka Black Francis aka Charles Michael Kittridge Thompson IV würde diese Einleitung auf die neuste Episode unseres Podcasts wütend machen. Denn natürlich sind die Pixies mehr als dieser Kult-Song. 1988-91 – 4 Alben in 4 Jahren, die die US-Indie-Kultur mitgegründet und Nirvana den Weg geebnet haben. „Here Comes Your Man“, „Debaser, „Monkey Gone to Heaven“. Frank Blacks Songs handeln von Absurditäten des Alltags, Surfern, Filmen des spanischen Surrealismus und Bibelgeschichten gone bad. Marc Mühlenbrock hat Frank Black zum dritten Album seit der Reunion interviewt, „Beneath the Eyrie“ kam Mitte September 2019 raus. Und er sollte die Wut des Frank Black kennenlernen, aber auch sein Charisma, seine Eloquenz und seinen Humor. Eines der unterhaltsamsten und aufregendsten Interviews, nachzuhören und -fühlen in #010 Pixies Club.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/pixies-club/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor genau 20 Jahren, im Herbst 1999 sahen wir mit Edward Norton und Helena Bonham Carter zum Ende von „Fight Club“ die Welt untergehen. Regisseur David Fincher entschied sich, dieses gehirnwegblasende Finale mit einem der größten Gitarren-Songs aller Zeiten zu unterlegen: „Where is my Mind?“ von den Pixies wurde so gut 10 Jahre nach Veröffentlichung ein zweites Leben eingehaucht. Pixies-Bandleader Frank Black aka Black Francis aka Charles Michael Kittridge Thompson IV würde diese Einleitung auf die neuste Episode unseres Podcasts wütend machen. Denn natürlich sind die Pixies mehr als dieser Kult-Song. 1988-91 – 4 Alben in 4 Jahren, die die US-Indie-Kultur mitgegründet und Nirvana den Weg geebnet haben. „Here Comes Your Man“, „Debaser, „Monkey Gone to Heaven“. Frank Blacks Songs handeln von Absurditäten des Alltags, Surfern, Filmen des spanischen Surrealismus und Bibelgeschichten gone bad. Marc Mühlenbrock hat Frank Black zum dritten Album seit der Reunion interviewt, „Beneath the Eyrie“ kam Mitte September 2019 raus. Und er sollte die Wut des Frank Black kennenlernen, aber auch sein Charisma, seine Eloquenz und seinen Humor. Eines der unterhaltsamsten und aufregendsten Interviews, nachzuhören und -fühlen in #010 Pixies Club.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0myNVox0uwkNZWfOtdl7FC">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.pixiesmusic.com/">Pixies Webpage</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=aPRRgGOqtrM">Fight Club Finale</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E2o-65chdoc">On Graveyard Hill Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.pixiesmusic.com/podcast">It&#8217;s a Pixies Podcast</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#009 BrotoTypen</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/brototypen/</link>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 12:23:11 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Auch wenn man nicht jeden Song von ihnen mitrappen kann - man muss sie einfach lieben - die netten Brote, diese drei sympathischen Jungs mit dem smarten Wortwitz, die sowas von Nordisch by Nature sind: Doktor Renz, König Boris und Björn Beton. Mit „Jein“ haben sie einen HipHop-Pop-Hit geschaffen, der wahrscheinlich auch noch 2096 um 4 Uhr morgens auf Hochzeiten mitgegröhlt werden wird, sie haben mit „Wildwechsel“ sehr früh Kollegen wie Max Herre gefeaturet und damit Deutschrap entscheidend mitgeprägt und waren seitdem immer auf der Suche nach neuen Sounds und Strömungen. Dabei haben sie stets gerne zitiert, übersetzt, assoziiert, aber sich nie auf eine Richtung festlegen lassen. Zuletzt erschien im Mai diesen Jahres ein Album wie eine „Lovestory“, ab Mitte Oktober gibt’s diese Liebesgeschichte dann live. Für die einen sind sie die Beastie Boys Deutschlands für die anderen die größte Spaß-Pop-Rap-Band aller Zeiten. Lasst die Finger von Emanuela und hört die Geschichte der drei Wortwitz-Akrobaten von der Waterkant in Folge #009 Brototypen.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Nordisch by Nature</itunes:subtitle>
		<itunes:title>BrotoTypen</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Auch wenn man nicht jeden Song von ihnen mitrappen kann - man muss sie einfach lieben - die netten Brote, diese drei sympathischen Jungs mit dem smarten Wortwitz, die sowas von Nordisch by Nature sind: Doktor Renz, König Boris und Björn Beton. Mit „Jein“ haben sie einen HipHop-Pop-Hit geschaffen, der wahrscheinlich auch noch 2096 um 4 Uhr morgens auf Hochzeiten mitgegröhlt werden wird, sie haben mit „Wildwechsel“ sehr früh Kollegen wie Max Herre gefeaturet und damit Deutschrap entscheidend mitgeprägt und waren seitdem immer auf der Suche nach neuen Sounds und Strömungen. Dabei haben sie stets gerne zitiert, übersetzt, assoziiert, aber sich nie auf eine Richtung festlegen lassen. Zuletzt erschien im Mai diesen Jahres ein Album wie eine „Lovestory“, ab Mitte Oktober gibt’s diese Liebesgeschichte dann live. Für die einen sind sie die Beastie Boys Deutschlands für die anderen die größte Spaß-Pop-Rap-Band aller Zeiten. Lasst die Finger von Emanuela und hört die Geschichte der drei Wortwitz-Akrobaten von der Waterkant in Folge #009 Brototypen.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/brototypen/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn man nicht jeden Song von ihnen mitrappen kann - man muss sie einfach lieben - die netten Brote, diese drei sympathischen Jungs mit dem smarten Wortwitz, die sowas von Nordisch by Nature sind: Doktor Renz, König Boris und Björn Beton. Mit „Jein“ haben sie einen HipHop-Pop-Hit geschaffen, der wahrscheinlich auch noch 2096 um 4 Uhr morgens auf Hochzeiten mitgegröhlt werden wird, sie haben mit „Wildwechsel“ sehr früh Kollegen wie Max Herre gefeaturet und damit Deutschrap entscheidend mitgeprägt und waren seitdem immer auf der Suche nach neuen Sounds und Strömungen. Dabei haben sie stets gerne zitiert, übersetzt, assoziiert, aber sich nie auf eine Richtung festlegen lassen. Zuletzt erschien im Mai diesen Jahres ein Album wie eine „Lovestory“, ab Mitte Oktober gibt’s diese Liebesgeschichte dann live. Für die einen sind sie die Beastie Boys Deutschlands für die anderen die größte Spaß-Pop-Rap-Band aller Zeiten. Lasst die Finger von Emanuela und hört die Geschichte der drei Wortwitz-Akrobaten von der Waterkant in Folge #009 Brototypen.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/4sasr2kXgKTn9AuTh3g9h1">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="http://fettesbrot.de/">Offizielle Brote Webpage</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MOkdVyisnh8">Ruf mich an feat. James Last Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=q6m-0IjONkM">Schwule Mädchen Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iozdZJpSWOk">Jein live in Hamburg</a></li>
<li><a href="https://www.vivalabernie.de/">Viva La Bernie Initiative</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#008 The Prodigy Experience</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/the-prodigy-experience/</link>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 09:51:59 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[1991: „Out of Space“ schallt in Dauerschleife aus Tilmann Köllners Kinderzimmer. Nicht von dieser Welt war für ihn diese absurde Mischung aus Reggae, Rave, Rock, Rap  und Randale. Mehr als 25 Jahre später trifft Marc Mühlenbrock die drei Köpfe dieser besonderen Band und muss feststellen, dass sie immer out of the Box denken und manchmal auch während des Interviews out of the room gehen, weil sie sich selbst langweilen, wenn sie von „damals“ erzählen - als sie quasi über Nacht den rotzigen Rave-Spirit aus dem UK-Underground auf die größte Bühne und in die Charts gebracht haben. Ein paar Monate nach dieser Begegnung nimmt sich der „Firestarter“ Keith Flint überraschend das Leben - am 17. September 2019 wäre er 50 Jahre alt geworden. In Folge #008 The Prodigy Experience erzählen wir deswegen diese magische und tragische Geschichte und lernen diese komisch-sympathischen Typen aus Essex kennen, die das musikalische Feuer gestartet haben, das auch heute immer noch lichterloh brennt, wenn ihre Tracks aus den Boxen brettern...]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Firestarter from Out of Space</itunes:subtitle>
		<itunes:title>The Prodigy Experience</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[1991: „Out of Space“ schallt in Dauerschleife aus Tilmann Köllners Kinderzimmer. Nicht von dieser Welt war für ihn diese absurde Mischung aus Reggae, Rave, Rock, Rap  und Randale. Mehr als 25 Jahre später trifft Marc Mühlenbrock die drei Köpfe dieser besonderen Band und muss feststellen, dass sie immer out of the Box denken und manchmal auch während des Interviews out of the room gehen, weil sie sich selbst langweilen, wenn sie von „damals“ erzählen - als sie quasi über Nacht den rotzigen Rave-Spirit aus dem UK-Underground auf die größte Bühne und in die Charts gebracht haben. Ein paar Monate nach dieser Begegnung nimmt sich der „Firestarter“ Keith Flint überraschend das Leben - am 17. September 2019 wäre er 50 Jahre alt geworden. In Folge #008 The Prodigy Experience erzählen wir deswegen diese magische und tragische Geschichte und lernen diese komisch-sympathischen Typen aus Essex kennen, die das musikalische Feuer gestartet haben, das auch heute immer noch lichterloh brennt, wenn ihre Tracks aus den Boxen brettern...]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/the-prodigy-experience/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">1991: „Out of Space“ schallt in Dauerschleife aus Tilmann Köllners Kinderzimmer. Nicht von dieser Welt war für ihn diese absurde Mischung aus Reggae, Rave, Rock, Rap  und Randale. Mehr als 25 Jahre später trifft Marc Mühlenbrock die drei Köpfe dieser besonderen Band und muss feststellen, dass sie immer out of the Box denken und manchmal auch während des Interviews out of the room gehen, weil sie sich selbst langweilen, wenn sie von „damals“ erzählen - als sie quasi über Nacht den rotzigen Rave-Spirit aus dem UK-Underground auf die größte Bühne und in die Charts gebracht haben. Ein paar Monate nach dieser Begegnung nimmt sich der „Firestarter“ Keith Flint überraschend das Leben - am 17. September 2019 wäre er 50 Jahre alt geworden. In Folge #008 The Prodigy Experience erzählen wir deswegen diese magische und tragische Geschichte und lernen diese komisch-sympathischen Typen aus Essex kennen, die das musikalische Feuer gestartet haben, das auch heute immer noch lichterloh brennt, wenn ihre Tracks aus den Boxen brettern...</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/1dSM0qh1WkmFS8TlTTabUW?si=8Z_eXzXkSEqRU6S7gvGl3g">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://theprodigy.com/">The Prodigy Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=a4eav7dFvc8">Out of Space Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wmin5WkOuPw">Firestarter Video Clip</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/the_prodigy/status/1173864838713552896">The Prodigy Twitter Botschaft an Keith Flint</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#007 Tool as Fuck</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/tool-as-fuck/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 14:07:22 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Tool sind mehr als eine Metal-Band, sie sind ein Kult, eine Religion, eine ganz eigene Welt. Eine Welt, zu der man nicht so leicht Zugang findet, weiß Tilmann Köllner aus eigener Erfahrung. Aber eine Welt, die so viel zu bieten hat: harte Gitarrenriffs und vertrackte Rhythmen auf Alternative Hits wie „Prison Sex“ oder „Stinkfist“ und auf bis zu 15-Minuten-langen Songsuiten. Tool erschaffen Dunkelheit und Hoffnungsschimmer, Industrial mit Seele, Metal mit Groove, verklausulierte Texte über Gott, Evolution, Sex und Psychologie. Da lohnt es sich schon mal 13 Jahre zu warten auf ein neues Album. „Fear Inoculum“ erschien endlich Ende August 2019, 4872 Tage nach dem Vorgänger „10.000 Days“ und nach gefühlt 1.000.000 Postings dazu in Fanforen. Es landet diese Woche auf Platz 1 der US-Albumcharts. Marc Mühlenbrock hat vor einem Jahr eine der raren Interviewmöglichkeiten mit Tool-Sänger Maynard James Keenan bekommen, diesem unglaublich interessanten, scheinbar widersprüchlichen Mann mit tiefschwarzem Humor, um mit ihm über seine Zeit beim Militär und an der Kunsthochschule zu sprechen und über sein Leben heute zwischen Weingut und Metal-Bühne.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Maynard zwischen Militär und Mäander-Metal</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Tool as Fuck</itunes:title>
		<itunes:episode>7</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Tool sind mehr als eine Metal-Band, sie sind ein Kult, eine Religion, eine ganz eigene Welt. Eine Welt, zu der man nicht so leicht Zugang findet, weiß Tilmann Köllner aus eigener Erfahrung. Aber eine Welt, die so viel zu bieten hat: harte Gitarrenriffs und vertrackte Rhythmen auf Alternative Hits wie „Prison Sex“ oder „Stinkfist“ und auf bis zu 15-Minuten-langen Songsuiten. Tool erschaffen Dunkelheit und Hoffnungsschimmer, Industrial mit Seele, Metal mit Groove, verklausulierte Texte über Gott, Evolution, Sex und Psychologie. Da lohnt es sich schon mal 13 Jahre zu warten auf ein neues Album. „Fear Inoculum“ erschien endlich Ende August 2019, 4872 Tage nach dem Vorgänger „10.000 Days“ und nach gefühlt 1.000.000 Postings dazu in Fanforen. Es landet diese Woche auf Platz 1 der US-Albumcharts. Marc Mühlenbrock hat vor einem Jahr eine der raren Interviewmöglichkeiten mit Tool-Sänger Maynard James Keenan bekommen, diesem unglaublich interessanten, scheinbar widersprüchlichen Mann mit tiefschwarzem Humor, um mit ihm über seine Zeit beim Militär und an der Kunsthochschule zu sprechen und über sein Leben heute zwischen Weingut und Metal-Bühne.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/tool-as-fuck/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Tool sind mehr als eine Metal-Band, sie sind ein Kult, eine Religion, eine ganz eigene Welt. Eine Welt, zu der man nicht so leicht Zugang findet, weiß Tilmann Köllner aus eigener Erfahrung. Aber eine Welt, die so viel zu bieten hat: harte Gitarrenriffs und vertrackte Rhythmen auf Alternative Hits wie „Prison Sex“ oder „Stinkfist“ und auf bis zu 15-Minuten-langen Songsuiten. Tool erschaffen Dunkelheit und Hoffnungsschimmer, Industrial mit Seele, Metal mit Groove, verklausulierte Texte über Gott, Evolution, Sex und Psychologie. Da lohnt es sich schon mal 13 Jahre zu warten auf ein neues Album. „Fear Inoculum“ erschien endlich Ende August 2019, 4872 Tage nach dem Vorgänger „10.000 Days“ und nach gefühlt 1.000.000 Postings dazu in Fanforen. Es landet diese Woche auf Platz 1 der US-Albumcharts. Marc Mühlenbrock hat vor einem Jahr eine der raren Interviewmöglichkeiten mit Tool-Sänger Maynard James Keenan bekommen, diesem unglaublich interessanten, scheinbar widersprüchlichen Mann mit tiefschwarzem Humor, um mit ihm über seine Zeit beim Militär und an der Kunsthochschule zu sprechen und über sein Leben heute zwischen Weingut und Metal-Bühne.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/2grLOEj7MHwiNnWdaLtnMo">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://toolband.com/">Tool Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=F5sIXUbMgF0">Prison Sex Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=07pLGIgyfjw">Stinkfist Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xTgKRCXybSM">A Perfect Circle: Judith Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q5jHG8sYM4w">Blood into Wine Documentary Trailer</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#006 Oasis Bros</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/oasisbros/</link>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 10:09:32 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[28. August 2009: der Tag an dem Oasis starb. Ein finaler Bruderstreit und das Ende der besten Band der Welt ist besiegelt. 10 Jahre ist das nun her und wir schauen ohne „Anger“ zurück auf die Bandgeschichte, die die goldene Ära des Brit-Pop geprägt und die Welt ein Stückweit besser gemacht hat. Auf „Supersonic“, auf „Wonderwall“, auf Blur, Knebworth, ein Abflussrohr und einen versunkenen Rolls Royce, auf Sex, Drugs, „Cigarettes & Alcohol“. Und auf die Hassliebe, die Noel und Liam Gallagher füreinander empfinden. Nach eigener Aussage sind sie wie Hund und Katze: der laute Proll mit der Super-Stimme und der dezente Angeber mit dem Händchen für Hits. Seit 10 Jahren gibt es trotz Solo-Projekten auch Gerüchte über eine Reunion – die Gallaghers erzählen uns persönlich und mit ihrem unvergleichlichen Mancunian-Akzent, wie die Chancen dazu stehen. Genug Zündstoff für eine der spannendsten Stories der Musikgeschichte.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>That&amp;#039;s the Story Morning Glory</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Oasis Bros</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[28. August 2009: der Tag an dem Oasis starb. Ein finaler Bruderstreit und das Ende der besten Band der Welt ist besiegelt. 10 Jahre ist das nun her und wir schauen ohne „Anger“ zurück auf die Bandgeschichte, die die goldene Ära des Brit-Pop geprägt und die Welt ein Stückweit besser gemacht hat. Auf „Supersonic“, auf „Wonderwall“, auf Blur, Knebworth, ein Abflussrohr und einen versunkenen Rolls Royce, auf Sex, Drugs, „Cigarettes &amp; Alcohol“. Und auf die Hassliebe, die Noel und Liam Gallagher füreinander empfinden. Nach eigener Aussage sind sie wie Hund und Katze: der laute Proll mit der Super-Stimme und der dezente Angeber mit dem Händchen für Hits. Seit 10 Jahren gibt es trotz Solo-Projekten auch Gerüchte über eine Reunion – die Gallaghers erzählen uns persönlich und mit ihrem unvergleichlichen Mancunian-Akzent, wie die Chancen dazu stehen. Genug Zündstoff für eine der spannendsten Stories der Musikgeschichte.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/oasisbros/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">28. August 2009: der Tag an dem Oasis starb. Ein finaler Bruderstreit und das Ende der besten Band der Welt ist besiegelt. 10 Jahre ist das nun her und wir schauen ohne „Anger“ zurück auf die Bandgeschichte, die die goldene Ära des Brit-Pop geprägt und die Welt ein Stückweit besser gemacht hat. Auf „Supersonic“, auf „Wonderwall“, auf Blur, Knebworth, ein Abflussrohr und einen versunkenen Rolls Royce, auf Sex, Drugs, „Cigarettes & Alcohol“. Und auf die Hassliebe, die Noel und Liam Gallagher füreinander empfinden. Nach eigener Aussage sind sie wie Hund und Katze: der laute Proll mit der Super-Stimme und der dezente Angeber mit dem Händchen für Hits. Seit 10 Jahren gibt es trotz Solo-Projekten auch Gerüchte über eine Reunion – die Gallaghers erzählen uns persönlich und mit ihrem unvergleichlichen Mancunian-Akzent, wie die Chancen dazu stehen. Genug Zündstoff für eine der spannendsten Stories der Musikgeschichte.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/3Pnp3kH0rlIMxdZ6sLs1oK">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://liamgallagher.com/whymewhynot/">Liam Gallagher Webpage</a></li>
<li><a href="https://www.noelgallagher.com/">Noel Gallagher Webpage</a></li>
<li><a href="https://www.arte.tv/de/videos/086149-000-A/oasis-supersonic/">Supersonic Doku</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FU6yzzESX8Y">Don&#8217;t Go Away Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qAMwBBzJpJg">Oasis live at Knebworth 1996</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NDJlPG_M600">One Love Manchester Charity, Coldplay &amp; Liam Gallagher &#8222;Live Forever&#8220;</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#005 Lana Mania</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/lana-mania/</link>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 18:35:01 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Bittersüß, wunderschön und sonderbar zeitlos - das alles ist Lana Del Rey. Eine unfassbar facettenreiche Künstlerin, die den amerikanischen Traum von den 50ern bis heute auf ihre ganz eigene Weise verkörpert, konterkariert und damit auch immer wieder kritisiert. Ein Pop-Art-Popstar, deren unverkennbare Stimme hypnotisch lamentierend vorbei- und gleichsam in ihren Bann zieht und in eine Art Trance versetzen kann. Vom New Yorker Trailer-Park-Girl mit verträumten Retro-Pop-Star-Konzepten hin zum modernen, post-emanzipierten kalifornischen Future-Pin-up-Girl, das gerade mit „Norman Fucking Rockwell“ ihr vielleicht bestes Album veröffentlicht. Natürlich mit Roy-Lichtenstein-Schriftzug. Aber vor allem ist Lana nahbar, sympathisch und unglaublich charmant, das zeigt die Begegnung in Folge #005.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Pop-Art-Pop, Lolita-Charme und Summertime Sadness</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Lana Mania</itunes:title>
		<itunes:episode>5</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[Bittersüß, wunderschön und sonderbar zeitlos - das alles ist Lana Del Rey. Eine unfassbar facettenreiche Künstlerin, die den amerikanischen Traum von den 50ern bis heute auf ihre ganz eigene Weise verkörpert, konterkariert und damit auch immer wieder kritisiert. Ein Pop-Art-Popstar, deren unverkennbare Stimme hypnotisch lamentierend vorbei- und gleichsam in ihren Bann zieht und in eine Art Trance versetzen kann. Vom New Yorker Trailer-Park-Girl mit verträumten Retro-Pop-Star-Konzepten hin zum modernen, post-emanzipierten kalifornischen Future-Pin-up-Girl, das gerade mit „Norman Fucking Rockwell“ ihr vielleicht bestes Album veröffentlicht. Natürlich mit Roy-Lichtenstein-Schriftzug. Aber vor allem ist Lana nahbar, sympathisch und unglaublich charmant, das zeigt die Begegnung in Folge #005.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/lana-mania/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bittersüß, wunderschön und sonderbar zeitlos - das alles ist Lana Del Rey. Eine unfassbar facettenreiche Künstlerin, die den amerikanischen Traum von den 50ern bis heute auf ihre ganz eigene Weise verkörpert, konterkariert und damit auch immer wieder kritisiert. Ein Pop-Art-Popstar, deren unverkennbare Stimme hypnotisch lamentierend vorbei- und gleichsam in ihren Bann zieht und in eine Art Trance versetzen kann. Vom New Yorker Trailer-Park-Girl mit verträumten Retro-Pop-Star-Konzepten hin zum modernen, post-emanzipierten kalifornischen Future-Pin-up-Girl, das gerade mit „Norman Fucking Rockwell“ ihr vielleicht bestes Album veröffentlicht. Natürlich mit Roy-Lichtenstein-Schriftzug. Aber vor allem ist Lana nahbar, sympathisch und unglaublich charmant, das zeigt die Begegnung in Folge #005.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/6hvC8iheMRamPtVtO5XiiJ">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://lanadelrey.com/">Lana Del Rey Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cE6wxDqdOV0">Video Games Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Py_-3di1yx0">Ride Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fCexjz5KlJg">Lana del Rey live @ Lollapalooza Chile</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
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        <title>#004 aMUSEd</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jul 2019 16:00:23 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Falsett, Bombast, Effektgewitter. Muse bringen seit über 20 Jahren die ganz großen Bühnen zum Beben - das ist aber nie reine Rockshow, sondern auch immer politischer Kommentar in theatraler Inszenierung. Die Kompositionen sind komplex und schlau durchdacht von Kopf Matt Bellamy, der auch noch ein genialer Gitarrist ist und nicht nur auf der Bühne beeindruckt.
Vorbild Freddie Mercury wäre sicher stolz auf ihn und Physikprofessoren wären beeindruckt von seinen wissenschaftlichen Metaphern. 
Von der Cover-Schülerband zur größten Future-Science-Fiction-Rockband der Welt - und sexy klingen sie dabei auch noch, fand nicht nur Bellamys Ex Kate Hudson. Die Story von Muse, erzählt mithilfe von Sänger Matt in Folge #004.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Ma-Ma-Ma-Ma-Matt-Matt-Matt Bellamy über Science Fiction, Arpeggios und den ganzen Wahnsinn</itunes:subtitle>
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Vorbild Freddie Mercury wäre sicher stolz auf ihn und Physikprofessoren wären beeindruckt von seinen wissenschaftlichen Metaphern. 
Von der Cover-Schülerband zur größten Future-Science-Fiction-Rockband der Welt - und sexy klingen sie dabei auch noch, fand nicht nur Bellamys Ex Kate Hudson. Die Story von Muse, erzählt mithilfe von Sänger Matt in Folge #004.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/004-amused/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Falsett, Bombast, Effektgewitter. Muse bringen seit über 20 Jahren die ganz großen Bühnen zum Beben - das ist aber nie reine Rockshow, sondern auch immer politischer Kommentar in theatraler Inszenierung. Die Kompositionen sind komplex und schlau durchdacht von Kopf Matt Bellamy, der auch noch ein genialer Gitarrist ist und nicht nur auf der Bühne beeindruckt.
Vorbild Freddie Mercury wäre sicher stolz auf ihn und Physikprofessoren wären beeindruckt von seinen wissenschaftlichen Metaphern. 
Von der Cover-Schülerband zur größten Future-Science-Fiction-Rockband der Welt - und sexy klingen sie dabei auch noch, fand nicht nur Bellamys Ex Kate Hudson. Die Story von Muse, erzählt mithilfe von Sänger Matt in Folge #004.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/35ts5nymPZEKkEpdomsAc0?si=f_3BM7lZRcepbNantes4jg">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.muse.mu/">Offizielle Band-Webpage</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ek0SgwWmF9w">Madness Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PQdBUEXxCoo">Muse live in Rome</a></li>
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<p>&nbsp;</p>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

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        <title>#003 EdVenture</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 13:28:54 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Es war ein abenteuerlicher Weg vom Pub-Gitarristen zwischen Pints und Pöbel zu einem der größten Popstars der Welt. Jüngstes Beispiel: The (in)famous Mr. Ed hat gerade sein neues Album "No.6 Collaborations Project" mit befreundeten Künstlern veröffentlicht, wie Chance The Rapper, Cardi B oder Stormzy. Schafft man all das wirklich ohne abzuheben und unsympathisch zu werden? Die einen sagen so, die anderen wieder ganz anders. Aber alle sagen laut „Sing!“, wenn der Song dazu läuft. Oder wackeln mit der Hüfte bei „Shape of You“. Wir nähern uns dem Phänomen Ed Sheeran. Dem schelmischen Rotschopf, dem Hobbitfreund im Karohemd mit der Engelsstimme und den grellen Tattoos.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>+x÷ Das kleine 1Mal1 der Popsongs mit Ed Sheeran</itunes:subtitle>
		<itunes:title>EdVenture</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/edventure/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es war ein abenteuerlicher Weg vom Pub-Gitarristen zwischen Pints und Pöbel zu einem der größten Popstars der Welt. Jüngstes Beispiel: The (in)famous Mr. Ed hat gerade sein neues Album "No.6 Collaborations Project" mit befreundeten Künstlern veröffentlicht, wie Chance The Rapper, Cardi B oder Stormzy. Schafft man all das wirklich ohne abzuheben und unsympathisch zu werden? Die einen sagen so, die anderen wieder ganz anders. Aber alle sagen laut „Sing!“, wenn der Song dazu läuft. Oder wackeln mit der Hüfte bei „Shape of You“. Wir nähern uns dem Phänomen Ed Sheeran. Dem schelmischen Rotschopf, dem Hobbitfreund im Karohemd mit der Engelsstimme und den grellen Tattoos.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/user/11167928528/playlist/0hTv512oaf4O1KX2ZDxp0h?si=9HCNaZnxQqaV-SAngBJ6sg">Die Spotify Playliste zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.edsheeran.com/splash?ref=https://www.google.com/">Ed Sheeran Official</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlYcUqEPN58">Sing Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=em-1E3I8imc">I&#8217;m a Mess live @ Wembley</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4Gd1I3DmEd4">Let&#8217;s Get It On while Thinking Out Loud</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-marc.jpg">Marc Mühlenbrock</podcast:person>

<podcast:person img="https://stereotypenpodcast.de/wp-content/uploads/2019/06/foto-tilmann.jpg">Tilmann Köllner</podcast:person>
	</item>
	
	<item>
        <title>#002 Re:Mark Ronson</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/remark-ronson/</link>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 13:56:27 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Er hat gerade sein neues Album „Late Night Feelings“ rausgebracht und ist einer der größten Produzenten unserer Zeit. Er hat Amy Winehouse in die 60er Jahre getimewarpt und mit ihr eine der wichtigsten Platten der letzten 20 Jahre aufgenommen, hat mit „Uptown Funk“ einen zeitlosen Über-Hit kreiert und mit Lady Gaga gerade einen Oscar bekommen. Mark Ronson erzählt von Hit-Druck, Herzschmerz und Höhenflügen - das alles mit britischer Bescheidenheit und wahnsinnig viel Stil. Vom Plattendreher zum Millionär, ein Musik-Freak durch und durch.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Finding Amy, Oscar &amp;amp; Gaga</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Re:Mark Ronson</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/remark-ronson/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Er hat gerade sein neues Album „Late Night Feelings“ rausgebracht und ist einer der größten Produzenten unserer Zeit. Er hat Amy Winehouse in die 60er Jahre getimewarpt und mit ihr eine der wichtigsten Platten der letzten 20 Jahre aufgenommen, hat mit „Uptown Funk“ einen zeitlosen Über-Hit kreiert und mit Lady Gaga gerade einen Oscar bekommen. Mark Ronson erzählt von Hit-Druck, Herzschmerz und Höhenflügen - das alles mit britischer Bescheidenheit und wahnsinnig viel Stil. Vom Plattendreher zum Millionär, ein Musik-Freak durch und durch.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/5fk0e0V6TlfMQDRULlktPX">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://www.markronson.co.uk/">Mark Ronson Webpage</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/MarkRonson/status/1140690899699154945">Mark Ronson &amp; King Princess: Pieces of Us</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G2lysk2YXXM">Oscar für Lady Gaga &amp; Mark Ronson</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

<atom:contributor><atom:name>Tilmann Köllner</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>#001 Californication - Red Hot Chili Peppers</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 20:10:28 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA["Californication" hat gerade 20. Geburtstag gefeiert, in der ersten Folge geht es also um die Red Hot Chili Peppers. Anthony Kiedis und Flea erzählen uns mit ihren eigenen Worten von dieser und ihren anderen Platten, von Drogen und Drachenfrucht-Smoothies, von Zahn- und Gedächtnislücken und wie aus zwei Außenseitern aus dem Punkparadies L.A. Anfang der 80er eine der größten Bands aller Zeiten wurde.]]></description>
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		<itunes:subtitle>Die Red Hot Chili Peppers erzählen ihre Geschichte(n)</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Californication - Red Hot Chili Peppers</itunes:title>
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		<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Am Mikrofon:<br />
    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/californication/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">"Californication" hat gerade 20. Geburtstag gefeiert, in der ersten Folge geht es also um die Red Hot Chili Peppers. Anthony Kiedis und Flea erzählen uns mit ihren eigenen Worten von dieser und ihren anderen Platten, von Drogen und Drachenfrucht-Smoothies, von Zahn- und Gedächtnislücken und wie aus zwei Außenseitern aus dem Punkparadies L.A. Anfang der 80er eine der größten Bands aller Zeiten wurde.</p>
<ul>
<li><a href="https://open.spotify.com/playlist/0ym1baS5kbMY7g4QgryvDG">Die Spotify Playlist zur Episode</a></li>
<li><a href="https://redhotchilipeppers.com/">Offizielle Webseite</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mzJj5-lubeM">Scar Tissue Video Clip</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FP0knt6jWhA">Aeroplane live @ Rock Werchter</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IQO29ibWvAU">The Big Lebowski &#8211; Flea</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sJEp8vk3_9c">Point Break &#8211; Fight Scene</a></li>
</ul>
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<atom:contributor><atom:name>Marc Mühlenbrock</atom:name></atom:contributor>

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	<item>
        <title>#000 Stereo.Typen - Intro</title>
		<link>https://stereotypenpodcast.de/stereotypen/</link>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 19:09:03 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Superstars sind auch nur Menschen - oder etwa doch nicht? Wie ist so ein echter Rockstar eigentlich hinter den Kulissen? Und was passiert, wenn man mit den größten Popstars eine halbe Stunde allein ist?

Wir waren mit Katy Perry backstage, mit den Rolling Stones bei der Bandprobe, mit Taylor Swift in der Suite, mit Snoop Dogg im Stripclub und haben die zerstrittenen Oasis-Brüder getrennt voneinander befragt. Sie alle erzählen in StereoTypen nun ihre Geschichte(n).

Denn Musikjournalist und -nerd Marc Mühlenbrock hat alles auf Band und schildert zusammen mit seinem Kumpel und Kollegen, 1LIVE Plan B Moderator Tilmann Köllner, die Besonderheiten der Künstler-Biographien und -Begegnungen.]]></description>
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		<itunes:author>Marc Mühlenbrock &amp;amp; Tilmann Köllner</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Helden der Musik erzählen uns ihre Geschichte(n)</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Stereo.Typen - Intro</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Superstars sind auch nur Menschen - oder etwa doch nicht? Wie ist so ein echter Rockstar eigentlich hinter den Kulissen? Und was passiert, wenn man mit den größten Popstars eine halbe Stunde allein ist?

Wir waren mit Katy Perry backstage, mit den Rolling Stones bei der Bandprobe, mit Taylor Swift in der Suite, mit Snoop Dogg im Stripclub und haben die zerstrittenen Oasis-Brüder getrennt voneinander befragt. Sie alle erzählen in StereoTypen nun ihre Geschichte(n).

Denn Musikjournalist und -nerd Marc Mühlenbrock hat alles auf Band und schildert zusammen mit seinem Kumpel und Kollegen, 1LIVE Plan B Moderator Tilmann Köllner, die Besonderheiten der Künstler-Biographien und -Begegnungen.]]></itunes:summary>
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    Marc Mühlenbrock,     Tilmann Köllner</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://stereotypenpodcast.de/stereotypen/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;">Superstars sind auch nur Menschen - oder etwa doch nicht? Wie ist so ein echter Rockstar eigentlich hinter den Kulissen? Und was passiert, wenn man mit den größten Popstars eine halbe Stunde allein ist?

Wir waren mit Katy Perry backstage, mit den Rolling Stones bei der Bandprobe, mit Taylor Swift in der Suite, mit Snoop Dogg im Stripclub und haben die zerstrittenen Oasis-Brüder getrennt voneinander befragt. Sie alle erzählen in StereoTypen nun ihre Geschichte(n).

Denn Musikjournalist und -nerd Marc Mühlenbrock hat alles auf Band und schildert zusammen mit seinem Kumpel und Kollegen, 1LIVE Plan B Moderator Tilmann Köllner, die Besonderheiten der Künstler-Biographien und -Begegnungen.</p>
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